10.000 Bäume gegen den Klimawandel

von | 2018, Oktober | Nachhaltige Medien

Der Onlineprinter LASERLINE engagiert sich freiwillig im Umweltschutz, weit über das notwendige Maß hinaus.
Wie dringend Engagement im Umweltschutz ist, zeigen neuste, belastbare Daten über den Klimawandel. Demnach ist es bereits 5 nach 12.   

Dürre, trockener Fluss

2018 war wieder einmal eine neue extremste Dürre aller Zeiten. Die Schifffahrt in vielen Flüssen musste eingestellt werden. Die Elbe war über weite Strecken kaum tiefer als 50 Zentimeter tief. Streckenweise weniger als 30 Zentimeter tief. Das Bild zeigt den Oberrhein beim Rheinhessen. Bildquelle: Jivee Blau. Direkte Bildquelle: Link. Bildquelle: Link. Typ der Lizenz: CC BY-SA 3.0 

Wissenschaftler verkünden, dass die Uhr im Klimaschutz schon auf 5 nach 12 steht und es jetzt nur noch darum ginge, weitere, noch deutlichere Konsequenzen zu vermeiden.

Beim Thema Klimawandel bilden sich schnell zwei Fraktionen: Die eine deklariert den Klimawandel als rein erdhistorisches Ereignis, die andere Fraktion sieht den Menschen als einzigen Verursacher der Erderwärmung. Wie schon in der Migrationsdebatte, schwindet die sachliche Mitte, obgleich sich die Wahrheit meistens zwischen diesen zwei Extremen findet.

Nachdem die hiesige Industrie (Solaranlagen, Dämmungen etc.) über Jahre, nicht zuletzt durch die EEG-Umlage, stark gefördert wurde (vergleichbar mit der Abwrackprämie oder dem Diesel-Gate), ist es um die Energiewende ruhig geworden. Beispielsweise die Herstellung von Solaranlagen ist hierzulande kaum noch wirtschaftlich.

Neben diesen wirtschaftlichen Interessen, besteht immer noch wenig Sensibilität für die Notwendigkeit zum Handeln. Noch sind die Regale gefüllt, fliegen Airlines für Schnäppchen um die Welt, werden neue schicke Autos mit 0,00 Prozent verkauft etc. Das Umfeld erscheint mehr oder weniger wie immer stabil und unerschütterlich. Darum stellen sich viele die Frage, ob mehr Umweltschutz überhaupt notwendig ist.

Ist der Klimawandel ein Schwindel?

Es wird sogar immer noch darüber gestritten, ob es überhaupt einen Klimawandel gibt: ungeachtet der Tatsache, dass jeder einzelne von uns besonders in den letzten Jahren extreme Jahrhundert-Hitze- und Dürreereignisse ganz persönlich und teilweise sogar unmittelbar vor seiner eigenen Haustür erleben konnte.

So schön 30 Grad und Sonne zunächst anmuten, so sehr sägen diese Phänomene an unser aller Existenz, am Wohlstand und schließlich auch an der Zukunft dieser Gesellschaft. Einige Beispiele, nur aus dem Zeitraum der letzten Monate:

  • Die größten Talsperren Deutschlands (z. B. Edertalsperre) sind teilweise bis auf den Grund ausgetrocknet bzw. leergelaufen, so extrem wie noch nie zuvor.
  • Die Elbe und andere Flüsse waren und sind teils bis heute für größere Schiffe nicht mehr befahrbar.
  • Hunderte Dörfer und Gemeinden in Deutschland mussten 2018 mit Wasserlieferungen per Tankwagen notversorgt werden, was häufig nur in regionalen Medien zu lesen war.
  • In weiten Teilen Ostdeutschlands wurden drakonische Strafen für illegale Wasserentnahmen verhängt. Von bis zu 25.000 Euro war die Rede.
  • Wochenlange, bisher nie dagewesene schwere Waldbrände in Skandinavien, bis rauf zum Polarkreis.
  • Ebenso schwere Allzeit-Waldbrände in Kanada, die wochenlang wüteten.
  • Schwere, kaum kontrollierbare Waldbrände auch in Ostdeutschland.
  • Extreme Allzeit-Dürre, in bisher nie dagewesenem Ausmaß, auf dem ohnehin schon heißen Kontinent Australien und so weiter.

Waldbrände, AutobahnSchwer Waldbrände weltweit, in einem bis dato nicht gekannten Ausmaß. Page, URL. File, URL. Fotograf: DarrenRD. Lizenztyp: CC BY-SA 4.0

Die Fakten lassen
keine Interpretation mehr zu

Die Rede ist de facto und ohne jeden Zweifel nicht mehr von ganz normalen, gelegentlichen Ereignissen. Hier zeigt sich ein Trend, der etwa mit der Industrialisierung eingesetzt hat, mit besonderen Extremen während der vergangenen Jahre. Es gilt als sehr wahrscheinlich, dass ein natürlicher Klimawandel durch Menschen enorm potenziert wurde und wird.

Klimawandel, Blau auf Rot

Auf Grundlage von belastbaren Daten des Deutschen Wetterdienstes (DWD) in Offenbach, entwickelte der britische Klimaforscher Ed Hawkins ein Strichcode zum Klimawandel für die Jahre 1850 bis 2017. Hier wird unmissverständlich deutlich wie elementar, wenn nicht überlebenswichtig Klima- und Umweltschutz sind – nicht erst für unsere Kinder, was erstrebenswert genug wäre. Auch für die ältere Generation, die jetzt am Drücker ist, denn die Wetterextreme werden sich exponentiell weiter verschärfen. Der Strich in dem Code für 2018 dürfte noch tiefer rot ausfallen.

Klima-Strickcode Hawkins

Strichcode des Klimaverlaufes (mittlere Temperaturen) von 1850 bis 2017, vom britischen Klimaforscher Ed Hawkins, lassen einen Trend des Klimawandels erkennen, der sehr wahrscheinlich durch Menschen verstärkt wurde. Bildquelle: klimafakten.de

Die schwerste Dürre aller Zeiten

Dies alles geschieht nicht irgendwann, sondern jetzt und nicht irgendwo, sondern auch hier. So berichtet z. B. der Generalanzeiger Bonn über die längste Dürre seit Beginn der Wetteraufzeichnungen 1881. So heißt es: „Von Anfang April bis Ende Juli sei es so warm gewesen wie noch nie seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 1881, erklärte der Deutsche Wetterdienst (DWD) am Freitag in Offenbach.“

Dürrekarte

Die Dürrezonen in Deutschland werden durch das HELMHOLTZ ZENTRUM FÜR UMWELTFORSCHUNG täglich auf Dürrekarten festgehalten. Es war schon häufiger dramatisch, doch von Jahr zu Jahr wird es schlimmer. Bildquelle: HELMHOLTZ

Selbst noch im herbstlichen Umfeld, bei Entstehung dieses Beitrages, meldet das HELMHOLTZ Zentrum für Umweltforschung, UFZ, für weite Teile Deutschlands nicht etwa eine schwere oder extreme, sondern eine außergewöhnlich schwere und extreme Dürre. Diese Daten sind sehr markant.

Zeitgleich ertränken Landwirte ihre Felder, mehr oder weniger notgedrungen, zentimeterdick mit Gülle. Niemand weiß, wohin sonst mit den Fluten von Fäkalien. Millionen von industriell gezüchteten bzw. gemästeten Tieren, sollen unseren Hunger nach Grillfleisch stillen. Die Böden und Äcker sind somit auch durch unsere Verlangen nach immer mehr und billigerem Fleisch schwer belastet. Es fehlt ihnen zudem natürlicher Humus.

Pestizide wie Glyphosat lassen nach der Ausbringung nur noch Pflanzen wachsen, die den Giftregen, den die Landwirte in Mengen ausbringen, durch Genmanipulationen überleben können. Daneben stirbt alles andere ab und damit auch das gesamte Ökosystem. Mit ihm die Insekten. Ein weiteres Drama, welches wir skurriler Weise gerade beim Autofahren höchstpersönlich erleben können.

Große Mengen von Insekten, die sich noch vor zehn Jahren auf der Windschutzscheibe schon nach wenigen Kilometern gesammelt haben, gehören der Vergangenheit an.

Ebenso leiden viele und gerade auch zertifizierte Wälder, die quasi aus Zombie-Bäumen (Plantagen) bestehen. Wälder, die vorherrschenden Dürren und Waldbränden kaum noch standhalten können.

Angesichts dieser Fakten genügt es einfach nicht mehr, die Verantwortung auf die Politik zu schieben. Vorgenannte und weitere Fakten lassen kaum Zweifel an der Notwendigkeit zum Handeln.

Teufelskreis
aber kein Hexenwerk

Es ist ein Teufelskreis: Während die Regale der Supermärkte mit allerlei Lebensmitteln prall gefüllt sind, greifen wir verleitet zu. Und deshalb wiederum füllen sich die Regale weiter – koste es was es wolle und eben solange, wie es gerade irgendwie noch geht.

Wie kurzfristig wirtschaftliche Interessen, die durchaus verständlich sind, greifen, zeigt die Odyssee um den Hambacher Forst. Kaum waren die Feuer im Osten gelöscht, wurde im Westen ein weiteres Stück Mischwald teilweise von RWE gerodet, wenn auch nur 2 Quadratmeter geplant sind und der Protest auch symbolischen Charakter hat. 

Ausgerechnet, um dort klimaschädliche Braunkohle zu fördern.

Die Kehrseite ist jedoch, dass dort Zehntausende Familien ihre Existenz auf diesen umweltbelastenden Mechanismus gebaut haben. Natürlich spielen Existenzängste einerseits und andererseits aber auch finanzielle Interessen der Konzerne sowie pure Gier die treibende Rolle, womit das Schicksal weiter seinen Lauf nimmt. Es ist ein Wirtschaften auf Pump.

Was können wir tun?

Bei allem Verständnis für die jungen Menschen, die dort auch um ihre eigene soziale und natürliche Zukunft kämpfen, was den Rest der digital hypnotisierten Republik ohnehin kaum zur Kenntnis nimmt, sind Lösungen gefragt, die Umweltschutz und Verantwortung und wirtschaftliche Interessen verbindet.

Unvorstellbar, dass Sie oder wir uns auf einem Baumhaus anketten. Machbar wäre jedoch, beim nächsten Einkaufen zu überlegen, ob es eine nachhaltigere Alternative gibt.

Bestimmte Produkte nicht kaufen, die Eier beim Biohof um die Ecke, Obst und Gemüse bewusst aus der Region, z. B. auf dem Wochenmarkt, das Auto stehen lassen und Kleinigkeiten mit den Rad einkaufen. Bewusst deutlich weniger Fleisch essen und auch beim Kauf von Medien mehr auf umweltfreundliche Druckereien achten. So werden große Konzerne und Aktionäre eher zum Handeln angeregt – die regionale Wirtschaft würde profitieren. Diese und weitere Überlegungen helfen der Umwelt und der Wirtschaft.

Fragen wir uns z. B. beim Einkauf von gedruckten Medien beispielsweise:

  • Was zahle ich nominal tatsächlich mehr, für nachhaltig produzierte Drucksachen?
  • Wie viel CO2 kann ich real einsparen?
  • Kann ich mit der Nachhaltigkeit durch ein Label auf der Drucksache werben?
  • Wie kommt dieses Image bei meinen Adressaten an?
  • Welche optischen und ggf. gestalterischen Vorteile bieten mir nachhaltige Papiere?
  • Gibt es einen Druckdienstleister aus meiner Region?

i plant a tree logo

 

Durch die Teilnahme am Aktionsprogramm „i plant a tree“, hat Laserline bereits mehr als 10.000 Bäume gepflanzt. Insgesamt können somit 15.000 bis 20.000 Tonnen CO2 im Laufe der Zeit kompensiert werden. Bildquelle: i plant a tree

 

Erwähnenswertes
Umweltmanagement für Onlineprinter

Die bekannte Berliner Druckerei Laserline leistet einen für Onlinedruckereien ungewöhnlichen Beitrag in puncto Nachhaltigkeit und Umweltschutz: Moderne Druckmaschinen sparen bis zu 70 Prozent Makulatur (unbrauchbare Druckbogen beim Andruck). Das Unternehmen ist zudem FSC-zertifiziert. Als Partner der Klimainitiative ClimatePartner haben die Berliner Onlineprinter bereits circa 31.000.000 Kilogramm CO2 kompensiert, die bei der Drucksachenproduktion entstanden sind.

im Segment System- und Sammeldruck zählt Laserline durch sein vergleichsweise vielschichtiges Umweltengagement zu den nachhaltigsten Medienproduktionern. Die Berliner bieten ihren Kunden verschiedene Optionen, haptische Medien nachhaltig zu bestellen und das eigene Engagement durch entsprechende Labels auf den eigenen Drucksachen auch zu dokumentieren.

Nachhaltigkeit kommunizieren

Das Marketing- und Content-Team von Laserline berichtet immer wieder gerne über die eigene Aktivitäten im Umweltschutz. Obwohl sich Laserline als moderner Druckshop klassifiziert und selber nicht als Ökodruckerei bezeichnet oder sich zu den Top 25 der nachhaltigen Medienproduktioner hierzulande zählt, werden einzelne Leistungen zu Recht mit großem Stolz hervorgehoben.

Es gibt so viel Gutes zu berichten

Ohnehin gibt es viel Gutes über nachhaltig produzierte Medien zu berichten. Denken wir an die vielfältige Auswahl von sehr ansehnlichen Recyclingpapieren, die nicht nur gut aussehen, sondern auch haptisch gut funktionieren. Materialien, die in Kombination mit einer umweltfreundlichen Produktion zu absoluten Hinguckern im Marketing werden. Daneben gibt es zahlreiche Maßnahmen von nachhaltig produzierenden Druckereien, die sich vorbildlich für die eigenen Crews, Regionen, für Soziales oder für ethische Projekte ins Zeug legen.

10.000 Bäume gepflanzt,
die ausgewachsen mindestens
15.000 Tonnen CO2  kompensieren

Jüngst haben die Berliner Medienschaffenden über eine Kampagne i plant a tree im Laserline-Blog berichtet. Ein weiterer aktiver Beitrag zum Umweltschutz: Seit 2013 wurden mehr als 10.000 Bäume gepflanzt, womit bereits jetzt 370 Tonnen CO2 gebunden werden konnten.

Die Rechnung ist simpel:

In einem Kubikmeter Holz wird Kohlenstoff aus einer Tonne CO2 gespeichert. Holz besteht zu 50 Prozent aus Kohlenstoff (C). Von einem Mittelwert von 500 kg pro Kubikmeter Holz ausgegangen, enthält ein Kubikmeter 250 kg Kohlenstoff. Wird Kohlenstoff (C) in CO2 umgewandelt (oxidiert), entstehen aus 0,9 kg Kohlenstoff circa 3,7 kg Kohlenstoffdioxid.

Das heißt: 250 kg C/m3 Holz x 3,67 kg CO2, ergeben 917 Kilo, rund eine Tonne CO2 je ein m3 Holz.

(Quelle: Arno Frühwald, Universität Hamburg)

So wird die Aktion von Laserline, wenn wir im Mittelwert von 1,5 m3 Holz pro ausgewachsenem Baum ausgehen, schließlich über die Jahre 15.000 Tonnen CO2 kompensieren, Tendenz steigend.

Vergleich zu Druckereien
im Highend-Segment der Nachhaltigkeit

Sehr engagierte, nachhaltig orientierte Agenturen und Printbuyer, suchen immer häufiger sogar noch zusätzliche Umwelt-Assets. Nicht zuletzt, da die eigene Klientel selber umweltfreundliche Produkte und Dienstleistungen vermarktet. Bei den eigenen Drucksachen soll unbedingt ein gestandener, zertifizierter Umweltschutz dokumentiert werden.

In diesem anspruchsvollen Segment zählen nur wenige Umweltlabels oder Zertifizierung wie EMAS (hier war Ulenspiegel Druck der bundesweit erste zertifizierte Druckdienstleister) oder wenigstens vergleichbar prozessorientierte und international anerkannte Umweltmanagementnormen wie die ISO 14001, zu den Standards für die Produktion haptischer Medien.

Beide vorgenannten Labels stehen für ein herausragendes Umweltmanagement von Druckereien. EMAS verlangt nicht nur eine nachhaltige Agenda, sondern zusätzlich auch eine regelmäßige, öffentlich nachvollziehbare Dokumentation. Ein riesen Aufwand für diese Druckereien, die sich regelmäßigen Audits stellen müssen.

Blauer Engel RAL-UZ 195:
Die Master-Legitimation für
nachhaltige Medienproduktion

Ein jüngeres Label ist der seit circa 2015 bestehende High-Level-Standard Blaue Engel für Druckereien nach RAL-UZ 195. Für Agenturen und Printbuyer ist dieses Label besonders attraktiv:

  • Im Umfeld zahlreicher Labels und verschiedenster Prozesse, liefert der Blaue Engel eine bisher unerreichte, allgemeine Bekanntheit in der Bevölkerung von über 90 Prozent. Da das Label schließlich auf jeder Drucksache landet, legitimier es Druckwerke fundiert als hochwertig nachhaltig produziert.
  • Das Label wirkt besonders am Ziel der Marketing-Kette, am Point of Sale, positiv.
  • Das Label bedeutet für Druckereien einen besonders anspruchsvollen Zertifizierungsprozess, der tief in so ziemlich sämtliche Geschäftsbereiche oder Abteilungen eindringt. Druckdienstleister müssen sich hier enorm anstrengen, um die regelmäßigen Auditierungen zu bestehen und dafür zahlreiche Anforderungen erfüllen.

Bereits 2015 war die DBM Druckhaus Berlin Mitte GmbH eine der ersten Druckereien, die das Label offiziell verwenden durfte und zählte auch schon davor zu den umweltfreundlichsten Druckereien Deutschlands.

Als weiteres Indiz für Nachhaltigkeit, gelten aus Sicht von Printbuyern auch besonders aufwändige bauliche Maßnahmen von Produktionsstätten, denken wir nur an Anlagen zur Wärmerückgewinnung (Maschinenwärme), die Nutzung von Sonnenenergie durch Photovoltaikanlagen, Dämmungskonzepte, intelligente Licht- und Energiesparkonstruktionen, Regenwasserspeicher und vieles weitere mehr.

Für jeden Zweck
nachhaltig drucken

Aus dem Umfeld von Onlineprintern ragt Laserline deutlich hervor und bietet ausgezeichnete Möglichkeiten für Printbuyer, in das nachhaltige Segment einzusteigen. Die Berichterstattung ist überzeugend und die meisten Maßnahmen sind verifizierbar. Die Druckpreise sind dennoch, wie für Onlinedruckereien üblich, im Discountsegment angesiedelt.

Für Agenturen oder Printbuyer, denen das noch nicht genug ist, stehen zusätzlich kaum mehr als 20 engagierte Druckereien zur Verfügung, die Umweltschutz in der Medienproduktion zu ihrer Maxime erklärt haben und dahingehend kaum noch Wünsche offenlassen. Für Aufpreise von meist gar nicht viel mehr als zehn bis 20 Prozent, können Highend-Labels auf der Drucksache platziert werden, die ein lupenreines, nachhaltiges Engagement bezeugen.


Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird ganz oder teilweise auf die gleichzeitige Verwendung männlicher und weiblicher Sprachformen verzichtet. Sämtliche betreffende Bezeichnungen gelten gleichermaßen für beiderlei Geschlecht.
Dieser Beitrag wirbt direkt oder indirekt für das oder die genannte(n) Unternehmen und entstand ohne inhaltliche Vorgaben. 
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