10.000 Bäume gegen den Klimawandel

von | 2018, Oktober | Nachhaltige Medien

Der Onlineprinter LASERLINE engagiert sich freiwillig im Umweltschutz, weit über das notwendige Maß hinaus.
Wie dringend Engagement im Umweltschutz ist, zeigen neuste, belastbare Daten über den Klimawandel. Demnach ist es bereits 5 nach 12.   

Dürre, trockener Fluss

2018 war wieder einmal eine neue extremste Dürre aller Zeiten. Die Schifffahrt in vielen Flüssen musste eingestellt werden. Die Elbe war über weite Strecken kaum tiefer als 50 Zentimeter tief. Streckenweise weniger als 30 Zentimeter tief. Das Bild zeigt den Oberrhein beim Rheinhessen. Bildquelle: Jivee Blau. Direkte Bildquelle: Link. Bildquelle: Link. Typ der Lizenz: CC BY-SA 3.0 

Wissenschaftler verkünden, dass die Uhr im Klimaschutz schon auf 5 nach 12 steht und es jetzt nur noch darum ginge, weitere, noch deutlichere Konsequenzen zu vermeiden.

Beim Thema Klimawandel bilden sich schnell zwei Fraktionen: Die eine deklariert den Klimawandel als rein erdhistorisches Ereignis, die andere Fraktion sieht den Menschen als einzigen Verursacher der Erderwärmung. Wie schon in der Migrationsdebatte, schwindet die sachliche Mitte, obgleich sich die Wahrheit meistens zwischen diesen zwei Extremen findet.

Nachdem die hiesige Industrie (Solaranlagen, Dämmungen etc.) über Jahre, nicht zuletzt durch die EEG-Umlage, stark gefördert wurde (vergleichbar mit der Abwrackprämie oder dem Diesel-Gate), ist es um die Energiewende ruhig geworden. Beispielsweise die Herstellung von Solaranlagen ist hierzulande kaum noch wirtschaftlich.

Neben diesen wirtschaftlichen Interessen, besteht immer noch wenig Sensibilität für die Notwendigkeit zum Handeln. Noch sind die Regale gefüllt, fliegen Airlines für Schnäppchen um die Welt, werden neue schicke Autos mit 0,00 Prozent verkauft etc. Das Umfeld erscheint mehr oder weniger wie immer stabil und unerschütterlich. Darum stellen sich viele die Frage, ob mehr Umweltschutz überhaupt notwendig ist.

Ist der Klimawandel ein Schwindel?

Es wird sogar immer noch darüber gestritten, ob es überhaupt einen Klimawandel gibt: ungeachtet der Tatsache, dass jeder einzelne von uns besonders in den letzten Jahren extreme Jahrhundert-Hitze- und Dürreereignisse ganz persönlich und teilweise sogar unmittelbar vor seiner eigenen Haustür erleben konnte.

So schön 30 Grad und Sonne zunächst anmuten, so sehr sägen diese Phänomene an unser aller Existenz, am Wohlstand und schließlich auch an der Zukunft dieser Gesellschaft. Einige Beispiele, nur aus dem Zeitraum der letzten Monate:

  • Die größten Talsperren Deutschlands (z. B. Edertalsperre) sind teilweise bis auf den Grund ausgetrocknet bzw. leergelaufen, so extrem wie noch nie zuvor.
  • Die Elbe und andere Flüsse waren und sind teils bis heute für größere Schiffe nicht mehr befahrbar.
  • Hunderte Dörfer und Gemeinden in Deutschland mussten 2018 mit Wasserlieferungen per Tankwagen notversorgt werden, was häufig nur in regionalen Medien zu lesen war.
  • In weiten Teilen Ostdeutschlands wurden drakonische Strafen für illegale Wasserentnahmen verhängt. Von bis zu 25.000 Euro war die Rede.
  • Wochenlange, bisher nie dagewesene schwere Waldbrände in Skandinavien, bis rauf zum Polarkreis.
  • Ebenso schwere Allzeit-Waldbrände in Kanada, die wochenlang wüteten.
  • Schwere, kaum kontrollierbare Waldbrände auch in Ostdeutschland.
  • Extreme Allzeit-Dürre, in bisher nie dagewesenem Ausmaß, auf dem ohnehin schon heißen Kontinent Australien und so weiter.

Waldbrände, AutobahnSchwer Waldbrände weltweit, in einem bis dato nicht gekannten Ausmaß. Page, URL. File, URL. Fotograf: DarrenRD. Lizenztyp: CC BY-SA 4.0

Die Fakten lassen
keine Interpretation mehr zu

Die Rede ist de facto und ohne jeden Zweifel nicht mehr von ganz normalen, gelegentlichen Ereignissen. Hier zeigt sich ein Trend, der etwa mit der Industrialisierung eingesetzt hat, mit besonderen Extremen während der vergangenen Jahre. Es gilt als sehr wahrscheinlich, dass ein natürlicher Klimawandel durch Menschen enorm potenziert wurde und wird.

Klimawandel, Blau auf Rot

Auf Grundlage von belastbaren Daten des Deutschen Wetterdienstes (DWD) in Offenbach, entwickelte der britische Klimaforscher Ed Hawkins ein Strichcode zum Klimawandel für die Jahre 1881 bis 2017. Hier wird unmissverständlich deutlich wie elementar, wenn nicht überlebenswichtig Klima- und Umweltschutz sind – nicht erst für unsere Kinder, was erstrebenswert genug wäre. Auch für die ältere Generation, die jetzt am Drücker ist, denn die Wetterextreme werden sich exponentiell weiter verschärfen. Der Strich in dem Code für 2018 dürfte noch tiefer rot ausfallen.

Klima-Strickcode Hawkins

Strichcode des Klimaverlaufes (mittlere Temperaturen) von 1881 bis 2017, vom britischen Klimaforscher Ed Hawkins, lassen einen Trend des Klimawandels erkennen, der sehr wahrscheinlich durch Menschen verstärkt wurde. Bildquelle: klimafakten.de

Die schwerste Dürre aller Zeiten

Dies alles geschieht nicht irgendwann, sondern jetzt und nicht irgendwo, sondern auch hier. So berichtet z. B. der Generalanzeiger Bonn über die längste Dürre seit Beginn der Wetteraufzeichnungen 1881. So heißt es: „Von Anfang April bis Ende Juli sei es so warm gewesen wie noch nie seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 1881, erklärte der Deutsche Wetterdienst (DWD) am Freitag in Offenbach.“

Dürrekarte

Die Dürrezonen in Deutschland werden durch das HELMHOLTZ ZENTRUM FÜR UMWELTFORSCHUNG täglich auf Dürrekarten festgehalten. Es war schon häufiger dramatisch, doch von Jahr zu Jahr wird es schlimmer. Bildquelle: HELMHOLTZ

Selbst noch im herbstlichen Umfeld, bei Entstehung dieses Beitrages, meldet das HELMHOLTZ Zentrum für Umweltforschung, UFZ, für weite Teile Deutschlands nicht etwa eine schwere oder extreme, sondern eine außergewöhnlich schwere und extreme Dürre. Diese Daten sind sehr markant.

Zeitgleich ertränken Landwirte ihre Felder, mehr oder weniger notgedrungen, zentimeterdick mit Gülle. Niemand weiß, wohin sonst mit den Fluten von Fäkalien. Millionen von industriell gezüchteten bzw. gemästeten Tieren, sollen unseren Hunger nach Grillfleisch stillen. Die Böden und Äcker sind somit auch durch unsere Verlangen nach immer mehr und billigerem Fleisch schwer belastet. Es fehlt ihnen zudem natürlicher Humus.

Pestizide wie Glyphosat lassen nach der Ausbringung nur noch Pflanzen wachsen, die den Giftregen, den die Landwirte in Mengen ausbringen, durch Genmanipulationen überleben können. Daneben stirbt alles andere ab und damit auch das gesamte Ökosystem. Mit ihm die Insekten. Ein weiteres Drama, welches wir skurriler Weise gerade beim Autofahren höchstpersönlich erleben können.

Große Mengen von Insekten, die sich noch vor zehn Jahren auf der Windschutzscheibe schon nach wenigen Kilometern gesammelt haben, gehören der Vergangenheit an.

Ebenso leiden viele und gerade auch zertifizierte Wälder, die quasi aus Zombie-Bäumen (Plantagen) bestehen. Wälder, die vorherrschenden Dürren und Waldbränden kaum noch standhalten können.

Gesunder Mischwald

Gesunde Mischwälder trotzen selbst noch relativ starken Klimaveränderungen, halten die Feuchtigkeit im Boden, sind weniger anfällig für Waldbrände und binden enorme Mengen von CO2. Bildquelle: welcomia / Freepik

Angesichts dieser Fakten genügt es einfach nicht mehr, die Verantwortung auf die Politik zu schieben. Vorgenannte und weitere Fakten lassen kaum Zweifel an der Notwendigkeit zum Handeln.

Teufelskreis
aber kein Hexenwerk

Es ist ein Teufelskreis: Während die Regale der Supermärkte mit allerlei Lebensmitteln prall gefüllt sind, greifen wir verleitet zu. Und deshalb wiederum füllen sich die Regale weiter – koste es was es wolle und eben solange, wie es gerade irgendwie noch geht.

Wie kurzfristig wirtschaftliche Interessen, die durchaus verständlich sind, greifen, zeigt die Odyssee um den Hambacher Forst. Kaum waren die Feuer im Osten gelöscht, wurde im Westen einer der letzten großen Mischwälder Europas von RWE gerodet.

Ausgerechnet, um dort klimaschädliche Braunkohle zu fördern.

Die Kehrseite ist jedoch, dass dort Zehntausende Familien ihre Existenz auf diesen umweltbelastenden Mechanismus gebaut haben. Natürlich spielen Existenzängste einerseits und andererseits aber auch finanzielle Interessen der Konzerne sowie pure Gier die treibende Rolle, womit das Schicksal weiter seinen Lauf nimmt. Es ist ein Wirtschaften auf Pump.

Was können wir tun?

Bei allem Verständnis für die jungen Menschen, die dort auch um ihre eigene soziale und natürliche Zukunft kämpfen, was den Rest der digital hypnotisierten Republik ohnehin kaum zur Kenntnis nimmt, sind Lösungen gefragt, die, Umweltschutz und Verantwortung und wirtschaftliche Interessen verbindet.

Unvorstellbar, dass Sie oder wir uns auf einem Baumhaus anketten. Machbar wäre jedoch, beim nächsten Einkaufen zu überlegen, ob es eine nachhaltigere Alternative gibt.

Bestimmte Produkte nicht kaufen, die Eier beim Biohof um die Ecke, Obst und Gemüse bewusst aus der Region, z. B. auf dem Wochenmarkt, das Auto stehen lassen und Kleinigkeiten mit den Rad einkaufen, bewusst deutlich weniger Fleisch essen und auch beim Kauf von Medien mehr auf umweltfreundliche Druckereien achten. So werden große Konzerne und Aktionäre vielleicht etwas geschwächt – die regionale Wirtschaft würde aber deutlich profitieren. Diese und weitere Überlegungen helfen der Umwelt und der Wirtschaft.

Fragen wir uns z. B. beim Einkauf von gedruckten Medien beispielsweise:

  • Was zahle ich nominal tatsächlich mehr, für nachhaltig produzierte Drucksachen?
  • Wie viel CO2 kann ich real einsparen?
  • Kann ich mit der Nachhaltigkeit durch ein Label auf der Drucksache werben?
  • Wie kommt dieses Image bei meinen Adressaten an?
  • Welche optischen und ggf. gestalterischen Vorteile bieten mir nachhaltige Papiere?
  • Gibt es einen Druckdienstleister aus meiner Region?

i plant a tree logo

 

Durch die Teilnahme am Aktionsprogramm „i plant a tree“, hat Laserline bereits mehr als 10.000 Bäume gepflanzt. Insgesamt können somit 15.000 bis 20.000 Tonnen CO2 im Laufe der Zeit kompensiert werden. Bildquelle: i plant a tree

 

Erwähnenswertes
Umweltmanagement für Onlineprinter

Die bekannte Berliner Druckerei Laserline leistet einen für Onlinedruckereien ungewöhnlichen Beitrag in puncto Nachhaltigkeit und Umweltschutz: Moderne Druckmaschinen sparen bis zu 70 Prozent Makulatur (unbrauchbare Druckbogen beim Andruck). Das Unternehmen ist zudem FSC-zertifiziert. Als Partner der Klimainitiative ClimatePartner haben die Berliner Onlineprinter bereits circa 31.000.000 Kilogramm CO2 kompensiert, die bei der Drucksachenproduktion entstanden sind.

im Segment System- und Sammeldruck zählt Laserline durch sein vergleichsweise vielschichtiges Umweltengagement zu den nachhaltigsten Medienproduktionern. Die Berliner bieten ihren Kunden verschiedene Optionen, haptische Medien nachhaltig zu bestellen und das eigene Engagement durch entsprechende Labels auf den eigenen Drucksachen auch zu dokumentieren.

Nachhaltigkeit kommunizieren

Das Marketing- und Content-Team von Laserline berichtet immer wieder gerne über die eigene Aktivitäten im Umweltschutz. Obwohl sich Laserline als moderner Druckshop klassifiziert und selber nicht als Ökodruckerei bezeichnet oder sich zu den Top 25 der nachhaltigen Medienproduktioner hierzulande zählt, werden einzelne Leistungen zu Recht mit großem Stolz hervorgehoben.

Es gibt so viel Gutes zu berichten

Ohnehin gibt es viel Gutes über nachhaltig produzierte Medien zu berichten. Denken wir an die vielfältige Auswahl von sehr ansehnlichen Recyclingpapieren, die nicht nur gut aussehen, sondern auch haptisch gut funktionieren. Materialien, die in Kombination mit einer umweltfreundlichen Produktion zu absoluten Hinguckern im Marketing werden. Daneben gibt es zahlreiche Maßnahmen von nachhaltig produzierenden Druckereien, die sich vorbildlich für die eigenen Crews, Regionen, für Soziales oder für ethische Projekte ins Zeug legen.

10.000 Bäume gepflanzt,
die ausgewachsen mindestens
15.000 Tonnen CO2  kompensieren

Jüngst haben die Berliner Medienschaffenden über eine Kampagne i plant a tree im Laserline-Blog berichtet. Ein weiterer aktiver Beitrag zum Umweltschutz: Seit 2013 wurden mehr als 10.000 Bäume gepflanzt, womit bereits jetzt 370 Tonnen CO2 gebunden werden konnten.

Die Rechnung ist simpel:

In einem Kubikmeter Holz wird Kohlenstoff aus einer Tonne CO2 gespeichert. Holz besteht zu 50 Prozent aus Kohlenstoff (C). Von einem Mittelwert von 500 kg pro Kubikmeter Holz ausgegangen, enthält ein Kubikmeter 250 kg Kohlenstoff. Wird Kohlenstoff (C) in CO2 umgewandelt (oxidiert), entstehen aus 0,9 kg Kohlenstoff circa 3,7 kg Kohlenstoffdioxid.

Das heißt: 250 kg C/m3 Holz x 3,67 kg CO2, ergeben 917 Kilo, rund eine Tonne CO2 je ein m3 Holz.

(Quelle: Arno Frühwald, Universität Hamburg)

So wird die Aktion von Laserline, wenn wir im Mittelwert von 1,5 m3 Holz pro ausgewachsenem Baum ausgehen, schließlich über die Jahre 15.000 Tonnen CO2 kompensieren, Tendenz steigend.

Comic grüne Landschaft

Neben den lobenswerten Bemühungen gibt es zahlreiche weitere Labels, die den Druckereien sehr strenge Umweltschutzrichtlinien auferlegen. Viele Agenturen suchen gezielt nach diesen offiziellen Zertifikaten. Bildquelle: MM

Vergleich zu Druckereien
im Highend-Segment der Nachhaltigkeit

Sehr engagierte, nachhaltig orientierte Agenturen und Printbuyer, suchen immer häufiger sogar noch zusätzliche Umwelt-Assets. Nicht zuletzt, da die eigene Klientel selber umweltfreundliche Produkte und Dienstleistungen vermarktet. Bei den eigenen Drucksachen soll unbedingt ein gestandener, zertifizierter Umweltschutz dokumentiert werden.

In diesem anspruchsvollen Segment zählen nur wenige Umweltlabels oder Zertifizierung wie EMAS (hier war Ulenspiegel Druck der bundesweit erste zertifizierte Druckdienstleister) oder wenigstens vergleichbar prozessorientierte und international anerkannte Umweltmanagementnormen wie die ISO 14001, zu den Standards für die Produktion haptischer Medien.

Beide vorgenannten Labels stehen für ein herausragendes Umweltmanagement von Druckereien. EMAS verlangt nicht nur eine nachhaltige Agenda, sondern zusätzlich auch eine regelmäßige, öffentlich nachvollziehbare Dokumentation. Ein riesen Aufwand für diese Druckereien, die sich regelmäßigen Audits stellen müssen.

Blauer Engel RAL-UZ 195:
Die Master-Legitimation für
nachhaltige Medienproduktion

Ein jüngeres Label ist der seit circa 2015 bestehende High-Level-Standard Blaue Engel für Druckereien nach RAL-UZ 195. Für Agenturen und Printbuyer ist dieses Label besonders attraktiv:

  • Im Umfeld zahlreicher Labels und verschiedenster Prozesse, liefert der Blaue Engel eine bisher unerreichte, allgemeine Bekanntheit in der Bevölkerung von über 90 Prozent. Da das Label schließlich auf jeder Drucksache landet, legitimier es Druckwerke fundiert als hochwertig nachhaltig produziert.
  • Das Label wirkt besonders am Ziel der Marketing-Kette, am Point of Sale, positiv.
  • Das Label bedeutet für Druckereien einen besonders anspruchsvollen Zertifizierungsprozess, der tief in so ziemlich sämtliche Geschäftsbereiche oder Abteilungen eindringt. Druckdienstleister müssen sich hier enorm anstrengen, um die regelmäßigen Auditierungen zu bestehen und dafür zahlreiche Anforderungen erfüllen.

Bereits 2015 war die DBM Druckhaus Berlin Mitte GmbH eine der ersten Druckereien, die das Label offiziell verwenden durfte und zählte auch schon davor zu den umweltfreundlichsten Druckereien Deutschlands.

Als weiteres Indiz für Nachhaltigkeit, gelten aus Sicht von Printbuyern auch besonders aufwändige bauliche Maßnahmen von Produktionsstätten, denken wir nur an Anlagen zur Wärmerückgewinnung (Maschinenwärme), die Nutzung von Sonnenenergie durch Photovoltaikanlagen, Dämmungskonzepte, intelligente Licht- und Energiesparkonstruktionen, Regenwasserspeicher und vieles weitere mehr.

Für jeden Zweck
nachhaltig drucken

Aus dem Umfeld von Onlineprintern ragt Laserline deutlich hervor und bietet ausgezeichnete Möglichkeiten für Printbuyer, in das nachhaltige Segment einzusteigen. Die Berichterstattung ist überzeugend und die meisten Maßnahmen sind verifizierbar. Die Druckpreise sind dennoch, wie für Onlinedruckereien üblich, im Discountsegment angesiedelt.

Für Agenturen oder Printbuyer, denen das noch nicht genug ist, stehen zusätzlich kaum mehr als 20 engagierte Druckereien zur Verfügung, die Umweltschutz in der Medienproduktion zu ihrer Maxime erklärt haben und dahingehend kaum noch Wünsche offenlassen. Für Aufpreise von meist gar nicht viel mehr als zehn bis 20 Prozent, können Highend-Labels auf der Drucksache platziert werden, die ein lupenreines, nachhaltiges Engagement bezeugen.


Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird auf die gleichzeitige Verwendung männlicher und weiblicher Sprachformen verzichtet. Sämtliche betreffende Bezeichnungen gelten gleichermaßen für beiderlei Geschlecht.
Dieser Beitrag wirbt direkt oder indirekt für das oder die genannte(n) Unternehmen und entstand ohne inhaltliche Vorgaben. 
MM-Redaktion

MM-Redaktion

Freie Autoren, Texter und Experten

Unser Magazin ist keine eilige Tagesredaktion – die meisten Beiträge sind für Monate oder Jahre aktuell. Wir verbinden die Themen Inhalte (Content) und die dafür immer, ausnahmslos erforderlichen Medien in all ihren digitale und analogen Formen und Formaten.

Wir liefern andere Perspektiven. Inhalte, die am ehesten mit einem Buch über Content-Marketing (Inhalte und Medien) vergleichbar sind. Auch bestehende Beiträge werden aktualisiert oder mit anderen, neueren Beiträgen verlinkt.

0 Kommentare

Einen Kommentar abschicken

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Fokus:

Effiziente Recherche im Content-Marketing

Effiziente Recherche im Content-Marketing

Kein Marketing ohne Content. Kein Content ohne effiziente Recherche. Doch wer alles will, schafft häufig gar nichts. Über die Bedeutung von Content, effizientes Recherchieren und das richtige Timing, um das Wesentliche im Blick zu behalten.
Lesen Sie weiter

Beliebte Beiträge:

„Ich meine Optionen, die nicht bei den Onlinern zu bekommen sind.“

„Ich meine Optionen, die nicht bei den Onlinern zu bekommen sind.“

Der studierte Druckingenieur und Kreative, Marko Hanecke, sieht sich als Dolmetscher zwischen den Welten von Kreation und Produktion. Nach seiner Überzeugung wissen Kreative zu wenig über die neuen digitalen Möglichkeiten in der Printproduktion. Über Pinguine und die Druckbranche 4.0.
Lesen Sie weiter
„Lassen sie sich feuern!“

„Lassen sie sich feuern!“

Wer kennt sie nicht, diese fiesen Fehlerteufel, die sich an der Aufmerksamkeit von Autoren und Lektoren vorbeischleichen. Den fleißigen Textern da draußen sei gesagt: Nehmt es einfach lockerer als bisher!
Lesen Sie weiter
Ich hab‘ da so`n Gefühl

Ich hab‘ da so`n Gefühl

Digital oder doch mit Print werben? Print war bisher häufig „nur“ gefühlt erfolgreicher im Marketing. Die Metaanalyse THE POWER OF PRINT liefert als weltweit umfangreichste Faktensammlung belastbare Argumente, die nicht nur, aber besonders auch für das Medium Print sprechen.
Lesen Sie weiter
Influencer müssen ggf. auch indirekte Werbung kennzeichnen

Influencer müssen ggf. auch indirekte Werbung kennzeichnen

Jüngste Gerichtsurteile markieren deutlich die Grenze zwischen kommerziellen und nicht kommerziellen Beiträgen. Für die Leser, aber auch für unabhängige Blogger und Influencer könnten sich die Urteile als Segen herausstellen.
Lesen Sie weiter

Nachhaltigkeit:

Die Blauen Engel – Morphologie der Veränderung

Die Blauen Engel – Morphologie der Veränderung

Umweltexperte und Autor, Guido Rochus Schmidt, gilt branchenweit als Vorreiter und einer der bekanntesten Aktivisten der nachhaltigen Medienproduktion. Seine Sicht auf 40 Jahre Blauer Engel ist typisch anders und präzise.
Lesen Sie weiter
10.000 Bäume gegen den Klimawandel

10.000 Bäume gegen den Klimawandel

Nachhaltige Medienproduktion? Um die Bedeutung des Umweltschutzes in allen produzierenden Branchen, so auch in der Druckbranche, zu würdigen, genügt ein klarer Blick auf den Status quo des Klimas. Nicht irgendwo, sondern hier. Nicht irgendwann, sondern jetzt.
Lesen Sie weiter
Konsequent, nicht radikal

Konsequent, nicht radikal

Nachhaltige Medienproduktion? Das Thema wird immer wieder in den Medien behandelt. Dennoch finden sich nur ein paar Hände voll Druckereien, die konsequent leisten, was sie versprechen.
Lesen Sie weiter

Content Marketing:

Make Social great again!

Social-Media macht Spaß. Social-Media macht süchtig. Social-Media macht wohl auch ein bisschen selbstsüchtig und adressiert an Eitelkeiten. Zurück zur Kernfrage: Wollten wir in sozialen Medien nicht eigentlich miteinander kommunizieren?
Lesen Sie weiter
Make Social great again!

Effiziente Recherche im Content-Marketing

Kein Marketing ohne Content. Kein Content ohne effiziente Recherche. Doch wer alles will, schafft häufig gar nichts. Über die Bedeutung von Content, effizientes Recherchieren und das richtige Timing, um das Wesentliche im Blick zu behalten.
Lesen Sie weiter
Effiziente Recherche im Content-Marketing

Content-Marketing: Recherche ist King!

Die Arbeit in sozialen Medien wird in Unternehmen häufig nicht als „echte Arbeit“ angesehen, dabei zählen intensive Recherchen zu den wichtigsten Aufgaben im Content-Marketing.
Lesen Sie weiter
Content-Marketing: Recherche ist King!

Qualifikationen für Content-Marketing

Content-Marketing ist eine interdisziplinäre Aufgabe. Die Qualifikation ist abhängig von der Content-Matrix: dem Zusammenspiel von Inhalten, Content- und Medienformaten.
Lesen Sie weiter
Qualifikationen für Content-Marketing

Relevante Themen im Content-Marketing finden

Die Themenfindung ist das A und O im Content-Marketing. Welche Bedeutung Soft Skills in diesem Business haben, erklärt der Experte für Content-Marketing Jürgen Zietlow.
Lesen Sie weiter
Relevante Themen im Content-Marketing finden

Mensch, mach es einfach

Content-Marketing ist kein Hexenwerk oder Teufelszeug, auch, wenn täglich frischgebackene Buzzwords einen wissenschaftlichen Charakter vermitteln wollen. Erfahren Sie, wie Sie Ihr Content-Projekt optimal starten und organisieren können.
Lesen Sie weiter
Mensch, mach es einfach

Business:

„Die Zukunft liegt im Zusammenspiel der Kanäle“

Die Managerin Sabine Geldermann, Direktorin der Weltleitmesse für die Druck- und Medienindustrie drupa, im Interview mit Chefredakteur Jürgen Zietlow, über die Print & Digital Convention, die drupa und den digitalen Wandel in der Medienindustrie.
Beitrag lesen ...
„Die Zukunft liegt im Zusammenspiel der Kanäle“

Brückenbauer, Medienmacher

Die Roadshows der Creatura-Initiative erreichen Kultstatus. Mit Blick in die Zukunft, ein Kick für Medienschaffende. Inmitten der digitalen Flüchtigkeit, bietet Creatura Erdung: Leitplanken, Struktur, strategische Stabilität und Orientierung.
Beitrag lesen ...
Brückenbauer, Medienmacher

Wie Handwerker auf Instagram zu Influencern werden

Wenn die Agentur Berliner Heimat Hand anlegt, dann ist meistens viel Kommunikation bzw. Interaktion mit den potenziellen Zielgruppen integriert. Da lässt sich viel für das eigene Marketing abgucken.
Beitrag lesen ...
Wie Handwerker auf Instagram zu Influencern werden

„Wir produzieren Effekte“

Wo digitale Medien oder solche, die über Mass-Customization produziert werden keinen Nutzen stiften und immer dann, wenn Print und spezielle Lösungen nachgefragt werden, sind Leute gefragt, die das möglich machen: Lösungsmacher wie Holger Vogt.
Beitrag lesen ...
„Wir produzieren Effekte“

Medien streicheln an der Elbe? Last-Minute!

Die Brancheninitiative Creatura bietet Marketers, Kreativen und Medienproduzenten faktische Informationen. Die jährlichen Roadshows sind eine Kombination aus Emotionen, Fakten, Unterhaltung und Networking. Die 2019er-Roadshows waren allesamt ausgebucht. Letzte Chance: Hamburg!
Beitrag lesen ...
Medien streicheln an der Elbe? Last-Minute!

Ich hab‘ da so`n Gefühl

Digital oder doch mit Print werben? Print war bisher häufig „nur“ gefühlt erfolgreicher im Marketing. Die Metaanalyse THE POWER OF PRINT liefert als weltweit umfangreichste Faktensammlung belastbare Argumente, die nicht nur, aber besonders auch für das Medium Print sprechen.
Beitrag lesen ...
Ich hab‘ da so`n Gefühl

Haptische Medien:

Wetten … dass? Die Los-Wette

„Wetten, dass wir mehr als 20 Prozent schaffen?“ Über eine Agentur, die ihrem Kunden eine Wette um die Rücklaufquote bei einer gedruckten Kampagne angeboten hat – und den erstaunlichen Ausgang. 
Lesen Sie weiter
Wetten … dass? Die Los-Wette

Magnetisch, magisch, multifunktional

Nirgends sonst kommuniziert Design im Marketing so nahe am potenziellen Konsumenten und am Kauf wie durch Verpackungen am Point of Sale. Wie emotional lassen sich Verpackungen designen?
Lesen Sie weiter
Magnetisch, magisch, multifunktional

Einfach zweifach: Innovative Zwillingsbox von Achilles

Kann eine Verpackung kommunizieren? Ja! Zwar nicht so umfassend, wie ein Fachbeitrag oder ein Tutorial, aber wie heißt es so treffend: Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Eine Verpackung auch.
Lesen Sie weiter
Einfach zweifach: Innovative Zwillingsbox von Achilles

GRÄFE Druckveredelung mit neuer digitaler Präsenz

Designporn ist schön anzusehen, z. B. bei Pinterest. Viele der Exponante sind fiktiv. Nicht real bestell- oder produzierbare Abbildungen, Mockups oder Angebote aus Fernost oder Indien, oder? Oder aus Bielefeld.
Lesen Sie weiter
GRÄFE Druckveredelung mit neuer digitaler Präsenz

Digitalisierung:

The Chinese Way of Life?

The Chinese Way of Life?

Vor wenigen Tagen hat US-Präsident Trump den Kommunikations-Notstand in den USA ausgerufen. Die damit einhergehenden Restriktionen für den freien Handel sind auch für die gesamte Medien- und Druckbranche relevant, besonders perspektivisch. 
Lesen Sie weiter
Treffen. Reden. Begreifen.

Treffen. Reden. Begreifen.

90 Aussteller, 47 Fachvorträge: Die PDC hat ihre Tore geschlossen und die Veranstalter erreicht, was sie sich auf die Agenda geschrieben hatten. Kling sehr glorifizierend, aber unser Anreise von 400 Kilometern hat sich wirklich bezahlt gemacht, denn dieses Event-Format ist anders.
Lesen Sie weiter

Newsletter:

Schreiben Sie uns:

Sponsoring:

Social Media:

Mehr zum Thema:

Konsequent, nicht radikal

Konsequent, nicht radikal

Nachhaltige Medienproduktion? Das Thema wird immer wieder in den Medien behandelt. Dennoch finden sich nur ein paar Hände voll Druckereien, die konsequent leisten, was sie versprechen.
Lesen Sie weiter
Druckhaus Berlin Mitte gewinnt Umwelt-Award

Druckhaus Berlin Mitte gewinnt Umwelt-Award

Die umweltfreundliche Druckerei DBM Druckhaus Berlin Mitte GmbH ist für ihre konsequent nachhaltige Ausrichtung bekannt ...
Lesen Sie weiter
BuLu: 100 Jahre Naturprinzip

BuLu: 100 Jahre Naturprinzip

Respekt, Sicherheit am Arbeitsplatz, Work-Life-Balance, Gleichberechtigung und die Möglichkeit zur Weiterbildung. Das Beispiel der Buchdruckerei Lustenau kommt bei Printbuyern gut an.
Lesen Sie weiter
Janetschek: Gesundes Wachstum

Janetschek: Gesundes Wachstum

Druckerei Janetschek GmbH aus Österreich bietet ihren Kunden mit einem weltweit einmaligen „CO2-Kompensationsprojekt“ an ...
Lesen Sie weiter
Blauer Engel als Direkt-Label auf Drucksachen

Blauer Engel als Direkt-Label auf Drucksachen

Die Druckerei Druckhaus Berlin Mitte zählt zu den nachhaltigsten Druckdienstleistern Europas und bietet seinen Kunden das Masterlabel für nachhaltige Drucksachen an: Blauer Engel.
Lesen Sie weiter
Lokay-Druck: Glaubwürdig nachhaltig

Lokay-Druck: Glaubwürdig nachhaltig

Nachhaltig, bodenständig und gleichzeitig hochmodern. Kreativ. Drucksachen, die bei der Umweltdruckerei Lokay entstehen, sind zertifiziert umweltfreundlich und State of the Art.
Lesen Sie weiter
Drucksachen mit Strom geliefert

Drucksachen mit Strom geliefert

Das Umweltdruckhaus Hannover zählt branchenweit zu den engagiertesten Druckdienstleistern, wenn es um E-Mobilität geht. Drucksachen werden schon heute meist emissionsfrei geliefert.
Lesen Sie weiter
Vom Kollektiv zum Gemeinwohl

Vom Kollektiv zum Gemeinwohl

Digitalisierung, Industrie 4.0 und das Bekenntnis zum Neoliberalismus bilden derzeit eine gefährliche Mischung. Das es auch anders geht, zeigt das Unternehmen Ulenspiegel-Druck.
Lesen Sie weiter