Druckerei-Blogs werden endlich professioneller

von | 2018, August | Content Strategie

Seit Jahren beschäftigen wir uns mit Inhalten von Blogs. Aktuell recherchieren wir circa 500 digitale Orte, mit Fokus auf Individualdruck, Druckveredelung und Spezialisierungen, auch aus dem Bereich der digitalen Medienproduktion.
Wir finden zunehmend Blogs mit lesenswerten Inhalten. Der inspirative Blog von printweb.de ist schon seit Jahren ein ganz besonderes Content-Projekt. 
Hinweise: (1) Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird auf die gleichzeitige Verwendung männlicher und weiblicher Sprachformen verzichtet. Sämtliche betreffende Bezeichnungen gelten gleichermaßen für beiderlei Geschlecht. (2) Einige Passagen dieses Beitrages werben unbezahlt für Unternehmen.
Microperforation, Individualdruck Gesehen auf printweb.de: Microperforation für ein Memory-Spiel, nebst kurzer Erklärung über die besondere Perforationsform. Bildquelle: Colour Connection GmbH.
Das Thema Content-Marketing kommt jetzt endlich auch bei den Unternehmen an. Sogar in der Druck- und Medienbranche, wo bisher nur wenige gute Blogs zu finden waren. Unternehmer weigerten sich lange Zeit, Themen wie Content mit Leidenschaft anzunehmen und anzuerkennen, dass Content-Marketing keine Spielerei ist, sondern knallhartes E-Business mit kernigen Umsatzchancen.

Immer häufiger treffen wir bei unseren Recherchen jetzt auf lesenswerte bzw. auch sehenswerte Blogs von Druckereien. Ich meine nicht diese Newssites mit veralteten Beiträgen, teils 6 Monate oder älter. Die sind ohnehin besser unter Archiv einsortiert, nicht bei Aktuelles oder eben News.

Abgesehen von den Suchalgorithmen verschiedenster Bots (nicht nur Google), die unter der Seite News Beiträge von vorgestern besser nicht finden, ist die Botschaft gegenüber Kunden und Lesern absolut nachteilig, etwa:

  • Dieses Unternehmen hat nichts Aktuelles, hier passiert nichts.
  • Dieses Unternehmen nimmt seinen Internetauftritt nicht ernst. Und seine User?
  • Dieses Unternehmen ist nicht im digitalen Zeitalter angekommen. Altmodisch?
  • Dieses Unternehmen agiert nicht modern und zukunftsorientiert. Womöglich auch sonst nicht bei Hightech?
  • Dieses Unternehmen hat kein Profil. Differenziert es sich denn gar nicht? Mit was? Wie? Wo?

Keine Leidenschaft? Nichts Erwähnenswertes? Keine zufriedenen Kunden?

Eine Website kann helfen.
Eine Website kann schaden.

Natürlich ist die Website eines Unternehmens genauso relevant wie ein Schaufenster. Mehr sogar, denn vor dem digitalen Schaufenster tummeln sich häufig sogar viel mehr Menschen: Interessierte, Kunden, Wettbewerber etc.

Unvorstellbar und nur noch in der Provinz zu erleben, dass da Sachen von vorgestern herumliegen. Was denken Sie selber, wenn Sie vor so einem lieblos dekorierten Schaufenster stehen? Veraltet? Teuer? Ausdruck für die Phase, kurz vor einer Geschäftsaufgabe, da sich kein Nachfolger fand? Resigniertes Management? Überfordert?

Fatale Signale, denn im Gegensatz zur Provinz, sind digitale User mit einem Wisch beim nächsten Dienstleister.

Im Internet bedeuten solche Auslagen Game Over.

Jeder Marketingexperte, egal mit welcher Spezialisierung, wird einstimmen: Besser keine Website als eine, die sich, gewollt oder nicht, als Antiwerbung darbietet. Nicht nur die Top 30 oder 50-Stammkunden, auch die Kunden mit noch weniger Bindung ans Unternehmen, orientieren sich im Internet – natürlich auch beim Wettbewerb.

Endlich kommt Bewegung in die Medienbranche

Neben vielen anderen Branchen, wächst spürbar auch unter Mediendienstleistern das Interesse daran, statt irgendwelcher Texte, viel konkreter auf strategische, kommunikative Inhalte zu achten. Solche, die einer Agenda folgen und im Kontext zusammenpassen.

Bei vielen Unternehmen quer durch alle Branchen, scheinen bisherige Gründe, eine langweilige und statische Internetpräsenz gerade nicht in einen Ort der Kommunikation mit den eigenen Kunden und Interessenten zu verwandeln, plötzlich wie weggefegt, etwa:

  • Die Themen sind doch eh schon alle vergriffen.
  • Wir haben keine spannenden Themen.
  • Mit unseren Inhalten kommen wir sowieso nicht unter die besten Suchergebnisse bei Google.
  • Über Kundenprojekte berichten wir nicht, schon um den Wettbewerb keine Ideen zu liefern.
  • Unsere Interna gehen niemanden etwas an.
  • Wir haben keinen Mitarbeiter, der gut texten kann.
  • Uns fehlt die Struktur, z. B. ein Blog oder ein Redaktionssystem.

Und so weiter.

Immer mehr Unternehmer investieren jetzt in gute, kommunikative, digitale Inhalte. Schon, um keine bestehenden Kundenbeziehungen zu riskieren, denn Stammkunden sondieren im Netz mit emotionaler Leidenschaft. Gute Inhalte bescheren den Unternehmen außerdem bei geworbenen und bezahlten Besuchern viel weniger Abspringer und bessere Konversionen.

Vollkommen ohne eigenen Content-Hub dazustehen, ohne einen selber beherrschbaren Ort im Internet, wird jedoch die totale Abhängigkeit von bezahltem Traffic bzw. bezahlter Reichweite zwangsläufig.

Ein Blog ist wie
eine Kundenzeitung

Authentische Blogs erinnern an eine lebhafte Mensa oder eine Kantine, in der ein aktueller Austausch von Neuem stattfindet. Hilfestellungen, Inspirationen, Sonderaktionen, Beispiele und so weiter. Eine Website soll nicht nur Neugeschäft generieren. Sie festigt besonders auch bestehende Geschäftsbeziehungen – sie verbindet.

Blog printweb.de Screenshot des Blogs von printweb.de. Bezeichnend sind viele Abbildungen und kurze Erklärungen der jeweiligen Produkte. Ständig werden neue Inhalte geboten, so dass selbst regelmäßige Besuche lohnen, da es immer wieder Neues zu finden gibt.

Top-Blog im Printsektor

Jemand, der in Sachen Content-Marketing vorbildlich dienstleistet, ist der Frankfurter Unternehmer Ralph Hadem, Geschäftsführer der Colour Connection GmbH. Der leidenschaftliche Medienproduzent nimmt seine Kunden und Interessenten ernst. Sicher auch mit einem gewissen Kalkül. Das ist fair. Die sich daraus ergebenen Vorteile sind legitim, angesichts der Mühe, die sich das Unternehmen und speziell Ralph Hadem als Autor mit seinem Blog macht.

Fakten und immer wieder Inspiration, statt lobhudelnde Pressemeldungen, die eh keiner liest.

Ein Grund für den Erfolg dieses Blogs ist ganz offensichtlich Leidenschaft. Ralph Hadem zeigt seinen Kunden und Interessierten schon seit Jahren, was im individuellen Digitaldruck alles möglich ist. Nutzer des Blogs sollen bewusst inspiriert werden. Das gelingt.

Diese Nähe zu Kunden ist elementar, denn

viele Onlineprinter leiden unter zunehmendem Profilverlust. Entstanden durch Automation und quasi bedingungslosen Effizienz-Evangelismus, der zeitweise wirklich religiöse Züge annahm. Der Lärm honorierter Influencer, die im Auftrage der IT- und Maschinenbaubranche agieren, übertönte in vielen Branchen, auch in der Medienbranche, häufig selbst noch so gewichtigen Expertenrat.

Immer häufig erleben wir in verschiedenen Branchen Vergleichbarkeit von Darstellungen, Dienstleistungen und Services. Am Ende soll alleine der Preis das Maß aller Dinge sein? Wenn sodann keine anderen Kaufgründe dargelegt werden, wird es früher oder später für 90 Prozent der Unternehmen eng, selbst, wenn sie sich noch so stetig klein- und kaputtsparen.

Was die Druckbranche betrifft, so gibt es für uns Printbuyer viele richtig gute Gründe, nicht nur auf den Preis zu achten. Nur mangelt es an Websites wie der von printweb.de, die sich mit diesem Thema beschäftigen.

Effizienz kostet Profil, Differenzierung und Alleinstellungen, Content-Marketing erreicht das Gegenteil!

In diesem zunehmend monotonen Marktumfeld macht es aus Sicht des Frankfurter Dienstleister Colour Connection GmbH absolut Sinn, dem Nutzer bei Besuch der eigenen Website klarzumachen: Hier findest du echte Individualität. Hier hast du die Wahl. Hier kannst du frei entwickeln und gestalten, fast ganz ohne Restriktionen. 

Das sind mal gewichtige Alleinstellungen, die ich als Nutzer suche und verstehe. Zudem Inspirationen zuhauf. Ein kleiner Schatz, spätestens für das nächste kreative Werbemittel.

Natürlich hängen Details bezüglich der Präsentation von Produkten und Dienstleistungen im Internet an diversen Faktoren. Doch gerade Medienproduzenten brauchen nun wirklich nicht klagen, es mangele ihnen an vielfältigen Produktionsmöglichkeiten.

Die Website printweb.de ist ständig im Wandel. Aktuell steht sogar ein relativ umfangreicher Relaunch an, angekündigt für Herbst/Winter 2018.

Es vergeht kaum ein Tag, an dem die Besucher der Website nicht mit neuen Inspirationen versorgt werden. Das Unternehmen spricht uns Printbuyer an: Neue Produkte, die real produziert wurden, werden regelmäßig über Newsletter präsentiert. Bestimmte Exponate werden in den sozialen Medien gepostet.

Booklet mit Registerstanzung Gefunden auf printweb.de: Booklet mit Wire-O-Bindung und gestanzten Registern. Bildquelle: Colour Connection GmbH.

Warum gibt es so wenige
sehenswerte Blogs?

Die umfassende Antwort auf die Frage könnte Fachbücher füllen. Darum ist ebendiese spezielle Fragestellung immer wieder im Mittelpunkt unserer Berichterstattung, hier auf dem Blog der Agentur soulofcontent.de. Immer wieder schreiben wir über Content, über Inhalte und Inhaltsformate, über Medien wie Blogs oder andere Medienformate. Zum Beispiel über Mängel bei der:

Schauen wir uns konkret die letzten beiden Argumente an, die nicht nur für Druckereien gelten, sondern für sämtliche Unternehmen, die sich im Internet präsentieren:

Sorge vor Abwerbung von
Schlüsselkunden durch Wettbewerber

Das Argument hören wir als Contentmanager immer wieder. Bloß nichts aus dem Nähkästchen plaudern. Eigene Kunden soweit wie möglich von der Außenwelt abschirmen.

Auf keinen Fall zufriedenen Kunden zeigen?

Gegenüber bestimmten Bedürfnisgruppen wie Mitarbeitern, Investoren, Geschäftspartnern etc., ist das Weglassen dieser Mega-Chance, aus Angst vor Wettbewerbern, fast schon grob fahrlässig. Anwendungsberichte und Beiträge über zufriedene Kunden, sind ausgezeichnete Inhalte. Gegen die Sorge und für die Chancen mit Anwendungsberichten (Best-Cases) sprechen gewichtige Gründe:

Kunden sind ohnehin online unterwegs: Stammkunden schauen bei neuen Aufträgen immer wieder auch nach alternativen Möglichkeiten. Schon, da es leider nicht immer um das Ziel mit einer Drucksache, sondern um den Preis geht. Auch, da Druckereien bisher selten Gründe publizierten, die für mehr Raffinesse beim Print sprechen. Warum erfahren wir Printbuyer so wenig über die Vorteile von Individualdruck, gerade auf Websites von Dienstleistern im Premium-Segment?

Kunden finden und sondieren ohnehin relevante Wettbewerber: Hier punkten die Websites, die Kunden nicht nur statisch und inhaltlich regungslos informieren, sondern offensiv, emotional und authentisch kommunizieren.

Kunden interessieren sich für Kunden: Jeder Kunde sucht Bestätigung für Entscheidungen. Am sichersten bei anderen Kunden. Nicht durch diese typischen, sterilen Bewertungen, bei denen alle Unternehmen stets so zwischen 4,5 und 4,9 von 5,0 Punkte erreichen. Eher schon über Testimonials, mit einem oder zwei netten Sätze von Kunden. Authentische, nachvollziehbare Anwendungsberichte, sog. Best-Cases, wirken dagegen jedoch wahre Wunder.

Kunden suchen nach Lebendigkeit: Gelingt es Ihren Wettbewerbern, Websitebesucher durch spannende, nachvollziehbare Storys zu binden, verlieren Sie schnell auch ihre Stammkunden dorthin. Wer zur Hauptgeschäftszeit in einer belebten Fußgängerzone in ein völlig leeres Restaurant kommt, empfindet Unbehagen und wird skeptisch.

Wo viele Leute sitzen, gesellen wir uns gerne dazu.

Kunden kaufen emotional: Jeder. Auch wir und Sie! Mögen wir noch so sehr an unseren Sachverstand glauben: Der Bauch entscheidet ausnahmslos immer. Das Gehirn beginnt erst danach, eine Entscheidung zu rechtfertigen. Ein Beispiel:

Stellen Sie sich einen wütenden, verzweifelten Gesichtsausdruck auf einem Bild vor. Was verrät uns die Mimik? Wie lange würden Sie wohl brauchen, dieses Emotion auf einem zu bewerten? Eine Minute? Wohl eher weniger als eine Sekunde.

Im Vergleich dazu die folgende Rechenaufgabe:

23 x 78 = ?

Anhand dieses einfachen Beispiels wird deutlich, wie schnell wir mit emotionalen Botschaften fertig werden und wie schwer wir uns mit Fakten tun. Emotionale Botschaften werden schneller adaptiert und manifestieren sich durch Bilder im Kopf.

Kunden fühlen sich geschmeichelt: Wir wissen aus Erfahrung, wie sehr sich Kunden über eine Berichterstattung freuen, wenn sie authentisch und ehrlich ist. Viel seltener als gedacht, lehnen Kunden eine Berichterstattung über ihr eigenes Projekt ab. Im Zeitalter von kommunikativer Information und Content-Marketing erkennen Agenturen oder Marketers in Unternehmen stattdessen die eigenen Chancen, z. B. zusätzliche Reichweite oder einen Backlink.

Je besser die Aufmachung eines Anwendungsberichtes ist, umso mehr fühlen sich die Kunden bestätigt und ernst genommen, umso besser die Bindung, denn umso mehr entstehen emotionale Gemeinsamkeiten. So entstehen Botschafter der Marke.

Solche Beiträge werden häufig sogar in sozialen Medien geteilt oder verbreitet.

Keine Ideen für Inhalte

Anwendungsberichte, wie vorgenannt, sind in vielen unterschiedlichen Facetten denkbar. Das Team vom inspirativen Blog printweb.de setzt auf kurze Zusammenfassungen und Bilder. Cases ließen sich um zusätzliche Fragestellungen erweitern:

  • Was war der Engpass, der Grund für den Auftrag?
  • Wie wurde die Idee entwickelt?
  • Wer hat die kreative Gestaltung übernommen und wie ist vorgegangen worden?
  • Wie war die Zusammenarbeit mit dem Produzenten?
  • Was genau wurde mit welchen Zutaten produziert?
  • Wie lange hat der gesamte Prozess gedauert?
  • Wie waren die Reaktionen auf die Drucksache, aus Sicht des Printbuyers usw.

Noch mehr Möglichkeiten mit ähnlich guten Effekten ergeben sich durch Storytelling, Storydoing oder Storyscaping.

Beim Storytelling können auch fiktive Geschichten erzählt werden. Wir alle kennen die Bilder vor unserem inneren Auge, wenn wir ein Buch lesen. Die perfekte emotionale Ansprache. Produkte und Dienstleistungen bleiben besser in Erinnerung.

Beim Storydoing werden diverse Extras geschaffen, die neben den bestehenden Inhalten spezielles Interesse und Neugier wecken. Anlässe müssen nicht unmittelbar mit den eigenen Produkten in Verbindung stehen. Der Bezug reicht aus.

Beim Storyscaping wird eine Story, also eine bestimmte Geschichte oder Aktion kontinuierlich weitererzählt und zu einer erlebbaren Markenwelt geformt, an der sich Kunden ggf. auch selber beteiligten können.

Egal, ob ein Wettbewerb unter kreativen Kunden für einen guten Zweck initiiert, eine interessante Anwendung gezeigt oder eine Geschichte erzählt wird:

Passende Inhalte gibt es garantiert mehr, als Unternehmen je verarbeiten können.

Cases, Storytelling, -doing oder -scaping, Content-Curation, inspirative Inhalte, Hilfestellung, Unterhaltung zum Thema und viele weitere Content-Formate: Professionelle Content-Agenturen finden den richtigen Content-Mix und die dazu passenden Medienformate.

Wer Medien produziert,
muss seine eigenen im Griff haben

Ich würde kaum bei einem Autohändler einkaufen, der mir erzählt, selber kein Auto zu fahren. Selbst, wenn das nicht direkt relevant ist, hat er damit mein Vertrauen mangels Kompetenz verloren.

Diese Botschaft senden Websites von Mediendienstleistern, die keine digitalen Medien gestalten oder ihre Websites nach dem Launch inhaltlich abmelden und einmotten, geradeso wie ein Kfz.

Ein Mediendienstleister, der keinen Bock auf Medien hat?

Blogs wie der von printweb.de sind bei unseren Rechercheuren beliebt. Der Blog ist aktuell, inspirativ und lebendig. Mit dem bevorstehenden Relaunch finden wir dann womöglich zusätzlich noch spannende Storys aus der Welt haptischer Medien.

 

 

Jürgen Zietlow

Jürgen Zietlow

Autor, Blogger, Fachtexter

Seit 1998 Autor, Fachjournalist und Blogger | 2007 bis 2017 Chefredakteur vom Druckmagazin MEDIEN | seit 2010 Coach und Berater für Content-Marketing-Strategien | Entwickler der Content-Strategie- und Prozessmethode LineCore, basierend auf dem Mindmapping-Prinzip: Kreislaufprozess zwischen Ressourcen, Recherche, Redaktion und Reichweite.

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