Content-Marketing: the never ending Story!

von | 2018, Juli | Content Strategie

Kennen Sie die berühmten Babelsberger Filmkulissen? Großartige Fassaden. Dahinter verbergen sich Gerüste. So ähnlich finden sich solche Fassaden auch im digitalen Umfeld: Optisch als professionelle Websites entwickelt, jedoch mit zu wenig Inhalten. 

„Nun lass uns mal endlich fertig werden“, drängelte mich mein Kollege kürzlich etwas genervt in Bezug auf diese Website hier. Fertig werden? Typisch Deutsch. Eine Tugend, etwas grundsätzlich abzuschließen. Einen Punkt dahinter zu setzen. Verständlich zugleich.

Während Websites zu Beginn des Internets tatsächlich noch für eine kleine Ewigkeit konzipiert wurden, sind es heute kaum noch fünf Jahre, bis neue Technologien für Design und Funktionen einen quasi vollständigen Neustart erfordern.

Disruptive Technologien, so auch das Internet selber, haben viele Branchen gänzlich umgekrempelt und tun es fortlaufend.

Content-Marketing Querschnitttechnologie

Das Internet hat als Querschnitt-Technologie Einfluss auf quasi jede Branche. Damit vergleichbar ist Content-Marketing. Vernetzte Inhalte sind für jede Marketingdisziplin zunehmend relevant. Bildquelle:

Štefan Štefancík

„Das Internet ist nur ein Trend“

Mit Projekten im Internet fertig werden zu wollen ist verständlich, aber utopisch. Sie kennen das doch von Geschäftspartnern, Kunden oder auch Marktbegleitern. Dieses peinlich berührte „ … wir bauen gerade an der Website“. Warum auch nicht? Das bleibt auch so, denn irgendwas ist immer – immer öfter.

Vor etwa 20 Jahren hat das Internet viele Branchen, gerade auch die Medienbranche, mit voller Wucht erwischt. Viele Branchenteilnehmer, auch Druckereien, waren damals überzeugt, dass Internet wäre ein Trend, der ihr eigenes Umfeld nicht betrifft. Keine eilige Sache also?

Heute, nach Tausenden Geschäftsaufgaben, besteht Gewissheit, das Internet war kein Trend, sondern eine fundamentale technische Revolution, die anhält.

Alles Smart. Alles Micro.

Auch diverse SEO- und IT-Agenturen kämpfen aktuell um den Bestand. Microservices, sogenannte Collaboration-Tools (Slackbot, Zapier etc.), Website-Selbstbaukästen und kostenfreie Content-Managementsysteme wie WordPress oder Typo3 machen vielen Unternehmen zu schaffen. Zigtausende Plugins (kleine Programme) stehen dort in Basisversionen meistens kostenfrei zur Verfügung und ersetzen so manche Programmierstunde.

Schnittstellen wie REST API (Representational State Transfer), sind international gängige Architekturen, mit denen sich Programme relativ einfach zu größeren Software-Architekturen zusammenbauen lassen und so manchem Softwaredienstleister das Fürchten lehren.

Adapt or die: Es ist die Zeit von Tempo und Kleinteiligkeit.

Micro-Blogger, Micro-Influencer, Micro-Targeting, Micro-Services: Alles immer ganz smart und stets to go. Der Experte für digitale Transformation, Karl-Heinz Land, erinnert an die Evolutionstheorie von Darwin:

„Adapt or die. Und es gibt auch eine digitale Evolution. Die ist allerdings um ein Vielfaches schneller als die biologische. Die wichtigste Anforderung ist also Geschwindigkeit. Früher konnte man bis zu 25 Jahre mit demselben Produkt Umsätze machen. Mittlerweile dauert es in manchen Branchen nur Monate bis zur nächsten Produktgeneration.“

Content-Marketing ist kein Trend

Aktuell geht es um eine weitere Erkenntnis, vergleichbar mit dem Internet seinerzeit: Wie nachhaltig und wichtig ist Content-Marketing tatsächlich?

Wieder halten sich die Hoffnungen wacker, dass „Strategischer Content“ am Ende doch nur ein Trend ist? Dabei ist Content-Marketing gar nicht so neu, wie es häufig dargestellt wird. Allerdings ist die Professionalisierung ein Trend. Wobei „Trend“ hier mit dem des Internets zu vergleichen ist, also einem Trend, der bleibt.

Content-Marketing: Querschnittdisziplin

Im Unterschied zu Technologien, die oft schon nach fünf Jahren fundamental modifiziert werden müssen, geht es beim Content-Marketing darum, langlebige Inhalte zu platzieren, die disruptive Änderungen innerhalb der Disziplin überstehen. Professionelle Content-Manager achten nicht nur darauf, dass die Inhalte zum Unternehmen passen und untereinander vernetzbar sind, sondern auch auf die Langlebigkeit von Inhalten, die Skalierbarkeit und so weiter.

Dann bilden Inhalte langfristige Werte, die teils 20 Jahre oder länger wirken können.

Als Querschnittdisziplin ist Content-Marketing im Marketingmix allgegenwärtig. Die Möglichkeiten und Chancen sind enorm. Content dringt in sämtliche Unternehmensbereiche vor – von der Produktbeschreibung über die klassische Werbebotschaft, bis hin zu gewöhnlichen Nutzungs- oder Gebrauchsanweisungen, FAQ oder Pressemeldungen.

Wikipedia beschreibt Querschnitttechnologie so:

“Eine Querschnittstechnologie ist eine Technologie, mit der Produktivitätseffekte in vielen Branchen und bei vielen Anwendungen erzielt werden können. Dieser Durchdringungsprozess kann – ausgehend von Pilotanwendungen – jedoch längere Zeit dauern, da die Nutzer das Potenzial von Querschnittstechnologien oft erst spät erkennen.“

Content-Marketing, Kreativ

Unternehmen fokussieren bei der Erstellung einer Website häufig sehr stark auf technische Fragestellungen. Dabei werden kreative, besondere und kommunikative Inhalte häufig viel zu spät oder mit zu geringerer Gewichtung geplant. Bildquelle: Rachael Gorjestani

Moderne, modulare Technologien helfen im Content-Prozess, wobei zwischen „einfach“ und „einfach nicht nützlich“ unterschieden werden muss.

Gemeinsam
ignoriert es sich besser?

Wie beim Internet, das viele Unternehmen jahrelang zugunsten ihrer aktiveren Marktbegleiter unterschätzt haben, verhält es sich derzeit mit dem Thema Content-Marketing.

Unternehmen sind gut beraten, Ressourcen in hochwertige Kommunikation zu investieren. Anders als jetzt häufig noch, denn Kommunikation wird zunehmend als informelle Einbahnstraße missverstanden: Nur posten oder nur werben? Nur lobhudelnde Pressemeldungen versenden? Nur auf Outbound-Marketing (Push-Strategie) setzen?

Diese antiquierten „Werbe“-Formen des vergangenen Jahrhunderts halten sich sogar noch beharrlicher als das Zögern um die Jahrtausendwende, das Internet als relevante Technologie anzuerkennen.

Trotz aller Erfahrungen und der zurückliegenden Welle von Geschäftsaufgaben selbst agiler Unternehmen, sehen viele Entscheider das Thema Content immer noch eher im Scheuklappen-Modus und wollen diesen ganzen komplizierten Content-Kram möglichst gar nicht so genau wissen. Content bedeutet zunächst einmal Aufwand.

So entsteht immer wieder auch eine Art stillschweigende Einigkeit zwischen Unternehmen und beauftragten Agenturen:

Agenturen adaptieren
die Wünsche ihrer Kunden

Befördert wird diese fehlende Motivation nach meinen jahrelangen Erfahrungen nicht selten durch IT-Firmen und/oder SEO-Agenturen.

Wie erwähnt, sehen sich auch solche Agenturen durch disruptive Technologien (siehe oben) in ihrer Existenz bedroht. Zudem durch den Umstand, dass immer mehr Budget in Content-Marketing fließt, trotz der allgemeinen Zögerlichkeit. Vor allem in strategische Texte oder sonstige konzeptionelle, vernetzte Inhalte. Zudem in entsprechende strategische Beratung.

Einerseits fehlen Agenturen und/oder IT-Firmen nach meinen Erfahrungen häufig die praktischen Erfahrungen, um strategischen Content anstelle von „nur“ IT- und SEO-Leistungen anzubieten.

Andererseits adaptieren sie das Zögern ihrer Kunden in Bezug auf Content häufig nur zu gerne: Kunden, die sich neben der fünften, gerade erst komplett neu ins Netz gestellten Version ihrer Website erstmal nicht auch noch mit Inhalten beschäftigen möchten – und dafür auch keine Budgets bereitstellen wollen. Grundsätzlich ist das nachvollziehbar.

Im Ergebnis ist es für viele Agenturen derzeit noch ziemlich einfach, statt langfristiger Inhalte, das Übliche auf den Tisch der Kunden zu legen: Häufig genügen einige Sistrix-Charts und Prognosen für einen vermutlichen, theoretisch möglichen Erfolg im SEO. Oder ein schickes, fertiges WordPress-Theme (Instant-Design).

Diese Methode geht schnell, ist verständlich und: bringt meistens enttäuschend wenig.

Diese Praxis ist nicht immer zielführend, aber für den Augenblick einfacher, als einem geschätzten Kunden als Basis für hochwertige Inhalte, diverse Informationen über den Kern seines Schaffens abzuringen und tiefer in seine teils persönliche zeitliche Ressource vorzudringen.

Erschwert wird die Content-Beratung für seriöse Content-Dienstleister zudem dadurch, dass die Rückläufer aus guten Inhalten zunächst nicht derart „jetzt und gleich“ greifen wie z. B. eine bezahlte Werbung.

Content wirkt langfristig. Content wirkt exponentiell. Jeder neue Inhalt beflügelt die bereits bestehenden.

Websites als Fassade ohne Inhalte

Häufig lassen sich Websites mit der Fassade eines Filmstudios gut vergleichen. Optisch und technisch einwandfreie Websites, die jedoch zu wenig inhaltliche Substanz, z. B. Fachinformationen, Inspirationen, Hilfestellungen etc. enthalten. Bildquelle: Filmstudios Babelsberg, gemeinfrei.

Content-Hub und
Technologie inklusive

Geteiltes Ignorieren ist halbes Ignorieren? Es wird Zeit. Immer mehr Unternehmen machen sich auf den Weg und schaffen jetzt richtig gute Content-Projekte. Die Qualität verbessert sich spürbar.

Damit erreichen diese Unternehmen einen existenziellen Wettbewerbsvorteil. Durchaus vergleichbar mit dem Wirkungsgrad einer schlanken, effizienten Produktion. Wer darauf verzichtet, bleibt schon bald auf bezahlten Traffic angewiesen und muss enorme Wettbewerbsnachteile in Kauf nehmen.

Diese Abhängigkeit und fehlende Strategien für Kommunikation, werden künftig weitere Unternehmen zur Aufgabe zwingen.

Harmonisierung von
Inhalten und Technologien

Ein zum Inhalt exakt passendes technisches Gerüst (Medien- und Content-Formate) ist, wie erwähnt, dank günstiger Basistechnologien und Module kein Hexenwerk. Die Kunst besteht aber darin, Inhalte und entsprechende Medien- und Distributions-Technologien zu harmonisieren. Eine Kernaufgabe im Content-Marketing.

Content ist Kommunikation ist Kontext

Professionelle Content-Agenturen liefern die vollständigen Technologien inklusive der Strukturierung (Seiten, Kategorien, Schlagworte, Prozess etc.) bei bestimmten Auftragsvolumen häufig sogar inklusive. Nicht ohne Grund, denn dieser technische Unterbau ist dann perfekt auf die Themen der Kunden ausgerichtet und fertig strukturiert:

  • Organisation von Kategorien, Schlagworten, gruppierten, automatisierten oder individuellen Ausstrahlungen (Sidebars) von Inhalten z. B. in einzelnen Beiträgen,
  • Anbindung von dritten Systemen für Recherche und Distribution,
  • Speziellere Taxonomies (Strukturbegriffe),
  • Aufbohren von bestehenden Strukturierungs-Automationen für bessere Verweise,
  • Workflowtechnologie für das Zusammenwirken von Textern, Kreativen, Experten, Lektoren, Informatikern etc.,
  • Anbindung externer Redaktionsplanung,
  • Flexibilität, auch für größere thematische Kursänderungen, die fast immer passieren,
  • Design,
  • SEO-relevante Aufgaben etc.

Die riesen Chance, es von Beginn an richtig zu machen, ist für neue Projekte vertan, wenn eine Content Agentur zu spät in die Planung integriert wird.

Kindliche Sprache von STart ups

Die Werbung von IT-Start-ups soll einfach und klar sein. Manchmal wird das US-amerikanische Motto „Make it easy“ überdreht. Solche Ansprache wirken schnell kindisch und schüren schnell falsche Hoffnungen. Bildquelle: ZDF, gemeinfrei.

Tinky-Winky,
Laa-Laa, Dipsy und Po

Content-Marketing ist also eine sehr vielschichtige Disziplin. Die Erstellung von Inhalten wie Texte, ist eine von vielen Aufgaben. Es geht auch um die Verbindung zwischen Technologien, Strukturen und Designs. Allem voran braucht es eine gute Recherche-Strategie sowie eine lang- und mittelfristige Agenda für Inhalte sowie eine konkrete Distributionplanung etc.

Neben der Verunsicherung bei vielen Unternehmen und dem diesbezüglichen Taktieren diverser Agenturen, wirkt häufig auch der Trend von Vereinfachung wie eine Bremse im Content-Marketing und lässt Anwender häufig mit falschen Erwartungen zurück.

Vereinfachen
nicht Simplifizieren!

Wir selber nutzen diverse Module und setzen auf Räder, die schon erfunden wurden, anstelle sie selber zu erfinden. Trotzdem schüren Hersteller z. B. von Website-Buildern oftmals den Eindruck, dass eine kostenfreie WordPress-Website, gepaart mit ihrer Technologie schon ein Content-Projekt sei.

„Hey, ich bin Ben und ich zeige Dir jetzt, wie Du Dir in nur wenigen Minuten eine richtig coole Website zusammenbauen kannst“,

tönt es da auf allen Kanälen. Namen von Startups, ähnlich wie Wux, Pex, Lax, Fix, Poo, Doo etc., lassen an den geistigen Kapazitäten der Betreiber solcher Website-Baukästen zweifeln – vor allem tief blicken, welchen IQ sie bei ihrer Zielgruppe vermuten.

Die Intension der Macher, ist die brutale und leider oft völlig misslungene Übersetzung eines Silicon Valley-Leitsatzes:

Make ist easy!

Die Versuche, dieses Motto ins Deutsche Business zu transformieren, erinnern an die Sprache der Teletubbies. Zudem suggerieren sie sehr leichtfertig: Mach Dein Ding in fünf Minuten.

Solche IT-Schmieden wachsen u. a. in Berlin wie Pilze aus dem Boden (und stürzen zu annähernd 90 Prozent auch wieder ab) – alles powered by Business-Angels, die wohl mit enorm viel verfügbarem Geld dem Traum nacheifern, einmal in den nächsten Marc Zuckerberg zu investieren.

Solche fix und fertigen Websites sind praktisch für kleine Blogger oder Einzelhändler, denen eine anständig gestaltete Basis-Website im Internet genügt.

Eine digitale Fünf-Minuten-Terrine?

Ruck, zuck eine Website erstellen und gut? Vielleicht genau das Richtige für digital gestresste Unternehmen?

Nehmen Sie das, Herr Zietlow, mögen Kunden gelegentlich denken, nachdem ich persönlich oder telefonisch auch wegen des Umfangs von Content-Projekten real, sachlich und offen beraten habe. Gerade ohne diese falschen Versprechungen und Hoffnungen.

Dabei spreche ich weniger über Websites. Eher über strukturierte und vernetzte Inhalte, als den elementarsten Teil einer Website. Über Content im Kontext. Über Websites als Content-Hubs, wo viele Fäden der Kommunikation zentral zusammenlaufen. Über rote Fäden und den Soul of Content.

„CMS“ bedeutet:
Content-Management-System

Das erinnert mich sehr an die Anfänge des Internets. Viele Unternehmen dachten damals, es genüge, eine Website ins Netz zu stellen, so nach dem Motto:

„Willkommen auf der Website der Klaus Horst GmbH. Uns gibt es schon in der dritten Generation. Schon Opa Horst hat das gemacht, was wir heute tun …“

Bleiben wir bei den Fakten: Die Bezeichnung „Content-Management-System“ gibt klar Aufschluss darüber, für welchen Zweck diese Technologien entwickelt wurden: Für das Management von Content.

Ebenso, wie ein LKW Güter transportieren oder ein Auto Personen befördern soll,

ist Content für professionelle Websites nicht nur ein wichtiges, sondern das einzige, zentrale Ziel.

Jede Website entsteht ausschließlich wegen ihrer Inhalte, seien es Produkte oder Informationen. Ebenso, wie jeder LKW ausschließlich gebaut wird, um Güter zu transportieren.

Warum so viele Websites initiiert werden, ohne die zu Beginn bereits bestehende Absicht, strategische Inhalte zu transportieren, ist in vielen Fällen ein Rätsel.

Dieser Umstand ist ein Indiz für Unsicherheiten gegenüber dem Thema Content-Marketing.

Im Beitrag Agentur ./. Agentur habe ich dieses Kuriosum um die chronologischen Abläufe und die Priorisierungen bei der Entstehung neuer Websites beschrieben, kurz:

  • Idee, Produkte oder Informationen im Netz anzubieten,
  • Konsultation einer Agentur, meistens IT und/oder SEO,
  • Technische Planung einer Website (Funktionen, Struktur, Ladezeiten, SEO-Relevanz, Seitenzahl, Webhosting und vieles weitere mehr). Teils mit fanatischer Präzision.
  • Technisches SEO wie Metatags, Onsite-Technologien, Google-Analytics, gängige technische Verfahren für Keyword-Intensity, technisches Prüfen auf Website-Sichtbarkeit bei Google, Fokussierung auf Mobile friendly und: das ewige und begeisterte Starren auf Charts, Sichtbarkeiten, auf Ladezeiten und Performances etc.
  • Erste jetzt und viel zu spät: Einschaltung einer Kreativ- und/oder Content-Agentur für Inhalte und Kommunikation.

Content-Marketing Flexibel

Content-Marketing ist ein sehr vielschichtiger, interdisziplinärer und ortsunabhängiger Prozess, bei dem verschiedene Instanzen (Texter, Kreative, Experten, Informatiker, Entscheider etc.) zusammenarbeiten. Idealerweise stehen die Eckpunkte einer Content-Strategie schon zu Beginn eines neuen Websiteprojektes. Bildquelle: Tim Gouw

Das war’s. War’s das?

Tatsächlich vergeht häufig einige Zeit in Zufriedenheit über die schicke neue Website vom Baukastensystem Wux, Doo oder Poo, gepaart mit SEO-Latein der Agentur. Bis der Bauherr feststellt, dass seinem Gebäude die Inhalte fehlen – Inhalte, die den gewollten Zweck erfüllen.

Zeitgleich schauen die Techniker und/oder SEOs schon eifrig auf ihre Apparate, um die Wirkung zu tracken. Abgesehen von messbarem Traffic, der sich schick im dreidimensionalen Balkendiagramm darlegen lässt, bleibt echte, weiterführende Wirkung meistens aus. Die Websitebesucher, die das digitale Gebilde von außen ansurfen und es innen nicht nutzen können, gehen wieder.

Da wird Traffic akribisch gemessen. Aber wo soll die Conversion herkommen?

Ach so, der Zweck!

Selbst, wenn diese Internetseiten von WordPress oder, noch weniger flexibel, von einfachen Page-Buildern gut aussehen, gleichen sie ohne fundierte Inhalte der Fassade eines Gebäudes, das von einem Gerüst gehalten aber nicht durch Inhalte getragen wird.

Dass es im Gebäude nicht durchregnet, die Wände stabil genug sind und es von außen wie ein schickes Gebäude wirkt, sprich: die Website technisch rund läuft, ist natürlich wichtig. Der Respekt gilt den Agenturen, die das häufig mit Bravour machen. Technisch alles perfekt. Großartige Arbeit. Wir lernen selber täglich dazu und bleiben dahingehend neugierig.

Theoretisch sind dieses optisch bereits ansprechenden digitalen Gebilde bereit für ihren Zweck – praktisch fängt die Arbeit jetzt erst an:

  • Wer soll das Gebäude nutzen?
  • Warum sollte es genutzt werden?
  • Wie soll es genutzt werden?
  • Welche Inneneinrichtung wird dafür gebraucht?
  • Wie soll es wirken und inhaltlich flexibel bleiben?

Keiner würde sich als kluger Bauherr bezeichnen, nur, da er einige Wände mit einem Dach gebaut hat. Digitaler Bauherr zu sein bedeutet,

Herr eines Zweckes zu werden,

und gerade bei einem Relaunch nicht nur auf technische Perfektion zu achten, ohne die Berücksichtigung von Inhalten.

Becher mit AufschriftAnfangen

Häufig werden Websites wegen nachträglich weiterer technischer Wünsche der Initiatoren deutlich später fertig als geplant. Dabei könnten im laufenden Betrieb bereits wertvolle Erfahrungen gesammelt werden, um die Inhalte darauf basierend laufend zu optimieren. Bildquelle: Danielle MacInnes

 

Richtig priorisieren
und Erfahrungen sammeln

Häufig also erst nach all diesen Strapazen mit den rein funktionalen Aufgaben und den vielen Stunden mit IT- und SEO-Agenturen, entsteht ein Bewusstsein für Inhalte.

Es gibt nichts Gutes, außer man tut es: Erich Kästner würde hier sicher bejahend nicken:

Aus Erfahrung weiß ich, dass es besser ist, Sie haben ein altes und klappriges Haus, das seinen Zweck erfüllt, als nur ein modernes, technisch perfektes, mit mangelnder Zielsetzung, so wie tatsächlich häufig zu sehen.

Beim Bau dieser Website hier, waren wir einige Zeit eher das baufällige Gebäude, da wir uns technisch nicht zu früh festlegen wollten. Ein fertiges Theme war schnell installiert. Es funktionierte und sah auch ziemlich gut aus. Das war es aber auch schon.

Damit waren wir nicht zufrieden. Also haben wir weitere Formate getestet

und verschiedene Konzepte probiert, um Inhalte passend zu strukturieren.

Zwischendurch drohte unser digitales Haus sogar einzustürzen. Noch als wir dachten, wir hätten unser spezielles Ziel endlich erreicht, haben wir nochmals viele Bereiche erneut in Frage gestellt. Gelegentlich hörten wir von unseren Kunden und Lesern:

„Eure Website sieht grässlich aus!“

Dennoch wurden die Inhalte gelesen. Überhaupt: Wir hatten zumindest welche – und die Neugierde, sehr schnell, viele Ideen zu testen.

Learning by doing
als effizienteste Methode

Trotz quälender Ladezeiten, funktionaler Fehler oder, um beim vorbezeichneten Content-Gebäude zu bleiben: trotz zugiger Fenster, tropfender Decken und diverser Kurzschlüsse, haben wir treue Leser aufgebaut, die wissen wollten, was wir zu berichten haben. Unsere Versuche an der eigenen Website haben uns enorm viele Erfahrungen gebracht.

War diese Methode richtig?

Ja, denn jetzt können wir die Technologien beharrlich an die Inhalte anpassen, die bei uns im Vordergrund stehen. Hätten wir nur auf Technik fokussieren und nur über die letzte Sekunde Ladezeit diskutiert, wären stattdessen auch die Inhalte schließlich auf die technischen Möglichkeiten reduziert worden. Das geht, aber perfekt ist das nicht.

Soweit professionelle IT-Schmieden am Werk sind, kommt gleich zu Beginn ein Pflichtenheft ins Spiel. Darin wird korrekt festgelegt, in welchen Designs oder Strukturen Inhalte präsentiert werden sollen. Häufig sogar, bevor überhaupt irgendein Inhalt erstellt oder erdacht wurde.

Alleine in der Medienbranche sind mir sehr viele IT-Friedhöfe bekannt, da sich die reale Praxis anders als gedacht entwickelte. Da wurden teils sechsstellige Beträge verbrannt – hauptsächlich mangels praktischer Erfahrung.

Die eher für amerikanische Verhältnisse gängige Methode „Learning by doing“ empfehlen wir für viele Anwendungsfälle aus Überzeugung und Erfahrung: Sowohl mit eigenen Projekten als auch mit denen einiger Kunden, die in Absprache mit uns bereit waren, einige Bereiche des Contents quick & dirty zu formatieren, bzw. zu programmieren, um schneller verschiedene Modelle für die inhaltliche Darstellung zu testen und ans Ziel zu kommen.

Viel Geld in der
Entwicklungsphase gespart

Gerade im laufenden Betrieb, nachdem ggf. 30 oder 80 Beiträge verfasst sind, wird die Liste praktischer Änderungswünsche seitens der Kreativen und Texter laufend größer. Änderungen, die sich häufig gerade nicht mit Bordmitteln à la WordPress oder Typo3 realisieren lassen und meistens teuer nachprogrammiert werden müssen

Schlimmstenfalls passt das gesamte technische Umfeld nicht mehr zum Inhalt. Gerade im ersten Jahr gibt es solche „Rückschnitte“ und inhaltlichen Komprimierungen ständig, die auch grundlegende Funktionen oder Designs betreffen. Fix und fertige IT-Strukturen sind oftmals weniger flexibel als gedacht und müssen aufgebohrt werden. Teils sogar häufiger, was Zeit, Geld und Nerven kostet.

Eine Zehntelsekunde mehr Ladezeit kostet z. B.  2,96 % Abspringer. Na und?

Websites mit falschen oder gleich gar keinen Inhalten, mögen technisch perfekt sein und weniger Aussteiger beim ersten Besuch bewirken. Dafür springen die Websitebesucher möglicherweise ein oder zwei Klicks später ab, mangels Inhalt. Vielleicht dann sogar umso genervter.

Grundsätzlich geht es natürlich nicht darum, zwischen Inhalt und Technologie zu entscheiden, sondern um die richtige Reihenfolge bei Content-Projekten – gerade in der Startphase.

Adapt or die:
Digitale Transformation
als never ending Story

Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit. Das gilt übrigens auch für uns.

Moderne Kommunikation ist gleich Content-Marketing. Content-Marketing ist kein Trend, sondern überlebenswichtig, um mit Kunden und Interessenten verbunden zu bleiben.

Inhalte bilden langfristige digitale Werte. Wer darauf setzt, wird durch enorme Wettbewerbsvorteile profitieren.

Setzen Sie bei Technologien für Content-Projekte auf Vereinfachung wo möglich und wenn nötig, auf eigene Lösungen, die Sie häufig durchaus im realen Betrieb testen können.

Priorisieren Sie Inhalte und Technologien auf Augenhöhe. Beziehen Sie Inhalte von Anfang an mit ein, nicht erst, wenn die Website technisch fertig ist.

Akzeptieren Sie Technologien nicht als Dirigent, sondern nur als Instrument.

Setzen Sie auf flexible Technologien, um auf disruptive Umstände mit möglichst wenig Aufwand reagieren zu können. Betonieren Sie Ihre Internetpräsenz nicht gleich zu. Setzen Sie auf einen offenen, modularen, flexiblen Programmcode.

Bleiben Sie beweglich und verkürzen Sie kostspielige Entwicklungszyklen durch flexible Betaphasen. Soweit möglich, gehen Sie so frühzeitig wie möglich online und teilen Ihren Besuchern mit, dass Sie noch einige Bereiche oder verschiedene Formate testen. Transparenz.

Eine gute Internetseite wird ohnehin nie fertig und wandelt sich ständig.

Wichtig ist, dass Programmierer, Content- und SEO-Agenturen und weitere Beteiligte von Anfang an in einem Workflow zusammenarbeiten.

Lassen Sie Strukturen wachsen, die sich immer erst im laufenden Prozess entwickeln, denn:

Erstens kommt es anders und zweitens als man glaubt.

Viel gelesen:

12 Tipps für mehr Erfolg mit Content

12 Tipps für mehr Erfolg mit Content

Warum Content-Marketing zur wichtigsten Marketing-Disziplin im Onlinemarketing wird.
Lesen Sie weiter
Satire über Lilaphobie und der Untergang des Homo sapiens

Satire über Lilaphobie und der Untergang des Homo sapiens

Das Beitragsbild mag kein Kunstwerk sein. Jedenfalls ist es das Werk eines Künstlers. Darin liegt ein Unterschied ...
Lesen Sie weiter
Auf gute Beziehungen!

Auf gute Beziehungen!

Sandra ist gerade ziemlich genervt. Es gibt Tage, so erzählt uns Sandra, „... an denen ich weniger gestresst bin ...
Lesen Sie weiter
Die erfolgreichsten Bücher aller Zeiten

Die erfolgreichsten Bücher aller Zeiten

Gedruckte Bücher liefern den Autoren die Möglichkeit, Stimmungen durch Formate, Designs und Materialien zu verstärken. Cover, Verarbeitung, Typografie, Design oder...
Lesen Sie weiter

Content Marketing:

Agentur Soul of Content bekennt sich zum Code of Conduct Content Marketing

Wir von magazinmedien.de und unsere Agentur Soul-of-Content haben den gerade erst publizierten Code of Conduct Content Marketing, initiiert von BVDW e.V., unterzeichnet.
Lesen Sie weiter
Agentur Soul of Content bekennt sich zum Code of Conduct Content Marketing

Content-Marketing: the never ending Story!

Content-Marketing ist eine Querschnitt-Disziplin und betrifft fast sämtliche Bereiche im Marketingprozess. Über enorme Chancen und Wettbewerbsvorteile.
Lesen Sie weiter
Content-Marketing: the never ending Story!

Der Soul of Content und die Soulmusik

Emotionen, Harmonie, der Kontext von Inhalten. Ein Duktus, Leidenschaft, Herzblut und die richtigen Instrumente. All das bildet den Soul of Content. Warum sich Content und Soulmusik noch ähneln ...
Lesen Sie weiter
Der Soul of Content und die Soulmusik

WordPress mit „Content-Panic-Function“

Jeden Tag etwas neues posten? Das muss nicht sein. Besser die Frequenz reduzieren und dafür die Qualität verbessern. Evergreen-Content ist Trumpf
Lesen Sie weiter
WordPress mit „Content-Panic-Function“

Marketing:

Einfach wie easy? Interview mit Malte Linneweh, Achilles-Gruppe in Celle

Digitale Automation und Effizienzsteigerung, das Algorithmische, sind eine Sache – eine andere sind die Menschen mit dem Wunsch nach Service, Hilfe und Beratung. Eine Herkulesaufgabe.
Lesen Sie weiter
Einfach wie easy? Interview mit Malte Linneweh, Achilles-Gruppe in Celle

Gespräch mit Xaver Egger, EGGER Druck + Medien GmbH

Interview mit Xaver Egger, EGGER Druck + Medien GmbH über Mass Customization und den Unterschied zu echtem Individauldruck
Lesen Sie weiter
Gespräch mit Xaver Egger, EGGER Druck + Medien GmbH

Neuromarketing: Der unlogische Konsument (Teil 6/6)

Lesen Sie weiter
Neuromarketing: Der unlogische Konsument (Teil 6/6)

Neuromarketing: Der unlogische Konsument (Teil 5/6)

Wer nach Informationen sucht, die wahr sind und nicht wirtschaftlich forciert, muss sehr genau rercherchieren, denn selbst Studien sind nicht mehr das, was sie einmal waren.
Lesen Sie weiter
Neuromarketing: Der unlogische Konsument (Teil 5/6)

Neuromarketing: Der unlogische Konsument (Teil 4/6)

Der Mensch ist eine kommunikative, gesellige Spezies. Derweil führt das Harmoniebedürfnis zum Zwang der Gruppe oder einer unbewussten Unterwerfung.
Lesen Sie weiter
Neuromarketing: Der unlogische Konsument (Teil 4/6)

Neuromarketing: Der unlogische Konsument (Teil 3/6)

Die Psyche des Menschen ist für Marketingstrategen zugleich die Psyche eines Konsumenten. Der ist ein emotionales Wesen mit großer Verlustangst.
Lesen Sie weiter
Neuromarketing: Der unlogische Konsument (Teil 3/6)

Neuromarketing: Der unlogische Konsument (Teil 2/6)

Marketingpsychologen wissen: Menschen sind willensschwach. Kognitive Dissonanz steht für das Wissen, dass eine Handlung falsch ist, wir sie aber dennoch tun.
Lesen Sie weiter
Neuromarketing: Der unlogische Konsument (Teil 2/6)

Neuromarketing: Der unlogische Konsument (Teil 1/6)

Die Digitalisierung lässt Medien und Produkte immer gleicher werden. Discountangebote reizen auch Marketers, günstig, aber nicht immer wirkungsvoll zu werden. Warum das so ist ...
Lesen Sie weiter
Neuromarketing: Der unlogische Konsument (Teil 1/6)

Stichwörter:

Haptische Medien:

Die teuersten Drucksachen der Welt

Wir haben uns gefragt: Wo liegen eigentlich die Grenzen nach oben, was die Preisen von Drucksachen betrifft. Einige Drucksachen gleich mehrere Millionen Euro! Wir zeigen Beispiele.
Lesen Sie weiter
Die teuersten Drucksachen der Welt

Traumspielbox für den FC Bayern München

Die Traumspielbox von Achilles in Celle zeigt real, was im Print heutzutage geht: Rundumveredelt und zudem mit einem echten Display ausgestattet, der seinen Empfänger mit diversen Botschaften erstaunt.
Lesen Sie weiter
Traumspielbox für den FC Bayern München

Jedes Selfmailing ein Unikat?

Selfmailer sind postalische Briefsendungen, bei denen Umschlag und Inhalt eine Einheit bilden. Ottweiler Druck bietet Personalisierungen von eins bis Millionenauflagen.
Lesen Sie weiter
Jedes Selfmailing ein Unikat?

2 in 1: Tragende Argumente

Zu den individuellsten Drucksachen zählen Tragetaschen – sie können an das Image eines Unternehmens exakt angepasst werden: Durch Formen, Materialien, Farben, Kordeln, Größe, Botschaften und Veredelungen.
Lesen Sie weiter
2 in 1: Tragende Argumente

Mehr Raum für kreative Ideen

Druckereien wie die VVA-Gruppe haben die vorherrschende Medien-Blindness und die sich öffnenden Nischen erkannt. Massenweise gedruckte Billigware und die digitale Flüchtigkeit versus Premium?
Lesen Sie weiter
Mehr Raum für kreative Ideen

Riech doch mal!

Das Gehirn neigt dazu, Düfte automatisch mit Erinnerungen sowie auch persönlichen Erlebnissen zu verknüpfen, so der renommierten Duftwirkungsforscher Dr. Patrick Hehn.
Lesen Sie weiter
Riech doch mal!

Königsklasse Geschäftsberichte

Individuelle und nachhaltige Drucksachen – dafür steht die Druckstudio Gruppe aus Düsseldorf, einer der umweltfreundlichsten Druck- und Mediendienstleister Europas. Beispiel: Geschäftsberichte.
Lesen Sie weiter
Königsklasse Geschäftsberichte

Gräfe: Die Edelmacher

Ist Veredelung eigentlich kompliziert, teuer oder bezüglich der Druckdaten riskant? Wir haben es ausprobiert und resümieren: Wow! GRÄFE hat uns statt des technisch Möglichen das Sinnvollste vorgeschlagen.
Lesen Sie weiter
Gräfe: Die Edelmacher

Echte Gefühle jetzt käuflich?

Gefühle kann man nicht kaufen! Und wenn, … na ja, dann sind es keine echten. Und was hat printcarrier damit zu tun? Sie ahnen es schon: Dasselbe wie Sie. Egal, warum Sie eine Visitenkarte brauchen, ist eines doch ganz sicher: Sie vermarkten Gefühle.
Lesen Sie weiter
Echte Gefühle jetzt käuflich?

It‘s Magic!

Leidenschaft, echte Handarbeit, Exklusivität, Extravaganz. Die Edeldrucksachen der WOLF-MANUFAKTUR stechen heraus. Das Steam staunt selber immer wieder über die schier grenzenlosen Möglichkeiten.
Lesen Sie weiter
It‘s Magic!

Tipps für Inhalte und Medien:

Nachhaltigkeit:

Vom Kollektiv zum Gemeinwohl

Vom Kollektiv zum Gemeinwohl

Digitalisierung, Industrie 4.0 und das Bekenntnis zum Neoliberalismus bilden derzeit eine gefährliche Mischung. Das es auch anders geht, zeigt das Unternehmen Ulenspiegel-Druck.
Lesen Sie weiter
Erster Printshop für Steinpapier-Prints

Erster Printshop für Steinpapier-Prints

Samtig weiche Haptik, reiß- und wasserfest, hervorragende Beschreibbarkeit. Brillante Umweltbilanz, Cradle-to Cradle-zertifiziert, absolut zellstofffrei. Die Rede ist von Steinpapier.
Lesen Sie weiter
Drucksachen mit Strom geliefert

Drucksachen mit Strom geliefert

Das Umweltdruckhaus Hannover zählt branchenweit zu den engagiertesten Druckdienstleistern, wenn es um E-Mobilität geht. Drucksachen werden schon heute meist emissionsfrei geliefert.
Lesen Sie weiter
Lokay-Druck: Glaubwürdig nachhaltig

Lokay-Druck: Glaubwürdig nachhaltig

Nachhaltig, bodenständig und gleichzeitig hochmodern. Kreativ. Drucksachen, die bei der Umweltdruckerei Lokay entstehen, sind zertifiziert umweltfreundlich und State of the Art.
Lesen Sie weiter
Blauer Engel als Direkt-Label auf Drucksachen

Blauer Engel als Direkt-Label auf Drucksachen

Die Druckerei Druckhaus Berlin Mitte zählt zu den nachhaltigsten Druckdienstleistern Europas und bietet seinen Kunden das Masterlabel für nachhaltige Drucksachen an: Blauer Engel.
Lesen Sie weiter
Ich. Bin. Der. Markt!

Ich. Bin. Der. Markt!

Druck- und Mediendienstleister lassen sich grob in zwei Kategorien sortieren: Konsequent rationalisierte und automatisierte Produktionsworkflows, meistens mit dem Ziel, „teure“...
Lesen Sie weiter

Kontakt:

15 + 15 =

Sponsoring:

Netfresh-Shorts:

Mythen und Fakten über das Apple-Logo
Über das Apple-Logo werden viele Geschichten erzählt. Da ist Isaac Newton im Spiel oder der Selbstmord von Alan Turing. Wie ist das legendäre Logo tatsächlich kreiert worden?
Lesen Sie weiter
Smart passiert Fauxpas beim Content-Marketing
Wenn bekannte Marken, die ein bestimmtes Image verfolgen, das Gegenteil von dem tun, was sie sein wollen, passiert automatisch auch das Gegenteil von dem, was Content-Marketing will.
Lesen Sie weiter
Ochsenschwanz-Suppe ohne Ochsenschwanz
Für uns haben zwei Ereignisse in KW 43 geblitzt: Die Verleihung des Druck&Medien Award 2017, mit Fokus auf den Gewinner des...
Lesen Sie weiter
Morbide Kunst, maulende Logos, miese Jobs und Krimis
Ein Tank voller Urin als politischer Protest, Scheißjobs in Berlin, ein maulendes Logo der Deutschen Bahn und Krimis nur für...
Lesen Sie weiter

Social Media:

TWITTER-TIMELINE

Mehr zum Thema:

Agentur ./. Agentur

Agentur ./. Agentur

Lesen Sie weiter
Relaunch: Mehr kreative Freiheit

Relaunch: Mehr kreative Freiheit

Nach dem Relaunch von magazinmedien.de erhielten wir Feedbacks wie: „Die Website war doch Ok!?“ „Warum habt Ihr das Webdesign verändert?“ „Das alte Menü hat doch funktioniert“ ...  
Lesen Sie weiter
Etwas wagen? Launch von soulofcontent.de (Update)

Etwas wagen? Launch von soulofcontent.de (Update)

Ziemlich gewagt, könnte man angesichts des ungewöhnlich lilafarbenen Designs, mit Blick auf das Design der neuen Agenturseite soulofcontent.de sagen, oder nicht?
Lesen Sie weiter
Betaphase

Betaphase

Unsere erste Phase ist mit über 100 Unique-Beiträgen geschafft. Darüber berichten wir in diesem Beitrag. Phase II war ein vollständiger Relaunch. Warum, erklären wir in Kürze an dieser Stelle.
Lesen Sie weiter