Der Charme von Businesscards

von | 2018, Januar | Haptische Medien

Was macht eine Drucksache aus? Warum wird sie überhaupt gedruckt? Mit welchem Ziel? Sollte sie nur besonders günstig sein oder war da nicht noch etwas anderes?

Gute Preise sind Printbuyern bei ihren Drucksachen sehr wichtig. Soweit ist das verständlich und doch ist da wieder dieser Konflikt zwischen dem Wollen und dem Sollen.

Discount: Das kann in vielen Fällen richtig sein, längst nicht immer!

Gerade wenn es darum geht, neue Geschäftsbeziehungen anzubandeln und im Erstkontakt einen ganz besonderen Eindruck mit der Businesscard zu hinterlassen, können speziell formatiere, sehr hochwertige, raffiniert konzipierte Visitenkarten mehr erreichen, als unter Beweis zu stellen, dass man sie hat.

Edel geprägte Visitenkarte

Edel designte, formatierte, veredelte und geprägte Visitenkarte. Keiner zweifelt, dass solch eine Visitenkarte schon beim Überbringen ihren besonderen Effekt nicht verliert. Natürlich wirken solche Drucksachen über die Vermittlung von Informationen hinaus.

Was soll so eine Drucksache?

Eine Drucksache soll von der Funktion her nicht in jedem Falle nur günstig gewesen sein. Fast jede werbliche Drucksache besteht, faktisch betrachtet:

  1. Aus dem Druck, quasi dem reinen Druckprozess inklusive irgendeines Instant- oder Junk-Motives aus der Retorte.
  2. Der Message oder auch Botschaft, die übermittelt werden soll.
  3. Dazu gesellt sich das Corporate Design, denken wir an das Logo, Typografie, Schriftgrößen, Farben etc.
  4. Schließlich können Discount-Printbuyer noch aus einigen wenigen Papiersorten auswählen und einige Formate in einem Onlineshop anklicken. Tja, und mehr ist auf diesem Wege kaum drin. Natürlich lassen sich so in Kombination ansehnliche Drucksachen produzieren, aber die Seele eines Unternehmens, wahre Emotionen oder das präzise Pointieren von Botschaften ist damit nicht zu haben.

Bleibt die Frage, mit welchem Zweck dann überhaupt z. B. Visitenkarten im Umfeld der Digitalisierung bestellt werden? Der Adresse wegen?

Niemand braucht eine Businesscard nur der Adresse wegen.

Edle Visitenkarte

Anhand besonders formatierter Visitenkarten lässt es sich exemplarisch für viele Drucksachen perfekt erklären, was der besondere Reiz an haptischen Medien ist. Das Bild zeigt eine auf schwarzem Naturfilzkarton mit weiß gedruckte und zudem geprägte Visitenkarte. Ein wahrer Hingucker. Bildnachweis: GPG.

Mächtige emotionale
Stellschrauben von Print

Damit eine Businesscard nicht zum flachen Ritual mit Null- oder sogar Negativ-Wirkung verkommt, sind andere Faktoren wichtig, die doch gerade den besonderen Kick ausmachen, der dann im Falle einer Visitenkarte weit über die Vermittlung der Adresse hinausragt. Hier sind einige weitere Formatierungen zu empfehlen, damit eine Businesscard zu einer echten Imagecard wird und zusätzliche Botschaften überbringt als nur die Adresse:

1. Materialien, Substrate

In Anlehnung an das Corporate Design und die Corporate Identity eines Unternehmens können bestimmte Materialien den Marken- und Botschaftskern signifikant verstärken. Schon banale Assoziationen wirken fast immer Wunder: Eine Karte aus Holz für den Tischler. Der Metallbauer, der mit seiner Aluminium-Card und präzise platzierten Lettern sein Verständnis für kreativen Metallbau dokumentiert. Rechtsanwälte oder Steuerberater, die mit besonders edlen Varianten aus Büttenpapier und edlen Serifenschriften Tradition und Gründlichkeit unterstreichen.

Wow: Gestanzt, geprägt, mit Heißfolie veredelt. Hier wurde die Message mit allen Sinnen kreativ konzipiert. Kein anderes Medium ist imstande, die Message derart präzise zu pointieren. Bildnachweis: GPG.

2. Veredelungen

Materialien lassen sich wunderbar mit Veredelungen kombinieren. Da ist der neueste, betörender Duft von Dior auf der Card einer Parfümerie. Oder die Karte des Schmuckfachgeschäftes, die edel mit Glanz- und Relieflack in Kombination mit einer schicken Heißfolienprägung, gedruckt auf einem schweren Karton in tiefschwarzer Optik exklusiven Schmuck und edle Chronografen assoziiert.

3. Funktionen

Zu den Funktionen zählen auch Veredelungen, die zu einer Handlung einladen. In diesem Falle wurde eine auf edlem, gefärbtem Karton gedruckte Visitenkarte in Handarbeit mit einem Siegel versehen. Jeder Empfänger wird sich mit dieser Visitenkarte deutlich intensiver als mit einer herkömmlichen Karte beschäftigen. Bildnachweis: GPG.

Solche Veredelungen und Materialien lassen sich perfekt mit Funktionen kombinieren, um die Botschaft abseits industriell massenhaft produzierter Junk-Cards zu pointieren: Drehen, schieben, ziehen, durchblicken, messen, kratzen, klappen und vieles mehr. All diese Funktionen laden geradezu alternativlos zur Beschäftigung damit ein. Was wir anfassen, berühren, im wahrsten Sinne des Wortes begreifen, wollen wir haben.

4. Haptik, Gefühle

Haptische Medien sind hier gleich ganze Universen effektiver und emotionaler als ihre zweidimensionalen digitalen Alternativen. Marketers nennen den im digitalen Umfeld bestehenden Streueffekt „Digital-Blindness“. Gemeint ist die Flüchtigkeit, die digitale Werbungen im Medienzeitalter der Konvergenz (immer mehr Medien, neue Medientypen und Veröffentlichungen) nun mal mit sich führen. Aus diesem Begriff leitete sich seit dem Discount-Druck der Begriff „Print-Blindness“ ab. Gemeint sind Instant-Drucksachen, die beim Empfänger schlicht aufgrund der Masse gleichförmiger Drucksachen untergehen, quasi unsichtbar werden.

Im Neuromarketing ist das Thema Multisensorik längst ein großes Thema. Der vom Marketingexperten Olaf Hartmann in seinem Fachbuch so bezeichnete Haptik-Effekt gilt als übermächtiges und extrem wirkungsvolles Mittel, um Menschen emotional zu erreichen.

Diese auf einem edlen Naturkarton produzierte Visitenkarte wurde aufwendig geprägt. Dieses Druckwerk aus einer Manufaktur zeigt Exklusivität, Verantwortung, Kreativität und vor allem Wertschätzung gegenüber seinen Empfängern. Bildnachweis: GPG.

5. Nutzen

Und dann ist da noch der Nutzen. Abgesehen von kleinen Raffinessen, wie einem Lineal, einer Wasserwaage, dem Kalenderblatt als Klassiker, der Funktion einer kleinen Lupe oder sonstigen Features, können Businesscards auch mit Smartphones kommunizieren, Stichwort NFC (Near Field Communication).

Und so geht es weiter: Schnell wird deutlich, dass eine 08/15-Drucksache zwar irgendwie auch ein haptisches Werbemittel ist und natürlich immer dann ihre Daseinsberechtigung hat, wenn es wirklich nicht auf Imagebildung oder Messages ankommt. Obgleich dafür, einmal sachlich betrachtet, gar nicht so viele Bereiche infrage kommen. Denn selbst auf einer Gebrauchsanweisung, auf Rechnungen oder Endlosformularen und so weiter passiert immer auch ein Stück weit Marketing. Selbst dort wirbt ein Unternehmen für seine Sache.

6. Emotionen

Neben all diesen Kombinationsmöglichkeiten gesellen sich zudem noch schwergewichtige emotionale. Fairness und Nachhaltigkeit sind gerade im neoliberalen Wirtschaftsumfeld, in dem Algorithmen wichtiger wurden als Menschen, für viele Unternehmen von zentraler Bedeutung. Diverse Umweltlabels, zu denen sich 2016 auch der Blaue Engel für Drucksachen gesellte, oder Prints von konsequent nachhaltigen Druckereien senden neben all den durch Veredelungen, Funktionen, Materialien und Designs gesendeten Botschaften zusätzlich die Message von Verantwortung und Weitsicht ab.

Sowohl im Bereich der nachhaltigen Medienproduktion als auch in Sachen Druckveredelung haben sich hochkarätige Druck- und Mediendienstleister aufgemacht, um hier perfekte Lösungen für haptisches Marketing zu liefern. Im Zuge von Hausmessen oder auf gemeinsamen Roadshows für haptische Medien und Druckveredelung zeigen sie der staunenden Marketingwelt, was im Zeitalter der Digitalisierung vor lauter digitaler Euphorie fast in Vergessenheit zu geraten drohte.

Geprägte Visitenkarte

Edel formatierte und geprägte Visitenkarte gedruckt auf einem Naturkarton. Bildnachweis: GPG.

Der kreative, architektonische Moment

Kreative Architekturen sind vergleichbar mit einem guten Essen. Nur Gewürze, frische Zutaten oder z. B. Fleisch für sich genommen sind zwar essbar und vielleicht noch bekömmlich. Ein wirkliches Festessen und ein Gaumenschmaus wird sich erst aus der raffinierten und gut proportionierten Zusammenstellung der verschiedenen Zutaten ergeben. So ist es auch beim Print. Jedes Extra wirkt für sich, doch nicht selten ist es diese filigrane Gesamtarchitektur, für die sodann kein Zitat besser passen würde, als jenes von Aristoteles:

Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile.

Damit bleibt eine Junk-Drucksache, ein Discount-Medium häufig doch nur ein Imitat einer Drucksache, quasi eine Fälschung des Originals – ein bisschen so wie eine Plastikfrucht in einem Wohnzimmer-Arrangement eines Möbelhauses. Sieht gut aus, enttäuscht aber spätestens beim Berühren und verpasst dem Empfänger und „Berührer“ eine wahre emotionale Watschen.

Die Wertschätzung nicht unterschätzen

Eine hochwertige Visitenkarte ist Ausdruck für die Wertschätzung des Überbringers gegenüber seinen Empfängern. Die unausgesprochene Botschaft ist: Print kann durch haptische und optische Raffinessen weit mehr leisten als digitale Medien. Sie sagt: Schau her, ich bin kreativ, du bist es mir wert, ich fühle mich verantwortlich, lege Wert auf Nachhaltigkeit und denke gründlich über die Dinge nach.

Den Wert der Einsparung nicht überschätzen

Warum wir beim Einkauf nicht logisch entscheiden und Billigkeit häufig siegt, hat viele Gründe und würde hier einen weiteren Eingang auf psychologische Gegebenheiten auslösen. Ein faktischer Grund ist immer wieder der, dass Controller in ihrer Aufgabe günstig einzukaufen gerade nicht den Auftrag haben, weitergehend über Effekte im Marketing nachzudenken. Natürlich ergibt sich hier eine Absurdität, denn es ist absolut unbestritten, dass mehr Raffinesse bei haptischen Medien unterm Strich zu besseren wirtschaftlichen Ergebnissen führt.

Im Umfeld ebenso absurder Wirtschafts-Doktrinen und skurriler Auswüchse an den Börsen überrascht selbst diese Logik beim Printbuying kaum noch.

Ein toller Nebeneffekt

Der Effekt einer besonders innovativen Visitenkarte ist fast immer, dass bei der Übergabe über ihre Besonderheiten gesprochen wird – über das Material, die Art der Veredelung, über den Sinn der Formatierung etc. Wer im Business tatsächlich Wert auf seine persönlich geführten Kontaktgespräche legt und in Erinnerung bleiben möchte, anstatt unter der Flut von 300-g/m²-Karten noch schneller als ohnehin schon aus dem Blickfeld der Empfänger zu verschwinden, dem sind hochwertige Karten durchaus einen Euro wert. Das Stück!

Das Motto: Sparst du noch oder wirkt es schon?

Innovationen: Warum nicht?

Unter anderem die Website cardobserver.com bietet einen Radar auf unterschiedliche und besonders hochwertig entwickelte Visitenkarten an. In einer nicht vollständigen Sammlung zeigen wir auf Pinterest weitere Beispiele teils atemberaubender Businesscards. Wenn auch teilweise nur fiktive Entwürfe, die nur digital existieren, durchaus aber auch produziert werden könnten.

Manchmal ist es einfach nur eine gute Designidee, häufig finden sich jedoch Vorschläge aus der Kategorie „Sehr speziell“.

Was diese Customer Experience bzw. Journey betrifft, gibt es durchaus diverse Vorbilder, wie z. B. das bekannte Portal für Businesscards: „moo.com“. Der aus London agierende Dienstleister verkauft weniger Print im klassischen Sinne, sondern vielmehr Designs für ganz bestimmte Berufsgruppen, gepaart mit einem Editor, mit dem Printbuyer nicht nur mit wenigen Klicks ein perfektes, sich enorm abgrenzendes Design erhalten, sondern zugleich in sehr interessanten Ausführungen wie einem Karton aus 600 Gramm, gerundeten Ecken und z. B. mit Farbschnitt.

Damit verkauft moo.com im Kern weniger die Drucksache an sich, sondern eine perfekt dargebotene fix und fertige Dienstleistung – das „große Ganze“ sozusagen. Alles zudem recht gut verpackt in eine angenehme und darum funktionierende Customer Experience. Hier besteht tatsächlich noch enormes Potenzial für Druckdienstleister in Deutschland, gerade jetzt, wo so viel über besonders veredelte Drucksachen diskutiert wird und sich viele Produzenten mit exklusiven Sortimenten differenzieren wollen.

Mehr über Visitenkarten:

Skurril #04: Was für Psychos!

Skurril #04: Was für Psychos!

Der Film American Psycho ist...
Lesen Sie weiter

Businesscard goes online

„Ich sende Ihnen rasch eine...
Lesen Sie weiter
Echte Gefühle jetzt käuflich?

Echte Gefühle jetzt käuflich?

Gefühle kann man nicht kaufen! Und wenn, … na ja, dann sind es keine echten. Und was hat printcarrier damit zu tun? Sie ahnen es schon: Dasselbe wie Sie. Egal, warum Sie eine Visitenkarte brauchen, ist eines doch ganz sicher: Sie vermarkten Gefühle.
Lesen Sie weiter

Mehr über Visitenkarten:

Skurril #04: Was für Psychos!

Skurril #04: Was für Psychos!

Der Film American Psycho ist...
Lesen Sie weiter

Businesscard goes online

„Ich sende Ihnen rasch eine...
Lesen Sie weiter
Echte Gefühle jetzt käuflich?

Echte Gefühle jetzt käuflich?

Gefühle kann man nicht kaufen! Und wenn, … na ja, dann sind es keine echten. Und was hat printcarrier damit zu tun? Sie ahnen es schon: Dasselbe wie Sie. Egal, warum Sie eine Visitenkarte brauchen, ist eines doch ganz sicher: Sie vermarkten Gefühle.
Lesen Sie weiter

Viel gelesen:

„Ich meine Optionen, die nicht bei den Onlinern zu bekommen sind.“

„Ich meine Optionen, die nicht bei den Onlinern zu bekommen sind.“

Der studierte Druckingenieur und Kreative, Marko Hanecke, sieht sich als Dolmetscher zwischen den Welten von Kreation und Produktion. Nach seiner Überzeugung wissen Kreative zu wenig über die neuen digitalen Möglichkeiten in der Printproduktion. Über Pinguine und die Druckbranche 4.0.
Lesen Sie weiter
„Lassen sie sich feuern!“

„Lassen sie sich feuern!“

Wer kennt sie nicht, diese fiesen Fehlerteufel, die sich an der Aufmerksamkeit von Autoren und Lektoren vorbeischleichen. Den fleißigen Textern da draußen sei gesagt: Nehmt es einfach lockerer als bisher!
Lesen Sie weiter
Ich hab‘ da so`n Gefühl

Ich hab‘ da so`n Gefühl

Digital oder doch mit Print werben? Print war bisher häufig „nur“ gefühlt erfolgreicher im Marketing. Die Metaanalyse THE POWER OF PRINT liefert als weltweit umfangreichste Faktensammlung belastbare Argumente, die nicht nur, aber besonders auch für das Medium Print sprechen.
Lesen Sie weiter
Influencer müssen ggf. auch indirekte Werbung kennzeichnen

Influencer müssen ggf. auch indirekte Werbung kennzeichnen

Jüngste Gerichtsurteile markieren deutlich die Grenze zwischen kommerziellen und nicht kommerziellen Beiträgen. Für die Leser, aber auch für unabhängige Blogger und Influencer könnten sich die Urteile als Segen herausstellen.
Lesen Sie weiter

Content Marketing

Make Social great again!

Social-Media macht Spaß. Social-Media macht süchtig. Social-Media macht wohl auch ein bisschen selbstsüchtig und adressiert an Eitelkeiten. Zurück zur Kernfrage: Wollten wir in sozialen Medien nicht eigentlich miteinander kommunizieren?
Lesen Sie weiter
Make Social great again!

Effiziente Recherche im Content-Marketing

Kein Marketing ohne Content. Kein Content ohne effiziente Recherche. Doch wer alles will, schafft häufig gar nichts. Über die Bedeutung von Content, effizientes Recherchieren und das richtige Timing, um das Wesentliche im Blick zu behalten.
Lesen Sie weiter
Effiziente Recherche im Content-Marketing

Content-Marketing: Recherche ist King!

Die Arbeit in sozialen Medien wird in Unternehmen häufig nicht als „echte Arbeit“ angesehen, dabei zählen intensive Recherchen zu den wichtigsten Aufgaben im Content-Marketing.
Lesen Sie weiter
Content-Marketing: Recherche ist King!

Qualifikationen für Content-Marketing

Content-Marketing ist eine interdisziplinäre Aufgabe. Die Qualifikation ist abhängig von der Content-Matrix: dem Zusammenspiel von Inhalten, Content- und Medienformaten.
Lesen Sie weiter
Qualifikationen für Content-Marketing

Marketing:

„Die Zukunft liegt im Zusammenspiel der Kanäle“

Die Managerin Sabine Geldermann, Direktorin der Weltleitmesse für die Druck- und Medienindustrie drupa, im Interview mit Chefredakteur Jürgen Zietlow, über die Print & Digital Convention, die drupa und den digitalen Wandel in der Medienindustrie.
Lesen Sie weiter
„Die Zukunft liegt im Zusammenspiel der Kanäle“

„… und dann haben wir eine Kongress-Messe daraus gemacht.“

Eine neue, 2018 mit großem Erfolg gestartete Event-Reihe „Print & Media Convention“, funktioniert nach dem Prinzip Power-Dating. Für die Besucher ein sehr ergiebiges Format. Das nächste Event ist am 07. und 08. Mai in Düsseldorf. Ein Überblick und das Interview mit Medienexperte und f:mp.-Geschäftsführer Rüdiger Maaß.
Lesen Sie weiter
„… und dann haben wir eine Kongress-Messe daraus gemacht.“

Brückenbauer, Medienmacher

Die Roadshows der Creatura-Initiative erreichen Kultstatus. Mit Blick in die Zukunft, ein Kick für Medienschaffende. Inmitten der digitalen Flüchtigkeit, bietet Creatura Erdung: Leitplanken, Struktur, strategische Stabilität und Orientierung.
Lesen Sie weiter
Brückenbauer, Medienmacher

Wie Handwerker auf Instagram zu Influencern werden

Wenn die Agentur Berliner Heimat Hand anlegt, dann ist meistens viel Kommunikation bzw. Interaktion mit den potenziellen Zielgruppen integriert. Da lässt sich viel für das eigene Marketing abgucken.
Lesen Sie weiter
Wie Handwerker auf Instagram zu Influencern werden

Stichwörter:

Haptische Medien:

Wetten … dass? Die Los-Wette

„Wetten, dass wir mehr als 20 Prozent schaffen?“ Über eine Agentur, die ihrem Kunden eine Wette um die Rücklaufquote bei einer gedruckten Kampagne angeboten hat – und den erstaunlichen Ausgang. 
Lesen Sie weiter
Wetten … dass? Die Los-Wette

Magnetisch, magisch, multifunktional

Nirgends sonst kommuniziert Design im Marketing so nahe am potenziellen Konsumenten und am Kauf wie durch Verpackungen am Point of Sale. Wie emotional lassen sich Verpackungen designen?
Lesen Sie weiter
Magnetisch, magisch, multifunktional

Einfach zweifach: Innovative Zwillingsbox von Achilles

Kann eine Verpackung kommunizieren? Ja! Zwar nicht so umfassend, wie ein Fachbeitrag oder ein Tutorial, aber wie heißt es so treffend: Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Eine Verpackung auch.
Lesen Sie weiter
Einfach zweifach: Innovative Zwillingsbox von Achilles

Adapt or die? Die MessageCard und der Tyrannosaurus rex

Haptische Medien sind so mächtig wie einst die Saurier – nur nicht ausgestorben. Das Machtzentrum analoger Medien bilden haptische Eigenschaften. Gefühle, die digitale Medien nicht liefern können. Außerdem mögen wir es auch beim digitalen Shopping, emotional berührt zu werden.
Lesen Sie weiter
Adapt or die? Die MessageCard und der Tyrannosaurus rex

Tipps für Inhalte und Medien:

Nachhaltigkeit:

Einfach machen!

Einfach machen!

Wenn Nachhaltigkeit selbst industriell funktioniert, allen Beteiligten Vorteile bringt, Spaß macht und dem Umweltschutz dient, dann waren gescheite Strategen am Werk und keine Traumtänzer. Geht nicht?
Lesen Sie weiter
Die Blauen Engel – Morphologie der Veränderung

Die Blauen Engel – Morphologie der Veränderung

Umweltexperte und Autor, Guido Rochus Schmidt, gilt branchenweit als Vorreiter und einer der bekanntesten Aktivisten der nachhaltigen Medienproduktion. Seine Sicht auf 40 Jahre Blauer Engel ist typisch anders und präzise.
Lesen Sie weiter
10.000 Bäume gegen den Klimawandel

10.000 Bäume gegen den Klimawandel

Nachhaltige Medienproduktion? Um die Bedeutung des Umweltschutzes in allen produzierenden Branchen, so auch in der Druckbranche, zu würdigen, genügt ein klarer Blick auf den Status quo des Klimas. Nicht irgendwo, sondern hier. Nicht irgendwann, sondern jetzt.
Lesen Sie weiter
Konsequent, nicht radikal

Konsequent, nicht radikal

Nachhaltige Medienproduktion? Das Thema wird immer wieder in den Medien behandelt. Dennoch finden sich nur ein paar Hände voll Druckereien, die konsequent leisten, was sie versprechen.
Lesen Sie weiter

Kontakt:

1 + 6 =

Sponsoring:

Netfresh-Shorts:

„Lassen sie sich feuern!“
Wer kennt sie nicht, diese fiesen Fehlerteufel, die sich an der Aufmerksamkeit von Autoren und Lektoren vorbeischleichen. Den fleißigen Textern da draußen sei gesagt: Nehmt es einfach lockerer als bisher!
Lesen Sie weiter
Prinzenrolle und schlaflose Nächte
„Ich kann nachts nicht mehr schlafen“, so Managerin Vanessa Weber in einem neuen Blogbeitrag auf impulse.de. Ehrlich, authentisch und couragiert. Jeder von uns trägt ein Paket mit sich: Guter Content ist, wenn es ehrlich ist.
Lesen Sie weiter
Die kleinsten Bücher der Welt als Modell für die analoge Power
Häufig geben schon die Druckwerke selber Anlass zum Staunen, so raffiniert oder komplex sind haptische Medien heutzutage gestaltet. Auch die Frage, wer da eigentlich druckt, warum bzw. mit welchen Botschaften und Inhalten, lohnt sich zu stellen.
Lesen Sie weiter
Affinity Publisher beta ist raus
Mit der soeben veröffentlichten BETA-Version des Affinity-Publishers, komplettiert der Softwarehersteller Serif Ltd. sein Software-Trio: Affinity Photo, Designer und Publisher und gilt damit als größer Konkurrent des Softwareriesen Adobe und seine wohl wichtigsten Programme Photoshop, InDesign und Illustrator.
Lesen Sie weiter

Selfiecide – der letzte Schuss
Die Lust auf ein perfektes Bild oder ein Selfie nimmt gelegentlich bizarre Züge an. Egal, ob von Berufs wegen oder aus reiner Lust am Lob der Community: Die Ergebnisse einer Studie sind kaum zu glauben. Mittlerweile gibt es sogar ein Buzzword für Todesfälle beim Fotografieren mit Smartphones: Selfiecide.
Lesen Sie weiter
Die kleinsten Bücher der Welt als Modell für die analoge Power
Häufig geben schon die Druckwerke selber Anlass zum Staunen, so raffiniert oder komplex sind haptische Medien heutzutage gestaltet. Auch die Frage, wer da eigentlich druckt, warum bzw. mit welchen Botschaften und Inhalten, lohnt sich zu stellen.
Lesen Sie weiter
Über das Apple-Logo werden viele Geschichten erzählt. Da ist Isaac Newton im Spiel oder der Selbstmord von Alan Turing. Wie ist das legendäre Logo tatsächlich kreiert worden?
Lesen Sie weiter
Jeden Tag etwas neues posten? Das muss nicht sein. Besser die Frequenz reduzieren und dafür die Qualität verbessern. Evergreen-Content ist Trumpf
Lesen Sie weiter

Social Media:

Betaphase

Unsere erste Phase ist mit über 100 Unique-Beiträgen geschafft. Darüber berichten wir in diesem Beitrag. Phase II war ein vollständiger Relaunch. Warum, erklären wir in Kürze an dieser Stelle.
Lesen Sie weiter
Betaphase

Mehr über Visitenkarten:

Skurril #04: Was für Psychos!

Skurril #04: Was für Psychos!

Der Film American Psycho ist...
Lesen Sie weiter

Businesscard goes online

„Ich sende Ihnen rasch eine...
Lesen Sie weiter
Echte Gefühle jetzt käuflich?

Echte Gefühle jetzt käuflich?

Gefühle kann man nicht kaufen! Und wenn, … na ja, dann sind es keine echten. Und was hat printcarrier damit zu tun? Sie ahnen es schon: Dasselbe wie Sie. Egal, warum Sie eine Visitenkarte brauchen, ist eines doch ganz sicher: Sie vermarkten Gefühle.
Lesen Sie weiter