DSGVO verdrängt nicht das Kunsturhebergesetz

von | 2018, Mai | Politik

Die DS-GVO ist schon eine skurrile Angelegenheit. Jeder weiß was. Keiner weiß es richtig. Ein ziemliches Durcheinander spielt sich da derzeit ab.

> Direkt zum Wortlaut des Ministeriums

Abgesehen davon, dass die Bestimmungen des Kunsturhebergesetzes wohl kaum berührt werden, sind viele Unternehmen wegen der vielen Verordnungen einfach nur noch müde. Der Hauptgrund dafür dürfte sein, dass den meisten Unternehmen der Sinn häufig nicht einleuchtet.

Skurril, die DS-GVO,
gerade in diesem Umfeld

Die Idee, die Rechte der Verbraucher zu stärken, klingt gut und soll ein Gefühl von Sicherheit übermitteln. Tatsächlich aber ist die Verordnung für viele Unternehmen nur ein Mehraufwand, dessen Nutzen sich angesichts folgender Fakten nur schwerlich erklären lässt:

  • Datenskandale, die eigentlich keine sind, häufen sich in letzter Zeit. In wie weit wirklich Gefahr besteht oder wieder einmal Interessenverbände oder Lobbyisten, z. B. von Security-Software, kräftig ins mediale Horn geblasen haben, ist völlig unklar.
  • Der jüngste Fall „Cambridge Analytica“ und Facebook zeigt, dass eine echte Verbesserung auch durch eine gesetzliche Verschärfung doch nur Makulatur bleibt, denn:
  • Mit jeder App und mit jedem Onlinedienst, den wir als private oder gewerbliche Verbraucher nutzen, stimmen wir teils 20-seitigen oder noch umfangreicheren Bestimmungen zu. Lesen Sie sich diese AGBs etc. durch? Real tun dies weniger als ein Prozent der User.
  • Kaum jemand stellt sich die Frage, warum so viele tolle Funktionen über Apps kostenfrei angeboten werden, selbst, wenn keine Werbung damit ausgeliefert wird.
  • Viel wertvoller sind mittlerweile die Daten. Informationen über
    • das Surfverhalten,
    • Hobbys,
    • Weckzeiten,
    • Blutdruck,
    • Bewegungsprofile,
    • Neigungen,
    • Freunde,
    • Adressen,
    • politische Auffassungen und vieles mehr –

im Grunde quasi fast alles, um abseits moralisch vertretbarer Funktionen derart subtil zu manipulieren, dass es wir Verbraucher unter Garantie nicht mehr bemerken.

Wissen Sie noch, was Sie vor fünf Jahren im Internet gekauft, angeschaut oder geliked haben?

Unsere tages- und stundengenauen Daten sind jedoch fein säuberlich gespeichert und stehen der Wirtschaft zur Verfügung.

Noch liegen die Grenzen der Digitalisierung gerade für kleinere und mittelgroße Unternehmen besonders im Marketing klar auf der Hand. Doch am Ende wird es darum gehen, dass auch immer kleinere Unternehmen sehr subtil oder wie der Bayer sagen würde „hinterfotzig“ zu manipulieren versuchen. So geht Marketing. Marketing manipuliert immer. Darum ist dies zunächst einmal sicher kein Schimpfwort.

Natürlich gehen die Möglichkeiten künftig jedoch viel weiter als übliche Slogans oder z. B. beim akzeptablen, einfachen Behavioral Targeting, bei dem uns Werbebanner im Internet von angesurften Shops verfolgen.

Real werden irgendwann selbst regionale Unternehmen ihre Kunden in vielerlei Hinsicht besser kennen als sie sich selber und enorme Datenbanken pflegen, ggf. ergänzt durch gekaufte Daten von Drittanbietern. Damit überwachen und analysieren wir als regionale Unternehmen irgendwann selbst unsere eigenen Nachbarn

mehr oder weniger voyeuristisch und zunehmend datengetrieben –

natürlich stets in ihrem Interesse.

Hören wir auf zu jammern,
bleiben wir realistisch

Fakt ist, dass wir Verbraucher und Unternehmer AGBs beispielsweise beim Download einer App proaktiv zustimmen, ohne zu wissen, was danach mit unseren Daten passiert. Genau das ist nämlich Bestandteil dieser AGBs. Die Anbieter können sich sicher sein, dass 99 Prozent ebendiese Sondierung unterlassen. Finden wir uns mit diesem eigenen Verhalten einfach ab, das ein großes Stück weit der Bequemlichkeit geschuldet ist.

Da gibt es diese Gesichts-App, ein nettes Spielzeug, herausgegeben von einem Dienstleister aus Moskau, Russland.

In diesem Umfeld wird zudem immer noch heftig über die sogenannte Vorratsdatenspeicherung gesprochen. Nicht nur die Bewegungen und die Kommunikation im Internet sind Ziel der Vorratsdatenspeicherung, sondern auch Telefonate sowie SMS, WhatsApp-Konten und die Kommunikation über ähnliche Nachrichtendienste wie Facebook, Twitter etc. 

Über die permanente Nutzung von Smartphones und das geschäftliche und private Leben im Internet ist unser Alltag derart digitalisiert, dass es schlicht nicht mehr möglich ist, Verbraucher oder Unternehmen vor der Speicherung und der Nutzung von Daten aktiv und nachhaltig zu schützen.

Es gibt keine digitalen Geschenke, der Preis ist die Preisgabe.

Aus Sicht vieler Kritiker dient die DS-GVO vor allem der Wirtschaft, die nach vorsichtigen Schätzungen von Verbraucherschutzorganisationen jährlich Milliardenumsätze damit generiert. Zudem dient diese Verordnung als eine Art Illusion von Sicherheit – für all jene Verbraucher, die einfach müde sind, sich angesichts des Overloads von Informationen noch um Details zu kümmern. Kognitive Dissonanz.

Zudem ist die Illusion von Nutzen und Mehrwert, diese Matrix also, viel angenehmer als sicher der Realität bewusst zu werden. Tatsache ist, dass schon der Versuch, sich zu schützen, aufzeigt, wie gigantisch diese Aufgabe für jeden Einzelnen wäre. Auch ist die Kritik an Datenschutzverletzungen vor dem Hintergrund unverständlich.

So ist der Status quo und es wird Zeit, dass wir diese Fakten erwachsen anerkennen.

Wenigstens eine klare Aussage: Das Kunsturhebergesetz wird durch die DS-GVO ab dem 25. Mai 2018 nicht verdrängt!

In diesem DS-GVO-Umfenld ist es im Grunde nur wichtig, Acht zu geben, nicht zum Opfer von Abmahnanwälten zu werden, die sich bereits in Stellung bringen, um Kasse zu machen. Darum fragen sich auch Kreative, was sich konkret in Sachen Urheberrecht ändert.

Ganz offiziell teilt das Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat mit, wie es sich mit dem Kunsturhebergesetz verhält. Eine Stellungnahme, die sehr deutlich ausfällt:

Klare Aussage zur „Datenschutzgrundverordnung“ (DSGVO) und fotografieren!

im Wortlaut gibt das Ministerium bekannt:

Das Anfertigen von Fotografien wird sich auch zukünftig auf eine – wie bislang schon – jederzeit widerrufbare Einwilligung oder alternative Erlaubnistatbestände wie die Ausübung berechtigter Interessen (Art. 6 Abs. 1 lit. f) DS-GVO) stützen können. Diese Erlaubnistatbestände (nach geltender Rechtslage Art. 7 der geltenden EU-Datenschutz-Richtlinie 95/46/EG i.V.m. den nationalen Umsetzungsgesetzen) decken seit vielen Jahren datenschutzrechtlich die Tätigkeit von Fotografen ab und werden in Art. 6 DS-GVO fortgeführt. Die Annahme, dass die DS-GVO dem Anfertigen von Fotografien entgegen stehe, ist daher unzutreffend.

Für die Veröffentlichung von Fotografien bleibt das Kunsturhebergesetz auch unter der ab dem 25. Mai 2018 anwendbaren Datenschutz-Grundverordnung erhalten. Es sind, wie ich bereits in meiner Antwort ausgeführt habe, keine Änderungen oder gar eine Aufhebung mit Blick auf die Datenschutz-Grundverordnung vorgesehen. Die Ansicht, das Kunsturhebergesetz werde durch die DS-GVO ab dem 25. Mai 2018 verdrängt, ist falsch. Das Kunsturhebergesetz stützt sich auf Artikel 85 Abs. 1 DS-GVO, der den Mitgliedstaaten nationale Gestaltungsspielräume bei dem Ausgleich zwischen Datenschutz und der Meinungs- und Informationsfreiheit eröffnet. Das Kunsturhebergesetz steht daher nicht im Widerspruch zur DS-GVO, sondern fügt sich als Teil der deutschen Anpassungsgesetzgebung in das System der DS-GVO ein. Eine gesetzliche Regelung zur Fortgeltung des Kunsturhebergesetzes ist nicht erforderlich. Ebenso führen die Ansätze anderer Mitgliedstaaten, die sich in allgemeiner Form zum Verhältnis von Datenschutz und Meinungs- und Informationsfreiheit verhalten, in der praktischen Umsetzung nicht weiter und führen nicht zu mehr Rechtssicherheit.

Die grundrechtlich geschützte Meinungs- und Informationsfreiheit fließt zudem unmittelbar in die Auslegung und Anwendung der DS-GVO ein, insbesondere stellen sie berechtigte Interessen der verantwortlichen Stellen nach Art. 6 Abs. 1 lit. f) DS-GVO dar. Die DS-GVO betont, dass der Schutz personenbezogener Daten kein uneingeschränktes Recht ist , sondern im Hinblick auf seine gesellschaftliche Funktion und unter Wahrung des Verhältnismäßigkeitsprinzips gegen andere Grundrechte abgewogen werden (Erwägungsgrund 4). Zu den von der DS-GVO in diesem Zusammenhang genannten Grundrechten zählt ausdrücklich auch die Freiheit der Meinungsäußerung und Informationsfreiheit.

Ich würde mich freuen, wenn die vorstehenden Ausführungen dazu beitragen, Ihnen Ihre Befürchtungen zu nehmen.

Offizielle Website des Ministeriums
www.bmi.bund.de
www.bmi.bund.de

Recht:

Influencer müssen ggf. auch indirekte Werbung kennzeichnen

Influencer müssen ggf. auch indirekte Werbung kennzeichnen

Jüngste Gerichtsurteile markieren deutlich die Grenze zwischen kommerziellen und nicht kommerziellen Beiträgen. Für die Leser, aber auch für unabhängige Blogger und Influencer könnten sich die Urteile als Segen herausstellen.
Lesen Sie weiter
„Lassen sie sich feuern!“

„Lassen sie sich feuern!“

Wer kennt sie nicht, diese fiesen Fehlerteufel, die sich an der Aufmerksamkeit von Autoren und Lektoren vorbeischleichen. Den fleißigen Textern da draußen sei gesagt: Nehmt es einfach lockerer als bisher!
Lesen Sie weiter
Double-Double-Re-Double-opt in!?

Double-Double-Re-Double-opt in!?

Derzeit gehen in den Postfächern dieser Welt zahlreiche E-Mails unwissender Absender ein. Darin wird um eine erneute Bestätigung und im Einwilligung zum Versand des Newsletters gebeten. Muss das sein?
Lesen Sie weiter
EU-DSGVO, Datenschutz-Grundverordnung

EU-DSGVO, Datenschutz-Grundverordnung

Lesen Sie weiter
Jetzt amtlich: Das große Eszett!

Jetzt amtlich: Das große Eszett!

Das sogenannte "scharfe S" gibt...
Lesen Sie weiter

Recht:

Influencer müssen ggf. auch indirekte Werbung kennzeichnen

Influencer müssen ggf. auch indirekte Werbung kennzeichnen

Jüngste Gerichtsurteile markieren deutlich die Grenze zwischen kommerziellen und nicht kommerziellen Beiträgen. Für die Leser, aber auch für unabhängige Blogger und Influencer könnten sich die Urteile als Segen herausstellen.
Lesen Sie weiter
„Lassen sie sich feuern!“

„Lassen sie sich feuern!“

Wer kennt sie nicht, diese fiesen Fehlerteufel, die sich an der Aufmerksamkeit von Autoren und Lektoren vorbeischleichen. Den fleißigen Textern da draußen sei gesagt: Nehmt es einfach lockerer als bisher!
Lesen Sie weiter
Double-Double-Re-Double-opt in!?

Double-Double-Re-Double-opt in!?

Derzeit gehen in den Postfächern dieser Welt zahlreiche E-Mails unwissender Absender ein. Darin wird um eine erneute Bestätigung und im Einwilligung zum Versand des Newsletters gebeten. Muss das sein?
Lesen Sie weiter
EU-DSGVO, Datenschutz-Grundverordnung

EU-DSGVO, Datenschutz-Grundverordnung

Lesen Sie weiter
Jetzt amtlich: Das große Eszett!

Jetzt amtlich: Das große Eszett!

Das sogenannte "scharfe S" gibt...
Lesen Sie weiter

Viel gelesen:

Satire über Lilaphobie und der Untergang des Homo sapiens

Satire über Lilaphobie und der Untergang des Homo sapiens

Das Beitragsbild mag kein Kunstwerk sein. Jedenfalls ist es das Werk eines Künstlers. Darin liegt ein Unterschied ...
Lesen Sie weiter
Agentur Soul of Content bekennt sich zum Code of Conduct Content Marketing

Agentur Soul of Content bekennt sich zum Code of Conduct Content Marketing

Wir von magazinmedien.de und unsere Agentur Soul-of-Content haben den gerade erst publizierten Code of Conduct Content Marketing, initiiert von BVDW e.V., unterzeichnet.
Lesen Sie weiter
Influencer müssen ggf. auch indirekte Werbung kennzeichnen

Influencer müssen ggf. auch indirekte Werbung kennzeichnen

Jüngste Gerichtsurteile markieren deutlich die Grenze zwischen kommerziellen und nicht kommerziellen Beiträgen. Für die Leser, aber auch für unabhängige Blogger und Influencer könnten sich die Urteile als Segen herausstellen.
Lesen Sie weiter
10.000 Bäume gegen den Klimawandel

10.000 Bäume gegen den Klimawandel

Nachhaltige Medienproduktion? Um die Bedeutung des Umweltschutzes in allen produzierenden Branchen, so auch in der Druckbranche, zu würdigen, genügt ein klarer Blick auf den Status quo des Klimas. Nicht irgendwo, sondern hier. Nicht irgendwann, sondern jetzt.
Lesen Sie weiter
Selfiecide – der letzte Schuss

Selfiecide – der letzte Schuss

Die Lust auf ein perfektes Bild oder ein Selfie nimmt gelegentlich bizarre Züge an. Egal, ob von Berufs wegen oder aus reiner Lust am Lob der Community: Die Ergebnisse einer Studie sind kaum zu glauben. Mittlerweile gibt es sogar ein Buzzword für Todesfälle beim Fotografieren mit Smartphones: Selfiecide.
Lesen Sie weiter

Content Marketing:

Content-Marketing: Recherche ist King!

Die Arbeit in sozialen Medien wird in Unternehmen häufig nicht als „echte Arbeit“ angesehen, dabei zählen intensive Recherchen zu den wichtigsten Aufgaben im Content-Marketing.
Lesen Sie weiter
Content-Marketing: Recherche ist King!

Relevante Themen im Content-Marketing finden

Die Themenfindung ist das A und O im Content-Marketing. Welche Bedeutung Soft Skills in diesem Business haben, erklärt der Experte für Content-Marketing Jürgen Zietlow.
Lesen Sie weiter
Relevante Themen im Content-Marketing finden

Mensch, mach es einfach

Content-Marketing ist kein Hexenwerk oder Teufelszeug, auch, wenn täglich frischgebackene Buzzwords einen wissenschaftlichen Charakter vermitteln wollen. Erfahren Sie, wie Sie Ihr Content-Projekt optimal starten und organisieren können.
Lesen Sie weiter
Mensch, mach es einfach

Kann ich Content?

Jetzt, da Content King ist, wie es Bill Gates einst formulierte, und Marken zu kommunikativen Medien werden, haben Tausende Unternehmen mit eigenen Content-Projekten begonnen. Viele bleiben hängen oder geraten ins Stocken. Warum ist das so?
Lesen Sie weiter
Kann ich Content?

„Würden Sie das lesen?“

Im Sommer habe ich mit einer Fachwirtin für Werbung und Kommunikation telefoniert. Es hat schon seinen Grund, warum es immer wieder zu krassen Missverständnissen im Content-Business kommt. 
Lesen Sie weiter
„Würden Sie das lesen?“

Absender und Adressaten von Werbung sind stets Emotionen

Eine Kombination aus Scrollytelling und Storytelling? Onepager? Fullscreen? Die Agentur Soulofcontent hat ein weiteres freches Content-Projekt im Auftrag einer exklusiven Digitaldruckmanufaktur erstellt. Ein einzigartiges Format, das es so bisher noch nie gab.
Lesen Sie weiter
Absender und Adressaten von Werbung sind stets Emotionen

Marketing:

Prinzenrolle und schlaflose Nächte

„Ich kann nachts nicht mehr schlafen“, so Managerin Vanessa Weber in einem neuen Blogbeitrag auf impulse.de. Ehrlich, authentisch und couragiert. Jeder von uns trägt ein Paket mit sich: Guter Content ist, wenn es ehrlich ist.
Lesen Sie weiter
Prinzenrolle und schlaflose Nächte

Wissen, was unterm Strich steht

Heutzutage ist kaum noch ein Schiff ohne Seekarten oder Radarsysteme unterwegs. Auch Wetterdaten und Echolote liefern laufend sichere Navigationsdaten – unabdingbar für die Steuerung eines Schiffes. Welcher Kapitän würde in See stechen, ohne zu wissen, was er unterm Bug hat?
Lesen Sie weiter
Wissen, was unterm Strich steht

Systeme brauchen Menschen

Disruptive Innovationen haben die Druck- und Medienbranche bereits kräftig durchgerüttelt. Was Web-to-Print-Systeme mit Glühbirnen zu tun haben, wie sich Mediendienstleister häufig selber im Wege stehen und weshalb es heute kaum noch möglich ist, sich sachlich im Internet zu informieren.
Lesen Sie weiter
Systeme brauchen Menschen

Paper meets Digital

Wann kommt es denn endlich? Das papierlose Zeitalter lässt auf sich warten. Am Beispiel der Drescher Full-Service Versand GmbH wird eindruckvoll deutlich, warum selbst bei einem Spezialisten für Digitalisierungen das Medium Papier nach wie vor so mächtig ist.
Lesen Sie weiter
Paper meets Digital

Dienste leisten? Ach, Dienstleistungen!

Die Digitalisierung im Marketing läuft meistens nicht so gut, wie es Unternehmen erwarten. Erfolgreiche Digitalisierung ist immer eine Sache der Einzelfallbetrachtung.
Lesen Sie weiter
Dienste leisten? Ach, Dienstleistungen!

Messe-Sonderfläche Print & Media Innovation

Zum 10. Mal veranstalten wir vom MM-Magazin die Sonderfläche Print- & Media-Innovations im Rahmen der Fachmesse viscom 2019 in Düsseldorf, vom 08. bis 10. Januar 2019. Wie immer präsentieren sich hier führende Unternehmen aus der Softwarebranche mit Innovationen speziell für Mediendienstleister.
Lesen Sie weiter
Messe-Sonderfläche Print & Media Innovation

„Vergiss die Box!“

Gewohnheiten sind praktisch. Schwerkraft! Bodenhaftung! Mir sind meine Boxen liebgeworden. Ein Gefühl von Geborgenheit. Manager mögen diese Sicherheit. Doch müssen wir uns fragen, was Sicherheit heutzutage ist oder anders gefragt: was ist noch sicher?
Lesen Sie weiter
„Vergiss die Box!“

„Auf das Drumherum kommt es an!“

Manche Unternehmen der Werbetechnik leisten gerade so viel Service wie nötig. Andere haben erkannt, wie ergiebig spezielle Services in diesem Umfeld sein können – und wie dankbar die Kunden dafür sind.
Lesen Sie weiter
„Auf das Drumherum kommt es an!“

Content-Marketing: Recherche ist King!

Die Arbeit in sozialen Medien wird in Unternehmen häufig nicht als „echte Arbeit“ angesehen, dabei zählen intensive Recherchen zu den wichtigsten Aufgaben im Content-Marketing.
Lesen Sie weiter
Content-Marketing: Recherche ist King!

Qualifikationen für Content-Marketing

Content-Marketing ist eine interdisziplinäre Aufgabe. Die Qualifikation ist abhängig von der Content-Matrix: dem Zusammenspiel von Inhalten, Content- und Medienformaten.
Lesen Sie weiter
Qualifikationen für Content-Marketing

Relevante Themen im Content-Marketing finden

Die Themenfindung ist das A und O im Content-Marketing. Welche Bedeutung Soft Skills in diesem Business haben, erklärt der Experte für Content-Marketing Jürgen Zietlow.
Lesen Sie weiter
Relevante Themen im Content-Marketing finden

Mensch, mach es einfach

Content-Marketing ist kein Hexenwerk oder Teufelszeug, auch, wenn täglich frischgebackene Buzzwords einen wissenschaftlichen Charakter vermitteln wollen. Erfahren Sie, wie Sie Ihr Content-Projekt optimal starten und organisieren können.
Lesen Sie weiter
Mensch, mach es einfach

Kann ich Content?

Jetzt, da Content King ist, wie es Bill Gates einst formulierte, und Marken zu kommunikativen Medien werden, haben Tausende Unternehmen mit eigenen Content-Projekten begonnen. Viele bleiben hängen oder geraten ins Stocken. Warum ist das so?
Lesen Sie weiter
Kann ich Content?

„Würden Sie das lesen?“

Im Sommer habe ich mit einer Fachwirtin für Werbung und Kommunikation telefoniert. Es hat schon seinen Grund, warum es immer wieder zu krassen Missverständnissen im Content-Business kommt. 
Lesen Sie weiter
„Würden Sie das lesen?“

3 Messen, 1 Ticket – kostenfrei für Sie!

Die Fachmesse viscom ist gegen den Trend von digitalen Messen nach wie vor erfolgreich. Wahrscheinlich, da ausgestellten Produkte und Maschinen persönlich erlebt und berührt werden wollen.
Lesen Sie weiter
3 Messen, 1 Ticket – kostenfrei für Sie!

Adapt or die? Die MessageCard und der Tyrannosaurus rex

Haptische Medien sind so mächtig wie einst die Saurier – nur nicht ausgestorben. Das Machtzentrum analoger Medien bilden haptische Eigenschaften. Gefühle, die digitale Medien nicht liefern können. Außerdem mögen wir es auch beim digitalen Shopping, emotional berührt zu werden.
Lesen Sie weiter
Adapt or die? Die MessageCard und der Tyrannosaurus rex

Selfiecide – der letzte Schuss

Die Lust auf ein perfektes Bild oder ein Selfie nimmt gelegentlich bizarre Züge an. Egal, ob von Berufs wegen oder aus reiner Lust am Lob der Community: Die Ergebnisse einer Studie sind kaum zu glauben. Mittlerweile gibt es sogar ein Buzzword für Todesfälle beim Fotografieren mit Smartphones: Selfiecide.
Lesen Sie weiter
Selfiecide – der letzte Schuss

Die kleinsten Bücher der Welt als Modell für die analoge Power

Häufig geben schon die Druckwerke selber Anlass zum Staunen, so raffiniert oder komplex sind haptische Medien heutzutage gestaltet. Auch die Frage, wer da eigentlich druckt, warum bzw. mit welchen Botschaften und Inhalten, lohnt sich zu stellen.
Lesen Sie weiter
Die kleinsten Bücher der Welt als Modell für die analoge Power

10.000 Bäume gegen den Klimawandel

Nachhaltige Medienproduktion? Um die Bedeutung des Umweltschutzes in allen produzierenden Branchen, so auch in der Druckbranche, zu würdigen, genügt ein klarer Blick auf den Status quo des Klimas. Nicht irgendwo, sondern hier. Nicht irgendwann, sondern jetzt.
Lesen Sie weiter
10.000 Bäume gegen den Klimawandel

Studie: Wie politisch dürfen Unternehmen in Deutschland sein?

Manches politische Statement von Unternehmen ist in der Vergangenheit nach hinten losgegangen. Deutsche akzeptieren politische Statements zwar oder erwarten sogar eine klare politische Haltung, aber nur unter bestimmten Voraussetzungen.
Lesen Sie weiter
Studie: Wie politisch dürfen Unternehmen in Deutschland sein?

Stichwörter:

Haptische Medien:

Die teuersten Drucksachen der Welt

Wir haben uns gefragt: Wo liegen eigentlich die Grenzen nach oben, was die Preisen von Drucksachen betrifft. Einige Drucksachen gleich mehrere Millionen Euro! Wir zeigen Beispiele.
Lesen Sie weiter
Die teuersten Drucksachen der Welt

Traumspielbox für den FC Bayern München

Die Traumspielbox von Achilles in Celle zeigt real, was im Print heutzutage geht: Rundumveredelt und zudem mit einem echten Display ausgestattet, der seinen Empfänger mit diversen Botschaften erstaunt.
Lesen Sie weiter
Traumspielbox für den FC Bayern München

Jedes Selfmailing ein Unikat?

Selfmailer sind postalische Briefsendungen, bei denen Umschlag und Inhalt eine Einheit bilden. Ottweiler Druck bietet Personalisierungen von eins bis Millionenauflagen.
Lesen Sie weiter
Jedes Selfmailing ein Unikat?

2 in 1: Tragende Argumente

Zu den individuellsten Drucksachen zählen Tragetaschen – sie können an das Image eines Unternehmens exakt angepasst werden: Durch Formen, Materialien, Farben, Kordeln, Größe, Botschaften und Veredelungen.
Lesen Sie weiter
2 in 1: Tragende Argumente

Königsklasse Geschäftsberichte

Individuelle und nachhaltige Drucksachen – dafür steht die Druckstudio Gruppe aus Düsseldorf, einer der umweltfreundlichsten Druck- und Mediendienstleister Europas. Beispiel: Geschäftsberichte.
Lesen Sie weiter
Königsklasse Geschäftsberichte

Gräfe: Die Edelmacher

Ist Veredelung eigentlich kompliziert, teuer oder bezüglich der Druckdaten riskant? Wir haben es ausprobiert und resümieren: Wow! GRÄFE hat uns statt des technisch Möglichen das Sinnvollste vorgeschlagen.
Lesen Sie weiter
Gräfe: Die Edelmacher

It‘s Magic!

Leidenschaft, echte Handarbeit, Exklusivität, Extravaganz. Die Edeldrucksachen der WOLF-MANUFAKTUR stechen heraus. Das Steam staunt selber immer wieder über die schier grenzenlosen Möglichkeiten.
Lesen Sie weiter
It‘s Magic!

Kreative Architektur: Kunstkatalog

Artworks meets Print? Wenn es definitiv keine Alternativen zur Darstellungskraft multisensorischer Medien, also zu Drucksachen gibt, wird deutlich, welche Power Individualdruck entfalten kann.
Lesen Sie weiter
Kreative Architektur: Kunstkatalog

Ist das eigentlich noch Print?

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Das richtige Material auch. Designs, Funktionen und Veredelungen sprechen zusammen mehr als tausend Worte, so sie passend kombiniert werden.
Lesen Sie weiter
Ist das eigentlich noch Print?

MADE BY HOMO SAPIENS

In den sozialen Channels ist das Angebot flippiger, skurriler, ekliger, lustiger und aufregender Posts riesig. Die reguläre Werbewelt ist hochkreativ....
Lesen Sie weiter
MADE BY HOMO SAPIENS

Tipps für Inhalte und Medien:

Kontakt:

11 + 1 =

Recht:

Influencer müssen ggf. auch indirekte Werbung kennzeichnen

Influencer müssen ggf. auch indirekte Werbung kennzeichnen

Jüngste Gerichtsurteile markieren deutlich die Grenze zwischen kommerziellen und nicht kommerziellen Beiträgen. Für die Leser, aber auch für unabhängige Blogger und Influencer könnten sich die Urteile als Segen herausstellen.
Lesen Sie weiter
„Lassen sie sich feuern!“

„Lassen sie sich feuern!“

Wer kennt sie nicht, diese fiesen Fehlerteufel, die sich an der Aufmerksamkeit von Autoren und Lektoren vorbeischleichen. Den fleißigen Textern da draußen sei gesagt: Nehmt es einfach lockerer als bisher!
Lesen Sie weiter
Double-Double-Re-Double-opt in!?

Double-Double-Re-Double-opt in!?

Derzeit gehen in den Postfächern dieser Welt zahlreiche E-Mails unwissender Absender ein. Darin wird um eine erneute Bestätigung und im Einwilligung zum Versand des Newsletters gebeten. Muss das sein?
Lesen Sie weiter
EU-DSGVO, Datenschutz-Grundverordnung

EU-DSGVO, Datenschutz-Grundverordnung

Lesen Sie weiter
Jetzt amtlich: Das große Eszett!

Jetzt amtlich: Das große Eszett!

Das sogenannte "scharfe S" gibt...
Lesen Sie weiter