Konsequent, nicht radikal

von | 2018, August | Nachhaltige Medien

Ist es im Umfeld von mehr oder weniger Tausenden Greenwashern unter den Druckereien schwierig, eine echte Ökdruckerei zu finden? Nein! 
Screeen Startseite Ulenspiegel

Die Website von Ulenspiegel-Druck ist nicht Grün designet, sondern in Schwarz. Absicht? Bildquelle: Ulenspiegel-Druck

„Na, wieder so ein Greenwashing-Drucker“? So hat mich ein jüngerer Grafikdesigner beim Blick auf meinen Bildschirm gefragt und meine Recherche nach einer umweltfreundlichen Druckerei unterbrochen. Ich drehe mich zu ihm um: „Was denkst du? Ist das so einer? Wonach würdest du denn gucken, um das herauszufinden?“ „Wahrscheinlich würde ich erstmal nach offiziellen Zertifikaten gucken, also ob die nachweisen können, umweltfreundlich zu drucken“.

Wohl die meisten Printbuyer werden diese Methode wählen, so es ihnen wirklich ernst ist mit dem Umweltschutz. „Wie kommst du denn überhaupt auf dem Begriff Greenwashing“, wollte ich wissen. „ Kennst du doch selber. Diese ganzen Bio-Labels und Trusted-Shops-Dinger. Da wird auch viel geschummelt!“

Uweltfreundlich und teuer?

Ich blicke wieder auf. „Ja, kenne ich die?“ Ich muss grinsen. „Sicher, da wird zweifelsfrei viel geschummelt. Es ist aber doch recht einfach, eine echte Ökodruckerei zu finden. Du hast doch gerade selber gesagt, dass du offizielle Labels suchen würdest.“Auf meinen Schirm ist die Website von Ulenspiegel-Druck zu sehen. Wir klicken uns durch. „So, jetzt würde mich echt mal interessieren: sind die deiner Meinung nun umweltfreundlich oder nicht, sondern auch nur so ein Greenwasher? Du bist doch Kreativer. Stell dir vor, du hast da einen Kunden, der unbedingt nachhaltig drucken will. Du sollst ihm konkret eine umweltfreundliche Druckerei empfehlen. Jetzt bin ich gespannt, zeig mal.“

„Gut, bei der Druckerei ist das wohl eindeutig!“ „Was ist eindeutig?“ „Guck, hier bei über Unternehmen finden sich ganz offizielle Labels. Die sind gleich mehrfach zertifiziert.“ Nach Ansicht einiger weiterer Seiten, sein Resümee: „Hier kann ich sogar einen Umweltbericht runterladen. In der Ausbildung habe ich schon mal was von EMAS gehört. Da musst du dich als Drucker ganz schön reinhängen, um die Ziele zu erreichen. Klar sind die umweltfreundlich.

Wahrscheinlich auch vergleichsweise teuer!?“

Ich hake gleich nochmal nach: „Was denkst du denn, wie teuer die sind? Oder besser gefragt: wie viel teurer als andere Druckereien, nehmen wir mal einen bekannten Discounter?“ „Keine Ahnung. Kommt wohl auf die Drucksachen an.“

„Wieso? Meinst du, dass in 10.000 Broschüren mehr EMAS drinstecken als bei 1.000 Postkarten?“ „Ja, ne stimmt. Solche Labels kosten wohl nur einen festen Betrag für die Druckereien, egal, wie viel die insgesamt im Jahr produzieren, oder?“, klingt es einsichtig, aber dann: „Ist im Grunde aber auch egal, wann und wie die Kosten entstehen. Am Ende zahlt es wohl der Kunde.“

Wer interessiert sich
schon für echte Nachhaltigkeit?

Die Unterhaltung geht so weiter. Der gemeinsame Nenner ist, dass auch Bezeichnungen wie der „der Kunde“ oder auch „Umweltdruckerei“ absolut undifferenziert sind. Der Kunde fährt Mercedes S-Klasse oder Fahrrad. Der Kunde treibt dreimal die Woche Sport oder hängt jeden Abend vor der Glotze ab. Der Kunde ist Veganer oder isst vielleicht drei Kilo billiges Fleisch im Monat. Der Kunde fliegt für 40 Euro quer durch Europa oder hat begriffen, dass er damit auch am eigenen Ast sägt – früher oder später mit Folgen, auch für ihn selber. Der Kunde führt vielleicht einen Schnäppchenmarkt oder verkauft billiges Chinazeugs auf dem Wochenmarkt – dann wird er Print ebenso billig einkaufen.

Vielleicht betreibt er aber auch eine Bio-Bäckerei, ein hochwertiges, veganes Restaurant, verkauft nachhaltiges Gemüse oder produziert Bio-Kosmetik. „Die Nachfrage regelt das Angebot“, fasse ich meine Überzeugung zusammen.

Ich denke dabei an die Frage eines Kollegen vor kurzem, wer denn diese langen Beiträge hier liest. Die Antwort darauf ist ähnlich einfach: Die Leser, die das interessiert – viele Tausend Nutzer, jeden Monat. Ebenso wenig, wie Autoren für solche Leser publizieren, die sich nicht für ein jeweiliges Thema interessieren, so wenig produzieren echte Ökodruckereien für Printbuyer, denen die Umwelt egal ist.

Die Power der Identifikation

Meine persönliche Schlussfolgerung:

Für gewerbliche Drucksacheneinkäufer, die ihre Produkte und Dienstleistungen in derzeit fast überall gesättigten Märkten absetzen wollen, sind Verantwortung und Rücksicht elementare Zutaten, bezogen auf das Marketing, die Bindung von Stammkunden, die nach Identifikation suchen und insgesamt für die Außenwirkung, also das grundsätzliche Image.

Unternehmen, die Print nur billig aber nicht nachhaltig einkaufen, handeln nicht verantwortungsbewusst. Niemand identifiziert sich gerne mit solchen Unternehmern, die Ihre Drucksachen dann nach dem Motto einkaufen müssen:

Ich kauf billig und nicht nachhaltig, kann also auch nicht darüber sprechen.

Das gilt für Druckereien selbst, vor allem aber für die Einkäufer von Print: Kein Unternehmen kann sich durch den Einkauf von Discount-Print vom Online-Grabbeltisch ein gutes Image und somit eine Aura aufbauen, die geeignet wäre, aus umweltorientierten Kunden Botschafter der Marke zu machen. Doch nur, wenn Kunden wirklich von Unternehmen überzeugt sind, verbreiten sie gerne relevante Botschaften, zum Beispiel in sozialen Medien. Sodann geht ein Image viral!

Ansicht Magazin druckfrisch, Ulenspiegel

Druckfrisch ist ein Magazin, das Ulenspiegel-Druck pro Quartal für seine Kunden publiziert. Behandelt werden vor allem aktuelle Themen aus dem Bereich der nachhaltigen Medienproduktion. Bildquelle: Ulenspiegel-Druck.

Ökoprint versus Greenwashing

Davon abgesehen, dass umweltschonend erzeugte Medien gar nicht so viel mehr kosten, als häufig angenommen wird, steht also immer eine bestimmte Motivation im Fokus der jeweiligen Entscheidung, etwas anzubieten oder zu konsumieren.

Wir sprechen über Preisleistung. Bekomme ich für den Mehrpreis das, was ich will und guten Gewissens verantworten und gegenüber meinen Kunden auch kommunizieren kann?

Ich frage den jungen Kreativen weiter, wobei ich die Antwort im Eifer gleich mitliefere:

„Was bekomme ich denn bei Druckereien wie Ulenspiegel? Klar, augenscheinlich Drucksachen. Soweit. Aber ich kaufe doch Drucksachen bei real nachhaltigen Printern ein, weil ich motiviert bin, dass zu tun. Seien es auch ursächlich egoistische Motive, in Bezug auf das eigene Image.

Ulenspiegel oder andere wie DBM, Druckhaus Berlin Mitteoeding-print GmbH in Braunschweig, die Druckstudio GmbH in Düsseldorf und so weiter, verkaufen im Kern etwas, dass du mit der richtigen Motivation weder in Papier- noch Druckpreisen aufwiegen kannst:

Emotionen und starke, indirekte Botschaften

Für vielleicht 10, 15 Prozent mehr Druckkosten, kaufst Du hochwertige und umweltfreundliche Medien, im Grunde aber eine

amtliche Bestätigung für Verantwortung.

Du kaufst dort also ein durchweg verifizierbares, gutes Image.“

Wer sich entschieden hat, nachhaltig einzukaufen, hat gute Gründe dafür. Meistens bewegen sich die Kunden selber in einer sensibilisierten Branche und vermarkten entsprechende Produkte. Dort geben sich die eigenen Kunden nicht mit Phrasen-Labels zufrieden und wollen schon etwas mehr hören, als das übliche Geschwafel à la „Wir engagieren uns für den Umweltschutz etc.“.

  • Wie genau?
  • Mit welchen konkreten Schritten?
  • Wo werden Dienstleistungen und Materialien eingekauft?
  • Gibt es ethische und ökologische Leitsätze und so weiter.

Häufig wird auch im Internet recherchiert, zum Beispiel wo ein Unternehmen seine Werbung gedruckt hat und was der gewählte Druckdienstleister in seiner Gesamtheit leistet.

„Leidenschaftliches“ Greenwashing

CO2-Kompensation von Drucksachen, also die Zahlung eines Preises für Emissionen, die während des Druckprozesses entstehen, ist prima, macht aber alleine natürlich noch keinen nachhaltigen Mediendienstleister aus. Druckereien, die nur damit aufwarten, agieren nicht ernsthaft nachhaltig und zudem leider häufig noch nicht einmal mit guten Absichten.

Auch die Solaranlage auf dem Dach einer Druckerei ist lobenswert. Doch auch hier ist klar, dass dies alleine kein Garant für einen real engagierten, nachhaltigen Druckdienstleister ist.

Es gibt keine klare Grenze zum grünen Fake-Marketing. Es gibt aber eine klare Abgrenzung zu echten Umwelt-Druckereien.

Der UmDEX (Umweltindex Druck) ist eine Initiative von Experten, Institutionen, Fachjournalisten und quasi amtlich bestätigt nachhaltigen Druckereien.

Die Summe der Leistungen zählt

Grundsätzlich lässt sich die Nachhaltigkeit eines Mediendienstleisters durch die Summe einzelner Bemühungen exakt verifizieren, z. B.:

  • Es gibt nur wenige absolute Top-Labels oder Zertifikate, die eine Druckerei als real umweltfreundlich identifiziert, siehe UmDEX (Umweltindex Druck).
  • Achten Sie auf echte Labels unter den echten Labels: Umweltlabels wie der Blaue Engel werden sehr inflationär eingesetzt. Schon, wenn eine Druckerei irgendwann einmal derart etikettierte Papiere bedruckt hat oder es theoretisch zum Bedrucken anbietet, findet sich das Label dauerhaft auf der Website der Druckerei, meistens sogar präsent und bewusst wettbewerbsverzerrend. Wie man solche Labels unterscheidet, finden Sie in dem Beitrag „Grün ist nicht gleich grün„.
  • Prüfen Sie, ob die Druckerei selber produziert. Ist keine klare Information erkennbar und stellt sich heraus, dass der Druckdienstleister bei Dritten produziert, ohne die Betriebe dann auch offenzulegen, sind seine Aussagen in Sachen Umweltschutz obsolet.
  • Wie kommuniziert der Dienstleister das Thema, z. B. in seinem Blog? Keine Kritik an Dienstleistern, die CO2-Kompensationen anbieten. Wenn sich Unternehmen aber alleine daran abarbeiten und immer wieder nur Bilder solcher Projekte zeigen, ist das für sich genommen kein Indiz für Nachhaltigkeit.
  • Welche nachhaltige Substanz hat der Dienstleister wirklich zu bieten, z. B. einen Blog mit aktuellen Themen zum Umweltschutz oder eine eigene Kundenzeitung etc.

Kunden sondieren Websites bei Interesse intensiver, als Unternehmen häufig vermuten. Gerade beim Thema Nachhaltigkeit sind die Themenspektren unerschöpflich, emotional und zudem sehr interessant.

Doch selbst wenn der Dienstleiter Umwelt-Romane schreibt, ist das Fehlen irgendeines offiziellen Labels oder besser: einer offiziellen Zertifizierung ein K.-o.-Kriterium.

Schon, wenn Sie etwas genauer in Bezug auf nachhaltige Mediendienstleister hinschauen, wird offensichtlich, ob einer Druckerei wirklich an hochwertigen Inhalte gelegen ist oder welche Unternehmen stattdessen grün waschen und nur in einen optisch bestmöglichen grünen Eindruck investieren.

Ein weiteres Erkennungsmerkmal für Nachhaltige Medienproduktioner ist der Umgang mit Kunden.

Bild der Kundenzeitung druckfrisch von Ulenspiegel-Druck

Druckfrisch ist ein Magazin, das Ulenspiegel-Druck pro Quartal für seine Kunden publiziert. Sehr kritisch, geht es auch in der Ausgabe 11 zu. Das Thema LE-UV wird hier u. a. behandelt. Bildquelle: Ulenspiegel-Druck.

Nachhaltige Druckereien
interagieren intensiver mit ihren Kunden

Wir bleiben bei Ulenspiegel-Druck – nicht zuletzt, da ich in den vergangene zehn Jahren häufiger Kontakt zu Guido Rochus Schmidt, damaliger Umweltbeauftragter und Pressesprecher bei Ulenspiegel-Druck, hatte. Guido Schmidt ist mir seinerzeit als jemand empfohlen worden, der wirklich krasse Ansichten hat. Jemand, der nach Überzeugungen handelt, so wie das ganze Team dort.

Druckdienstleister wie Ulenspiegel, sind in Bezug auf die vorbezeichnete Summe einzelner Engagements in puncto Umweltschutz glaubwürdig und authentisch.

Authentizität ist die DNA beim Umweltschutz. Das Ergebnis: Überzeugte Kunden. Begeisterte Kunden. Botschafter der Marke.

Drucksachen bestellen, Glaubwürdigkeit bekommen.

Drucksacheneinkäufer, deren eigenen Kunden das Thema Umweltschutz wichtig ist, würde es nicht riskieren, bei der Wahl einer Druckerei Kompromisse einzugehen. Die würden schon bei oberflächlicher Recherche offensichtlich. Das Kern-Attribut Glaubwürdigkeit wäre dahin.

So handelt die Ulenspiegel Druck GmbH & Co. KG auch im Umgang mit den eigenen Kunden. Nicht erst seit gestern. Das Unternehmen war die erste Druckerei in Europa mit einer EMAS-Zertifizierung, die als Königsklasse unter den Umweltzertifikaten gilt. Das Unternehmen wurde im Geiste einer Kommune gestartet und agiert bis heute fair und nachhaltig, als gelebte Philosophie.

Die eigene Kundenzeitschrift „druckfrisch“ z. B. erscheint pro Quartal. 14 Ausgaben sind bereits entstanden. Das Besondere: Kunden, meist Kreativagenturen, bringen selber Ideen und Inhalte ein und gestalten das jeweilige Druckwerk in eigener Regie. Ulenspiegel druckt es und sorgt zudem für die Distribution.

Thematisch geht es natürlich um Umweltschutz und Ethik, im weiteren Sinne. Bewerben kann sich jeder, der dieses affine Network mag, kreativ ist und diese spezielle Reichweite für sich nutzen möchte. Die Druckfrisch-Folder können online als PDF betrachtet oder heruntergeladen werden. Sehr lehrreiches Material.

By the way: Gerade ist das Unternehmen erneut für EMAS validiert worden.

Die 11. Umwelterklärung. Was für ein Aufwand!

Jürgen Zietlow

Jürgen Zietlow

Autor, Blogger, Fachtexter

Autor, Fachjournalist, Blogger, Umwelt-Lobbyist | 2005 bis 2017 Chefredakteur des Fachmagazins MEDIEN | seit 2010 Unternehmensberater für nachhaltige Kommunikation, Social Monitoring und Social Media | Entwickler der LineCore-Methode® (Recherche- und Redaktionssystem).

0 Kommentare

Einen Kommentar abschicken

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Mehr über Ulenspiegel:

Wer oder was verursacht den Klimawandel?

Wer oder was verursacht den Klimawandel?

Viele Umweltschutzmaßnahmen der Industrie werden...
Weiterlesen
Vom Kollektiv zum Gemeinwohl

Vom Kollektiv zum Gemeinwohl

Digitalisierung, Industrie 4.0 und das...
Weiterlesen

Fokus:

Die gute Seite vom Papier, der Globalisierung und dem Lobbyismus

Die gute Seite vom Papier, der Globalisierung und dem Lobbyismus

Ein nach wie vor kontrovers diskutiertes Thema ist die Umweltgerechtigkeit von Papier und die Frage: Papier oder doch eher digital?...
Weiterlesen

Beliebte Beiträge:

Vegan-Label jetzt auch für Drucksachen

Vegan-Label jetzt auch für Drucksachen

In vielen Produkten des täglichen Bedarfs finden sich tierische Produkte aus der Massentierhaltung. Immer mehr Konsumenten verzichten darauf und suchen...
Weiterlesen

Content Marketing:

Instagram-TV für kleine und mittelständische Unternehmen

Für viele Unternehmen sind soziale Medien immer noch Spielerei oder die damit verbundenen Aufgaben erscheinen...
Weiterlesen
Instagram-TV für kleine und mittelständische Unternehmen

Personal Branding: Die Macht der Persönlichkeit!

Auf einen Vortrag vor mehreren Hundert Menschen würden wir uns gründlich vorbereiten. Ein großes Auditorium...
Weiterlesen
Personal Branding: Die Macht der Persönlichkeit!

10 Mythen im Content-Marketing

Es gibt Mythen im Content-Marketing, die sich hartnäckig halten und dem Erfolg im Wege stehen....
Weiterlesen
10 Mythen im Content-Marketing

Der neue Sinn nach Sinn im Marketing

Ein Trend ist gekommen, um zu bleiben: Der Begriff Purpose steht im Marketing für den...
Weiterlesen
Der neue Sinn nach Sinn im Marketing

Was unterscheidet Blogger, Influencer, Journalisten, Redakteure und Autoren?

Im Zeitalter der Kommunikation kamen vor etwa 15 Jahren neben den altbekannten Begriffen wie Journalist,...
Weiterlesen
Was unterscheidet Blogger, Influencer, Journalisten, Redakteure und Autoren?

Influencer 2020: Mega, Macro? Micro, Nano!

Das Wort Influencer ist für mich das Unwort des Jahrzehnts, auch, wenn die Metapher passt:...
Weiterlesen
Influencer 2020: Mega, Macro? Micro, Nano!

Nachhaltigkeit:

Boom hin zum Sinn und Zweck umweltgerechter Drucksachen

Boom hin zum Sinn und Zweck umweltgerechter Drucksachen

Bei den Nachhaltigkeitszielen hat die EU-Legislative bisher nicht alles erreicht, kann aber auf nennenswerte Erfolge verweisen. Jetzt geht es darum,...
Weiterlesen
Wertekultur, Nachhaltigkeit, Verantwortung

Wertekultur, Nachhaltigkeit, Verantwortung

Umweltschutz in der Medienproduktion ist ein vielschichtiger Prozess. Der Unterschied zwischen Basis-Umweltschutz und qualifiziert nachhaltiger Medienproduktion ist elementar. Gerade in...
Weiterlesen
Demut: Was für ein genialer Name für einen Ökokalender!

Demut: Was für ein genialer Name für einen Ökokalender!

So schlicht und doch fundamental wie die Alpen, ist auch dieses Druckwerke konzipiert. Technisch fast alles zu können – aber...
Weiterlesen

Storytelling:

Danke, Weihnachts*mensch

Weihnachten 2019 ist schon wieder Geschichte, aber die unendlichste aller...
Beitrag lesen ...
Danke, Weihnachts*mensch

Individuelle Medien sind kein Privileg

Warum gibt es immer weniger Kreativagenturen, die tatsächlich noch kreativ...
Beitrag lesen ...
Individuelle Medien sind kein Privileg

„Es ist doch fast schon magisch …“

Warum gibt es immer weniger Kreativagenturen, die tatsächlich noch kreativ...
Beitrag lesen ...
„Es ist doch fast schon magisch …“

Haptische Medien:

Individuelle Medien sind kein Privileg

Warum gibt es immer weniger Kreativagenturen, die tatsächlich noch kreativ sind? Warum werden statt echter Kreativität immer öfters digitale Marketingautomationen...
Weiterlesen
Individuelle Medien sind kein Privileg

Wetten … dass? Die Los-Wette

„Wetten, dass wir mehr als 20 Prozent schaffen?“ Über eine Agentur, die ihrem Kunden eine Wette um die Rücklaufquote bei...
Weiterlesen
Wetten … dass? Die Los-Wette

Magnetisch, magisch, multifunktional

Nirgends sonst kommuniziert Design im Marketing so nahe am potenziellen Konsumenten und am Kauf wie durch Verpackungen am Point of...
Weiterlesen
Magnetisch, magisch, multifunktional

Einfach zweifach: Innovative Zwillingsbox von Achilles

Kann eine Verpackung kommunizieren? Ja! Zwar nicht so umfassend, wie ein Fachbeitrag oder ein Tutorial, aber wie heißt es so...
Weiterlesen
Einfach zweifach: Innovative Zwillingsbox von Achilles

Digitalisierung:

„Wir haben jetzt mehr Traffic!“ „Ja und?“

„Wir haben jetzt mehr Traffic!“ „Ja und?“

Viele Unternehmen wollen effizient produzieren...
Weiterlesen
Marketing Automation needs clean Data!

Marketing Automation needs clean Data!

Big-Data, Big-Business: Die Sammlung oder...
Weiterlesen

Newsletter:

Schreiben Sie uns:

Sponsoring:

Social Media:

Mehr über Ulenspiegel:

Wer oder was verursacht den Klimawandel?

Wer oder was verursacht den Klimawandel?

Viele Umweltschutzmaßnahmen der Industrie werden...
Weiterlesen
Vom Kollektiv zum Gemeinwohl

Vom Kollektiv zum Gemeinwohl

Digitalisierung, Industrie 4.0 und das...
Weiterlesen