Wissen, was unterm Strich steht

von | 2019, Januar | Marketing

Das Tagesgeschäft in der Medien- und Druckbranche ist turbulent. Entscheider fokussieren ihre Ressourcen primär auf die Modernisierung von Hardware, sprich Druck- und Verarbeitungsmaschinen. Softwares bestehen häufig aus fragmentalen Einzellösungen, obwohl jeder unternehmerische Prozess mit anderen interagiert. Was sind MIS-Systeme und was leisten sie? 

Vor einigen Jahren besuchte ich gemeinsam mit einem Geschäftspartner die Fachmesse viscom. Als wir am Messestand der PaginaNet GmbH aus Dortmund vorbeigingen, wollte er von mir wissen: „Hier, schau mal – diese Software pagina|net ist doch eine Web-to-Print-Software oder nicht?“ „Nein! pagina|net ist wichtiger – ein MIS-System, das einzelne Prozesse oder Unternehmensabläufe als großes Ganzes steuert“, antwortete ich etwas voreilig. Natürlich konnte ich das so nicht stehen lassen.

„Wichtiger? Wieso?“, wolle mein Kollege sogleich wissen, noch bevor ich meinen Satz konkretisieren konnte. „Ich hätte besser ‚Weitreichender‘, statt ‚Wichtiger‘ gesagt. Web-to-Print-Systeme kennst du ja: sie dienen anderen Zwecken als MIS-Systeme. Ich meinte mit ‚Wichtiger‘ vielmehr, dass Unternehmen der Druck- und Medienbranche im Eifer des täglichen Gefechts manchmal zwar gute Umsätze machen, aber kaum Zeit finden, um ihre Gewinne zu optimieren bzw. manchmal nicht einmal, um Geld zu verdienen.

Häufig fehlt die Gewissheit, ob beispielsweise EK- und VK-Preise zueinander passen und nach Abzug beispielsweise von Betriebs- Personal- und Materialkosten oder nach Abschreibung wirklich genug hängen bleibt.“

MIS? Was ist das?

Zur Erklärung: MIS steht für Management-Informationssystem. Grob zusammengefasst, generieren MIS-Systeme Informationen aus verschiedenen Unternehmensbereichen, die der operativen Steuerung und Optimierung von einzelnen Prozessen dienen. Die Effizienz solcher Systeme bemisst sich daran, wie, an welchen Stellen, welche Informationen eingegeben, verarbeitet und als Handlungsergebnisse tatsächlich auch zur Steuerung genutzt werden.

Wie fast immer im Umgang mit Software, korreliert die Effizienz solcher Systeme mit der Qualität der Nutzung seitens der Anwender. Soweit die Datenerfassung von Menschen abhängig ist, braucht es eine gewisse Disziplin. Auch bei der Datenausgabe bzw. Analyse sind es schließlich wieder Menschen (Manager, verantwortliche Unternehmer, etc.), die MIS-Systeme als Instrumente der Steuerung würdigen bzw. nutzen müssen.

MIS sind als Teilbereich der Wirtschaftsinformatik betriebswirtschaftlich orientiert und für viele Unternehmen überlebenswichtige Steuerungswerkzeuge. Welcher Kapitän segelt schon gerne ohne Navigationsdaten, ohne zu wissen, was er unterm Bug hat. Bei vielen Unternehmen der Druck- und Medienbranche ist es aber immer noch so oder ähnlich der Fall. 

Sammeln, auswerten, steuern

Heutzutage ist kaum noch ein Schiff ohne Seekarten oder Radarsysteme unterwegs. Auch Wetterdaten und Echolote liefern laufend sichere Navigationsdaten – unabdingbar für die Steuerung eines Schiffes. Schiffsmotoren oder starke Segel sind wichtig, aber nutzlos, wenn nicht klar ist, wo die Reise hingehen soll oder ob die geplante Route sicher ist.

Analog zur Medienbranche: Maschinen, Prozesse, Material, Personal und weitere Bereiche der Produktion oder des Marketings, beeinflussen sich unmittelbar gegenseitig –

wie Zahnräder eines Uhrwerks.

Wenn nur ein einziges Rad klemmt oder stottert, läuft das gesamte Uhrwerk nicht mehr rund oder funktioniert gar nicht mehr. Läuft eine Komponente im Unternehmensprozess nicht rund, sind die Konsequenzen manchmal sofort erkennbar, z. B. bei einem Maschinenschaden. Häufig wird ein stotterndes Zahnrad aber erst viel später entdeckt, z. B. in der betriebswirtschaftlichen Auswertung. Vielleicht sind Teilprozesse in der Produktion nicht rentabel, Verbrauchsmaterialien nicht korrekt erfasst oder die Personalkosten regelmäßig höher als kalkuliert.

Je länger Optimierungspotenziale oder Fehler unentdeckt bleiben, desto größer ist der Schaden.  

Software Box paginanet

pagina|net, ein Management-Informationssystem speziell für Betriebe der Druck- und Medienbranche, war eines der ersten MIS seiner Art im deutschen Markt. Bild: PaginaNet GmbH.

BWA: Passive Analyse
MIS-Systeme: Aktive Steuerung

MIS fokussieren, im Gegensatz zu betriebswirtschaftlichen Auswertungen, konkreter auf die unmittelbare Steuerung verschiedener unternehmerischer Prozesse. Ein MIS wie pagina|net sammelt, bewertet und tangiert Daten bzw. Stellschrauben aus verschiedenen Unternehmensbereichen und stellt sie teilweise auch in Relation zueinander, um Einflussfaktoren und Abhängigkeiten besser identifizieren zu können.

Ein MIS dokumentiert und kommentiert verschiedene Daten wie Kosten, Abschreibung, Preise, Personal, Maschinen und so weiter, mehr oder weniger in Echtzeit: Generiert aus einem zentrale Datenpool aller relevanten Informationen in den jeweiligen Unternehmungen. Eine betriebswirtschaftliche Auswertung dagegen, dokumentiert die aus dem operativen Geschäft resultierenden Ergebnisse: weniger übersichtlich und zudem zeitversetzt.

Als wesentliches Merkmal bieten MIS-Systeme also die Möglichkeit, bestimmte Attribute (VK-Preise, Stundensätze, Fertigungszeiten etc.) mehr oder weniger

im laufenden Geschäftsprozess zu sehen und optimieren.  

Denken wir an zahlreiche Stellschrauben in einer modernen Produktion – an Personalkosten, den Bereich Wareneinkauf, Wartung, Service oder in an die Zeitaufwände, beispielsweise für Installationen von Werbeschildern oder Leuchtreklamen vor Ort bei Kunden. 

Unternehmensprozesse greifen wie Zahnräder ineinander. 

Vorne, beim Auftragseingang, fängt das erste Rad an, sich zu drehen – sodann kommen verschiedene andere Räder nach und nach in Bewegung. Bis der Auftrag schließlich vollständig abgewickelt ist.

Vereinfacht formuliert, dokumentiert eine BWA zwar im Nachgang, ob diese Uhr vor- oder nachgegangen ist, fokussiert aber nicht auf einzelne Zahnräder oder noch präziser: auf einzelne Zacken eines Zahnrades. Läuft die Uhr zu langsam, wird also häufig viel zu spät deutlich, dass bestimmte Räder nicht rund laufen, aber auch nicht immer im Detail, was genau der Grund dafür war oder ist.

Im Gespräch mit meinem Geschäftspartner nehme ich das als Beispiel und ergänze: „Manchmal drehen sich Unternehmer einen Wolf und tun alles in ihrer Macht Stehende. Trotzdem geht die Uhr immer stärker nach“.

Egal, wie gut oder schlecht die Räder ineinandergreifen und als einzelne Komponente im Unternehmensprozess funktionieren:

am Ende steht immer ein Ergebnis.

Die entscheidende Frage ist also, ob die Kraftübertragung zwischen den Unternehmensprozessen optimal funktioniert hat – oder mit demselben Kraftaufwand viel mehr hätte erreicht werden können. 

Die Dimension macht das MIS

Mit Blick auf sehr individuelle Strukturen bei Unternehmen, bezogen auf die Sortimente, Produktionsstätten, Verwaltungen, Vertrieben etc., stellt sich die Frage, wie MIS-Systemhäuser auf diese unterschiedlichen Anforderungen bei ihren Kunden eingehen? Zumal ein MIS-System alles übergreifend bzw. unternehmensweit eingesetzt werden kann. Jedes Unternehmen tickt sehr individuell.

„Da müsste ja jede MIS-Software individuell programmiert werden!“

Bleiben wir beim MIS von pagina|net: Das System zählte zu den ersten MIS für die Medienbranche überhaupt – es ist seit 30 Jahre organisch, parallel zu den neusten Entwicklungen von Hard- und Software und schließlich auch entlang der digitalen Transformation gewachsenen.

Geschäftsführer Sebastian Weyer nennt zwei wesentliche Kriterien, um komplexere Prozess in Unternehmen individuell abzubilden. Mich hat die Frage interessiert, wie er sich auf derart unterschiedliche Anforderungen bei den Kunden einstellt. Muss tatsächlich jeden Kunden individuell programmiert werden?

Bedarfsgerechte, individuelle MIS

„Wir haben uns insbesondere auf Unternehmen der Medienbranche spezialisiert: klassische Druckereien, Werbetechniker, Digitaldruckereien und so weiter. Mit dieser Spezialisierung bringen wir konkrete, praktische und immer aktuelle branchenspezifische Erfahrungen aus fast drei Jahrzehnten, und aus über 500 Anwendungen mit. Ausgangspunkt der Entwicklung solcher integrierten Systeme ist vorrangig stets eine Analyse des möglichen Informationsbedarfs. Mit Fokus darauf, welche Unternehmensbereiche in welcher Detailliertheit erfasst oder gesteuert werden sollen.“

Die Software-Experten bietet Unternehmen ein sog. Checkup an. Diese persönliche Beratung vor Ort dient der Sondierung und klärt individuell, wie das MIS-System pagina|net implementiert wird. Manchmal beginnen Unternehmen mit wenigen Modulen. Manchmal sollen gleich sämtliche Kernprozesse in Unternehmen gesteuert werden. 

Beratung, so Weyer, und das Eindenken in die Struktur und Abläufe der Kunden sei imminent, aber natürlich auch selbstverständlich –

quasi das Kernversprechen der PaginaNet GmbH.

Trotz der individuellen Strukturen in den einzelnen Betrieben gibt es feste, wiederkehrende Bedingungen, die für sämtliche Betriebe der Medien- und Druckbranche gelten. Die MIS-Experten bringen die praktischen Erfahrungen aus verschiedenen Betriebsgrößen und Branchensegmenten wie Digital,- Offset-, LFP-Druck, Werbetechnik, Manufakturing etc. ein. 

„Unsere Berater wurden fast immer in der Druck- und Medienindustrie ausgebildet. Wir sind Praktiker, keine Theoretiker. Als Wirtschafts- und/oder Druckingenieure wissen meine Kollegen und ich natürlich auch, wie eine Druckmaschine funktioniert und beispielsweise, wie Stundensätze für Maschine kalkuliert werden. Wir sind vom Fach und kennen die Abläufe in der weitläufigen Druckbranche aus dem Effeff.

Darum bringen wir die nötige Sensibilität gegenüber den Entscheidern und Anwendern mit.

Gerade in der Druckbranche sind viele Vorgänge eilig. Erfolgreiche Unternehmer sind stark in tägliche Arbeitsabläufe eingebunden. Wir unterstützen gerne auch die schrittweise Einführung, damit die neuen Module Step-by-Step ins Laufen kommen.“

Das Schritt-für-Schritt MIS

Neben der Expertise und der damit verbundenen individuellen Beratung, kommt es auf die richtige Dimensionierung bei der Installation eines MIS-Systems an.

Die Redaktion von magazinmedien.de hat sich häufiger mit den Dimensionen von Softwares für verschiedene Zwecke (Content, Recherche, Marketing etc.) beschäftigt. Erfahrungsberichte von führenden Managern über die Umsetzung der digitalen Transformation unterstreichen, wie schwierig es für Entscheider häufig ist, die richtigen System-Umfänge zu finden. Immer wieder werden viel zu komplexe, eierlegende Wollmilchsau-ERP-Systeme gekauft. 

Komplexität reduzieren

Mit der Digitalisierung steigt die Zahl der Point-to-Point-Verbindungen. Diese Komplexität gefährdet häufig die Digitalisierung sogar. Sogenannte Enterprise Architects kämpfen gegen diese Komplexität – sie experimentieren häufig mit sogenannten Microservices, wie eine Studie von McKinsey mit der Henley Business School zeigt, so das Onlinefachmagazin CIO. Demnach arbeiten die meisten Unternehmen ohnehin oder nach wie vor modular, mit zwei bis fünf Plattformen. 

Die Grenze der Automation bzw. Digitalisierung im Marketing verläuft entlang der eigenen personellen und finanziellen Ressourcen: Große Unternehmen mit Tausenden Mitarbeitern können nun einmal auf andere Ressourcen zurückgreifen und Technologien schneller amortisieren als kleine. Unternehmen, die die Digitalisierung strategisch priorisieren, gelten als Digital Leader.

Diesem Grundsatz folgt das MIS-System der PaginaNet GmbH.

Sebastian Weyer: „Unser MIS-System pagina|net ist modular strukturiert. Häufig starten Kunden als Basistechnologie mit bestimmten Modulen und erweitern unser MIS sodann kontinuierlich. Das ist praxisgerecht und hilf auch uns, die Unternehmen schrittweise besser kennenzulernen.“

Typisches Anwenderbeispiel

Ein aktuelles Beispiel liefert der Hamburger Druckdienstleister Ahrweiler Offset e. K. Die Druckerei besteht seit 1971 und hat seit 2002 permanent in den Digitaldruck investiert:

  • Großformatdrucker,
  • Schneideplotter,
  • Falzmaschinen und so weiter.

Mit den jüngsten Investitionen, zwei großformatigen Digitaldruckmaschinen von Ricoh, können 5- bis 6-farbige Drucke in Euroskala plus Weiß sowie Lackierungen im Format bis 90 x 30 cm produziert werden.

Marc Ahrweiler

Der Hamburger Spezialist für Digitaldruck und Druckveredelung, Ahrweiler Offset e.K., produziert komplexe, veredelte Drucksachen ab Auflage eins. Das Unternehmen setzt seit einigen Monaten die Software pagina|net ein. Bild: Ahrweiler Offset e.K.
 

Der Hamburger Mediendienstleister hat alles richtig gemacht – denn auch er ging und geht mit dem Bedarf seiner Kunden. Immer häufiger werden Drucksachen in kleineren Auflagen nachgefragt, die schnell lieferbar sind und ebenso schnell nachproduziert werden können.

„Mit sechs Farben drucken, kaschieren, falzen und raffiniert veredeln: Solche Aufträge sind genau unsere Kragenweite.

Drucksachen sollen heute zudem häufig personalisiert werden, was wir im Digitaldruck natürlich leisten können – rentabel schon ab Auflage eins“, erklärt Geschäftsführer Marc Ahrweiler.

„Die haben gleich meine Sprache gesprochen“

Der Medienexperte hat sich bisher vor allem um die Modernisierung der Hardware gekümmert, neues Personal rekrutiert, Kunden beraten und auf Qualität und Pünktlichkeit fokussiert. Heute ist die Medienschmiede nicht nur in Hamburg eine bekannte Größe.

Erstmal aufbauen, alle Aufträge abarbeiten, Kunden zufriedenstellen: Dieses Vorgehen ist typisch für engagierte Unternehmer der Druckbranche. 

„Produktionstechnisch sind wir State of the Art.

Um das Wachstum jetzt auch strukturell und organisatorisch noch weiter zu optimieren, habe ich nach einem MIS-System Ausschau gehalten, ohne anfänglich bis ins Detail zu wissen, worauf es ankommt. Das System sollte zu uns passen. Von Partnern oder Marktbegleitern wusste ich von dahingehenden Fehlentscheidungen. Da ist viel Geld versenkt worden. Das hat mich verunsichert.

Teilweise waren die Systeme zu groß und/oder nicht auf die Branche spezialisiert. Häufiger waren die Berater oder Programmierer nicht vom Fach. Aber wie sollst du eine Druckerei strategisch beraten, wenn du nicht weißt, wie sie tickt?“, beschreibt Marc Ahrweiler seine Recherche nach einem passenden MIS-System und das ihn die vielen Angebote im Internet überfordert haben. 

Zukunftssicherheit

Schließlich habe er sich durch eine Empfehlung eines Geschäftspartners an die PaginaNet GmbH gewendet. „Die haben gleich meine Sprache gesprochen, mit viel Kompetenz für das gesamte Druckfach. Die Beratungsqualität insgesamt hat mich überzeugt. Zudem war mir wichtig, unsere Software Step-by-Step zu modernisieren. Da war keiner, der gleich den ganzen Laden umbauen wollte, sondern jemand, der wusste, dass wir nebenbei viel Hektik im laufenden Betrieb haben. 

Uns war die Option wichtig, ein neues System in alle Richtungen erweitern zu können. Ein weiteres, wichtiges Entscheidungskriterium war die Zukunftssicherheit, analog zu meinen Investitionen in Druckmaschinen. Also war es logisch, ein bewährtes, branchenspezielles System zu installierten, zumal mir diverse Marktbegleiter dazu geraten haben.“

Als weiteren Entscheidungsgrund für das MIS pagina|net nennt die Hamburger Digitaldruckschmiede das solide, organische Wachstum des Softwaredienstleisters. Das System wurde als Management-By-out von den Beratungsgesellschaften der Landesverbände der Druckindustrie in Baden-Württemberg, Hessen, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen übernommen.

„Die Berater sind Wirtschafts- und Druckingenieure und nicht einfach nur Digital-Natives. Das wurde mir schon im ersten Gespräch deutlich. Die Beratung stand hier im Mittelpunkt, mit vielen Fragen uns gegenüber. Den richtigen Fragen. Dabei haben auch wir viel Wissenswertes über wirtschaftliche Abläufe und Prozesse in unserer Branche erfahren. Dieses anfänglich gute Gefühl hat sich auch jetzt, nach der Installation diverser Module, bestätigt.

Marc Ahrweiler hat sich entschieden, mit Modulen für Angebote, Rechnungen oder Mahnungen, für die Betriebsdatenerfassung, Versand, Schriftwechsel und für Kalkulationen zu beginnen, mit dem Ziel bis 2020 das gesamte MIS-System modular und als Ersatz für teilweise einzelne Softwares zu installieren.

„Der Service stimmt. Für uns war wichtig, dass der Softwaredienstleister im Bedarfsfall über eine Fernwartungssoftware schnell reagieren kann. Das spart enorm viel Zeit und gibt uns einfach ein sicheres Gefühl.“

Fazit

Softwares, die so tief in Unternehmensprozesse optimierend einwirken, sind zuallererst Vertrauenssache. Die Möglichkeiten für solche oder ähnliche Softwares im Markt erschlagen geradezu. Doch was ist, wenn es Probleme gibt? Nehmen sich die Softwareexperten die nötige Zeit, mich und meinen Betrieb zu verstehen? Kennen sie die Branche?

Die Beraterkompetenz und -verfügbarkeit ist elementar. Schon, um die richtige Dimension zu finden. Es ist wichtig zu analysieren, in welcher Reihenfolge bzw. mit welchen Modulen begonnen wird und wie solche Systeme sinnvoll erweitert werden können.

Die Zukunftsfähigkeit der eingesetzten Technologie ist imminent. Ein gutes MIS-System sollte nur einmal im Leben installiert und wird durch Updates, neue Module oder individuelle Programmierungen aktuell gehalten werden.

Interview mit dem Sebastian Weyer

Auf den ersten Blick wirken Software und speziell betriebswirtschaftlich ausgelegte Systeme vielleicht etwas dröge. Führt man sich jedoch die enormen Steuerungsmöglichkeiten vor Augen und stellt sich analog dazu die Brücke eines großen Frachtschiffes mit all seinen zwingend benötigten Apparaten vor, wird es sogar richtig spannend. Denn mit diesen Funktionen lässt sich selbst ein gigantisches Kreuzfahrtschiff per Joystick steuern. 

Deshalb und wegen der Bedeutung von MIS-Systemen für Mediendienstleister, war ich neugierig und habe den Betriebswirtschafter, gelernten Drucker und Softwareexperten Sebastian Weyer gefragt: 

Sebastian Weyer

Druckingenieur mit betriebswirtschaftlichem Schwerpunkt und Geschäftsführer der PaginaNet GmbH, Sebastian Weyer 

Ihre MIS-Systeme haben sich mittlerweile circa 500 Mal in der Praxis bewährt. Sehen Sie sich eigentlich mehr als Consultant und Unternehmensberater oder immer noch primär als Dienstleister aus dem Bereich Informatik? Wie viel Beratung steckt in Ihrer Dienstleistung?

Sebastian Weyer: Neben den IT-technischen Aufgaben ergeben sich bei der Einführung einer Software viele organisatorische Fragestellungen. Auf der Basis unserer langjährigen Erfahrungen in vielen Druck- und Medienunternehmen sprechen wir selbstverständlich unsere Empfehlungen aus. Die Beratung gewinnt immer mehr an Bedeutung, da neben der Preisbildung die Workflow-Organisation in vielen Projekten das zentrale Thema ist.

Ihre Kunden können das pagina|net-System modular zusammensetzen.

  • Ist das in Ihrem Sinne, damit die Migration von Unternehmensdaten solide eingeleitet werden kann?

  • Gibt es bestimmte Module, die sie in jedem Fall von Beginn an nahelegen würden?

  • Wie gut funktioniert die Datenmigration von anderen Systemen?

Sebastian Weyer: Der modulare Aufbau unserer Software ermöglicht die schrittweise Einführung des Systems. Somit lässt sich pagina|net auch bei einer begrenzten Personaldecke im laufenden Betrieb sicher und zügig einführen.
Das Marketing-Modul sollte zur Unterstützung der vertrieblichen Aufgaben in keinem Betrieb fehlen. Die zentrale Funktion ist die Organisation des systematischen Nachfassens der wichtigsten Angebote.

Von Fremdsystemen lassen sich i.d.R. Stammdaten wie Kunden-, Lieferanten- und Materialdaten problemlos übernehmen. Zu einigen Systemen gibt es Konvertierungsprogramme zur Übernahme von Kalkulationen und Aufträgen.

In Druckereien geht es häufig hektisch zu. Druckaufträge sind meistens eilig. Bleibt da die aus Ihrer Sicht nötige Muße seitens der Entscheider, sich mit einem so wichtigen Wandel der Softwarestruktur gebührend zu beschäftigen?

Sebastian Weyer: Viele Unternehmen beschäftigen bereits sich intensiv mit der Auswahl des richtigen MIS. In einigen Fällen besteht allerdings der Eindruck, dass man aufgrund des hektischen Tagesgeschäftes übersieht, dass die eingesetzte Software nicht mehr zeitgemäß ist und sich im Laufe der Zeit zu einem echten Wettbewerbsnachteil entwickelt hat.

Trotz der diversen Module, aus denen sich Ihr MIS zusammensetzt, kommt es sicher häufiger vor, dass zusätzliche Komponenten oder Anbindungen anderer Systeme (SAP, Onlineshops etc.) erforderlich sind. Wie dienstleisten Sie das?

Sebastian Weyer: pagina|net steht für eine offene Programmstruktur und für einfache Anbindungsmöglichkeiten.
Fremdsysteme wie SAP und Navision und Webshop/Web-to-Print-Systeme lassen sich über eine Standard SOAP Schnittstelle an pagina|net anbinden. 

Im Rahmen unserer diversen Gespräche mit den Interessenten und später Kunden, ermitteln wir genau, was getan werden muss und in welchem Umfang und Tempo das passieren soll. 

Wie wird Ihr MIS-System seitens der Mitarbeiter in den Betrieben angenommen? Bieten Sie dahingehende Schulungen an?

Sebastian Weyer: pagina|net zeichnet sich durch einen einfachen Aufbau und eine schnelle Einführungsphase aus. In der Regel lässt sich das Programm bereits nach wenigen Schulungstagen und einer kurzen Testphase im Echtbetrieb einsetzen.

Wenn es Rückfragen gibt, greifen die Anwender entweder einfach zum Hörer oder falls es komplizierter wird oder Extras gewünscht werden, hat sich die Fernwartung in Echtzeit bewährt. Damit können wir uns unabhängig vom Standort auf den Bildschirm des Kunden einwählen und Fragen schnell und unkompliziert klären. 

Was sind aus Ihrer Sicht die größten betriebswirtschaftlichen Gefahren, denen Unternehmen mangels Überblickes ohne ein MIS ausgesetzt sind bzw. wo sehen Sie große Optimierungspotenziale?

Sebastian Weyer: Nach wie vor sind die Preise das zentrale Thema der Branche und nur wenigen gelingt es alle Aufträge ohne Abschläge zu verkaufen.
Wer sich ohne Kenntnis der eigenen Kosten den harten Anforderungen des Marktes stellt und auf eine kontinuierliche Überwachung seiner Kosten, Leistung und Preisbildung mittels verlässlichem MIS verzichtet, ist in der kapitalintensiven Druckindustrie schnell in Gefahr.

Obwohl in den meisten Druckereien der Maschinenpark sehr vergleichbar ist, unterscheiden sich die Betriebe sehr häufig im Bereich Vertrieb und Verwaltung.

Ein modernes MIS wie pagina|net unterstützt die Automatisierung der kaufmännischen Geschäftsprozesse sowie die Anbindung an den technischen Workflow. Hierdurch ergeben sich enorme Optimierungspotenziale und echte Wettbewerbsvorteile. Das erleben wir ja selbst immer wieder in der Praxis unserer Kunden und durch die Feedbacks. 

Aus unserer Sicht, als Experten für Marketing, scheint die CRM als Brücke zwischen Produktion, Verwaltung und Vertrieb ein besonders wichtiges Modul zu sein, denn z. B. Rechnungs- oder Umsatzdaten sind wichtige Informationen für den Vertrieb. Wie sehen Sie das und vor allem, wie sehen es Ihre Kunden?

Sebastian Weyer: Eine wesentliche Funktion des pagina|net-Marketingmoduls ist der zentrale Zugriff auf alle relevanten Daten zum Kunden, bzw. Interessenten. Nach der Eingabe des Rufnamens stehen neben den aktuellen Angeboten und Aufträgen auch die Umsatzentwicklung sowie die Offenen Posten auf einen Blick zur Verfügung.

Wie wichtig das für diverse Kunden ist, ergibt sich aus der Wettbewerbssituation im Druckmarkt. Je mehr über den Kunden bekannt ist, wenn dieser in Kontakt mit den Unternehmen steht, desto individueller kann er beraten werden. Darum wird das Modul sehr häufig eingesetzt. 

Welche Trends sehen Sie in den kommenden 10, 15 Jahren auf die Druck- und Medienbranche zukommen, mit Relevanz für Ihre MIS-Technologie?

Sebastian Weyer: Die Entwicklung in der Druckindustrie wird weiter durch den technologischen Wandel hin zum Digitaldruck, der Digitalisierung sämtlicher Geschäftsprozesse sowie der durchgängigen Vernetzung der Produktion geprägt sein.

Wir sind stets am Puls der Zeit und wissen aktuell, welche neuen Trends MIS-relevant sind und wo wir uns da optimal einbringen können. 

Elevator Pitch: Wie würden Sie die Alleinstellung von pagina|net in wenigen Sätzen zusammenfassen?

Sebastian Weyer: pagina|net ist mit seiner anpassbaren und offenen Struktur, einem unschlagbaren Preis/Leistungsverhältnis und einem durchdachten betriebswirtschaftlichen Konzept das MIS für die erfolgreichen Unternehmen in der Druckindustrie. Sehen Sie: Das passt sogar in einen Satz (und lacht). 

Was ist Ihre persönliche Super-Power?

Sebastian Weyer: Kurz und knapp: Mein ausgeprägtes Durchhaltevermögen. 

Vielen Dank für das Gespräch, Herr Weyer!

Sebastian Weyer: Ich danke Ihnen für die Zeit, Herr Zietlow.


Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird auf die gleichzeitige Verwendung männlicher und weiblicher Sprachformen verzichtet. Sämtliche betreffende Bezeichnungen gelten gleichermaßen für beiderlei Geschlecht.
Äußerungen unserer Gesprächspartner geben deren eigene Auffassungen wieder. Das MM-Magazin macht sich Äußerungen seiner Gesprächspartner in Interviews und Diskussionen nicht zu eigen. 
Dieser Beitrag wurde vollständig und ohne Weisung in unserer Redaktion verfasst und vom genannten Unternehmen freundlicherweise gesponsert (Info).

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