Nach dem Spiel ist vor dem Spiel

von | 2018, Juni | Haptische Medien

Täglich eine riesen Stapel Post: Werbung, Einladungen, Broschüren, Magazine. Viel Zeit bleibt nicht. Schnell wird die postalische Spreu vom Weizen getrennt. Was bleibt, ist ein kleiner Stapel mit relevanten Geschäftsbriefen und? Dazwischen ein Paket. Das sticht schon wegen seiner Größe ins Auge. Adressiert an den Chef. Selbst Frau Giesela, die resolute Dame vom Empfang, will ihrem Boss ein derart großes Paket nicht vorenthalten und fragt sich neugierig: was ist da wohl drin.
Hinweise: (1) Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird auf die gleichzeitige Verwendung männlicher und weiblicher Sprachformen verzichtet. Sämtliche betreffende Bezeichnungen gelten gleichermaßen für beiderlei Geschlecht. (2) Dieser Beitrag wurde vom genannten Unternehmen gesponsert. 

7-Zoll-Flachbildschirm in eine Drucksache eingearbeitet. Was das zu sehende Motiv mit der Response zu tun hat, lesen Sie in diesem Beitrag. Bildquelle: Achilles-Gruppe.

Wir lieben es, über haptische, multisensorische und/oder veredelte Medien zu berichten. Über Werbemittel, die sich im wahrsten Sinne des Wortes gut anfühlen. In Bezug auf Premium-Medien, stellen wir uns, so wie andere (Geschäftsführer, Produktions- und Marketingleiter etc.) häufiger die Frage, bis zu welchem finanziellen und personellen Aufwand es sich noch bezahlt macht, besonders auffällige und/oder sehr individuelle und/oder funktionale Medien für werbliche Zwecke zu konzipieren.

Kann extravagante Werbung sogar zum Response-Joker im Marketing werden?

Die Streuverluste im Marketing sind brutal

Noch nie waren die Streuverluste so groß bzw. die Konversionen und Responses so mager wie gegenwärtig. Im Marketingkreisen grassiert bereits der Slogan:

Wer wirbt, der stirbt,

abgeleitet vom früher einmal gängigen Leitsatz: Wer nicht wirbt, der stirbt. Teils schmerzliche Streuverluste im Marketing sind allen Verantwortlichen ein Graus. Resonanzen nahe des Nullkommanix-Bereiches werden mit tränenden Augen in Kauf genommen: Ob bei der Suchmaschinenwerbung, mit häufig weniger als drei Prozent Konversionen, bei Massenaussendungen, aber auch bei manchen Anzeigen in Magazinen oder Tageszeitungen. Online geworben, kostet eine einzige Konversion je nach Branche schnell 100, 200 oder 300 Euro. Die Peripheriekosten im E-Business z. B. für den IT-Bereich, für Softwares und SEO-Agenturen etc. addieren sich noch dazu.

Muss das sein? Lohnt sich E-Business dann überhaupt noch?

160 Euro oder mehr für einen neuen Kunden?

Eine berechtigte Frage, denn wenn beim SEA, dem Suchmaschinen-Advertising (Search-Engine-Advertising) gute Konversionen von wenigstens zwei bis drei Prozent angepeilt werden, dann zahlen Advertiser im Mittel auch mehr pro Klick, z. B. zwei bis fünf Euro – teilweise sogar erheblich mehr. Wenn wir „nur“ von vier Euro Kosten pro Klick ausgehen und einer Konversionsrate auf der beworbenen Landingpage (z. B. einem Internetshop für Irgendwas) von 2,5 Prozent, kosten statistisch 2,5 neue Kunden 400 Euro – rund 160 Euro für jeden Neukunden also. Teilweise auch deutlich mehr. Gute Konversionen korrelieren auch mit der Güte der gebuchten Keywords.

Ist dieses „weiter so“ im E-Business eine Gewohnheit, Verzweiflung, ein Mangel an Alternativen oder das Ergebnis von Unwissenheit?

WM-Box, Achilles

Kann sich sehr aufwändige Werbung bezahlt machen und ist sie womöglich eine der letzten guten Chancen, um den Absatz nachhaltig zu stimulieren? Bildquelle: Achilles-Gruppe.

Absolut einig sind sich Marketers bei dieser Aussage

Bei einem Fakt sind sich aber sämtliche Verantwortliche im Marketing ausnahmsweise einmal vollständig einig: Je raffinierter und aufwändiger eine Werbebotschaft ist, desto mehr Aufmerksamkeit gewinnt, bzw. desto mehr Rückläufer generiert sie. Eine interessante Tatsache, die mindestens neugierig machen sollte – und zum Kalkulieren anregen muss. Mehr Aufmerksamkeit? Und die Kosten?

Ob sich eine extrem aufwändige Werbung bezahlt macht, hängt von diversen Faktoren ab. Schon eine überschlägige Kalkulation kann sich bezahlt machen.

Auch viele Kunden der Achilles-Gruppe (Sponsored Link), die teilweise skurrile und sehr komplexe Drucksachen entwickelt, dürften zunächst so eine grobe – und sodann auch genauere Kalkulation durchgeführt haben. In der Folge sind sie dann zu dem Ergebnis gelangt, dass sich selbst erhebliche Mehrausgaben für eine besonders extravagante Kampagne lohnen. Die WM-Box ist ein passendes Exponat, um den Umstand näher zu erklären.

„Ey, Wow!“

Schauen wir uns nochmals die Szene an, die sich morgens am Empfang abspielt, als der Postbote dieses etwa 40 Zentimeter große Paket abliefert. Alleine die Größe des Paketes sorgt dafür, dass es beachtet und nicht aussortiert wird. Die in der Einleitung erwähnte Frau Giesela fragt ihren Chef voller Erwartung, ob sie es für ihn öffnen soll. Natürlich ist sie neugierig und will wissen, was der Absender hier wohl eingepackt hat. Wir wären es ebenfalls. Auch Sie! Lassen wir uns den folgenden Satz doch einmal auf der Zunge zergehen: Die Quote derer, die dieses Paket öffnen würden, liegt zweifelsfrei bei annähernd 100 Prozent.

WM-Box, Achilles

Zwei Seiten der WM-Box lassen sich nach links und rechts öffnen und bilden die Tribünen analog zu einem echten Fußballstation ab. Bildquelle: Achilles veredelt.

„Hammer, guck mal, was hier drin ist“

Das Paket beinhaltet eine Box, etwa in der Größe 40, 25, 7 (B/T/H). Auf der im Fußball-Look designten Box ist der Schriftzug „WM 2018“ sowie ein Fußballmotiv mit einem Comic zu sehen. Die Box ist raffiniert mit Glanzlack veredelt und wird vollständig durch die besonders matte Folie „X-treme Matt“® vor Fettabdrücken und schneller Abnutzung geschützt. Diese matte Folie bietet den anderen, glänzend veredelten Passagen der Box optimalen Kontrast.

Stadion-Feeling beim Empfänger der Werbebotschaft

„Wow, da ist ein Fußballstadion drin!“ Eine Kollegin gesellt sich neugierig zu Frau Giesela. „Is ja geil, was ist das denn? Mach mal ganz auf, die Box.“ Die neugierigen Empfänger öffnen die rechte Klappe der Box. Ein bedruckter Fußball aus stabilem Kunststoff dient als Griff, um die Box nach links und rechts aufzuklappen. Die beiden Seiten werden durch schwarze Seidenbänder in einem Steigungswinkel gehalten, der einer Tribüne eines echten Fußballstadions gleichkommt.

WM-Stadion, WM-Box, Achilles-Gruppe

Im aufgeklappten Zustand sind Tribünen und ein Fußballrasen mit eingelassenen Glaskugeln angedeutet, in die die Trikots der 32 Nationalmannschaften eigearbeitet wurden. Bildquelle: Achilles-Gruppe.

Nachdem beide Stadion-Tribünen aufgeklappt sind, wird ein vollständiges Fußballstadion sichtbar – mit Rasen und Tribünen. Als Basis für das Spielfeld wurde ein Schaumstoff-Inlay exakt in die Box eingesetzt. Diese Einlage ist mit einem Furnier aus bedrucktem Karton beklebt, der mit dem Motiv eines Fußballrasens bedruckt wurde.

Mehr noch: Den absoluten Blickfang nach dem Öffnen der Box bilden 32 Glaskugeln, die in diese Rasenfläche eingelassen wurden. In jeder findet sich ein Miniatur-Trikot, von jeder der 32 WM-Nationalmannschaften. Der plastische, räumliche Effekt passt gut zur Idee: die Trikots in den Kugeln aus Plexiglas schweben über dem Rasen. Für deren Halt wurden 32 runde Mulden in den Rasen bzw. in das Schaumstoff-Inlay im Rasen-Look gefräst.

WM-Box-Achilles, Trikots, Glaskugeln

In das Schaumstoff-Inlay wurden 32 Glaskugeln eingelassen, in denen die Trikots der 32 Nationalmannschaften zu sehen sind. Bildquelle: Achilles-Gruppe.

Trikot-Tausch beim Empfänger der Werbebotschaft

Mittlerweile haben sich acht Kollegen und der Chef selber um die Box versammelt, die Frau Giesela und ihre Kollegin geöffnet haben. Jeder hat mittlerweile eine Glaskugel mit einem Trikot in der Hand. „Guck mal hier, ich habe das deutsche Trikot“. „Hier ist Schweden. Die Kugel können wir gleich aussortieren“, tönt es übermütig von anderer Seite.

Die Trikots werden getauscht und die Szene gleicht einem regen Miteinander rund um diese Box, am Empfangstresen des Unternehmens. Spätestens jetzt muss jeder Marketers Herzklopfen bekommen. Das ist sein Job. Er fährt täglich morgens um 07:00 Uhr zur Arbeit, um genau diesen Effekt zu erreichen, oder nicht? Es gibt sogar noch einiges mehr bei dieser Box zu entdecken:

Miniatur-WM-Eröffnungsfeier beim Empfänger der Werbebotschaft

Der Chef interessiert sich für den in die linke Tribüne eingelassenen Bildschirm. „Seid mal kurz ruhig“, bittet er die Runde und drückt unterhalb des 7-Zoll-großen Flachbildschirms auf die Play-Taste. Zu sehen und zu hören sind legendäre Szenen des Weltfußballs – der Flachbildschirm liefert scharfe, auch bei Tageslicht gut erkennbare Bilder. Der Ton ist so kräftig, dass die acht versammelte Kollegen die gesprochenen Kommentare deutlich hören können.

7 Zoll-Bidschirm in Drucksache eingelassen.

Ein 7-Zoll großer Flachbildschirm liefern ein scharfes Bild. In diesem Fall sind legendäre Fußballszenen zu sehen. Bildquelle: Achilles-Gruppe.

Der Screen, wird durch einen leistungsstarken Akku versorgt und ist über Magnete an der linken Tribüne befestigt. Damit kann er entnommen und problemlos auch wieder in das Werbemittel, in die linke Tribüne eingehängt werden. In Verbindung mit den Trikots, die über dem Rasen schweben, entsteht ein echtes Miniatur-Fußball-Feeling. Der Effekt ist, um es nochmals ganz deutlich zu betonen:

aus dem Reich der Träume jedes Marketers, bezogen auf Aufmerksamkeit und Responsequote.

Screen in Drucksache verbaut

In die linke Tribüne ist ein Flachbildschirm eingebaut, der durch einen Magnet-Mechanismus herausgenommen und wieder eingesetzt werden kann. Bildquelle: Achilles-Gruppe.

WM-Feier- und Party-Feeling beim Empfänger der Werbebotschaft

Wie im echten Fußball-Leben, wollte der Konstrukteur, Carsten Conrad, zudem noch eine echte Fußballparty andeuten, exemplarisch für theoretisch Tausende anderer Anspielungen, egal für welche Themen. So verbaute der kreative Konstrukteur unterhalb der beschriebenen Trikot-Kugeln LEDs, die per Knopfdruck in unterschiedlichen Farben aufleuchten. Die Interaktion mit den verschiedenen Trikot-Farben der Nationen, ist effektvoll und verleiht dem Werbemittel einen unverwechselbaren Charme mit Erinnerungswert.

Drucksache, WM-Box, Achilles, LED-Beleuchtung

Unterhalb der Trikot-Kugeln, wurde durch ein LED-Band, das in verschiedenen Farben leuchtet, für ein interessantes Farbspiel und interagiert mit den Farben der Trikots. Bildquelle: Achilles-Gruppe.

Das richtige Timing als zusätzlicher Booster von High-End-Werbemitteln

Für Achilles präsentiert und auch für diesen Fachbeitrag über den Prototyp der WM-Box, ist die Aktualität des Themas Weltmeisterschaft irrelevant. Die Celler Spezialisten haben einerseits gezeigt, was technisch und kreativ machbar ist. Zudem sollte exemplarisch aber auf die Verstärkung solcher Werbebotschaften durch die Wahl aktueller Themen und des richtigen Timings hingewiesen werden.

Viele Anlässe wären ähnlich gut geeignet: Besondere Feiertage, Jubiläen, Jahrestage, saisonbedingte Aktionen oder besondere branchenspezifische Anlässe. Trifft eine so auffällige Werbebotschaft also auf ein interessantes oder aktuelles Thema, sind die Effekte wohl durch keine andere werbliche Maßnahme zu toppen.

Volltreffer aus Sicht des Marketings

Mit Blick auf die Ziele, die Marketingverantwortliche einzig und alleine verfolgen, kann der erreichte Effekt als absolutes Maximum bezeichnet werden. So oder ähnlich emotional und stark, wie in dieser vorbeschriebenen Szene, wird das Interesse bei allen Empfängern ausfallen.

Sie und wir: jeder würde diese Box betrachten, ausprobieren und im Hause weiterreichen.

Wie stehen Aufwand und Nutzen zueinander?

Wir wollten mehr wissen und haben mit dem Leiter „Produktentwicklung und Kleinserienfertigung“ bei Achilles, Carsten Conrad, telefoniert.

Carsten Conrad, Achilles-Gruppe

Carsten Conrad, Leiter Produktentwicklung und Kleinserienfertigung. Bild: Achilles-Gruppe.

Herr Conrad, Sie haben mit der WM-Box sicher viel Aufwand gehabt, oder?

Carsten Conrad: „Wir haben das komplette Produkt innerhalb kürzester Zeit von der Idee bis zum Fertigung, so auch Fotosessions und Videodreh komplett im eigenen Team gefertigt, natürlich mit einem gewissen Aufwand, der aber ja gerade zu unseren Spezialitäten zählt.“

Warum dieser enorme Aufwand? „Es wäre mit Sicherheit eine spannende Aufgabe, dieses Projekt auf Sammelboxen für Bundesliga- oder auch europäische Vereine zu übertragen. Ziel war aber gar nicht das Thema Fußball generell. Exemplarisch wollten wir zeigen, was alles möglich ist und wie exakt sich Botschaften auf spezielle Themen übertragen lassen.“

Lohnt sich der Aufwand für den zu erwartenden Nutzen? „Natürlich kann ich eine so pauschale Frage nicht konkret beantworten. Was soll vermarktet werden? Welche Auflagen bzw. Stückzahlen sind gefragt? Was genau wäre unsererseits zu konstruieren, mit welchen Bauteilen und so weiter. Die Kunden, die zu uns kommen, setzen auf den Effekt, den derartige Werbebotschaften garantiert immer beim Kunden haben, nämlich das absolute Maximum an Aufmerksamkeit!“ 

Gibt es weitere Beispiele? „Ich bin vom Aufwand-Nutzen-Verhältnis überzeugt. Ich weiß von diversen realen Projekten, dass sich derart besonders konfektionierte Botschaften als absolute Joker für unsere Kunden erwiesen haben. Teilweise wurden Responsequoten von über 70 Prozent erwirtschaftet.“ Für viele Produkte und Dienstleistungen waren solche Kampagnen also wahre Volltreffer. 

Wie viel Handarbeit steckt in der Produktion solcher Werbemittel? „Meistens schon sehr viel. Aber auch das ist natürlich fallweise unterschiedlich. Bei entsprechenden Auflagen lassen sich diverse Handgriffe automatisieren, was sodann auch die Stückpreise senkt. Wir können sowohl ein Einzelstück für unsere Kunden fertigen, die vielleicht zunächst sehen und fühlen möchten, wie eine Idee wirkt, dann aber auch Tausende selbst aufwändigster Werbemittel in Serie produzieren.“

Rentabilität von aufwendiger Werbung

Carsten Conrad weiß, dass die Rentabilität sehr aufwändiger und kostspieliger Werbemittel mit verschiedenen Faktoren korreliert. Vor allem mit der zu erwartenden Responsequote. Niemand zweifelt daran, dass die Rücklaufquote der hier beschriebenen WM-Box analog zu ähnlich raffiniert gestalteten Werbemitteln enorm sein dürfte, soweit Themen, Zeitpunkte und Adressaten entsprechend sorgsam ausgewählt wurden.

Wir erinnern uns an die Traumspielbox für den FC Bayern MünchenKonzipiert als Bewerbung im Auftrag eines Hamburger Fanclubs für ein Traumspiel mit der Bayerischen Fußballmannschaft. Die legendäre Box, konzipiert und produziert von Achilles veredelt, ging seinerzeit durch die Medien und wurde auf zahllosen Kreativ-Blogs kommentiert. In dem Fall war die Traumspielbox schon wegen des enormen Werbeeffektes, ein voller Erfolg und hat sich zudem durch interessante Neuaufträge sodann auch für Achilles selber bezahlt gemacht.

Ein Beispiel von vielen Möglichkeiten

Wann lohnt es sich, deutlich mehr Geld für gedruckte Werbemittel und mehr Abgrenzung und Differenzierung im Vergleich zu gewöhnlichen Sammeldrucksachen für zu investieren? Darauf gibt es keine pauschale Antwort. Die Entscheidung hängt von individuellen Faktoren ab. Vielleicht soll die Produktion ausgelastet werden – dann müssen sich die Kosten einer Kampagne nicht zwingend durch die zu erwartenden Umsatzerlöse decken.

Je größer die zu erwartenden Umsatzerlöse je Rücklauf einer Kampagne, desto mehr lohnt sich die Erwägung, mehr Geld pro Werbeeinheit zu investieren. Ein Beispiel:

Nehmen wir an, es soll eine Werbung für ein Motorrad versendet werden, mit einem Verkaufspreis von 10.000,00 Euro. Bei 10.000 Werbesendungen und einer umsatzrelevanten Rücklaufquote von 1,5 Prozent, wären also 150 Motorräder à 10.000,00 Euro verkauft, mit 1,5 Millionen Euro Gesamtumsatz. Selbst bei variablen Kosten von 50 Prozent und fixen Kosten von 35 Prozent, gesehen auf den Gesamtumsatz, hätte eine Werbesendung durchaus 4,00 Euro kosten dürfen. Selbst bei 40.000,00 Euro Werbekosten, hätte sich die Kampagne also mit einem guten Ergebnis bezahlt gemacht.

Es lohnt sich also der Blick auf die Relation zwischen Rücklaufquote und Werbekosten, in Verbindung mit den Umsatzerlösen pro Sale. Im selben Beispiel hätte es sich sogar mehr als bezahlt gemacht, statt 4,00 Euro pro Werbesendung, das Fünffache, also 20,00 Euro pro Werbesendung zu investieren, selbst, wenn sich die Rücklaufquote damit nur von 1,5 Prozent auf 3,0 Prozent hätte verbessern lassen.

Vor allem, aber immer dann, wenn sich, wie in unserem Beispiel, eine derart große Aufmerksamkeit mit solchen multisensorischen Werbemitteln erreichen lässt, kann sich aufwändige, sehr individuelle Werbung als optimale Lösung bewähren.

Mehr Werbepower für gut ausgewählte Adressaten ist signifikant effektiver, als eine günstige, massenweise versendete Discount-Werbung.

Audi Test Drive Cube

Der Test-Drive-Cube von Audi gilt in Bezug auf Rücklaufquote und Salesquote als Sensation. Bildquelle: Audi.

85 Prozent Responsequote, 18 Prozent Neukunden

Dieser Leitsatz erinnert uns an eine legendäre Kampagne in München, finanziert von Audi und initiiert von der Hamburger Agentur Phillip und Keuntje. Die Idee: Potenzielle Käufer des Flaggschiffs von Audi, dem Luxus-Modell A8, mit einer sehr aufwändig konzipierten Werbung zu bestücken.

Die Adressaten erhielten eine schwarze Box. In den sogenannten „Audi Test Drive Cube“ wurde ein Start-Stopp-Knopf verbaut. Hat ein Kunde diesen Knopf gedrückt, wurde ein circa zweistündiger Countdown ausgelöst, der auf dem Cube selber zu sehen war. Die schwarze Box sendete sodann ein GPS- bzw. GSM-Signal an Audi, womit ein nagelneuer Audi A8 direkt zum empfangenen Standort gefahren wurde. Nach Ablauf des Countdowns, stand die Luxuskarosse also tatsächlich direkt beim Auslöser – bereit für eine 24-stündige Probefahrt.

85 Prozent haben den Knopf gedrückt. 18 Prozent haben gekauft.

Analog zu solchen Cases wie der WM-Box, entstehen teils atemberaubende Druckaufträge, von denen selbst die Experten aus Celle bis dato nicht wussten, dass sowas überhaupt produzierbar ist. Genau darum geht es. Rechnen Sie doch selber einmal nach: Was darf eine Werbung kosten, wenn sie bei Ihren durchschnittlichen Umsatzerlösen pro Response, eine Rücklaufquote von z. B. 15 Prozent erwirtschaften soll?

Welche Rücklaufquoten erzielen Sie derzeit? Mit welchen Kosten pro Aussendung? Was kostet somit derzeit ein Rücklauf bzw. ein neuer Kunde? Wird da womöglich eine Werbung durchgeführt, die zwar günstig produziert wurde, Ihnen aber dennoch riesen Löcher in die Kasse reißt? Besondere, teilweise sogar handgearbeitete Werbemittel, können gerade im aktuellen Umfeld immer ähnlicher wirkender Werbung als echte Wunderwaffen, als Joker im Marketing-Poker wirken.

Mehr über Achilles:

Wenn Kunst verpackt … und Verpackung zur Kunst wird

Wenn Kunst verpackt … und Verpackung zur Kunst wird

Kaum zu glauben, welche Rolle Print manchmal spielen kann. Lesen Sie mehr über eine Verpackung, die sich für ihre Aufwertung nicht der Kunst bedient, sondern selber zum Teil von Kunstwerken geworden ist.
Lesen Sie weiter
B-Different: Der Clou am Point of Sale

B-Different: Der Clou am Point of Sale

„Ich weiß nicht, ob es besser wird, wenn es anders wird. Aber es muss anders werden, wenn es besser werden soll.“, war sich schon der deutsche Schriftsteller Georg Christoph Lichtenberg sicher.
Lesen Sie weiter
Matt, matter, X-treme Matt®

Matt, matter, X-treme Matt®

Auf dunklen oder schwarz designten Drucksachen sind häufig Kratzer oder Fettabdrücke zu sehen. Die extreme Mattfolie von Achilles in Celle soll diesen Mangel so gut wie vollständig beseitigen.
Lesen Sie weiter
Traumspielbox für den FC Bayern München

Traumspielbox für den FC Bayern München

Die Traumspielbox von Achilles in Celle zeigt real, was im Print heutzutage geht: Rundumveredelt und zudem mit einem echten Display ausgestattet, der seinen Empfänger mit diversen Botschaften erstaunt.
Lesen Sie weiter

Mehr über Achilles:

Wenn Kunst verpackt … und Verpackung zur Kunst wird

Wenn Kunst verpackt … und Verpackung zur Kunst wird

Kaum zu glauben, welche Rolle Print manchmal spielen kann. Lesen Sie mehr über eine Verpackung, die sich für ihre Aufwertung nicht der Kunst bedient, sondern selber zum Teil von Kunstwerken geworden ist.
Lesen Sie weiter
B-Different: Der Clou am Point of Sale

B-Different: Der Clou am Point of Sale

„Ich weiß nicht, ob es besser wird, wenn es anders wird. Aber es muss anders werden, wenn es besser werden soll.“, war sich schon der deutsche Schriftsteller Georg Christoph Lichtenberg sicher.
Lesen Sie weiter
Matt, matter, X-treme Matt®

Matt, matter, X-treme Matt®

Auf dunklen oder schwarz designten Drucksachen sind häufig Kratzer oder Fettabdrücke zu sehen. Die extreme Mattfolie von Achilles in Celle soll diesen Mangel so gut wie vollständig beseitigen.
Lesen Sie weiter
Traumspielbox für den FC Bayern München

Traumspielbox für den FC Bayern München

Die Traumspielbox von Achilles in Celle zeigt real, was im Print heutzutage geht: Rundumveredelt und zudem mit einem echten Display ausgestattet, der seinen Empfänger mit diversen Botschaften erstaunt.
Lesen Sie weiter

Viel gelesen:

Satire über Lilaphobie und der Untergang des Homo sapiens

Satire über Lilaphobie und der Untergang des Homo sapiens

Das Beitragsbild mag kein Kunstwerk sein. Jedenfalls ist es das Werk eines Künstlers. Darin liegt ein Unterschied ...
Lesen Sie weiter
12 Tipps für mehr Erfolg mit Content

12 Tipps für mehr Erfolg mit Content

Warum Content-Marketing zur wichtigsten Marketing-Disziplin im Onlinemarketing wird.
Lesen Sie weiter
Agentur Soul of Content bekennt sich zum Code of Conduct Content Marketing

Agentur Soul of Content bekennt sich zum Code of Conduct Content Marketing

Wir von magazinmedien.de und unsere Agentur Soul-of-Content haben den gerade erst publizierten Code of Conduct Content Marketing, initiiert von BVDW e.V., unterzeichnet.
Lesen Sie weiter
Influencer und Autoren müssen ggf. auch indirekte Werbung kennzeichnen

Influencer und Autoren müssen ggf. auch indirekte Werbung kennzeichnen

Jüngste Gerichtsurteile markieren deutlich die Grenze zwischen kommerziellen und nicht kommerziellen Beiträgen. Für die Leser, aber auch für unabhängige Blogger und Influencer könnten sich die Urteile als Segen herausstellen.
Lesen Sie weiter
10.000 Bäume gegen den Klimawandel

10.000 Bäume gegen den Klimawandel

Nachhaltige Medienproduktion? Um die Bedeutung des Umweltschutzes in allen produzierenden Branchen, so auch in der Druckbranche, zu würdigen, genügt ein klarer Blick auf den Status quo des Klimas. Nicht irgendwo, sondern hier. Nicht irgendwann, sondern jetzt.
Lesen Sie weiter

Content Marketing:

Absender und Adressaten von Werbung sind stets Emotionen

Eine Kombination aus Scrollytelling und Storytelling? Onepager? Fullscreen? Die Agentur Soulofcontent hat ein weiteres freches Content-Projekt im Auftrag einer exklusiven Digitaldruckmanufaktur erstellt. Ein einzigartiges Format, das es so bisher noch nie gab.
Lesen Sie weiter
Absender und Adressaten von Werbung sind stets Emotionen

Druckerei-Blogs werden endlich professioneller

Es gibt richtig gute Gründe dafür, Medien mit besonderen Raffinessen zu kaufen und nicht nur auf den Druckpreis zu schauen. Warum nur, erfahren wir Printbuyer so wenig darüber?
Lesen Sie weiter
Druckerei-Blogs werden endlich professioneller

Agentur Soul of Content bekennt sich zum Code of Conduct Content Marketing

Wir von magazinmedien.de und unsere Agentur Soul-of-Content haben den gerade erst publizierten Code of Conduct Content Marketing, initiiert von BVDW e.V., unterzeichnet.
Lesen Sie weiter
Agentur Soul of Content bekennt sich zum Code of Conduct Content Marketing

Content-Marketing: the never ending Story!

Endlich mal fertig werden und etwas zu Ende bringen? Auf Unternehmer kommen ständig neue Herausforderungen zu. Darum ist das Streben nach Abschluss einer laufenden Sache verständlich. Content-Projekte sind jedoch geprägt durch Etappen- und gerade nicht durch Endziele. Solange mit Kunden kommuniziert wird, solange sind gute Inhalte genau das richtige Mittel zum Zweck.
Lesen Sie weiter
Content-Marketing: the never ending Story!

Der Soul of Content und die Soulmusik

Emotionen, Harmonie, der Kontext von Inhalten. Ein Duktus, Leidenschaft, Herzblut und die richtigen Instrumente. All das bildet den Soul of Content. Warum sich Content und Soulmusik noch ähneln ...
Lesen Sie weiter
Der Soul of Content und die Soulmusik

WordPress mit „Content-Panic-Function“

Jeden Tag etwas neues posten? Das muss nicht sein. Besser die Frequenz reduzieren und dafür die Qualität verbessern. Evergreen-Content ist Trumpf
Lesen Sie weiter
WordPress mit „Content-Panic-Function“

Marketing:

Adapt or die? Die MessageCard und der Tyrannosaurus rex

Haptische Medien sind so mächtig wie einst die Saurier – nur nicht ausgestorben. Das Machtzentrum analoger Medien bilden haptische Eigenschaften. Gefühle, die digitale Medien nicht liefern können. Außerdem mögen wir es auch beim digitalen Shopping emotional berührt zu werden.
Lesen Sie weiter
Adapt or die? Die MessageCard und der Tyrannosaurus rex

Selfiecide – der letzte Schuss

Die Lust auf ein perfektes Bild oder ein Selfie nimmt gelegentlich bizarre Züge an. Egal, ob von Berufs wegen oder aus reiner Lust am Lob der Community: Die Ergebnisse einer Studie sind kaum zu glauben. Mittlerweile gibt es sogar ein Buzzword für Todesfälle beim Fotografieren mit Smartphones: Selfiecide.
Lesen Sie weiter
Selfiecide – der letzte Schuss

Die kleinsten Bücher der Welt als Modell für die analoge Power

Häufig geben schon die Druckwerke selber Anlass zum Staunen, so raffiniert oder komplex sind haptische Medien heutzutage gestaltet. Auch die Frage, wer da eigentlich druckt, warum bzw. mit welchen Botschaften und Inhalten, lohnt sich zu stellen.
Lesen Sie weiter
Die kleinsten Bücher der Welt als Modell für die analoge Power

10.000 Bäume gegen den Klimawandel

Nachhaltige Medienproduktion? Um die Bedeutung des Umweltschutzes in allen produzierenden Branchen, so auch in der Druckbranche, zu würdigen, genügt ein klarer Blick auf den Status quo des Klimas. Nicht irgendwo, sondern hier. Nicht irgendwann, sondern jetzt.
Lesen Sie weiter
10.000 Bäume gegen den Klimawandel

Studie: Wie politisch dürfen Unternehmen in Deutschland sein?

Manches politische Statement von Unternehmen ist in der Vergangenheit nach hinten losgegangen. Deutsche akzeptieren politische Statements zwar oder erwarten sogar eine klare politische Haltung, aber nur unter bestimmten Voraussetzungen.
Lesen Sie weiter
Studie: Wie politisch dürfen Unternehmen in Deutschland sein?

Printbuyer Niklas Fiedler mit „Der letzte Nazi“

Häufig geben schon die Druckwerke selber Anlass zum Staunen, so raffiniert oder komplex sind haptische Medien heutzutage gestaltet. Auch die Frage, wer da eigentlich druckt, warum bzw. mit welchen Botschaften und Inhalten, lohnt sich zu stellen.
Lesen Sie weiter
Printbuyer Niklas Fiedler mit „Der letzte Nazi“

Print für Stars wie Helene Fischer

So spannend kann Print sein und so exklusiv. Es gibt unglaubliche Anlässe, für die Print benötigt wird. Manchmal wird Print in atemberaubenden Formaten geliefert. Manchmal sind es auch die Printbuyer selber, die Aufmerksamkeit erregen: Beim Mediendienstleister Leoprinting ging z. B. ein Druckauftrag für Helene Fischer ein.
Lesen Sie weiter
Print für Stars wie Helene Fischer

Absender und Adressaten von Werbung sind stets Emotionen

Eine Kombination aus Scrollytelling und Storytelling? Onepager? Fullscreen? Die Agentur Soulofcontent hat ein weiteres freches Content-Projekt im Auftrag einer exklusiven Digitaldruckmanufaktur erstellt. Ein einzigartiges Format, das es so bisher noch nie gab.
Lesen Sie weiter
Absender und Adressaten von Werbung sind stets Emotionen

Besser ein kreativer 404er als 0815-Content

Content-Marketing wird beim SEO häufig nur beiläufig erwähnt. Dabei ist Content-Marketing kein Teil von SEO (Suchmaschinenoptimierung), sondern umgekehrt. Ohne Inhalte, ist beim SEO alles nichts. Wie Sie die richtigen Dienstleister finden und weitere Tipps für Ihre professionelle Content-Strategie.
Lesen Sie weiter
Besser ein kreativer 404er als 0815-Content

Affinity Publisher beta ist raus

Mit der soeben veröffentlichten BETA-Version des Affinity-Publishers, komplettiert der Softwarehersteller Serif Ltd. sein Software-Trio: Affinity Photo, Designer und Publisher und gilt damit als größer Konkurrent des Softwareriesen Adobe und seine wohl wichtigsten Programme Photoshop, InDesign und Illustrator.
Lesen Sie weiter
Affinity Publisher beta ist raus

EU-Ratten: Österreichische Briefmarke sorgt für Gespött im Netz

Eine freiberufliche Grafikerin wurde mit der Erstellung einer Briefmarke anlässlich des österreichischen EU-Rats-Vorsitzes beauftragt. Der Entwurf sorgt für reichlich Spott.
Lesen Sie weiter
EU-Ratten: Österreichische Briefmarke sorgt für Gespött im Netz

Das Geheimnis erfolgreicher Agenturen

Viel Print kann so günstig sein: Im Dicount-Segment türmt sich bedrucktes Papier – so auch in den Briefkästen bei den Empfängern. In dem Umfeld wirken individuelle Drucksachen wie kleine Leuchttürme. Was darf diese Individualität kosten, damit sie sich bezahlt macht?
Lesen Sie weiter
Das Geheimnis erfolgreicher Agenturen

PSI, viscom und PromoTex gehen als Trio an den Start und wir sind dabei

Sind Messen eigentlich noch zeitgemäß? Falsche Frage. Die richtige Frage ist, welche Kommunikationsform mehr Power und Emotionalität liefert, als persönlich miteinander zu sprechen. Deshalb stellen wir 2019 zum zehnten Mal in Düsseldorf aus.
Lesen Sie weiter
PSI, viscom und PromoTex gehen als Trio an den Start und wir sind dabei

Influencer und Autoren müssen ggf. auch indirekte Werbung kennzeichnen

Jüngste Gerichtsurteile markieren deutlich die Grenze zwischen kommerziellen und nicht kommerziellen Beiträgen. Für die Leser, aber auch für unabhängige Blogger und Influencer könnten sich die Urteile als Segen herausstellen.
Lesen Sie weiter
Influencer und Autoren müssen ggf. auch indirekte Werbung kennzeichnen

„Lassen sie sich feuern!“

Wer kennt sie nicht, diese fiesen Fehlerteufel, die sich an der Aufmerksamkeit von Autoren und Lektoren vorbeischleichen. Den fleißigen Textern da draußen sei gesagt: Nehmt es einfach lockerer als bisher!
Lesen Sie weiter
„Lassen sie sich feuern!“

Druckerei-Blogs werden endlich professioneller

Es gibt richtig gute Gründe dafür, Medien mit besonderen Raffinessen zu kaufen und nicht nur auf den Druckpreis zu schauen. Warum nur, erfahren wir Printbuyer so wenig darüber?
Lesen Sie weiter
Druckerei-Blogs werden endlich professioneller

GRÄFE Druckveredelung mit neuer digitaler Präsenz

Designporn ist schön anzusehen, z. B. bei Pinterest. Viele der Exponante sind fiktiv. Nicht real bestell- oder produzierbare Abbildungen, Mockups oder Angebote aus Fernost oder Indien, oder? Oder aus Bielefeld.
Lesen Sie weiter
GRÄFE Druckveredelung mit neuer digitaler Präsenz

Konsequent, nicht radikal

Nachhaltige Medienproduktion? Das Thema wird immer wieder in den Medien behandelt. Dennoch finden sich nur ein paar Hände voll Druckereien, die konsequent leisten, was sie versprechen.
Lesen Sie weiter
Konsequent, nicht radikal

Agentur Soul of Content bekennt sich zum Code of Conduct Content Marketing

Wir von magazinmedien.de und unsere Agentur Soul-of-Content haben den gerade erst publizierten Code of Conduct Content Marketing, initiiert von BVDW e.V., unterzeichnet.
Lesen Sie weiter
Agentur Soul of Content bekennt sich zum Code of Conduct Content Marketing

Neuer Standort, neue Rufnummern – mehr Raum für Kreativität

Ist es eigentlich gut, auf dem Land und nicht in der Stadt zu leben und zu arbeiten? Wir haben es probiert.
Lesen Sie weiter
Neuer Standort, neue Rufnummern – mehr Raum für Kreativität

Stichwörter:

Haptische Medien:

Die teuersten Drucksachen der Welt

Wir haben uns gefragt: Wo liegen eigentlich die Grenzen nach oben, was die Preisen von Drucksachen betrifft. Einige Drucksachen gleich mehrere Millionen Euro! Wir zeigen Beispiele.
Lesen Sie weiter
Die teuersten Drucksachen der Welt

Traumspielbox für den FC Bayern München

Die Traumspielbox von Achilles in Celle zeigt real, was im Print heutzutage geht: Rundumveredelt und zudem mit einem echten Display ausgestattet, der seinen Empfänger mit diversen Botschaften erstaunt.
Lesen Sie weiter
Traumspielbox für den FC Bayern München

Jedes Selfmailing ein Unikat?

Selfmailer sind postalische Briefsendungen, bei denen Umschlag und Inhalt eine Einheit bilden. Ottweiler Druck bietet Personalisierungen von eins bis Millionenauflagen.
Lesen Sie weiter
Jedes Selfmailing ein Unikat?

2 in 1: Tragende Argumente

Zu den individuellsten Drucksachen zählen Tragetaschen – sie können an das Image eines Unternehmens exakt angepasst werden: Durch Formen, Materialien, Farben, Kordeln, Größe, Botschaften und Veredelungen.
Lesen Sie weiter
2 in 1: Tragende Argumente

Königsklasse Geschäftsberichte

Individuelle und nachhaltige Drucksachen – dafür steht die Druckstudio Gruppe aus Düsseldorf, einer der umweltfreundlichsten Druck- und Mediendienstleister Europas. Beispiel: Geschäftsberichte.
Lesen Sie weiter
Königsklasse Geschäftsberichte

Gräfe: Die Edelmacher

Ist Veredelung eigentlich kompliziert, teuer oder bezüglich der Druckdaten riskant? Wir haben es ausprobiert und resümieren: Wow! GRÄFE hat uns statt des technisch Möglichen das Sinnvollste vorgeschlagen.
Lesen Sie weiter
Gräfe: Die Edelmacher

It‘s Magic!

Leidenschaft, echte Handarbeit, Exklusivität, Extravaganz. Die Edeldrucksachen der WOLF-MANUFAKTUR stechen heraus. Das Steam staunt selber immer wieder über die schier grenzenlosen Möglichkeiten.
Lesen Sie weiter
It‘s Magic!

Kreative Architektur: Kunstkatalog

Artworks meets Print? Wenn es definitiv keine Alternativen zur Darstellungskraft multisensorischer Medien, also zu Drucksachen gibt, wird deutlich, welche Power Individualdruck entfalten kann.
Lesen Sie weiter
Kreative Architektur: Kunstkatalog

Ist das eigentlich noch Print?

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Das richtige Material auch. Designs, Funktionen und Veredelungen sprechen zusammen mehr als tausend Worte, so sie passend kombiniert werden.
Lesen Sie weiter
Ist das eigentlich noch Print?

MADE BY HOMO SAPIENS

In den sozialen Channels ist das Angebot flippiger, skurriler, ekliger, lustiger und aufregender Posts riesig. Die reguläre Werbewelt ist hochkreativ....
Lesen Sie weiter
MADE BY HOMO SAPIENS

Tipps für Inhalte und Medien:

Nachhaltigkeit:

Vom Kollektiv zum Gemeinwohl

Vom Kollektiv zum Gemeinwohl

Digitalisierung, Industrie 4.0 und das Bekenntnis zum Neoliberalismus bilden derzeit eine gefährliche Mischung. Das es auch anders geht, zeigt das Unternehmen Ulenspiegel-Druck.
Lesen Sie weiter
Erster Printshop für Steinpapier-Prints

Erster Printshop für Steinpapier-Prints

Samtig weiche Haptik, reiß- und wasserfest, hervorragende Beschreibbarkeit. Brillante Umweltbilanz, Cradle-to Cradle-zertifiziert, absolut zellstofffrei. Die Rede ist von Steinpapier.
Lesen Sie weiter
Drucksachen mit Strom geliefert

Drucksachen mit Strom geliefert

Das Umweltdruckhaus Hannover zählt branchenweit zu den engagiertesten Druckdienstleistern, wenn es um E-Mobilität geht. Drucksachen werden schon heute meist emissionsfrei geliefert.
Lesen Sie weiter
Lokay-Druck: Glaubwürdig nachhaltig

Lokay-Druck: Glaubwürdig nachhaltig

Nachhaltig, bodenständig und gleichzeitig hochmodern. Kreativ. Drucksachen, die bei der Umweltdruckerei Lokay entstehen, sind zertifiziert umweltfreundlich und State of the Art.
Lesen Sie weiter
Blauer Engel als Direkt-Label auf Drucksachen

Blauer Engel als Direkt-Label auf Drucksachen

Die Druckerei Druckhaus Berlin Mitte zählt zu den nachhaltigsten Druckdienstleistern Europas und bietet seinen Kunden das Masterlabel für nachhaltige Drucksachen an: Blauer Engel.
Lesen Sie weiter
Ich. Bin. Der. Markt!

Ich. Bin. Der. Markt!

Druck- und Mediendienstleister lassen sich grob in zwei Kategorien sortieren: Konsequent rationalisierte und automatisierte Produktionsworkflows, meistens mit dem Ziel, „teure“...
Lesen Sie weiter

Kontakt:

9 + 5 =

Sponsoring:

 

Content mit System:
Die LineCore-Methode

Mac-Bildschirm mit Content-Mindmap darauf.

Netfresh-Shorts:

Die kleinsten Bücher der Welt als Modell für die analoge Power
Häufig geben schon die Druckwerke selber Anlass zum Staunen, so raffiniert oder komplex sind haptische Medien heutzutage gestaltet. Auch die Frage, wer da eigentlich druckt, warum bzw. mit welchen Botschaften und Inhalten, lohnt sich zu stellen.
Lesen Sie weiter
Affinity Publisher beta ist raus
Mit der soeben veröffentlichten BETA-Version des Affinity-Publishers, komplettiert der Softwarehersteller Serif Ltd. sein Software-Trio: Affinity Photo, Designer und Publisher und gilt damit als größer Konkurrent des Softwareriesen Adobe und seine wohl wichtigsten Programme Photoshop, InDesign und Illustrator.
Lesen Sie weiter
„Lassen sie sich feuern!“
Wer kennt sie nicht, diese fiesen Fehlerteufel, die sich an der Aufmerksamkeit von Autoren und Lektoren vorbeischleichen. Den fleißigen Textern da draußen sei gesagt: Nehmt es einfach lockerer als bisher!
Lesen Sie weiter
Mythen und Fakten über das Apple-Logo
Über das Apple-Logo werden viele Geschichten erzählt. Da ist Isaac Newton im Spiel oder der Selbstmord von Alan Turing. Wie ist das legendäre Logo tatsächlich kreiert worden?
Lesen Sie weiter

Social Media:

TWITTER-TIMELINE

Mehr über Achilles:

Wenn Kunst verpackt … und Verpackung zur Kunst wird

Wenn Kunst verpackt … und Verpackung zur Kunst wird

Kaum zu glauben, welche Rolle Print manchmal spielen kann. Lesen Sie mehr über eine Verpackung, die sich für ihre Aufwertung nicht der Kunst bedient, sondern selber zum Teil von Kunstwerken geworden ist.
Lesen Sie weiter
B-Different: Der Clou am Point of Sale

B-Different: Der Clou am Point of Sale

„Ich weiß nicht, ob es besser wird, wenn es anders wird. Aber es muss anders werden, wenn es besser werden soll.“, war sich schon der deutsche Schriftsteller Georg Christoph Lichtenberg sicher.
Lesen Sie weiter
Matt, matter, X-treme Matt®

Matt, matter, X-treme Matt®

Auf dunklen oder schwarz designten Drucksachen sind häufig Kratzer oder Fettabdrücke zu sehen. Die extreme Mattfolie von Achilles in Celle soll diesen Mangel so gut wie vollständig beseitigen.
Lesen Sie weiter
Traumspielbox für den FC Bayern München

Traumspielbox für den FC Bayern München

Die Traumspielbox von Achilles in Celle zeigt real, was im Print heutzutage geht: Rundumveredelt und zudem mit einem echten Display ausgestattet, der seinen Empfänger mit diversen Botschaften erstaunt.
Lesen Sie weiter