Zukunft trifft Machbarkeit: Print & Digital Convention, 07. und 08. Mai in Düsseldorf

von | 2019, Mai | Digitalisierung

90 Aussteller, 47 Fachvorträge, reale und machbare Lösungsansätze: Die Kongress-Messe Print & Digital Convention schlägt Brücken zwischen Technologien und konkreten Business-Lösungen.

Networking Print und Media Convention

Netzwerken, verstehen, kombinieren und kennenlernen. Die Kongress-Messe Print & Digital-Convention kombiniert 47 Fachvorträge mit einer großen Network-Area, einer Messe mit 90 Ausstellern, zu einem Event mit realem Kontext zum Business. Bildquelle: f:mp. e. V.

In wenigen Tagen, am 07. und 08. Mai 2019, geht im Kongresszentrum in Düsseldorf eines der lehrreichsten Events des Jahres über die Bühne. Das Programm der Print & Digital Convention (PDC) adressiert an die gesamte Medien- und Druckbranche. Speziell für MM-Leser gibt es einen Nachlass von 50,00 Euro per Gutscheincode bei der Bestellung.

Höher, schneller, weiter? Oder besser näher?

Sie kennen sicher die Begriffe Mikro- und Makrokosmos: Wissenschaftler bezeichnen den dazwischenliegende Bereich als den von Menschen real begreifbaren, sichtbare Teil.

Die Print & Digital Convention trifft mit ihrem Programm eben diesen sichtbaren, machbaren Teil, ohne Hyperlativ und ohne die sonst oft üblichen Superlativen mit den Megas oder Gigas. Auch stehen keine höchst spezielle Mikro- oder Nano-Themen auf der Agenda, analog zum Content-Marketing, wo schlaue Leute Begriffe wie Mikro- und jetzt sogar Nano-Influencer erfunden haben – speziell für Blogger, die hoch spezielle Themen sodann auch nur für eine sehr kleine Gruppe, eine Art Superzelle von Experten, behandeln, nicht selten dann auch mit philosophischem Ansatz.

Zum Glück und Vorteil der Besucher, widersteht die PDC dieser Versuchung. Die Veranstaltung ist für uns gemacht. Es geht um den realen, sichtbaren, wirklichen Alltag im Business da draußen, in seiner gesamten Vielschichtigkeit. Die Veranstalter versprechen machbare Lösungen durch zukunftsweisende Themen.

Die Fachveranstaltung ragt mit ihrem Konzept aus dem Umfeld ähnlicher Veranstaltungen heraus, da die Organisatoren auf die Realwirtschaft fokussieren und mit ihrem Programm unsere tatsächliche, tägliche Realität widerspiegeln.

 

Die PDC in Kurzform:

  • 90 Aussteller mit relevanten Technologien, Strategien und innovativen Konzepten für die Medien- und Druckbranche. Das multithematische Event offenbart die so wichtigen Schnittmengen z. B. zwischen Gewerken.
  • 47 Fachvorträge, u. a. zu den oft ineinandergreifenden Themen Value added printing, Dialogmarketing, Marketing Automation und Technologie-Know-how.
  • Relevante Lösungsansätze im Businesskontext, also wirklich machbare Trends und Bewährtes für das Business im Hier und Jetzt.
  • Die Kongress-Messe schlägt Brücken durch Vermittlung zwischen Technologien und konkreten Business-Lösung.
  • Die Veranstalter drupa, als weltweit größte Fachmesse für die Medien- und Druckbranche und der Fachverband Medienproduktion e. V. sind neutrale Organisationen und sorgen für einen thematisch gut gemischten Kongress, der mit den Exponaten und Angeboten der Messe interagiert.
  • Weitere Informationen über den nachfolgenden Guide:
PDC-Highlight-Guide

Im Guide werden 8 Hightlight-Projekte präsentiert, die auf der Kongress-Messe zu sehen sind. Es geht beispielsweise um Augmented-Reality, Interactivce-Printing, guten Gin (und natürlich seine Verpackung) oder um HARIBO.

Der Guide zeigt auch, was und wie dort live präsentiert wird. Uns hat besonders der Begriff „Digitaler Jutebeutel“ gefallen. Hierbei geht es um eine NFC-Karte (Near-Field-Communication), die jeder Besucher kostenfrei erhält. An den jeweiligen Messeständen können wir Besucher damit einfach Informationen der jeweiligen Aussteller einsammeln bzw. auf die Karte laden.

Für den gesamten Guide als PDF einfach auf das nachfolgende Bild klicken:

Print&DigitalConvention, Hightlightguide

Jeder Besucher, der sich hier beteiligt, bekommt einen 5,00-Euro-Parkgutschein und nimmt an einer Verlosung teil. Zug gewinnen sind Parkgutscheine im Wert von 25,00, 50,00 oder 100,00 Euro bzw. eines von zehn „GIN-MACHT-SINN“-Präsentboxen.

Angesichts der offensichtlichen Preise fürs Parken, macht Gin wohl tatsächlich Sinn.

Gute Ideen insgesamt und immerhin: es bleibt die Option, öffentliche Verkehrsmittel zu nutzen, die uns problemlos bis vor die Tür des Events bringen.

Super. Hyper! Mega!! Giga!!! Wirklich?

Einfach formuliert: Die Organisatoren bleiben mit ihrem dargebotenen Programm auf dem Teppich. Die Messe und das begleitende Vortrags- und Workshop-Programm verbinden die Bereiche Marketing, Konzept und Design zu machbaren Lösungen. Das ist erwähnenswert, denn diese Bodenständigkeit und ein Fokus auf das echte Business da draußen wird immer seltener.

Viele Veranstaltungen, Summits, Symposien, Come-Togethers, Circles, Think Tanks etc., sind zunehmend hochgradig fokussiert. Vielleicht, da ein totaler Fokus hipper wirkt. Aus meiner Sicht macht das nicht immer Sinn, da spezielle, thematische Fragmente von ihrem Kontext isoliert werden.

Etwa wie ein Kochrezept, das höchst speziell nur über eine Zutat, z. B. Salz informiert:

Über die korrekte Menge, die Sorte, den Zeitpunkt der Zugabe, die spezielle Wirkung und so weiter. Ohne die Preisgabe der weiteren Zutaten oder Informationen darüber, welches Kochgeschirr zu verwenden oder wie lange das Gericht bei welche Temperatur zu kochen ist, bleibt diese Information zwar spannend, aber unbrauchbar. Immerhin wüssten wir in dem Fall alles über Salz, aber das Gericht ließe sich trotzdem nicht zubereiten.

„Wieso, aber Spezialisierung klingt doch gut!“, ließe sich erwidern.

Real ist, was wirklich passiert

Synergien, Schnittmengen, Netzwerke, Kollaboration. Das Business in der Medien- und Druckbranche ist mindestens so vielschichtig wie ein Menü mit mehreren Gängen, bei dem die einzelnen Zutaten, die Art der Zubereitung und auch verschiedene Gewürze unmittelbar interagieren, also direkt miteinander wechselwirken.

„Ja, aber fokussiert die Print & Digital-Convention nicht auch auf ein bestimmtes Thema?“ Die Gegenfrage präzisiert, was ich meine: Besteht unser aller beruflicher Alltag aus nur einer immer wiederkehrenden Tätigkeit? Tatsächlich geht es doch sehr vielschichtig zu.

Einfaches Sortiment, komplexe Strategie

Die tägliche Realität zeigt uns, dass selbst ein sehr spitzes Nischen-Sortiment, das irgendwo in der Welt produziert und scheinbar leicht und locker vermarktet wird, in aller Regel längst nicht genauso leicht und locker entstanden ist. Die Spezialisierung bzw. Vereinfachung eines Sortimentes bringt nicht per se auch eine Reduzierung der Komplexität im Produktions- und Vermarktungsprozess mit sich. Im Gegenteil.

Die PDC-Veranstalter haben dieses Prinzip beim Schmieden des Eventformates, mit Blick auf die echte, die reale Businesswelt da draußen mit all den thematischen Zutaten in ein brauchbares Format transformiert. 

Wir Besucher kommen doch schließlich für Rezepte nach Düsseldorf, die wir in unserem eigenen Business sodann auch tatsächlich real umsetzen können.

Das Event adressiert gerade nicht an Konsumenten, die schlicht und ergreifend Einfachheit beim Konsum wollen. Die PDC richtet sich an das Business selbst – an Unternehmen also, die ebendiese Einfachheit strategisch entwickeln möchten, was wiederum nur mittels teils vielschichtiger, ineinandergreifender Prozesse möglich wird, die im Kontext zueinander wechselwirken (müssen).

Eine neue Druckmaschine ohne ausreichend Aufträge? Eine Website ohne den richtigen Traffic? SEO ohne griffige Content-Strategie? Gezieltes Marketing ohne Omnichannel-Konzept oder kluge Personalisierung? Ein geniales Produkt, ohne die richtige Werbemaßnahmen? Eine spezielle Software ohne Kollaboration und/oder intelligente Schnittstellen?

Kein Thema ist alles beherrschend, doch die Summe der Themen beherrscht alles.

Die PDC bietet diesen so wichtigen Kontext, eine gescheite Interaktion zwischen den Themengebieten, mit dem richtigen Blick für die Schnittmengen. So wird aus meiner Sicht ein Schuh daraus, denn:

Tatsächlich sprechen wir in unserer täglichen Praxis natürlich sehr viel über die Digitalisierung. Doch das Thema ist deshalb längst noch nicht das alles beherrschende Thema. Auch wird die Branche in der echten Welt da draußen nicht alleine von Themen wie Social-Media, SEO, Apps, das Internet of Thinks, Smart-Home oder Industrie 4.0 beherrscht. Und es dreht sich im Business eben auch nicht alles alleine um Themen wie Smart-Data, Omnichannel-Marketing, Tracking und/oder Targeting und so weiter.

Selbst klassische Drucksachen dominieren nicht das Business der Unternehmen in der Medien- und Druckbranche im realen Berufsalltag. Auch raffiniert formatierte haptische Medien, die mit teils unschlagbaren Rücklaufquoten wirken, sind eben nur ein Teil des großen Ganzen in unserer täglichen Praxis.

Dass spezialisierte Druckereien mit völlig neuen, hoch flexiblen Produktionsmöglichkeiten auftrumpfen (z. B. Veredelungen oder tiefgreifende Personalisierungen) ist spannend, doch, Sie ahnen es schon: trotz alledem ist auch das kein alles überragendes Thema im Business-Alltag.

Tatsächlich sind die Routinen im Business kunterbunt und kreuz und quer.

Fazit: Alles ist mit allem verwoben

Prozesse, Softwares nebst Schnittstellen, Technologien, Marketing, Kollaboration, Workflows, Netzwerke, Maschinensteuerungen, Synergien oder Kooperationen mit anderen Betrieben, Werbung, Kommunikation, menschliche Kreativität, Content-Marketing und so weiter: All das sind Methoden, Technologien oder Trends, die gemeinsam wirken und häufig direkt ineinandergreifen.

Für mich ist die Print & Digital Convention deshalb spezialisiert, da sie gerade nicht auf ein einziges Thema, sondern auf diesen Kontext fokussiert.

Das Programm lässt auch viel Luft für die Interaktion zwischen Menschen der verschiedener Gewerke. Willkommen im echten Business, im Hier und Jetzt.

Unter dem Bild finden Sie weitere Informationen zum Event. Sichern Sie sich Ihren persönlichen VIP-Nachlass über 50,00 Euro, exklusiv für MM-Leser.

Das Event Print & Digital Convention passt in die Zeit. Mehr als 35 Experten beantworten Fragen zur modernen Medienproduktion und in Bezug auf die Digitalisierung von Marketingprozessen. Bildquelle: f:mp.

Power-Networking: Print & Digital Convention:

Für die Bereiche Marketing und Medienproduktion gibt es nur wenige Quellen, die umfassend über die Chancen und Risiken der Digitalisierung aufklären sowie Begrifflichkeiten sortieren und strukturieren. Die Initiatoren dieses neuen Eventformates im Power-Dating-Stil hatten die richtige Idee zur rechten Zeit: Eine Messe wurde in einen Kongress integriert, anstelle eines Kongresses als Teil einer Messe. Das erleichtert die Informationsbeschaffung und gibt viel Raum für Einzelgespräche.

Beleuchtet wird fast das gesamte Spektrum des Marketings: Digitalisierung, Print, Druckveredelung, Medienproduktion und so weiter. Tatsächlich greift ja ohnehin vieles ineinander.

Nach wie vor sind Face-to-Face-Gespräche durch kein digitales Format zu ersetzen.

Zwei kompetenzführende Organisationen,

  • der Fachverband Medienproduktion e. V. (f:mp.), der lebendige Kommunikation zwischen unterschiedlichen Instanzen mit seinen auch sonst modernen Veranstaltungsformaten wie Creatura moderiert und
  • die drupa, als weltweit größte Fachmesse für die Druck- und Medienbranche,

bieten mit dem 2018 erstmals veranstalteten Format Print & Digital Convention, am 07.- und 08. Mai in Düsseldorf, ein kompaktes und reichhaltiges Informationsangebot und viel Raum für Networking, kurz:

  • 2 Tage, 7 Themenwelten.
  • Fachvorträge von circa 35 Speaker, aus fast allen Bereichen der Medien- und Marketingautomation.
  • Begleitende Fachmesse: Business-Lounge, Café.
  • Starke Fokussierung auf Networking.

Interviews zur Print & Digital Convention

Wir haben in den vergangenen Wochen mit Interesse über das Event berichtet. Neugierig kamen wir mit Beteiligten, mit Besuchern und Ausstellern ins Gespräch. Leute, denen bewusst ist, dass die Besucher im täglichen Business bestehen müssen und mit konkreten Fragen nach Düsseldorf kommen. Die Besucher, uns eingeschlossen, erwarten keine schrille, surreale Vernissage, sondern wollen machbare Rezepte mitnehmen.

Nachfolgend finden Sie Links zu dem einleitenden Fachbeitrag sowie zu einigen Interviews mit Beteiligten wie Speakern, Besuchern oder Ausstellern des Events.

Print & Digital Convention, Rüdiger Maaß

Print & Digital Convention-Sabine Geldermann

Print & Digital Convention, Juergen Hein

Print & Digital Convention, Lisa Kretschmann

Print & Digital Convention, Marko Hanecke

Print & Digital Convention, Dirk Bertling

Print & Digital Convention, Yong-Harry Steiert

Print & Digital Convention, Marcus Pegoski

Unser individueller Vortragsmix während der PDC

Wir besuchen die Print & Digital Convention, um intensive Gespräche zu führen und da wir dort viele Ziele mit einem Weg erreichen. Im Programm der Speaker sind diverse praktische Beispiele angekündigt. 

Einige Ideen, die in etwa unserer Besuchsplanung auf der Veranstaltung entsprechen:

Beispiele für Vorträge, die wir besuchen:

(Tag 1, Slot 2)

Jörg Hunsche, Market Development, HP Indigo und PageWide Web Press, berichtet in seinem Vortrag über neuartige Effekte mit neuen ElectroInk-Sonderfarben für die HP Indigo. Der Speaker präsentiert, welche Wirkung neu aufgemachte Verpackungen in realen Markenkampagnen mit Sonderfarben erzielen. Vortrag aus erster Hand.

(Tag 1, Slot 2)

Auf meinem Plan steht auch der Vortrag von Caroline Zöllner, Geschäftsführerin der Kölner Kommunikationsagentur Forteam, die ebenfalls aus erster Hand über die Umgestaltung der Restaurant- und Cateringflächen des Düsseldorfer Messegeländes berichtet. Praxis.

(Tag 1, Slot 3)

Sodann werde einen den Vortrag von Dirk Bertling, innovative consulting, besuchen, der über das komplexe Thema Printed Electronics aufklärt.  

(Tag 1, Slot 3)

Auch Michael Adloff – Geschäftsführer, Theissen Medien Gruppe, hat uns neugierig gemacht, mit der Aussage: „In Zeiten von Digitalisierung und künstlicher Intelligenz geschieht Kreativität immer (noch) nicht per Knopfdruck“. Adloff stellt ein Brainstorming-System Ideen-Stadt-Land-Fluss vor.

(Tag 1, Slot 3)

Harry Steiert, geschäftsführender Gesellschafter der Geneon GmbH, blickt kritisch auf die Begrifflichkeit Künstliche Intelligenz und ist deshalb auf der individuellen Vortragsliste meinen Kollegen und mir.

(Tag 1, Slot 4)

Was bringt es uns, Trends nachzulaufen, die nicht zu uns passen und Erfolgsstorys zu kopieren, die nichts mit unserem Unternehmen zu tun haben? Das fragt Andreas Rossbach, Novadex, und hat es damit ebenfalls auf unsere Besuchsliste geschafft.

(Tag 2, Slot 1)

Am zweiten Tag habe ich mir persönlich den Vortrag der Expertin für Web-to-Print-Automation, Ira Melaschuk, Melaschuk Medien, in den Plan geschrieben. Ira Melaschuk berät Kunden seit vielen Jahren absolut unabhängig und kennt die spezielle Software-Szene aus dem Effeff.

(Tag 2, Slot 2)

Auch Steve Paschky, CMO, Saralon GmbH, der über gedruckte Elektronik für Printmedien-Anwendungen und Verpackungen (mit Fokus auf Light Emitting Technologies) spricht, steht auf unserer Agenda.

(Tag 2, Slot 3)

Ulrich Haeme, Geschäftsführer haemeulrich.com, geht näher auf die Funktionen von WordPress ein und zeigt praktische Erweiterungen. Da dieses Content-Management-System (CMS) weltweit marktführend ist und mittlerweile mit über 50.000 Plugins daherkommt, steht auch dieser Vortrag in unseren Besuchskalender.

(Tag 2, Slot 3)

Gleich darunter steht Manuel Schrutt, Regional Business Manager u. a. Germany, Landa Gruppe, in unserem Kalender, der News über das relativ neue Druckverfahren Nanography® im Gepäck hat und sicher ein sehr gut besuchter Vortrag sein wird.

50,00 Euro Nachlass für MM-Leser

Besucher, die nur die Zeit finden, die erwähnte Messe zu besuchen, zahlen an beiden Tagen je 25,00 Euro Tagespreis oder 35,00 Euro für beide Tage. Ich empfehle zusätzlich einige Vorträge zu besuchen: kompakter und schneller lässt es sich nirgends sonst so umfassend informieren.

Besucher, die einen Vortragstag buchen, zahlen 145,00 Euro und können sodann frei aus den gebotenen Vorträgen wählen, egal ob für den ersten oder zweiten Tag. Beide Tage kosten 195,00 Euro. Sodann ist jeweils auch der Besuch der Messe inklusive.

Fakten:

Ihr Gutschein-Code für 50,00 Euro Nachlass

Auf die Preise für die Vorträge von 145,00 Euro (ein Tag) oder 195,00 Euro (beide Tage), erhalten Leser von magazinmedien.de einen Gutschein von 50,00 Euro, pro Person. Dafür brauchen Sie einfach nur eine E-Mail an leserservice@magazinmedien.de senden und erhalten somit den Gutscheincode für Ihre Bestellung über die offizielle Bestellseite.  

Wir sehen uns am 07. und 08. Mai in Düsseldorf!


Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird ganz oder teilweise auf die gleichzeitige Verwendung männlicher und weiblicher Sprachformen verzichtet. Sämtliche betreffende Bezeichnungen gelten gleichermaßen für beiderlei Geschlecht.
Dieser Beitrag wirbt direkt oder indirekt für das oder die genannte(n) Unternehmen und entstand ohne inhaltliche Vorgaben. 
Jürgen Zietlow

Jürgen Zietlow

Autor, Blogger, Fachtexter

Seit 1998 Autor, Fachjournalist und Blogger | 2007 bis 2017 Chefredakteur vom Druckmagazin MEDIEN | seit 2010 Coach und Berater für Content-Marketing-Strategien | Entwickler der Content-Strategie- und Prozessmethode LineCore, basierend auf dem Mindmapping-Prinzip: Kreislaufprozess zwischen Ressourcen, Recherche, Redaktion und Reichweite.

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