„Vorsprung bedeutet Überleben!“

von | 2019, April | Digitalisierung

„Ideen bedeuten Innovationen. Innovationen bedeuten Vorsprung. Vorsprung bedeutet Überleben“, meint Unternehmensberater Dirk Bertling. Und die Finanzierung? 

Printed Electronics

Printed Electronics: Im Rahmen des Events Print & Digital Convention wird der Innovationsberater Dirk Bertling auf die Chancen und Möglichkeiten von Printed Electronics eingehen. Bildquelle: Website | Bild-URL | Lizenz CC BY-SA 3.0

Die Politik der Europäischen Zentralbank (EZB) ist seit Jahren sehr investitionsfreudig ausgerichtet. Banken, die dort Geld horten, zahlen Strafzinsen und können Geld stattdessen quasi zum Nulltarif bei der EZB leihen, um es möglichst wirtschaftsfördernd wieder zu verleihen. Soweit, so gut: Geld ist relativ, scheint es.

Trotz aller Kritik an dieser lockeren Geldpolitik, besonders von denen, die Geld eigentlich gar nicht investieren, sondern nur sicher verwahren möchten, weiß niemand, wie sich die Wirtschaft in der Eurozone ohne diese Maßnahmen entwickelt hätte.

Immerhin: Die Europäische Union ist, fast gleichauf mit den USA, immer noch die erfolgreichste Wirtschaftsregion der Welt und bringt mehr BIP auf die Waage, als China und Indien gemeinsam erwirtschaften, obwohl China in atemberaubendem Tempo aufholt.

Überblick Printed Electronics

Niemand kann die Komplexität der Geldpolitik gänzlich überblicken. Sogar die offiziellen, staatlichen Förderprogramme sind häufig selbst den Banken nicht vollständig bekannt, weiß auch Dirk Bertling aus Erfahrung zu berichten:

Der E-Commerce-Berater von innovative consulting unterstützt u. a. auch Unternehmen der Druck- und Medienindustrie mit maßgeschneiderten Strategien und hilft bei der Beschaffung öffentlicher Mittel.

Geld sucht Gelegenheiten und ohne Geld ist in puncto Innovation alles nichts.

Neben der Recherche von geeigneten Fördermitteln, der Antragstellung sowie der Umsetzung, fokussiert der Medienberater auf Innovationsberatung, speziell für den Bereich Printed Electronics. Zwei Schwerpunkte seiner Dienstleistung, die unmittelbar ineinandergreifen.

Während der Print & Digital Convention, vom 07. bis 09. Mai in Düsseldorf, liefert der Medienexperte in seinem Vortrag einen kompakten Überblick über die Möglichkeiten und Chancen gedruckter Elektronik für die grafische Industrie und kündigte praktische Beispiele zum Thema an.

Das Event Print & Digital Convention passt in die Zeit. Mehr als 35 Experten beantworten drängende Fragen in Sachen moderner Medienproduktion und in Bezug auf die Digitalisierung von Marketingprozessen. Bildquelle: f:mp.

Power-Networking: Print & Digital Convention:

Für die Bereiche Marketing und Medienproduktion gibt es nur wenige Quellen, die umfassend über die Chancen und Risiken der Digitalisierung aufklären sowie Begrifflichkeiten sortieren und strukturieren. Die Initiatoren dieses neuen Eventformates im Power-Dating-Stil hatten die richtige Idee zur rechten Zeit: Eine Messe wurde in einen Kongress integriert, anstelle eines Kongresses als Teil einer Messe. Das erleichtert die Informationsbeschaffung und gibt viel Raum für Einzelgespräche.

Beleuchtet wird fast das gesamte Spektrum des Marketings: Digitalisierung, Print, Druckveredelung, Medienproduktion und so weiter. Tatsächlich greift ja ohnehin vieles ineinander.

Nach wie vor sind Face-to-Face-Gespräche durch kein digitales Format zu ersetzen.

Zwei kompetenzführende Organisationen,

  • der Fachverband Medienproduktion e. V. (f:mp.), der lebendige Kommunikation zwischen unterschiedlichen Instanzen mit seinen auch sonst modernen Veranstaltungsformaten wie Creatura moderiert und
  • die drupa, als weltweit größte Fachmesse für die Druck- und Medienbranche,

bieten mit dem 2018 erstmals veranstalteten Format Print & Digital Convention, am 07.- und 08. Mai in Düsseldorf, ein kompaktes und reichhaltiges Informationsangebot und viel Raum für Networking, kurz:

  • 2 Tage, 7 Themenwelten.
  • Fachvorträge von circa 35 Speaker, aus fast allen Bereichen der Medien- und Marketingautomation.
  • Begleitende Fachmesse: Business-Lounge, Café.
  • Starke Fokussierung auf Networking.

Ideen entwickeln und umsetzen

Unternehmen interessieren sich grundsätzlich für das Geschäftsfeld Printed Electronics, können aber die Risiken und Chancen derzeit nur schwer überblicken. Der Begriff ist zwar allseits bekannt. Auch, dass gedruckte Elektronik elektronische Elemente sind, die vollständig oder teilweise durch Druckverfahren hergestellt werden. Dabei werden, einfach formuliert, statt Druckfarben elektronische, flüssige Funktionsmaterialien gedruckt.

Doch lassen sich solche Innovationen bzw. Produktionen auch im eigenen Betrieb integrieren? Wenn ja, wie?

Dirk Bertling arbeitet u. a. mit dem Fraunhofer Institute zusammen, eine der ersten Adressen, wenn es um dahingehende Exzellenzförderung geht. Das Institut forscht seit vielen Jahren an verschiedenen Printed-Electronics-Technologien, auch in Kooperation mit der aktiven Wirtschaft.

Heute fokussieren, was morgen expandiert

Unternehmen mit Interesse an solchen Innovationen, die heute vielleicht noch utopisch erscheinen, aber schon morgen Multimilliardenmärkte sein könnten? An diese Zielgruppe adressiert der gelernte Druckformhersteller, der Druck- und Medientechnik studiert hat.

Der Innovationsberater erhielt sein Diplom als Ingenieur an der BUGH-Wuppertal und hat seitdem mehr als drei Jahrzehnte in den Bereichen Druck-, Verpackungs- und Medientechnologie im In- und Ausland gewirkt.

„Meine organisch gewachsene Expertise besteht in der Entwicklung von Geschäftskonzepten (Business Development) bzw. von Innovationen, gepaart mit der Förderberatung“.

Wie erwähnt, wird keine noch so gute Innovation gedeihen können, ohne teils erhebliche finanziellen Mittel zu investieren.

„Insgesamt kommen rund 3.000 staatliche Förderprogramme für Onlinehändler in Frage. Vieles ist förderfähig“,

sagt der Experte.

Interview mit E-Commerce-Berater Dirk Bertling

Der ständige Austausch mit Unternehmen verschiedener Umsatzgrößen, mit Forschungsinstituten und zu Hochschulen, kombiniert mit einer soliden, technischen Ausbildung: Zusammen mit der Spezialisierung auf die Beschaffung staatlicher Fördermittel wird, salopp formuliert, ein Schuh aus der Dienstleistung.

Wie denkt der Experte über den digitalen Wandel und welchen Stellenwert haben klassische Formen der Kommunikation nach seiner Ansicht heute noch:

Dirk_Bertling

Dirk Bertling, Dipl.-Ing. Drucktechnik, berät Unternehmen in puncto Innovationen wie Printed Electronics und kann hierfür auch bei der Beschaffung staatlicher Fördermittel helfen. Bildquelle: Dirk Bertling.

Elevator Pitch: Beschreiben Sie bitte die besondere Alleinstellung bzw. die
Kerndienstleistung Ihres Unternehmens oder Ihrer Organisation. Was sind Ihre Aufgaben und besonderen Stärken?

Dirk Bertling: Im Kern die Verbindung von Ideen- bzw. Geschäftsmodell-Entwicklungen und -Optimierungen, die technische Unternehmensberatung, proaktives Networking mit Innovationsrecherchen und die Akquise von geeigneten Fördermitteln für Innovationen.

Zu meinen persönlichen Stärken zähle ich mein Know-how, also die technologische Bandbreite. Daraus ergibt sich eine gewisse Innovationskraft.

Ich weiß, dass meine Kunden besonders die zielgerichtete, systematische und transparente Arbeitsweise schätzen, da sie ein strukturelles Vorankommen garantiert.

Ich biete Expertise, also Fachwissen in Bezug auf sehr spezielle Bereiche, z. B. Printed Electronics, Fördermittelakquise, Vermittlung von Projektpartnern (FuE-Institute, Hochschulen, KMUs) und so weiter.

Mit Blick auf die Digitalisierung im Marketing: Was waren Ihre persönlichen Tops und Flops in Bezug auf Mechanismen, Softwares und/oder Workflows?

Dirk Bertling: Zu den Tops zählen aus meiner speziellen Sicht neue Förderprogramme für den Bereich Digitalisierung, die speziell Projekte im Marketing betreffen, denken wir an Living-Cards: Digitale Minidisplays für Bewerbungen, Visitenkarten, Präsentationen etc. Daraus ergeben sich unglaublich spannende und weitreichende Anwendungsmöglichkeiten.

Die Flops? Mit meinen Kunden spreche ich lieber über Chancen. 

Worin bestehen aus Ihrer Sicht die größten Engpässe in Bezug auf eine
erfolgreiche Kommunikations- und/oder Medienstrategie bei der digitalen
Transformation – im Allgemeinen und bezogen auf Ihre Unternehmung? Was zählt diesbezüglich zu den großen allgemeinen und zu Ihren wichtigsten Aufgaben bis 2022/2025?

Dirk Bertling: Allgemeine Engpässe sind aus meiner Sichtweise betrachtet eher die wichtigsten Aufgaben: Breitbandausbau, Geschwindigkeit, Verfügbarkeit etc.

Wichtige Aufgaben bezogen auf meine Unternehmung: Hier fällt mir spontan die Digitalisierung von behördlichen Routineprozessen ein, z. B. mit Blick auf das Finanzamt, Steuerberater und so weiter. Da ließe sich immer noch viel Potenzial heben.

Worin liegt die aus Ihrer Sicht größte Chance für Unternehmen, mit Blick auf die Digitalisierung in Bezug auf Marketing, Kommunikation und Werbung?

Dirk Bertling: Details würden den Rahmen hier sprengen, darum nur kurz: Beispielsweise im höheren Tempo durch die Digitalisierung von Prozessen und bei den Chancen, Produkte und Dienstleistungen im Allgemeinen präziser und individueller zu fertigen.

Ein bedeutendes Thema bzw. eine Chance ist sicherlich auch die bessere bzw. präzisere Steuerung im Marketing, durch eine bessere Adressierbarkeit bzw. Individualisierbarkeit. Informationen und Updates fließen in Echtzeit und bringen agilere Abläufe mit sich. So entwickelt sich eine kontinuierliche Transformation.

Welchen Alleinstellungen haben und/oder behalten Events, Messen und Veranstaltungen im Gegensatz zu digitalen Kommunikationsmöglichkeiten?

Wo liegt für Sie der Unterschied zwischen digitalem, analogem bzw. persönlichem netzwerken?

Dirk Bertling: Das persönliche Empfehlungs-Netzwerken hat nach wie vor eine hohe Relevanz. Sinnvoll ist die Kombination von persönlicher und digitaler Kommunikation. Sich persönlich kennenlernen und sich sodann effizient digital zu vernetzen, um im Kontakt zu bleiben und relevante Informationen zu tauschen. 

Stichwort Networking: Mit Blick auf die Print & Digital Convention: Wen
würden oder wollen Sie vor Ort treffen?

Dirk Berling: Rüdiger Maaß vom Fachverband Medienproduktion e. V., den ich schon auf Vorträgen erlebt habe und Sie von magazinmedien.de, da ich Sie bisher nur durch die Fachbeiträge kenne.

Daneben werde ich sicherlich auf viele interessante, innovative Unternehmen bzw. Unternehmer treffen, die mir viel zu sagen haben und mit denen ich mich intensiv austauschen werde. Erfahrungsgemäß ergeben sich auch nach dem Vortrag viele Nachfragen und intensive Gespräche. Darauf freue mich.

Analoge und Digitale Medien:

  • Welche Schnittmengen und hybriden Formate (Synergien) sehen Sie für Print?

  • Wie schätzen Sie besonders die crossmedialen Möglichkeiten für die Zukunft ein, z. B. im Bereich Printed Electronics oder Electronic in Print,

  • Augmented- oder Virtual-Reality?

Dirk Bertling: Bezogen auf Printed Electronics (PE) in den Bereichen Energie, OLED, Automotive, Kommunikation und Interaktion, Substitution von Prozessen, besonders in den Bereichen IT, Computerbau und Smart-Packaging.

Electronics in Print (EiP) in den Bereichen Kommunikation und Interaktion, Werbung, Marketing und von hybriden Produkten.

Mit Bezug auf AR/VR im Einzelhandel und auch in den Bereichen Smartpackaging, Industrie, Medizin, FuE, Hochschulen, auch in Kombination mit PE und EiP.

Eine persönliche Frage zum Abschluss: Mit welchen Apps und/oder Softwares
arbeiten Sie besonders intensiv und gerne, um sich täglich zu organisieren?

Dirk Bertling: Da sind viele Klassiker dabei, z. B. Outlook und MS-Office im Allgemeinen, vor allem aber auch diverse spezielle Apps (Editor-Programme, Video-Erstellung etc.). Tatsächlich kommuniziere ich auch viel über WhatsApp.

Vielen Dank für die Zeit!

Dirk Bertling: Besten Dank, auch Ihnen!

Unser individueller Vortragsmix während der PDC

Wir besuchen die Print & Digital Convention, um solche Gespräche zu vertiefen und wir dort viele Ziele mit einem Weg erreichen. Das Programm offenbart diverse praktische, reale Beispiele, die die Experten während der Vorträge zeigen, so wie Dirk Bertling. 

Einige Ideen, die in etwa unserer Besuchsplanung auf der Veranstaltung entsprechen:

Beispiele für Vorträge, die wir besuchen:

(Tag 1, Slot 2)

Jörg Hunsche, Market Development, HP Indigo und PageWide Web Press, berichtet in seinem Vortrag über neuartige Effekte mit neuen ElectroInk-Sonderfarben für die HP Indigo. Der Speaker präsentiert, welche Wirkung neu aufgemachte Verpackungen in realen Markenkampagnen mit Sonderfarben erzielen. Vortrag aus erster Hand.

(Tag 1, Slot 2)

Auf meinem Plan steht auch der Vortrag von Caroline Zöllner, Geschäftsführerin der Kölner Kommunikationsagentur Forteam, die ebenfalls aus erster Hand über die Umgestaltung der Restaurant- und Cateringflächen des Düsseldorfer Messegeländes berichtet. Praxis.

(Tag 1, Slot 3)

Sodann werde einen den Vortrag von Dirk Bertling, innovative consulting, besuchen, der über das komplexe Thema Printed Electronics aufklärt.  

(Tag 1, Slot 3)

Auch Michael Adloff – Geschäftsführer, Theissen Medien Gruppe, hat uns neugierig gemacht, mit der Aussage: „In Zeiten von Digitalisierung und künstlicher Intelligenz geschieht Kreativität immer (noch) nicht per Knopfdruck“. Adloff stellt ein Brainstorming-System Ideen-Stadt-Land-Fluss vor.

(Tag 1, Slot 3)

Harry Steiert, geschäftsführender Gesellschafter der Geneon GmbH, blickt kritisch auf die Begrifflichkeit Künstliche Intelligenz und ist deshalb auf der individuellen Vortragsliste meinen Kollegen und mir.

(Tag 1, Slot 4)

Was bringt es uns, Trends nachzulaufen, die nicht zu uns passen und Erfolgsstorys zu kopieren, die nichts mit unserem Unternehmen zu tun haben? Das fragt Andreas Rossbach, Novadex, und hat es damit ebenfalls auf unsere Besuchsliste geschafft.

(Tag 2, Slot 1)

Am zweiten Tag habe ich mir persönlich den Vortrag der Expertin für Web-to-Print-Automation, Ira Melaschuk, Melaschuk Medien, in den Plan geschrieben. Ira Melaschuk berät Kunden seit vielen Jahren absolut unabhängig und kennt die spezielle Software-Szene aus dem Effeff.

(Tag 2, Slot 2)

Auch Steve Paschky, CMO, Saralon GmbH, der über gedruckte Elektronik für Printmedien-Anwendungen und Verpackungen (mit Fokus auf Light Emitting Technologies) spricht, steht auf unserer Agenda.

(Tag 2, Slot 3)

Ulrich Haeme, Geschäftsführer haemeulrich.com, geht näher auf die Funktionen von WordPress ein und zeigt praktische Erweiterungen. Da dieses Content-Management-System (CMS) weltweit marktführend ist und mittlerweile mit über 50.000 Plugins daherkommt, steht auch dieser Vortrag in unseren Besuchskalender.

(Tag 2, Slot 3)

Gleich darunter steht Manuel Schrutt, Regional Business Manager u. a. Germany, Landa Gruppe, in unserem Kalender, der News über das relativ neue Druckverfahren Nanography® im Gepäck hat und sicher ein sehr gut besuchter Vortrag sein wird.

Nachlässe für MM-Leser

Besucher, die nur die Zeit finden, die erwähnte Messe zu besuchen, zahlen an beiden Tagen je 25,00 Euro Tagespreis oder 35,00 Euro für beide Tage. Ich empfehle zusätzlich einige Vorträge zu besuchen: kompakter und schneller lässt es sich nirgends sonst so umfassend informieren.

Besucher, die einen Vortragstag buchen, zahlen 145,00 Euro und können sodann frei aus den gebotenen Vorträgen wählen, egal ob für den ersten oder zweiten Tag. Beide Tage kosten 195,00 Euro. Sodann ist jeweils auch der Besuch der Messe inklusive.

Fakten:

50,00 Euro Nachlass, speziell für MM-Leser

Auf die Preise für die Vorträge von 145,00 Euro (ein Tag) oder 195,00 Euro (beide Tage), erhalten Leser von magazinmedien.de einen Gutschein von 50,00 Euro, pro Person. Dafür brauchen Sie einfach nur eine E-Mail an leserservice@magazinmedien.de senden und erhalten somit den Gutscheincode für Ihre Bestellung über die offizielle Bestellseite.  

Wir sehen uns am 07. und 08. Mai in Düsseldorf!


Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird ganz oder teilweise auf die gleichzeitige Verwendung männlicher und weiblicher Sprachformen verzichtet. Sämtliche betreffende Bezeichnungen gelten gleichermaßen für beiderlei Geschlecht.
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