„Die Zukunft liegt im Zusammenspiel der Kanäle“

von 2019, AprilMarketing0 Kommentare

Sabine Geldermann ist die erste Frau an der Spitze der 1951 gegründeten Weltleitmesse für die Druck- und Medienindustrie drupa. Zudem engagiert sich die Managerin für flexible Eventformate wie die Print & Digital Convention in Düsseldorf

Das Event Print & Digital Convention passt in die Zeit. Mehr als 35 Experten beantworten drängende Fragen in puncto moderner Medienproduktion und in Bezug auf die Digitalisierung von Marketingprozessen. Bildquelle: f:mp. e. V.

Die drupa ist die weltweit größte Fachmesse für die die Druck- und Medienindustrie ‒ die Weltleitmesse für Print- und Crossmedia Solutions.

Zudem ist die drupa Mitveranstalterin des 2018 gegründeten Eventformates Print & Digital Convention, die dieses Jahr am 07. und 08. Mai im Kongresszentrum in Düsseldorf stattfindet. Wir haben die Direktorin der drupa, Sabine Geldermann, zur Veranstaltung und zu weiteren Themen befragt. Das Interview finden Sie im Anschluss an diese Einleitung.

Power-Networking: Print & Digital Convention:

Für die Bereiche Marketing und Medienproduktion gibt es nur wenige Quellen, die umfassend über die Chancen und Risiken der Digitalisierung aufklären sowie Begrifflichkeiten sortieren und strukturieren. Die Initiatoren dieses neuen Eventformates im Power-Dating-Stil hatten die richtige Idee zur rechten Zeit: Eine Messe wurde in einen Kongress integriert, anstelle eines Kongresses als Teil einer Messe. Das erleichtert die Informationsbeschaffung und gibt viel Raum für Einzelgespräche.

Beleuchtet wird fast das gesamte Spektrum des Marketings: Digitalisierung, Print, Druckveredelung, Medienproduktion und so weiter. Tatsächlich greift ja ohnehin vieles ineinander. Ein Eventformat wie die Print & Digital Convention war überfällig.

Face-to-Face-Gespräche sind durch kein digitales Format zu ersetzen.

Zwei kompetenzführende Organisationen,

  • der Fachverband Medienproduktion e. V. (f:mp.), der lebendige Kommunikation zwischen unterschiedlichen Instanzen mit seinen auch sonst modernen Veranstaltungsformaten wie Creatura moderiert und
  • die drupa, als weltweit größte Fachmesse für die Druck- und Medienbranche,

bieten mit dem 2018 erstmals veranstalteten Format Print & Digital Convention, am 07.- und 08. Mai in Düsseldorf, ein kompaktes und reichhaltiges Informationsangebot und viel Raum für Networking, kurz:

  • 2 Tage, 7 Themenwelten.
  • Fachvorträge von circa 35 Speaker, aus fast allen Bereichen der Medien- und Marketingautomation.
  • Begleitende Fachmesse: Business-Lounge, Café.
  • Starke Fokussierung auf Networking.

Herkulesaufgabe drupa

Nur wenige Monate vor der letzten Megamesse im Jahr 2016 in Düsseldorf, wurde Sabine Geldermann von Werner Dornscheidt, dem Vorsitzenden der Messe Düsseldorf, als verantwortliche Direktorin für die strategische Neuausrichtung der drupa an Bord geholt. Zweifelsfrei eine Herkulesaufgabe auf internationalem Topniveau.

Die Managerin hat Wirtschaft studiert und spricht fließend Französisch, Englisch und Portugiesisch. In einem früheren Interview erklärt sie, dass diese Aufgabe eine echte Bewährungsprobe gewesen sei. Trotz ihrer Erfahrungen im internationalen Messe-Business, allein 17 Jahre bei der Messeveranstalterin Reed Exhibitions, war die Herausforderung enorm. Nicht zuletzt auch wegen der knappen Zeit, die ihr damals blieb, um bestehende Konzepte wirksam zu transformieren.

Transformation, Last-Minute

Geldermann kam die Aufgabe zu, die Mega-Messe neu zu justieren. Im Zuge der Digitalisierung waren Updates notwendig. Neue digitale Produktionsverfahren, immer schnellere Entwicklungrhythmen, neue Technologien wie der 3D-Druck und ständig neue Schnittmengen zwischen digitalem und mechanischem Hightech, sollten adaptiert werden. Dies sei keine Aufgabe mit Anfang und Ende, sondern ein ständiger, laufender Prozess, sagt die Direktorin, die ein Budget im zweistelligen Millionenbereich verantwortet.

Seinerzeit, kurz nach Übernahme der Direktion, hat Sabine Geldermann noch 50 Regionen weltweit bereist, um mit Partnern und Ausstellern ins Gespräch zu kommen, Erfahrungen einzuholen und auch, um die Werbetrommel für die 2016er-Messe in Düsseldorf zu rühren.

Mit 150.000 Netto-Quadratmetern und vielen wichtigen weltweit aktiven Playern wie u. a. Heidelberger Druckmaschinen AG, König & Bauer, Hewlett Packard, Xerox, Canon, Konica-Minolta, Fuji und vielen weiteren mehr, verlief die Bewährungsprobe erfolgreich. Rückblickend konnte ein positives Resümee gezogen werden. Auch, da es Sabine Geldermann und ihrem Team gelang, neue Größen der Szene ins Boot zu holen, beispielsweise einen der weltweit führenden 3D-Drucktechnologie-Anbieter Stratasys aus den USA.

Der Wandel ist vollzogen, hin zu einem flexiblen, laufend andauernden Prozess in puncto Themen, Zielgruppen, Schnittmengen von Technologien und den allerneusten digitalen Trends.

drupa, Eingang Fachmesse

Die 1951 gegründete Leistungsshow für die Druck- und Medienindustrie ist heute die weltweit größte Fachmesse für die Industrie und globale Leitmesse für den Bereich Print- und Crossmedia Solutions. Bildquelle: Messe Düsseldorf.

Interview mit Sabine Geldermann, Director drupa

Ein Beispiel für diese neue Flexibilität sind Eventformate wie die Print & Digital Convention: als kleinere, aber effiziente, prozessorientierte neue Mischung aus bewährten Konzepten. Das Event positioniert sich zwischen den Formaten Messe und Kongress. Der Schwerpunkt liegt auf dem Kongress, wobei die Vorträge dem Modell Power-Dating gleichen. Kompakte 30 Minuten je Vortrag ermöglichen den Besuchern, verschiedene Vorträge zu besuchen. Zudem bleibt ausreichend Zeit zum Netzwerken.

Der dritte, nicht direkt sichtbare Teil des Events dient dem Networking, das von den Besuchern schon im vergangenen Jahr reichlich genutzt wurde.

Sabine Geldermann über den digitalen Wandel, neue Eventformate und ihre Sicht auf die moderne Medienproduktion und Marketingautomation:

Direktorin der Weltleitmesse für die Druck- und Mediabranche, Sabine Geldermann. Bildquelle: Messe Düsseldorf.

Elevator Pitch: Beschreiben Sie bitte die besondere Alleinstellung bzw. die
Kerndienstleistung Ihres Unternehmens oder Ihrer Organisation. Was sind Ihre Aufgaben und besonderen Stärken?

Sabine Geldermann: Wir bringen Menschen zusammen: national und international – sowohl Face-to-Face als auch digital. Auf unseren 22 Weltleitmessen und ihren internationalen Ablegern, treffen sich die führenden Akteure verschiedenster Industrien.

Eine unserer wichtigsten Veranstaltungen: die drupa – no. 1 for printing technologies.

Unser Düsseldorfer Messegelände bietet hierfür mehr als 305.000 Quadratmeter an modernster Ausstellungsfläche und bester Infrastruktur.

Darüber hinaus sind wir weltweit mit 77 Auslandsvertretungen, sechs internationalen Tochtergesellschaften und weiteren Beteiligungen in 141 Ländern vertreten. Unsere Messe-Portale haben sich online zur ersten Anlaufstelle ihrer jeweiligen Industrien entwickelt. So ermöglichen wir unseren Kunden, sich 24/7 auf allen Kanälen zu vernetzen – und gemeinsam die Zukunft ihrer Branche zu gestalten.

Mit Blick auf die Digitalisierung im Marketing: Was waren Ihre persönlichen Tops und Flops in Bezug auf Mechanismen, Softwares und/oder Workflows?

Sabine Geldermann: Ein sehr gelungenes digitales Format, das Inspiration und Impulse in Richtung Zukunft der Printbranche gibt, ist

der drupa Blog – eine absolute Erfolgsstory,

denn der drupa-Newsroom hat sich zu einem hoch relevanten Informationstool für weltweite User auf Agenturseite, für Brandowner und Experten der Branche entwickelt.

Ein weiteres Highlight ist das drupa Onlinepanel, mit mehr als 1.000 Branchenvertretern aus aller Welt. Auf Basis jährlicher Onlinebefragungen entsteht der drupa trends report, der als Branchenbarometer einen Einblick in Trends, das Investitionsklima sowie Herausforderungen der Branche in den Bereichen Commercial-Print, Publishing, Packaging und Industrial-Print gibt.

Ein Flop war der zeitweilige Ausfall unserer Online-Besucherregistrierung, kurz vor der drupa 2016. Auch die digitale Welt ist noch nicht fehlerfrei.

Worin bestehen aus Ihrer Sicht die größten Engpässe in Bezug auf eine
erfolgreiche Kommunikations- und/oder Medienstrategie bei der digitalen
Transformation – im Allgemeinen und bezogen auf Ihre Unternehmung? Was zählt diesbezüglich zu den großen allgemeinen und zu Ihren wichtigsten Aufgaben bis 2022/2025?

Sabine Geldermann: Die größten Engpässe sind im allgemeinen fehlende Manpower – und insbesondere gewünschte IT Experten sowie überholte Strukturen in einigen Prozessen der Organisation.

Sicherlich auch die Bereitschaft in Experten mit entsprechenden Kompetenzen zu investieren. Um den immer rascheren Wandel nutzenstiftend mitzugehen, braucht es agile Unternehmen mit einer klaren Digitalstrategie, einer geeignete IT-Infrastruktur sowie einfachere, anpassbare Prozesse mit engagierten, digital denkenden Mitarbeitern.

Daher hat die Messe Düsseldorf 2017 den Bereich „Digitale Strategie und Kommunikation“ gegründet, der die digitale Transformation steuert, Strukturen vereinfacht, IT-Systeme umbaut und Silo-Denken aufbricht.

Digitalisierung ist schließlich eine „innere Haltung“.

Worin liegt die aus Ihrer Sicht größte Chance für Unternehmen, mit Blick auf die Digitalisierung in Bezug auf Marketing, Kommunikation und Werbung?

Sabine Geldermann: Dank der Digitalisierung können wir neue Geschäftsmodelle erschließen und neue Services anbieten.

Die Grundlage dafür bilden Daten, die Aussteller und Besucher zugute kommen, um ihre Messeteilnahme noch erfolgreicher gestalten zu können. Die Messe Düsseldorf legt dabei größten Wert auf den Datenschutz und die Privatsphäre ihrer Kunden, Partner und Mitarbeiter. Ohne explizite Einwilligung von Kundenseite werden keine Daten erhoben bzw. ausgewertet. Die Datenspeicherung erfolgt ausschließlich in unseren zwei Rechenzentren auf dem Messegelände. So können unsere Kunden sicher sein, dass sich ihre Daten in vertrauensvollen Händen befinden.

Nicht zuletzt eröffnet die Digitalisierung intern die Chance, die Effizienz zu steigern.

Welchen Alleinstellungen haben und/oder behalten Events, Messen und
Veranstaltungen im Gegensatz zu digitalen Möglichkeiten der Kommunikation?

Wo liegt für Sie der Unterschied zwischen digitalem, analogem bzw. persönlichem netzwerken?

Sabine Geldermann: Gerade in digitalen Zeiten wird der persönliche Kontakt wichtiger denn je – und keine Plattform kann diesen so gut bieten wie eine Messe.

Die digitale Welt löst Messen daher keineswegs ab.

Im Gegenteil: Die Digitalisierung macht Messen zunehmend zu unverzichtbaren, internationalen Community-Meetings, die Orientierung in immer komplexeren Märkten geben.

Das digitale Netzwerken spielt dabei eine tragende Rolle: Hier lassen sich Kontakte halten, die sich vor Ort intensivieren und emotional aufladen lassen. Auf den Onlineportalen der Düsseldorfer Messen können sich Aussteller und Besucher vernetzen, kommunizieren und sich zum Beispiel verabreden. So strecken wir den Wert einer Beteiligung weit über eine Messelaufzeit hinaus.

Stichwort Networking: Mit Blick auf die Print & Digital Convention: Wen
würden oder wollen Sie vor Ort treffen?

Sabine Geldermann: Spannende Persönlichkeiten, die Success-Storys zu berichten haben: sei es der Gründer eines Berliner Hinterhof-Startups, der die Potenziale der Digitalisierung besonders innovativ nutzt oder der Leiter eines traditionellen, etablierten Unternehmens, das den Turnaround gemeistert hat.

Und ich freue mich auf Designer und Kreative, die frische Ideen mitbringen. Vor allem möchte ich gerne viele branchenfremde Vertreter sehen: große Marken- und Industrieunternehmen, die ihren Bedarf an crossmedialen Lösungen mit Blick auf das Dialogmarketing erläutern und der Branche auf diesem Wege neue Impulse geben.

Analoge und Digitale Medien:

  • Welche Schnittmengen und hybriden Formate (Synergien) sehen Sie für Print?

  • Wie schätzen Sie besonders die crossmedialen Möglichkeiten für die Zukunft ein, z. B. im Bereich Printed Electronics oder Electronic in Print,

  • Augmented- oder Virtual-Reality?

Sabine Geldermann: Print allein funktioniert nicht, digital allein aber auch nicht.

Die Zukunft liegt im Zusammenspiel der Kanäle.

Das entspricht ganz den individuellen Nutzungsgewohnheiten und Erwartungen der Menschen. Die Nachfrage nach Crossmedialität und Multichannel-Formaten wird zunehmen.

Zugleich sucht die Industrie nach immer neuen Möglichkeiten der Inszenierung – unter anderem durch die Verarbeitung von LEDs auf Verpackungen oder Werbeflächen. Diese Trends kann die Branche optimal bedienen: NFC, QR-Codes, Augmented Reality, Printed Electronics – und es kommen immer mehr Möglichkeiten hinzu.

Auch in Zukunft wird es also genug zu tun geben. Nicht zuletzt erschließt die Printtechnologie ganz neue Felder: 3-D-Druck, Functional Printing. Es bleibt spannend.

Eine persönliche Frage zum Abschluss: Mit welchen Apps und/oder Softwares
arbeiten Sie besonders intensiv und gerne, um sich täglich zu organisieren?

Sabine Geldermann: Outlook und Asana sind u. a. unsere Hilfsmittel, um abteilungsübergreifend zu kommunizieren und Projekte zu organisieren.

Und auf der drupa hilft mir die drupa-App weiter, die zur kommenden Messe einen Relaunch erfahren wird. Hier kann ich mir unter anderem eine individuelle Ausstellerliste mit Favoriten erstellen und mich am interaktiven Hallenplan orientieren.

Vielen Dank für die Zeit!

Sabine Geldermann: Ich danke Ihnen für die Gelegenheit.

Unser individueller Votragsmix während der PDC

Wir besuchen die Print & Digital Convention, um solche Gespräche zu vertiefen und wir dort viele Ziele mit einem Weg erreichen. Das Programm offenbart diverse praktische, reale Beispiele, die die Experten während der Vorträge zeigen. 

Einige Ideen, die in etwa unserer Besuchsplanung auf der Veranstaltung entsprechen:

Beispiele für Vorträge, die wir besuchen:

(Tag 1, Slot 2)

Jörg Hunsche, Market Development, HP Indigo und PageWide Web Press, berichtet in seinem Vortrag über neuartige Effekte mit neuen ElectroInk-Sonderfarben für die HP Indigo. Der Speaker präsentiert, welche Wirkung neu aufgemachte Verpackungen in realen Markenkampagnen mit Sonderfarben erzielen. Vortrag aus erster Hand.

(Tag 1, Slot 2)

Auf meinem Plan steht auch der Vortrag von Caroline Zöllner, Geschäftsführerin der Kölner Kommunikationsagentur Forteam, die ebenfalls aus erster Hand über die Umgestaltung der Restaurant- und Cateringflächen des Düsseldorfer Messegeländes berichtet. Praxis.

(Tag 1, Slot 3)

Sodann werde einen den Vortrag von Dirk Bertling, innovative consulting, besuchen, der über das komplexe Thema Printed Electronics aufklärt.  

(Tag 1, Slot 3)

Auch Michael Adloff – Geschäftsführer, Theissen Medien Gruppe, hat uns neugierig gemacht, mit der Aussage: „In Zeiten von Digitalisierung und künstlicher Intelligenz geschieht Kreativität immer (noch) nicht per Knopfdruck“. Adloff stellt ein Brainstorming-System Ideen-Stadt-Land-Fluss vor.

(Tag 1, Slot 3)

Harry Steiert, geschäftsführender Gesellschafter der Geneon GmbH, blickt kritisch auf die Begrifflichkeit Künstliche Intelligenz und ist deshalb auf der individuellen Vortragsliste meinen Kollegen und mir.

(Tag 1, Slot 4)

Was bringt es uns, Trends nachzulaufen, die nicht zu uns passen und Erfolgsstorys zu kopieren, die nichts mit unserem Unternehmen zu tun haben? Das fragt Andreas Rossbach, Novadex, und hat es damit ebenfalls auf unsere Besuchsliste geschafft.

(Tag 2, Slot 1)

Am zweiten Tag habe ich mir persönlich den Vortrag der Expertin für Web-to-Print-Automation, Ira Melaschuk, Melaschuk Medien, in den Plan geschrieben. Ira Melaschuk berät Kunden seit vielen Jahren absolut unabhängig und kennt die spezielle Software-Szene aus dem Effeff.

(Tag 2, Slot 2)

Auch Steve Paschky, CMO, Saralon GmbH, der über gedruckte Elektronik für Printmedien-Anwendungen und Verpackungen (mit Fokus auf Light Emitting Technologies) spricht, steht auf unserer Agenda.

(Tag 2, Slot 3)

Ulrich Haeme, Geschäftsführer haemeulrich.com, geht näher auf die Funktionen von WordPress ein und zeigt praktische Erweiterungen. Da dieses Content-Management-System (CMS) weltweit marktführend ist und mittlerweile mit über 50.000 Plugins daherkommt, steht auch dieser Vortrag in unseren Besuchskalender.

(Tag 2, Slot 3)

Gleich darunter steht Manuel Schrutt, Regional Business Manager u. a. Germany, Landa Gruppe, in unserem Kalender, der News über das relativ neue Druckverfahren Nanography® im Gepäck hat und sicher ein sehr gut besuchter Vortrag sein wird.

Nachlässe für MM-Leser

Besucher, die nur die Zeit finden, die erwähnte Messe zu besuchen, zahlen an beiden Tagen je 25,00 Euro Tagespreis oder 35,00 Euro für beide Tage. Ich empfehle zusätzlich einige Vorträge zu besuchen: kompakter und schneller lässt es sich nirgends sonst so umfassend informieren.

Besucher, die einen Vortragstag buchen, zahlen 145,00 Euro und können sodann frei aus den gebotenen Vorträgen wählen, egal ob für den ersten oder zweiten Tag. Beide Tage kosten 195,00 Euro. Sodann ist jeweils auch der Besuch der Messe inklusive.

Fakten:

50,00 Euro Nachlass, speziell für MM-Leser

Auf die Preise für die Vorträge von 145,00 Euro (ein Tag) oder 195,00 Euro (beide Tage), erhalten Leser von magazinmedien.de einen Gutschein von 50,00 Euro, pro Person. Dafür brauchen Sie einfach nur eine E-Mail an leserservice@magazinmedien.de senden und erhalten somit den Gutscheincode für Ihre Bestellung über die offizielle Bestellseite.  

Wir sehen in Düsseldorf!


Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird auf die gleichzeitige Verwendung männlicher und weiblicher Sprachformen verzichtet. Sämtliche betreffende Bezeichnungen gelten gleichermaßen für beiderlei Geschlecht.
Dieser Beitrag wirbt direkt oder indirekt für das oder die genannte(n) Unternehmen und entstand ohne inhaltliche Vorgaben. 
Jürgen Zietlow

Jürgen Zietlow

Autor, Blogger, Fachtexter

Seit 1998 Autor, Fachjournalist und Blogger | 2007 bis 2017 Chefredakteur vom Druckmagazin MEDIEN | seit 2010 Coach und Berater für Content-Marketing-Strategien | Entwickler der Content-Strategie- und Prozessmethode LineCore, basierend auf dem Mindmapping-Prinzip: Kreislaufprozess zwischen Ressourcen, Recherche, Redaktion und Reichweite.

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