Smart passiert Fauxpas beim Content-Marketing

von | 2018, Juli | Netfresh-Shorts

Wenn Smart seine Fahrzeuge gezielt vor Streetart-Kunstwerken abbildet und von selbigen profitiert, muss der Konzern die Künstler nicht erwähnen. Wenn ein alter oder gebrechlicher Mensch in einem Bus zusteigt, muss auch niemand aufstehen, damit er sich setzen kann. Über Moral und Authentizität beim Content-Marketing.  

Autokonzerne werben gerne mit einer gewissen Lebensart. Die Nutzung eines Fahrzeuges soll ein Statement zu einer bestimmten Einstellung sein. Darum sind kreative Motive, die aus dem Leben gegriffen sind, hoch im Trend. Ganz vorne dabei sind urbane Kunst und Streetart-Szenen.

Coole urbane Kunst als Motiv

Eine der jüngsten Aktionen hat einen regelrechten Shitstorm in den Medien ausgelöst. Noch nicht einmal leihweise, hat sich Smart die urbanen Motive „unbekannter“ Künstler und Kreativer im urbanen Umfeld gezielt auserkoren, um zu zeigen, wie cool und lässig die Marke ist. So unter anderem Graffitis oder sonstige Wandverzierungen.

Die Marke hat in der Tat technisch und innovatorisch einiges vorzuweisen. Gerade deshalb verstehen viele nicht, warum die Verantwortlichen in diesem Fall so uneinsichtig reagieren.

Streetart, Smart-Deutschland

Der Autobauer Smart wirbt mit coolen Motiven verschiedener Streetart-Künstler. An sich eine gelungene Werbeaktion. Einen Shitstorm in den Medien erntete der Konzern, da er die Künstler nicht einmal erwähnt hat. Bildquelle, Instagram, Smart-Channel, Screenshot.

Die Motive wurden jeweils sogar farblich nach den dargestellten Fahrzeugen ausgewählt und sorgsam in Szene gesetzt. Viele dieser künstlerischen Motive waren zudem präsenter auf den werblichen Bildern zu sehen, als die smarten Trendvehikel.

Hier ist also eine Agentur professionell auf Motivsuche gegangen, was für solche Prozesse durchaus üblich und grundsätzlich auch lobenswert ist. Die Kosten dafür dürften wohl sechsstellig gewesen sein. Der Aufwand für diese an sich pfiffige Kampagne war zweifelsfrei enorm.

Smart, Instagram, Streetart

Im Zuge einer Kampagne hat der Autobauer Smart farblich genau auf verschiedene Modelle abgestimmte Kunstwerke „des öffentlichen Raums“ genutzt. Das ist absolut legal, wurde dennoch als unfair gegenüber den Künstlern und wenig authentisch kritisiert. Bildquelle: Instagram, Smart-Channel, Screenshot.

Der Stein des Anstoßes

Die Enttäuschung bei vielen Usern entstand nicht vorrangig, da Smart die Künstler nicht gefragt hat. Auch, dass die Künstler nicht einmal erwähnt wurden, deren Bemühungen damit auch ohne Honorar gebührend honoriert gewesen wären, ist zunächst gar nicht das Problem gewesen. Der Shitstorm hat sich erst nach der Antwort des Marketings entfaltet.

Die Antwort gilt unter Content-Strategen als das krasse Gegenteil von dem, was Content-Marketing erreichen soll:

  • Authentizität
  • Kritische Selbstreflektion
  • Transparente Kommunikation
  • Vertrauen
  • Gewicht und Tiefgang
  • Grund zur Identifikation

Nun demonstrierte die Marke das Gegenteil vom Gewollten. Hier hätte Smart eine riesen Chance nutzen können und sich ggf. sogar durch eine weiter Content-Kampagne durchaus positiv in Szene setzen können. Der richtige Eingang auf diese Kritik hätte in der Kommunikationsstrategie Wunder wirken können.

Die Reaktion von Smart
hätte optimierter ausfallen können

Auf Nachfrage diverser Künstler bei Smart, staunten diese nicht schlecht über so viel steife und uncoole Reaktionen. Smart lies die Interessierten wissen, dass seine Aktion völlig legal gewesen sei und es „keine rechtlichen“ Erfordernisse gab, die Künstler zu honorieren oder gar zu benennen.

Smart selber verweist kurz und knapp auf die Panoramafreiheit nach § 59 UrhG, nach der Werke, die sich bleibend an öffentlichen Wegen, Straßen oder Plätzen befinden, durch Malerei, Fotos oder Film vervielfältigt werden dürfen.

KRitik Smart-Streetart

Die nüchterne und faktisch richtige Antwort des Autokonzernes hat viele aus der potenziellen Zielgruppe enttäuscht als faktisch zwar richtig, aber moralisch fraglich enttäuscht. Bilduelle: Facebook-Channel von Fynn Kliemann.

Viele User auf Twitter, Instagram und Facebook hätten sich eine authentischere Antwort gewünscht und wären gerne mit dem Konzern in einen Dialog übergegangen. Die Rede ist hier durchaus von potenziellen Käufern. Einige Reaktionen:

„Nur, weil man es darf, heißt das nicht, dass man es auch so macht. Wenn so eine süße Omi in den Zug steigt und ich habe den letzten Platz, dann darf ich auch sitzenbleiben. Ich stehe aber auf. 

„Ey smart seid doch so smart und unterstützt die Künstler die euren Kampagnen die nötige Coolness verpasst haben, anstatt auf irgendwelche Paragraphen zu beharren.“

„Ich weiß, dass es nicht einfach ist, die Künstler zu ermitteln, aber wenn Ihr Euch schon die Coolness dieser Künstler zueigen macht, dann nutzt doch die Chance, wirklich auch selber als die coole Marke dazustehen, die Ihr sein wollt, und nennt wenigstens die Künstler.“

Sachlicher Aufruf eines Users an Smart-Deutschland, sich doch gegenüber den Künstlern dankbar zu zeigen und deren Arbeit zumindest mit einer Erwähnung zu würdigen

Nun ist Smart aufgerufen, die Künstler zu ermitteln und daraus ggf. sogar eine neue, eigene Kampagne zu kreieren. Ob sich dazu die Verantwortlichen hinreißen lassen und so smart sind, einen eigenen Marketing-Flop einzugestehen, wird diskutiert.

Ideen gäbe es reichlich. Frei nach dem Motto: Versuch und Irrtum, ein Prinzip im Content-Marketing, dass durchaus positiv geladen werden kann, etwa: „Ihr seid smart“ – danke für Eure Hilfe“. Die Motive hätten veröffentlicht und die Community aufgerufen werden können, die Künstler zu ermitteln. Vielleicht eine eigene kleine Landingpage?

Wir sind gespannt, denn immer wieder kommt es zu Spannungen zwischen Street-Art-Künstlern und großen Konzernen, die zwar vom lässigen Umfeld der Künstler profitieren möchten, dann aber offensichtlich häufig nicht bereit sind, die Kreativen einzubinden.

Auf Dauer jedenfalls, läuft das dem Ziel von Content-Marketing massiv entgegen – daran dürfte auch die Flut von professionellen Bildern in verschiedenen Channels nichts ändern.

Mehr über Marken:

Mythen und Fakten über das Apple-Logo

Mythen und Fakten über das Apple-Logo

Über das Apple-Logo werden viele Geschichten erzählt. Da ist Isaac Newton im Spiel oder der Selbstmord von Alan Turing. Wie ist das legendäre Logo tatsächlich kreiert worden?
Lesen Sie weiter
Ochsenschwanz-Suppe ohne Ochsenschwanz

Ochsenschwanz-Suppe ohne Ochsenschwanz

Für uns haben zwei Ereignisse...
Lesen Sie weiter
Situative Ethik im Marketing

Situative Ethik im Marketing

Wie weit darf Werbung gehen? Ist es in Ordnung, sich verbal und in der Werbung für eine Sache stark zu machen, dann jedoch bei der realen Umsetzung zu kneifen? ...
Lesen Sie weiter

Mehr über Marken:

Mythen und Fakten über das Apple-Logo

Mythen und Fakten über das Apple-Logo

Über das Apple-Logo werden viele Geschichten erzählt. Da ist Isaac Newton im Spiel oder der Selbstmord von Alan Turing. Wie ist das legendäre Logo tatsächlich kreiert worden?
Lesen Sie weiter
Ochsenschwanz-Suppe ohne Ochsenschwanz

Ochsenschwanz-Suppe ohne Ochsenschwanz

Für uns haben zwei Ereignisse...
Lesen Sie weiter
Situative Ethik im Marketing

Situative Ethik im Marketing

Wie weit darf Werbung gehen? Ist es in Ordnung, sich verbal und in der Werbung für eine Sache stark zu machen, dann jedoch bei der realen Umsetzung zu kneifen? ...
Lesen Sie weiter

Viel gelesen:

12 Tipps für mehr Erfolg mit Content

12 Tipps für mehr Erfolg mit Content

Warum Content-Marketing zur wichtigsten Marketing-Disziplin im Onlinemarketing wird.
Lesen Sie weiter
Satire über Lilaphobie und der Untergang des Homo sapiens

Satire über Lilaphobie und der Untergang des Homo sapiens

Das Beitragsbild mag kein Kunstwerk sein. Jedenfalls ist es das Werk eines Künstlers. Darin liegt ein Unterschied ...
Lesen Sie weiter
Auf gute Beziehungen!

Auf gute Beziehungen!

Sandra ist gerade ziemlich genervt. Es gibt Tage, so erzählt uns Sandra, „... an denen ich weniger gestresst bin ...
Lesen Sie weiter
Die erfolgreichsten Bücher aller Zeiten

Die erfolgreichsten Bücher aller Zeiten

Gedruckte Bücher liefern den Autoren die Möglichkeit, Stimmungen durch Formate, Designs und Materialien zu verstärken. Cover, Verarbeitung, Typografie, Design oder...
Lesen Sie weiter

Content Marketing:

Agentur Soul of Content bekennt sich zum Code of Conduct Content Marketing

Wir von magazinmedien.de und unsere Agentur Soul-of-Content haben den gerade erst publizierten Code of Conduct Content Marketing, initiiert von BVDW e.V., unterzeichnet.
Lesen Sie weiter
Agentur Soul of Content bekennt sich zum Code of Conduct Content Marketing

Content-Marketing: the never ending Story!

Content-Marketing ist eine Querschnitt-Disziplin und betrifft fast sämtliche Bereiche im Marketingprozess. Über enorme Chancen und Wettbewerbsvorteile.
Lesen Sie weiter
Content-Marketing: the never ending Story!

Der Soul of Content und die Soulmusik

Emotionen, Harmonie, der Kontext von Inhalten. Ein Duktus, Leidenschaft, Herzblut und die richtigen Instrumente. All das bildet den Soul of Content. Warum sich Content und Soulmusik noch ähneln ...
Lesen Sie weiter
Der Soul of Content und die Soulmusik

WordPress mit „Content-Panic-Function“

Jeden Tag etwas neues posten? Das muss nicht sein. Besser die Frequenz reduzieren und dafür die Qualität verbessern. Evergreen-Content ist Trumpf
Lesen Sie weiter
WordPress mit „Content-Panic-Function“

Marketing:

Einfach wie easy? Interview mit Malte Linneweh, Achilles-Gruppe in Celle

Digitale Automation und Effizienzsteigerung, das Algorithmische, sind eine Sache – eine andere sind die Menschen mit dem Wunsch nach Service, Hilfe und Beratung. Eine Herkulesaufgabe.
Lesen Sie weiter
Einfach wie easy? Interview mit Malte Linneweh, Achilles-Gruppe in Celle

Gespräch mit Xaver Egger, EGGER Druck + Medien GmbH

Interview mit Xaver Egger, EGGER Druck + Medien GmbH über Mass Customization und den Unterschied zu echtem Individauldruck
Lesen Sie weiter
Gespräch mit Xaver Egger, EGGER Druck + Medien GmbH

Neuromarketing: Der unlogische Konsument (Teil 6/6)

Lesen Sie weiter
Neuromarketing: Der unlogische Konsument (Teil 6/6)

Neuromarketing: Der unlogische Konsument (Teil 5/6)

Wer nach Informationen sucht, die wahr sind und nicht wirtschaftlich forciert, muss sehr genau rercherchieren, denn selbst Studien sind nicht mehr das, was sie einmal waren.
Lesen Sie weiter
Neuromarketing: Der unlogische Konsument (Teil 5/6)

Neuromarketing: Der unlogische Konsument (Teil 4/6)

Der Mensch ist eine kommunikative, gesellige Spezies. Derweil führt das Harmoniebedürfnis zum Zwang der Gruppe oder einer unbewussten Unterwerfung.
Lesen Sie weiter
Neuromarketing: Der unlogische Konsument (Teil 4/6)

Neuromarketing: Der unlogische Konsument (Teil 3/6)

Die Psyche des Menschen ist für Marketingstrategen zugleich die Psyche eines Konsumenten. Der ist ein emotionales Wesen mit großer Verlustangst.
Lesen Sie weiter
Neuromarketing: Der unlogische Konsument (Teil 3/6)

Neuromarketing: Der unlogische Konsument (Teil 2/6)

Marketingpsychologen wissen: Menschen sind willensschwach. Kognitive Dissonanz steht für das Wissen, dass eine Handlung falsch ist, wir sie aber dennoch tun.
Lesen Sie weiter
Neuromarketing: Der unlogische Konsument (Teil 2/6)

Neuromarketing: Der unlogische Konsument (Teil 1/6)

Die Digitalisierung lässt Medien und Produkte immer gleicher werden. Discountangebote reizen auch Marketers, günstig, aber nicht immer wirkungsvoll zu werden. Warum das so ist ...
Lesen Sie weiter
Neuromarketing: Der unlogische Konsument (Teil 1/6)

Stichwörter:

Haptische Medien:

Die teuersten Drucksachen der Welt

Wir haben uns gefragt: Wo liegen eigentlich die Grenzen nach oben, was die Preisen von Drucksachen betrifft. Einige Drucksachen gleich mehrere Millionen Euro! Wir zeigen Beispiele.
Lesen Sie weiter
Die teuersten Drucksachen der Welt

Traumspielbox für den FC Bayern München

Die Traumspielbox von Achilles in Celle zeigt real, was im Print heutzutage geht: Rundumveredelt und zudem mit einem echten Display ausgestattet, der seinen Empfänger mit diversen Botschaften erstaunt.
Lesen Sie weiter
Traumspielbox für den FC Bayern München

Jedes Selfmailing ein Unikat?

Selfmailer sind postalische Briefsendungen, bei denen Umschlag und Inhalt eine Einheit bilden. Ottweiler Druck bietet Personalisierungen von eins bis Millionenauflagen.
Lesen Sie weiter
Jedes Selfmailing ein Unikat?

2 in 1: Tragende Argumente

Zu den individuellsten Drucksachen zählen Tragetaschen – sie können an das Image eines Unternehmens exakt angepasst werden: Durch Formen, Materialien, Farben, Kordeln, Größe, Botschaften und Veredelungen.
Lesen Sie weiter
2 in 1: Tragende Argumente

Mehr Raum für kreative Ideen

Druckereien wie die VVA-Gruppe haben die vorherrschende Medien-Blindness und die sich öffnenden Nischen erkannt. Massenweise gedruckte Billigware und die digitale Flüchtigkeit versus Premium?
Lesen Sie weiter
Mehr Raum für kreative Ideen

Riech doch mal!

Das Gehirn neigt dazu, Düfte automatisch mit Erinnerungen sowie auch persönlichen Erlebnissen zu verknüpfen, so der renommierten Duftwirkungsforscher Dr. Patrick Hehn.
Lesen Sie weiter
Riech doch mal!

Königsklasse Geschäftsberichte

Individuelle und nachhaltige Drucksachen – dafür steht die Druckstudio Gruppe aus Düsseldorf, einer der umweltfreundlichsten Druck- und Mediendienstleister Europas. Beispiel: Geschäftsberichte.
Lesen Sie weiter
Königsklasse Geschäftsberichte

Gräfe: Die Edelmacher

Ist Veredelung eigentlich kompliziert, teuer oder bezüglich der Druckdaten riskant? Wir haben es ausprobiert und resümieren: Wow! GRÄFE hat uns statt des technisch Möglichen das Sinnvollste vorgeschlagen.
Lesen Sie weiter
Gräfe: Die Edelmacher

Echte Gefühle jetzt käuflich?

Gefühle kann man nicht kaufen! Und wenn, … na ja, dann sind es keine echten. Und was hat printcarrier damit zu tun? Sie ahnen es schon: Dasselbe wie Sie. Egal, warum Sie eine Visitenkarte brauchen, ist eines doch ganz sicher: Sie vermarkten Gefühle.
Lesen Sie weiter
Echte Gefühle jetzt käuflich?

It‘s Magic!

Leidenschaft, echte Handarbeit, Exklusivität, Extravaganz. Die Edeldrucksachen der WOLF-MANUFAKTUR stechen heraus. Das Steam staunt selber immer wieder über die schier grenzenlosen Möglichkeiten.
Lesen Sie weiter
It‘s Magic!

Tipps für Inhalte und Medien:

Kontakt:

13 + 9 =

Sponsoring:

Netfresh-Shorts:

Mythen und Fakten über das Apple-Logo
Über das Apple-Logo werden viele Geschichten erzählt. Da ist Isaac Newton im Spiel oder der Selbstmord von Alan Turing. Wie ist das legendäre Logo tatsächlich kreiert worden?
Lesen Sie weiter
Smart passiert Fauxpas beim Content-Marketing
Wenn bekannte Marken, die ein bestimmtes Image verfolgen, das Gegenteil von dem tun, was sie sein wollen, passiert automatisch auch das Gegenteil von dem, was Content-Marketing will.
Lesen Sie weiter
Ochsenschwanz-Suppe ohne Ochsenschwanz
Für uns haben zwei Ereignisse in KW 43 geblitzt: Die Verleihung des Druck&Medien Award 2017, mit Fokus auf den Gewinner des...
Lesen Sie weiter
Morbide Kunst, maulende Logos, miese Jobs und Krimis
Ein Tank voller Urin als politischer Protest, Scheißjobs in Berlin, ein maulendes Logo der Deutschen Bahn und Krimis nur für...
Lesen Sie weiter

Social Media:

TWITTER-TIMELINE

Mehr über Marken:

Mythen und Fakten über das Apple-Logo

Mythen und Fakten über das Apple-Logo

Über das Apple-Logo werden viele Geschichten erzählt. Da ist Isaac Newton im Spiel oder der Selbstmord von Alan Turing. Wie ist das legendäre Logo tatsächlich kreiert worden?
Lesen Sie weiter
Ochsenschwanz-Suppe ohne Ochsenschwanz

Ochsenschwanz-Suppe ohne Ochsenschwanz

Für uns haben zwei Ereignisse...
Lesen Sie weiter
Situative Ethik im Marketing

Situative Ethik im Marketing

Wie weit darf Werbung gehen? Ist es in Ordnung, sich verbal und in der Werbung für eine Sache stark zu machen, dann jedoch bei der realen Umsetzung zu kneifen? ...
Lesen Sie weiter