WordPress mit „Content-Panic-Function“

von | 2018, Mai | Content-Strategie

Darauf haben viele gestresste und übernächtigte Texter gewartet: Die ersten Content-Management-Systeme (CMS) bieten jetzt eine Content-Panik-Taste an.

Gegen den Content-Schock

Die Funktion diene der schrittweisen Abkühlung und Entschleunigung des total überhitzten Content-Umfeldes, hieß es in einer Presseerklärung, die unserer Redaktion vorliegt. Niemand profitiere von Inhalten, die vom Irrglauben geleitet würden, mehrfach täglich, so wörtlich „irgendwas“ posten oder re-posten zu müssen, erklären die Verantwortlichen.

Die Panic-Funktion soll mit dem nächsten Update unter „Einstellungen>Allgemein“verfügbar sein und panische Blogger und Texter „abkühlen“. Vor allem ginge es um eine Art Befreiung

vom Joch des Datums der Veröffentlichung.

Aktuell werden in Blogs und Magazinen fast immer die Monate einer Veröffentlichung eingeblendet. Mittlerweile sogar Tage und immer häufiger selbst auch Stunden und Sekunden.

Content-Panic

Content-Panik-Taste. Eine Idee von GPG, German Publishing Group GmbH

Test unter 500 Bloggern
mit Evergreen-Content

Zur Begründung hieß es außerdem weiter: „Nach neusten Studien sind für rund

96 Prozent der Inhalte die Angaben von Monaten, Tagen oder sogar Stunden nicht relevant.

Dies sei von echten News-Redaktionen abgeschaut worden, würde tatsächlich aber nur bei Medien einen Sinn ergeben, die tatsächlich tagesaktuelle Themen bieten, so z. B. bei politischen Magazinen oder im Umfeld von Sportredaktionen.

Ein Test unter 500 Bloggern habe zudem ergeben, dass sich die Qualität der Inhalte deutlich verbessert hat, wenn nur die Jahreszahl der Veröffentlichung eingeblendet werde. Solche Beiträge seien zudem meistens deutlich umfangreicher. Auch würde spürbar besser recherchiert. Insgesamt würde einzelnen Beiträgen wieder mehr Bedeutung beigemessen. Ein Sprecher zu unserer Redaktion:

„Evergreen-Artikel, die über Jahre nichts an Aktualität einbüßen, verlieren häufig nur durch die Angabe der Veröffentlichung in Tagen oder Stunden quasi mit jeder ablaufenden Zeiteinheit viel zu schnell an Wertschätzung. Ein Beitrag von gestern oder selbst schon von vor einigen Stunden, verliert alleine schon durch diesen Zeitstempel an Aufmerksamkeit.“

Verantwortliche wollten dem Trend der Einblendung von Zehntel-, Hundertstel- oder sogar Tausendstelsekunden zuvorkommen und haben mit der Panic-Taste eine sinnvolle Ergänzung zu den bisherigen Funktionen geschaffen.

Durch Klick dieser Taste werden sämtliche Beiträge eines Content-Management-Systemes automatisch auf „nur Jahr anzeigen“ optimiert.

Zu schön, um wahr zu sein?

Mag die Begründung noch so plausibel klingen, so ist sie doch nur Teil dieses kleinen Storytellings. Tatsächlicher Anlass für diesen kleinen Fake ist, dass wir Redakteure uns gefragt haben, welchen Sinn es tatsächlich macht, bei Evergreen-Themen, den Monat, den Tag, die Stunde oder sogar eine Sekunde anzugeben? Daraufhin haben wir Hunderte von Beiträgen analysiert und festgestellt, dass die Angabe eines Tages und sogar des jeweiligen Monats zu 95 Prozent irrelevant ist.

Was sind Evergreen-Themen

Kurz: Evergreen-Content lebt und überlebt sehr lange und verliert auch über Jahre kaum an Aktualität. Es können How-to-Erklärungen sein, Tutorials oder sonstige Hilfestellungen, Storytelling-Formate, Inspirationen und so weiter.

Einige Suchergebnisse bei Google datieren von 2004

Um besser zu verstehen, welche Themen wie einzuordnen sind, nachfolgend ein kleiner Exkurs bezüglich Content-, Marketing- und Kommunikationstypen.

Content-Panik_Burn-Out

Content-Panik, Content-Schock: Diese Begriffe stehen für den Zwang, regelmäßig posten zu müssen. Evergreen-Themen schaffen Abhilfe. Bild: Designed by Freepik

Die drei Content-Typen
nach der Google-Definition

Google selber unterscheidet zwischen:

  • Hub-Content: Informationen (Corporate Content), die in regelmäßigen Abständen verteilt werden, z. B. Sammlungen, Serien, Inspirationen, Impressionen und im weitesten Sinne Relevantes etc.
  • Hygiene (früher Help)-Content: FAQ, How-to-do-Anleitungen, Tutorials und solche Informationen, die Kunden und Leser fortlaufend interessieren.
  • Hero-Content: Lancierte Kampagnen, Aktionen, besondere Anlässe, Storydoing (Aktionen durchführen und darüber berichten), Storyscaping (Aktionen unter Einbindung von Kunden durchführen und darüber berichten), Leuchtturmprojekte etc.

Inbound- und Outbound-Marketing

Im Zusammenhang mit den Content-Typen nach der Google-Definition, die hier nur als Richtschnur dient und nicht zu steif ausgelegt werden sollte, tauchen häufig auch zwei weitere Begrifflichkeiten in diesem Umfeld auf:

  • Inbound-Marketing (Pull-Strategie): Marketingformen, die darauf basieren, von Kunden gefunden zu werden, z. B. Inhalte über soziale Kanäle, die aktuelle nachgefragt werden. Interessenten werden von selber angezogen (Pull = Ziehen).
  • Outbound-Marketing (Push-Strategie): Marketingformen, bei denen Unternehmen auf Kunden zugehen, z. B. durch Anzeigen, Callcenter, versendete Werbung etc. Potenzielle Kunden werden durch teils druckvolles Marketing direkt aufmerksam gemacht (Push = Drücken).

Owned-, Earned- und Paid-Media

Dazu lassen sich die Kommunikationskanäle im Online-Umfeld zuordnen, mit denen Werbungtreibende ihre Zielgruppen erreichen können:

  • Owned-Media: Eigene Kanäle oder sog. Content-Hubs (eigener Blogs, eigene Websites, eigene Social-Media-Channels etc.). Über diese Kanäle werden Stammkunden informiert oder potenzielle neue Kunden „von außen“ aufmerksam.
  • Earned-Media: Verbreitung der Inhalte durch potenzielle Kunden selber, quasi über deren eigenen Kanäle wie Blogs oder in den sozialen Medien.

Die überall zu lesende Schlussfolgerung, dass solche Inhalte im Gegensatz zu Paid-Media-Kanälen nicht käuflich seien, ist nicht mehr aktuell.

Längst sind Influencer (z. B. Blogger mit eigener Reichweite) bereit, gegen Honorierung über Produkte und Dienstleistungen zu berichten. Damit vermischen sich die Paid-Media und Earned-Media-Channels erheblich.

  • Paid-Media: Normalerweise Paid-Content in Magazinen, der so auch deklariert wird, Banner oder Werbung in sozialen Kanälen. Mittlerweile werden häufig Inhalte, die wie echte Earned-Media-Inhalte aussehen, bezahlt und sind somit grundsätzliche eher unter Paid-Media einzuordnen.

Mit teils erheblichen Überschneidungen und somit nicht vollständig, lassen sich daraus Modelle wie die nachfolgenden bilden:

  • Hub-Content
    • Outbound, Push-Strategie: z. B. in Form von versendeten Newslettern oder Inhalten, die per Postwurfsendung zugestellt werden.
    • Owned-Media: Interessenten könnten auf die eigene Website geleitet werden.
    • Paid-Media: Anzeigen werden z. B. zusätzlich zu diesem Zweck geschaltet.
  • Help (Hygiene)-Content
    • Inbound, Pull-Strategie: Kunden finden Themen, nach denen sie gesucht haben auf der Website des Werbenden, z. B. ein Tutorial (Anleitung).
    • Earned-Media: Inhalte werden unter Gleichgesinnten über externe Medien (Foren, Blogs, soziale Medien) geteilt, da sie nützlich sind. 
    • Owned-Media: Der Werbungtreibende profitiert durch die eigene Website, auf der er den Traffic bündelt.
  • Hero-Content
    • Inbound, Pull-Strategie: Kunden werden durch virale Effekte oder über dritte Medien, die über ein Leuchtturmprojekt des Werbungtreibenden berichten, aufmerksam.
    • Earned-Media: Inhalte werden unter Gleichgesinnten über externe Medien (Foren, Blogs, soziale Medien) geteilt.
    • Owned-Media: Der Werbungtreibende profitiert durch die eigene Website.

Evergreen-Themen:
optimale Inbound-Formate

Interessante, spannende, relativ oder annähernd zeitlose Themen sind die erste Wahl!

So gut wie kein mittelständisches Unternehmen, kann sich das Publizieren tagesaktueller Nachrichten leisten. Bei der teils sehr zeitaufwändigen Erstellung von Content, sollte Themen gewählt werden, die eine langfristige Aktualität sicherstellen, weniger solche mit Top-News-Charakter.

Manchmal überlebt Content 20 Jahre. Evergreen-Themen lassen sich über sämtliche drei Content-Typen (Hygiene, Help und Hero) entwickeln und funktionieren optimal für das Inbound-Marketing (Pull-Strategie). Wirklich gute Inhalte werden früher oder später gefunden.

Manchmal werden Websites erst nach einem Jahr in ihrer Gesamtheit entdeckt. Durchhalten!

Auch funktioniert Evergreen-Content über sämtliche Kommunikationsplattformen hinweg: Auf eigenen Kanälen (Owned Content), durch virale Verbreitung über Dritte (Earned-Media) sowie auch durch bezahlte Kommunikation (Paid-Media).

Kontext bilden:
Einer für alle, alle für einen

Soweit gleich eine Reihe ähnlicher Inhalte geboten werden, die aufeinander referenzieren (interne Verlinkung zwischen Fachartikeln), stärkt jeder neue Beitrag sämtliche bereits bestehenden. Es entsteht ein großes ganzes Thema, ein inhaltlicher roter Faden, der besonders auch aus SEO-Gesichtspunkten relevant ist.

Evergreen-Content braucht
kein Monatsdatum

Wer beliebte und weitestgehend zeitlose Inhalte entwickelt, so wie wir bei Soul of Content das tun, könnte theoretisch vollständig auf ein Datum verzichten. Die Angabe des Jahres einer Veröffentlichung gibt sehr häufig bereits eine fachlich ausreichende Information.

Wir zeigen maximal den Monat eines Jahres oder nur ein Jahr der jeweiligen Veröffentlichung.

Das Thema Content-Panic wird derzeit lebhaft unter Bloggern diskutiert. Für das Weglassen von allzu engen zeitlichen Korsetts spricht auch, dass hochwertige Beiträge somit eindeutig als Evergreen-Content deklariert werden. Beiträge, die nur das Veröffentlichungsjahr zeigen, sind somit also deutlich als längerfristig aktuell ausgewiesen.

Tatsächlich sind viele Blogs, so auch dieses Magazin, Sammlungen, die eher mit Büchern vergleichbar sind,

bei denen kaum Nachfrage nach dem Monat oder des Tages der Veröffentlichung besteht. Ein Weglassen von Monaten und Tagen dokumentiert, dass nicht nur die aktuellsten fünf, zehn, oder 20 Beiträge, sondern viele weitere, auch nach einer gewissen Zeit, noch lesenswert und aktuell sind.

Evergreen-Beiträge mit Deklaration
bringen mehr Qualität mit sich

Für Autoren ist die Motivation zudem signifikant größer, sich für einen Artikel ins Zeug zu legen, der auf viele Monate angelegt ist, anstelle nur für wenige Tage. Wer das Format XX.XX.XXX beim Datum der Veröffentlichung angibt, gibt zu verstehen:

„der Tag ist für diesen Artikel entscheidend – darum ist er morgen weniger aktuell.“

Wer schlägt sich schon gerne eine Nacht für Inhalte um die Ohren, die nur Eintagsfliegen sind?

Wie so oft stehen wir mit dieser Strategie neben erst wenigen Mitstreitern, die sich teilweise sogar entschieden haben, gänzlich auf das Datum zu verzichten. Solche Inhalte sind häufig deutlich präziser, hochwertiger, unterhaltsamer und faktisch tatsächlich auch zeitlos. In solchen Fällen macht es Sinn, Beiträge nach einer gewissen Zeit zu aktualisieren und mit entsprechenden Hinweisen erneut online zu stellen.

Don’t panic, keep cool

Viel wichtiger als der Zwang des Rhythmus ist die Qualität der Inhalte. Publizisten, die eher nur zweimal im Monat hochwertige und umfangreiche Inhalte posten und nicht zehnmal irgendwas, können Content somit strategisch klug zu ihrem Soul beim Content (Dachthema) vernetzen – also viel besser und präziser Kontexte herstellen.

Solchen Autoren geht es besser – ihren Lesern auch.

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