„Lassen sie sich feuern!“

von | 2019, März | Netfresh-Shorts

Die gute Nachricht kommt vor der besseren: Rechtschreibfehler passieren auch den großen, professionellen Verlagen. Täglich. Trotz diplomierten Journalisten und gut ausgebildeten Lektoren. Eine Botschaft an alle fleißigen Texter.

Seit der neuen Rechtschreibreform vom 1. August 1998, gelten neue Regeln in der Rechtschreibung. Dieses Regelwerk hat einige Zeit gebraucht, um sich durchzusetzen. Seither gelten zum Beispiel die neuen Schreibweisen Tipp und Stopp. Spätestens seit 2005 werden die bis dato üblichen Schreibweisen mit einem p, also Tip und Stop, als Fehler gemaßregelt.

Ist damit unser Stoppschild ein höchst offizieller Rechtschreibfehler?

Nein, sagen die Behörden. Im Zuge der Internationalisierung habe man mehr oder weniger Glück im Unglück gehabt und beruft sich seither einfach auf die internationale Schreibweise. Basta. 

Tatsächlich war und ist die Rechtschreibung nicht immer logisch nachvollziehbar. Anstelle der bisherigen Schreibweise Schwarzes Brett heißt es nun schwarzes Brett und aus Schwarzer Tod wurde seit 1998 schwarzer Tot und so weiter. Erschwert wird die Rechtschreibung durch die Wahl verschiedener Schreibweisen, denken wir nur an aufwändig, besser aufwendig oder essentiell bzw. von Duden so empfohlen essenziell.

Damals, nach Inkrafttreten der Rechtschreibreform, haben sich prominente Autorinnen und Autoren und sogar die größten Verlage des Landes mit Händen und Füßen gegen die Reform gewehrt. Die FAZ kehrte im Sommer 2000 zur alten Rechtschreibung zurück und selbst der Literaturpapst Reich-Ranicki sah in der Reform annähernd eine nationale Katastrophe. Auch Günter Wallraff meinte seinerzeit, dass die „Schreib-Verhunzungen“ doch nur zu „groben Verunsicherungen“ führen würden.

Danach setzte ein Tohuwabohu ein, da die Reformen reformiert wurden. Selbst der Duden war zeitweise nicht imstande, klare Anweisungen auszugeben. Eine Katastrophe für Schulen. Lehrer entscheiden, sich über die Anweisungen hinwegzusetzen und lehrten in ihren Klassen die alte Schreibweise, trotz Order der Kultusministerien.

Erst im August 2006 kehrten z. B. Springer und FAZ wieder zur neuen Schreibweise zurück. Seitdem gab es weitere Reformen, z. B. die neue Schreibweise mit dem großen Eszett.

Großes Eszett Anfang 2008 wurde das große Eszett als Bestandteil der amtlichen deutschen Rechtschreibung eingeführt. Bildquelle: soulofcontent.de.

Rechtschreibungs-Polizei

Von all diesen Ereignissen abgesehen, ist die Erbsenzählerei bei der Rechtschreibung, gerade wenn es um Tippfehler geht, manchmal zu verbissen. Ein Stück weit typisch für deutsche Pingeligkeit, wenn auch prinzipiell richtig. Lasst Euch (euch ginge auch, aber ich bevorzuge die Großschreibung), liebe Kollegen und Texter da draußen zuschrei(b)en: Rechtschreibung ist unbestritten wichtig,

Esprit und Charme von Inhalten sind schließlich aber wichtiger als ein Numerus clausus in allgemeiner Sprachwissenschaft.

Ich stehe mit meiner Einschätzung nicht alleine da, wie die nachfolgenden Beispiele zeigen. Meine Empfehlung ist auch kein Plädoyer für Schlampigkeit bezüglich geltender Grammatik- oder Rechtschreibregeln. Nur was nützen Bestnoten und linguistische Perfektion (ich könnte auch nutzen schreiben. Beide können intransitiv im Sinne von Gewinn, Vorteil bringen, von Nutzen sein oder transitiv mit der Bedeutung etwas benutzen, aus etwas Nutzen ziehen gebraucht werden)?

Die Antwort: Nichts, wenn der inhaltliche Soul, die Message und der Spirit fehlen!

Schön wäre es schon, wenn die Leser immer so motiviert wären, Inhalte derart leidenschaftlich aufzusaugen, dass ihnen Rechtschreibfehler geradezu vor die Netzhaut springen. Rechtschreibfehler fallen aber wohl eher Marktbegleitern auf. Da sie solche Fehler suchen oder sich messen wollen? „Die Inhalte sind ja vielleicht ganz okay, aber ich habe da locker zehn Rechtschreibfehler gefunden.“

Manche differenzieren ihre Texte über technokratische Perfektion, nicht immer mit der gleichen Leidenschaft für Inhalte.

Seien Sie getröstet, denn wenn die Crème de la Crème deutscher Leitmedien als Maßstab gelten sollen, werfen wir doch mal einen Blick auf selbige. Gerade die Profis zeigen uns nämlich, wie ein lässiger Umgang mit Rechtschreibfehlern funktioniert. Mit Coolness und viel weniger Aufgeregtheit beim Thema, als bei mancher Microbloggerin oder manchem Microblogger der Fall. 

Große Verlage können da wesentlich entspannter und legerer über sich selber schmunzeln, ist der Fehlerteufel doch allgegenwärtig – nicht selten sogar in den Headlines von Beiträgen.

Rechtschreibfehler kleben
an Textern wie Motten am Licht

Flüchtigkeitsfehler sind das Produkt von Leidenschaft. In einem Beitrag über die eigenen Rechtschreibfehler, informiert der Springer-Verlag seine Leser mit Selbstironie über die eigenen Verfehlungen. Gut, da sind schon Brecher dabei, aber der Verlag hat sie schadlos überlebt, siehe:

„2014 – was für ein Jahr! Die Ukraine-Krise ließ einem kaum Zeit, Luft zu schlappen. Auf der Krim ging der Trend zur Zweitstaatenlösung. „Einseitige Waffenrufe aus Kiew verhallten dagegen ungehört.“ Dackelfreund Waldimir Putin berief sich auf sein historisches Anrecht auf die sagenumwobene Urkraine. Und setzte auf Konfrontation. Er drohte mit seinen tödlichen Mördergranaten. Oder noch schlimmer: Mit Infratotlicht.“
Ein weiterer von vielen Beispielen, die SPON mit viel Selbstironie veröffentlichte:
„Die deutsche Politik war dagegen zum Einschlafen. Das könnte an der morbiden Stimmung liegen, die Sigmar Grabriel verbreitete, als er den finalen Haushaltsschuss abgab. Apropos Haushalt: Wir mussten lernen, was für eine Herausforderung es ist, einen Bart wachen zu lassen. Und dass es Konsequenzen hat, wenn man den Scheusaal mit dem Flash-Mop reinigt. Dann wird nämlich der Staubsauer.

Tippfehler sind kein Drama, okay?

Diese und unzählige weitere Beispiele von führenden Verlagen zeigen, dass sich Rechtschreibfehler selbst bei Profis in einzelnen Beiträgen teilweise sogar türmen. Ich finde sie täglich, sogar in Headlines großer Tageszeitungen. Selbst in Relation zum täglich produzierten Volumen von Texten, verfügen diese redaktionellen Flaggschiffe über signifikant mehr Möglichkeiten als all die Blogger und Influencer.

Würden Sie SPON, die FAZ oder die Süddeutsche Zeitung deshalb nicht mehr lesen?

Und weil es so amüsant ist, gleich noch einige Klopfer, die uns oder anderen Verlagen so passiert sind:

  • Aus Christina Aguilera wurde Christian Aguilera,
  • die Angsthasen zu Stresshasen,
  • aus Honkong wurde der Hongong,
  • die Frequenz wurde zur Freuquenz und aus
  • dem Spiel Niederlande gegen Spanien wurde das Spiel Niederlage gegen Spanien.
So geht es dann weiter. Journalisten machen aus der Terrormiliz eine Terrormilz, den Klassenerhalt zum Kassenerhalt, das Branchenmagazin zum Brachenmagazin. Die Online-Reisebranche wurde kurzerhand zur Online-Reisbranche ernannt, die Altersspanne mit Alterspanne bezeichnet oder die Mundwinkel zur Mundwindel vertextet.
Und auch uns sind solche Fehler zuhauf passiert. Aus Dominosteinen wurden Dominasteine oder aus dem Wunsch, sich feiern zu lassen wurde der sich feuern zu lassen.

Symptome
unsicherer Texter?

Das erinnert mich an frühere Zeiten: Schon vor 20 Jahren litten Druckereien unter einer besonders pingeligen Kundengruppe, den Kleinkunden. Wehe, wenn Flyer einen noch so kleinen Makel hatten. Die Hölle auf Erden, sag ich Ihnen. Schließlich wurden z. B. die 1.000 Postkarten neu gedruckt. Größere Kunden waren häufig erheblich lässiger.

Machen wir es ähnlich
lässig wie die großen Verlage

95 Prozent der Influencer und Blogger sind Nebenbei-Texter. Selbst, wenn für Kunden getextet wird, ist das etwas völlig anderes als das, was Buch- oder Verlagsautoren tun. Seid nicht allzu streng mit Euch selber und

by the way: auch mit uns nicht, okay?

Es braucht keine höheren Ansprüche als die üblichen in der Verlagswelt. Schon gar keine Selbst- oder Fremdbestrafung. Wenn ich persönlich Tage später Rechtschreibfehler finde, so stigmatisiere ich mich nicht bis zur Schmerzgrenze, sondern rufe den Artikel auf und korrigiere den Irrtum. Fertig. Und wenn nicht?

Wenn der Inhalt gut und beliebt war: C’est la vie, so ist das Leben.

Für unser Team haben
andere Fragestellungen Priorität

Natürlich werden Kundentexte, die wir im Auftrag verfassen stets final durch akademisch ausgebildete Lektoren bearbeitet. Ist doch klar. Hier auf dieser Website aber nicht zwingend.

Mir persönlich geht es um die Demonstration von Authentizität. Ich will zeigen, wie originell und speziell ein Content-Projekt in seiner Gesamtheit sein kann. Sein muss! Kunden und Interessenten soll deutlich werden, dass ihre eigenen Content-Projekt, vergleichbar mit einer individuellen Wohnungseinrichtung, vollkommen anderes ausgestaltet sind, mit anderen Inhalten, Designs, Themengruppen, Schreibweisen und so weiter.

In jedem Fall aber unbedingt originell und mit sehr individuellen Ausprägungen.

Dies ist die absolut zentrale Botschaft, die mein Team und ich mit diesem Medium vermitteln möchten. Warum? Weil das der Engpass ist, nicht das Finden exzellent ausgebildeter Lektoren, bei Bedarf.

Jedes Unternehmen setzt bei seinen Content-Projekten auf Differenzierung durch Fokussierung. Marken müssen ihre Profile schärfen und sich abgrenzen. Mit gutem Content gelingt das.

Profil, Charme und Esprit! That’s it.

Kommen wir
zum Wesentlichen

Die Erstellung von Content ist in erster Linie keine Linguistik-Klausur und nicht jeder Inhalt eine sprachwissenschaftliche Dissertation. Andersherum ist noch längst nicht jeder fehlerfreier Text auch ein brauchbarer. Ein charmanter, beliebter Text funktioniert aber mit Fehlerteufeln immer noch, auch, wenn er ohne perfekter wäre.

Ich lese da teils umfassende Aufsätze über Grammatik und Rechtschreibung. Teils 4.000 Wörter umfassende, annähernd wissenschaftliche Beiträge, ohne Eingang auf Emotionen, Ziele oder den Kontext von Inhalten. Verfasst von Technokraten wie es scheint, nicht von Autoren mit Herzblut.

Vielleicht fühlen sich diese Autoren beim Punkt und Komma sicherer, als bei der Kreation von geistreichen, vernetzten, großen ganzen Textwelten?

Schreibfehler in der Presse Schreibfehler in der Presse. Beim Verfassen von emotionalen Themen, kann das Thema auch einmal so viel Aufmerksamkeit kosten, dass selbst Fehler in den Headlines übersehen werden. Bildquelle: Screenshot Fokus.

Geisterbeschwörung
im Content-Marketing

Schon die Mönche des Mittelalters hatten panische Angst vor Titivillus, dem Dämonen des Schreibfehlers. Nach den Überlieferungen war er ein aufmerksamer und listiger Teufel. Die Geschichte des für Schreibfehler und mangelnde Aufmerksamkeit zuständigen Dämons, zog sich durch die Jahrhunderte.

Schließlich bot Titivillus den Textern lediglich eine einfache Entschuldigung für Fehler, die sich in Manuskripte einschlichen.

Malu Dreyer Schreibfehler

Ein Schreiben der rheinland-pfälzischen Ministerpräsidentin, Malu Dreyer, verfasst an die Bundeskanzlerin wurde auf welt.de veröffentlicht. Die Welt kommentiert, dass Schreiben würde die Mainzer Staatskanzlei in Erklärungsnot bringen. Dreyer hat es schließlich unbeschadet überstanden. Bildquelle: welt.de.

Treffen wir uns auf der Mitte?

Wie wäre es mit diesem Kompromiss: Die technokratisch veranlagten Autoren fungiert nicht als Promotionsausschuss, da nicht jeder Beitrag eine Doktorarbeit ist. Alle anderen Autoren versuchen es wenigstens nicht so schliefen zu lassen, wie Malu Dreyer 2013, in einem Brief an Bundeskanzlerin Angela Merkel. 

„Lass dich feuern, mein Lieber“,

so wünschte ich es einem Geschäftspartner per E-Mail-Nachricht zu seinem 50. Geburtstag. Ein Smiley kam zurück und: „Hey Jürgen, du bist ja nett. So weit ist es noch nicht. Hab gelacht. Wollen wir mal telefonieren?“ 


Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird auf die gleichzeitige Verwendung männlicher und weiblicher Sprachformen verzichtet. Sämtliche betreffende Bezeichnungen gelten gleichermaßen für beiderlei Geschlecht.
Jürgen Zietlow

Jürgen Zietlow

Autor, Blogger, Fachtexter

Seit 1998 Autor, Fachjournalist und Blogger | 2007 bis 2017 Chefredakteur vom Druckmagazin MEDIEN | seit 2010 Coach und Berater für Content-Marketing-Strategien | Entwickler der Content-Strategie- und Prozessmethode LineCore, basierend auf dem Mindmapping-Prinzip: Kreislaufprozess zwischen Ressourcen, Recherche, Redaktion und Reichweite.

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