Neuromarketing: Der unlogische Konsument (Teil 3/6)

von | 2018, April | Marketing

Als Autoren, Blogger, Journalisten und Content-Manager beschäftigen wir uns täglich mit Medien und Inhalten. Form und Formate von Inhalten sowie die Verbreitung ändern sich rapide. Damit auch das Verhalten der Empfänger.

Ohne Inhalte ergeben Medien keinen Sinn und Inhalte (Content) brauchen Medien als Träger.

Auch Werbebotschaften basieren auf Inhalten, die entweder von digitalen oder gedruckten Medien getragen, sprich verteilt oder verbreitet werden.

Die Qualitäten von Medien und Inhalten variieren stark – von Discount bis Premium.

Immer wieder vergleichen wir Discount- mit Premiumangebote von digitalen und haptischen Medien und auch die Qualitätsunterschiede von Inhalten (Content).

Mit dieser Serie „Neuromarketing. Der unlogische Konsument“, zitiere ich verschiedene wissenschaftlich gesicherte Erkenntnisse aus dem Neuromarketing. Die Verbindung zwischen Fakten aus der Gehirnforschung und  Marketingtrends wie Content-Marketing (Content-Panik), Digitalisierung, Automatisierungen, Medienkonvergenz etc., ermöglicht neue Perspektiven auf das Thema.

Sicher ist, dass Emotionen anstelle von Logik und Fakten auch beim Kauf von Medien und Content (Inhalten) maßgeblich sind. Unklar ist, wie weit Marketingprozesse dahingehend tatsächlich digitalisiert und automatisiert werden können.

Dies ist der dritte von insgesamt sechs Teilen. Die weiteren Teile:



03. Menschen sind emotionale,
nicht rationale „Prozess-Komponenten“

Psychologie im Marketing, Neuromarketing, Zeichnung und Text

Die Emotionalität des Menschen ist im Neuromarketing weitestgehend erforscht und gilt als Fels in der Brandung, wenn es darum geht, solide Entscheidung im Marketing zu treffen.

Die Kirche im Dorf lassen

Abgesehen von klugen Personalisierungen oder der Automation von linearen Prozessen im Marketing, bleiben die Erwartungen des sog. Data Driven Marketing besonders dann hinter den Erwartungen zurück, wenn Daten als Basis für sehr subtil und fein strukturierte Kampagnen verwendet werden sollen.

Besser funktionieren schon seit Jahren einfachere Nutzermodelle (Personas, lat. Maske), die Personen einer Zielgruppe in ihren Merkmalen charakterisieren. Denken wir an erweiterte Funktionen einer Kundensoftware (CRM) oder auch die Möglichkeiten beim Behavioral Targeting, diesem verfolgt werden bei Surfen, was jedoch vonseiten der meisten User sehr schlecht bewertet wird und auch aus meiner Sicht ziemlich nervt.

Mangels Masse und finanziellen Möglichkeiten im Vergleich zwischen Mittelstand und Konzernen, bleibt Data-Mining für komplexere, psychologische Manipulationen (denken wir an die von Cambridge Analytica von Facebook gedealten Daten) für mittelständische Unternehmen noch für lange Zeit Fiktion.

Wirklich greifbare Fakten
aus dem Neuromarketing

Machen wir uns kurz bewusst: Marketing ist immer Manipulation. Quer durch sämtliche Teile dieser kleinen Serie betone ich, dass dieses Wort „Manipulation“ in Verbindung mit Marketing kein Schimpfwort ist. Jeder von uns manipuliert täglich mehrfach. Mal bewusst, häufig aber unbewusst.

In Bezug auf das Verständnis gegenüber den Profis, die das fundierte Wissen aus dem Neuromarketing anwenden, ist die Begrifflichkeit der Manipulation jedoch sehr wichtig, denn in Verbindung mit Data Mining und Microtargeting wird mittlerweile derart subtil manipuliert, dass es die Zielgruppen gar nicht mehr bemerken.

Hier verliert sich der Charme von menschlichen oder werblichen Manipulation und kann im Eifer des digitalen Gefechts sehr schnell zu einem moralisch fragwürdigen Szenario werden.

Im Gegensatz zum datengetriebenen Marketing der Industrie mittels KI, ein Bereich, in dem immer noch stark optimiert und geforscht wird, gelten gerade in Bezug auf Emotionen belastbare, wissenschaftlich verifizierte Fakten des Neuromarketings, als deutlich sicherere Orientierungspunkte, beispielsweise:

  • Was wir sprichwörtlich begreifen und was uns damit gleichfalls berührt, wollen wir haben. Was wir berühren, behalten wir in Erinnerung.
  • Der Mensch ist emotional: Der Bauch entscheidet, der Verstand rechtfertigt im Nachhinein.
    • Wir kaufen kein Auto, sondern Prestige oder Freude am Fahren.
    • Wir kaufen keine Maschine, sondern Anerkennung oder Chancen.
    • Wir kaufen keine umweltfreundlichen Drucksachen, sondern Image und so weiter.
  • Fakt ist auch, dass zusätzliche haptische Reize, bei Drucksachen z. B. besondere Veredelungen oder Papiersorten und spezielle Funktionen, die zu Handlungen wie Ziehen, Schieben, Drehen, Aufreißen, Aufrubbeln etc. anregen, die emotionale Wirkung um ein Vielfaches verstärken. Diese multisensorischen Gefühle waren und sind für Menschen überlebenswichtig, evolutionär gewachsen und gelten mehr denn je als unerschütterliche Grundgesetze des Marketings.
  • Wer diesen manifestierten Haptik-Effekt auf dem Altar von Billigkeit gerade bei Werbebotschaften durch den Einsatz von Standard-Medien opfert, verspielt enorme Chancen, die große Konzerne vorbildlich nutzen.
  • Marketing entsteht immer und ausnahmslos offline: als Gedanke in Form der ersten Idee eines Menschen.

Inspirationen gehen klaren Gedanken voraus,

erkannte schon der französische Soziologe Claude-Henry Rouvroy (1760 – 1825) folgerichtig.

Der renommierte Managementberater Reinhard K. Sprenger sieht es so ähnlich:

„…das Spiel um die Zukunft wird an der Ideenfront entschieden. Technologie erzeugt keine Ideen. Ideen erzeugen Technologie.“

  • Vergessen wir nicht: Marketing adressiert ausnahmslos immer an Menschen.
  • Marketing ist ausnahmslos immer von Menschen für Menschen konzipiert.

Dank Neuromarketing ist heute wissenschaftlich belastbar bestätigt, dass Menschen auf besonders formatierte, dreidimensionale und haptische Medien deutlich emotionaler reagieren als auf digitale oder gleichförmige gedruckte Standard-Drucksachen.

Mich rührt und fasziniert, dass selbst gut ausgebildete Betriebswirtschaftler nicht logisch, sondern voller Gefühle entscheiden.

04. Verlustangst größer
als die Freude am Gewinn

Psychologie im Marketing, Neuromarketing, Zeichnung und Text

Verlust-Aversion: Mehr Sorgen bei Verlust als Freude vor Zugewinn.

 

Nur kurz gehe ich auf das Thema „Verlustangst in Bezug auf Print- oder Mediabuyer“ ein, mit der wir uns an anderer Stelle bereits beschäftigt haben, um zu erklären, warum Printbuyer gleichförmige, anstelle individueller Medien wie Drucksachen auch künftig unbeirrt kaufen werden, selbst, wenn es eigentlich drauf ankommt.

Dieser verflixte Discount-Teufel hat uns am Haken,

spätestens wenn wir vehement glauben wollen, dass ein Discount-Druckwerk, da 50 Prozent günstiger, die damit anvisierte Zielsetzung bereits bloß durch den günstigeren Erwerb weitestgehend erreicht. Sie haben richtig gelesen: bevor es für das Ziel überhaupt zum Einsatz kam, also z. B. die Drucksachen verteilt oder eine Software eingesetzt wurde.

Der Grund ist wissenschaftlich verifiziert: Verluste ärgern uns mehr, als dass uns Gewinne freuen.

Dieser Logik folgend, wäre es das Beste, überhaupt nichts mehr zu investieren, denn damit ließe sich selbst noch der supergünstige Discountpreis vor der Ausgabe retten und einsparen. Psychologisch ist unser dahingehendes Verhalten wissenschaftlich entschlüsselt und wird bezeichnet als:

Verlust-Aversion als der wohl größte Emotions-Booster für Discounter – egal in welcher Branche.

Lesen Sie im nächsten Teil (30. April), warum wir meistens unbegründet der Macht des Kollektivismus unterliegen und welchen Einfluss vermeidliche Autoritäten auf uns nehmen. Zwei faszinierende psychologische Phänomene, die Unternehmen tagtäglich auch für Marketingzwecke nutzen.

Mehr zu dieser Serie:

Neuromarketing: Der unlogische Konsument (Teil 6/6)

Neuromarketing: Der unlogische Konsument (Teil 6/6)

Lesen Sie weiter
Neuromarketing: Der unlogische Konsument (Teil 5/6)

Neuromarketing: Der unlogische Konsument (Teil 5/6)

Wer nach Informationen sucht, die wahr sind und nicht wirtschaftlich forciert, muss sehr genau rercherchieren, denn selbst Studien sind nicht mehr das, was sie einmal waren.
Lesen Sie weiter
Neuromarketing: Der unlogische Konsument (Teil 4/6)

Neuromarketing: Der unlogische Konsument (Teil 4/6)

Der Mensch ist eine kommunikative, gesellige Spezies. Derweil führt das Harmoniebedürfnis zum Zwang der Gruppe oder einer unbewussten Unterwerfung.
Lesen Sie weiter
Neuromarketing: Der unlogische Konsument (Teil 2/6)

Neuromarketing: Der unlogische Konsument (Teil 2/6)

Marketingpsychologen wissen: Menschen sind willensschwach. Kognitive Dissonanz steht für das Wissen, dass eine Handlung falsch ist, wir sie aber dennoch tun.
Lesen Sie weiter
Neuromarketing: Der unlogische Konsument (Teil 1/6)

Neuromarketing: Der unlogische Konsument (Teil 1/6)

Die Digitalisierung lässt Medien und Produkte immer gleicher werden. Discountangebote reizen auch Marketers, günstig, aber nicht immer wirkungsvoll zu werden. Warum das so ist ...
Lesen Sie weiter

Mehr zu dieser Serie:

Neuromarketing: Der unlogische Konsument (Teil 6/6)

Neuromarketing: Der unlogische Konsument (Teil 6/6)

Lesen Sie weiter
Neuromarketing: Der unlogische Konsument (Teil 5/6)

Neuromarketing: Der unlogische Konsument (Teil 5/6)

Wer nach Informationen sucht, die wahr sind und nicht wirtschaftlich forciert, muss sehr genau rercherchieren, denn selbst Studien sind nicht mehr das, was sie einmal waren.
Lesen Sie weiter
Neuromarketing: Der unlogische Konsument (Teil 4/6)

Neuromarketing: Der unlogische Konsument (Teil 4/6)

Der Mensch ist eine kommunikative, gesellige Spezies. Derweil führt das Harmoniebedürfnis zum Zwang der Gruppe oder einer unbewussten Unterwerfung.
Lesen Sie weiter
Neuromarketing: Der unlogische Konsument (Teil 2/6)

Neuromarketing: Der unlogische Konsument (Teil 2/6)

Marketingpsychologen wissen: Menschen sind willensschwach. Kognitive Dissonanz steht für das Wissen, dass eine Handlung falsch ist, wir sie aber dennoch tun.
Lesen Sie weiter
Neuromarketing: Der unlogische Konsument (Teil 1/6)

Neuromarketing: Der unlogische Konsument (Teil 1/6)

Die Digitalisierung lässt Medien und Produkte immer gleicher werden. Discountangebote reizen auch Marketers, günstig, aber nicht immer wirkungsvoll zu werden. Warum das so ist ...
Lesen Sie weiter

Viel gelesen:

12 Tipps für mehr Erfolg mit Content

12 Tipps für mehr Erfolg mit Content

Warum Content-Marketing zur wichtigsten Marketing-Disziplin im Onlinemarketing wird.
Lesen Sie weiter
Satire über Lilaphobie und der Untergang des Homo sapiens

Satire über Lilaphobie und der Untergang des Homo sapiens

Das Beitragsbild mag kein Kunstwerk sein. Jedenfalls ist es das Werk eines Künstlers. Darin liegt ein Unterschied ...
Lesen Sie weiter
Auf gute Beziehungen!

Auf gute Beziehungen!

Sandra ist gerade ziemlich genervt. Es gibt Tage, so erzählt uns Sandra, „... an denen ich weniger gestresst bin ...
Lesen Sie weiter
Die erfolgreichsten Bücher aller Zeiten

Die erfolgreichsten Bücher aller Zeiten

Gedruckte Bücher liefern den Autoren die Möglichkeit, Stimmungen durch Formate, Designs und Materialien zu verstärken. Cover, Verarbeitung, Typografie, Design oder...
Lesen Sie weiter

Content Marketing:

Agentur Soul of Content bekennt sich zum Code of Conduct Content Marketing

Wir von magazinmedien.de und unsere Agentur Soul-of-Content haben den gerade erst publizierten Code of Conduct Content Marketing, initiiert von BVDW e.V., unterzeichnet.
Lesen Sie weiter
Agentur Soul of Content bekennt sich zum Code of Conduct Content Marketing

Content-Marketing: the never ending Story!

Content-Marketing ist eine Querschnitt-Disziplin und betrifft fast sämtliche Bereiche im Marketingprozess. Über enorme Chancen und Wettbewerbsvorteile.
Lesen Sie weiter
Content-Marketing: the never ending Story!

Der Soul of Content und die Soulmusik

Emotionen, Harmonie, der Kontext von Inhalten. Ein Duktus, Leidenschaft, Herzblut und die richtigen Instrumente. All das bildet den Soul of Content. Warum sich Content und Soulmusik noch ähneln ...
Lesen Sie weiter
Der Soul of Content und die Soulmusik

WordPress mit „Content-Panic-Function“

Jeden Tag etwas neues posten? Das muss nicht sein. Besser die Frequenz reduzieren und dafür die Qualität verbessern. Evergreen-Content ist Trumpf
Lesen Sie weiter
WordPress mit „Content-Panic-Function“

Marketing:

Einfach wie easy? Interview mit Malte Linneweh, Achilles-Gruppe in Celle

Digitale Automation und Effizienzsteigerung, das Algorithmische, sind eine Sache – eine andere sind die Menschen mit dem Wunsch nach Service, Hilfe und Beratung. Eine Herkulesaufgabe.
Lesen Sie weiter
Einfach wie easy? Interview mit Malte Linneweh, Achilles-Gruppe in Celle

Gespräch mit Xaver Egger, EGGER Druck + Medien GmbH

Interview mit Xaver Egger, EGGER Druck + Medien GmbH über Mass Customization und den Unterschied zu echtem Individauldruck
Lesen Sie weiter
Gespräch mit Xaver Egger, EGGER Druck + Medien GmbH

Neuromarketing: Der unlogische Konsument (Teil 6/6)

Lesen Sie weiter
Neuromarketing: Der unlogische Konsument (Teil 6/6)

Neuromarketing: Der unlogische Konsument (Teil 5/6)

Wer nach Informationen sucht, die wahr sind und nicht wirtschaftlich forciert, muss sehr genau rercherchieren, denn selbst Studien sind nicht mehr das, was sie einmal waren.
Lesen Sie weiter
Neuromarketing: Der unlogische Konsument (Teil 5/6)

Neuromarketing: Der unlogische Konsument (Teil 4/6)

Der Mensch ist eine kommunikative, gesellige Spezies. Derweil führt das Harmoniebedürfnis zum Zwang der Gruppe oder einer unbewussten Unterwerfung.
Lesen Sie weiter
Neuromarketing: Der unlogische Konsument (Teil 4/6)

Neuromarketing: Der unlogische Konsument (Teil 3/6)

Die Psyche des Menschen ist für Marketingstrategen zugleich die Psyche eines Konsumenten. Der ist ein emotionales Wesen mit großer Verlustangst.
Lesen Sie weiter
Neuromarketing: Der unlogische Konsument (Teil 3/6)

Neuromarketing: Der unlogische Konsument (Teil 2/6)

Marketingpsychologen wissen: Menschen sind willensschwach. Kognitive Dissonanz steht für das Wissen, dass eine Handlung falsch ist, wir sie aber dennoch tun.
Lesen Sie weiter
Neuromarketing: Der unlogische Konsument (Teil 2/6)

Neuromarketing: Der unlogische Konsument (Teil 1/6)

Die Digitalisierung lässt Medien und Produkte immer gleicher werden. Discountangebote reizen auch Marketers, günstig, aber nicht immer wirkungsvoll zu werden. Warum das so ist ...
Lesen Sie weiter
Neuromarketing: Der unlogische Konsument (Teil 1/6)

Stichwörter:

Haptische Medien:

Die teuersten Drucksachen der Welt

Wir haben uns gefragt: Wo liegen eigentlich die Grenzen nach oben, was die Preisen von Drucksachen betrifft. Einige Drucksachen gleich mehrere Millionen Euro! Wir zeigen Beispiele.
Lesen Sie weiter
Die teuersten Drucksachen der Welt

Traumspielbox für den FC Bayern München

Die Traumspielbox von Achilles in Celle zeigt real, was im Print heutzutage geht: Rundumveredelt und zudem mit einem echten Display ausgestattet, der seinen Empfänger mit diversen Botschaften erstaunt.
Lesen Sie weiter
Traumspielbox für den FC Bayern München

Jedes Selfmailing ein Unikat?

Selfmailer sind postalische Briefsendungen, bei denen Umschlag und Inhalt eine Einheit bilden. Ottweiler Druck bietet Personalisierungen von eins bis Millionenauflagen.
Lesen Sie weiter
Jedes Selfmailing ein Unikat?

2 in 1: Tragende Argumente

Zu den individuellsten Drucksachen zählen Tragetaschen – sie können an das Image eines Unternehmens exakt angepasst werden: Durch Formen, Materialien, Farben, Kordeln, Größe, Botschaften und Veredelungen.
Lesen Sie weiter
2 in 1: Tragende Argumente

Mehr Raum für kreative Ideen

Druckereien wie die VVA-Gruppe haben die vorherrschende Medien-Blindness und die sich öffnenden Nischen erkannt. Massenweise gedruckte Billigware und die digitale Flüchtigkeit versus Premium?
Lesen Sie weiter
Mehr Raum für kreative Ideen

Riech doch mal!

Das Gehirn neigt dazu, Düfte automatisch mit Erinnerungen sowie auch persönlichen Erlebnissen zu verknüpfen, so der renommierten Duftwirkungsforscher Dr. Patrick Hehn.
Lesen Sie weiter
Riech doch mal!

Königsklasse Geschäftsberichte

Individuelle und nachhaltige Drucksachen – dafür steht die Druckstudio Gruppe aus Düsseldorf, einer der umweltfreundlichsten Druck- und Mediendienstleister Europas. Beispiel: Geschäftsberichte.
Lesen Sie weiter
Königsklasse Geschäftsberichte

Gräfe: Die Edelmacher

Ist Veredelung eigentlich kompliziert, teuer oder bezüglich der Druckdaten riskant? Wir haben es ausprobiert und resümieren: Wow! GRÄFE hat uns statt des technisch Möglichen das Sinnvollste vorgeschlagen.
Lesen Sie weiter
Gräfe: Die Edelmacher

Echte Gefühle jetzt käuflich?

Gefühle kann man nicht kaufen! Und wenn, … na ja, dann sind es keine echten. Und was hat printcarrier damit zu tun? Sie ahnen es schon: Dasselbe wie Sie. Egal, warum Sie eine Visitenkarte brauchen, ist eines doch ganz sicher: Sie vermarkten Gefühle.
Lesen Sie weiter
Echte Gefühle jetzt käuflich?

It‘s Magic!

Leidenschaft, echte Handarbeit, Exklusivität, Extravaganz. Die Edeldrucksachen der WOLF-MANUFAKTUR stechen heraus. Das Steam staunt selber immer wieder über die schier grenzenlosen Möglichkeiten.
Lesen Sie weiter
It‘s Magic!

Tipps für Inhalte und Medien:

Nachhaltigkeit:

Vom Kollektiv zum Gemeinwohl

Vom Kollektiv zum Gemeinwohl

Digitalisierung, Industrie 4.0 und das Bekenntnis zum Neoliberalismus bilden derzeit eine gefährliche Mischung. Das es auch anders geht, zeigt das Unternehmen Ulenspiegel-Druck.
Lesen Sie weiter
Erster Printshop für Steinpapier-Prints

Erster Printshop für Steinpapier-Prints

Samtig weiche Haptik, reiß- und wasserfest, hervorragende Beschreibbarkeit. Brillante Umweltbilanz, Cradle-to Cradle-zertifiziert, absolut zellstofffrei. Die Rede ist von Steinpapier.
Lesen Sie weiter
Drucksachen mit Strom geliefert

Drucksachen mit Strom geliefert

Das Umweltdruckhaus Hannover zählt branchenweit zu den engagiertesten Druckdienstleistern, wenn es um E-Mobilität geht. Drucksachen werden schon heute meist emissionsfrei geliefert.
Lesen Sie weiter
Lokay-Druck: Glaubwürdig nachhaltig

Lokay-Druck: Glaubwürdig nachhaltig

Nachhaltig, bodenständig und gleichzeitig hochmodern. Kreativ. Drucksachen, die bei der Umweltdruckerei Lokay entstehen, sind zertifiziert umweltfreundlich und State of the Art.
Lesen Sie weiter
Blauer Engel als Direkt-Label auf Drucksachen

Blauer Engel als Direkt-Label auf Drucksachen

Die Druckerei Druckhaus Berlin Mitte zählt zu den nachhaltigsten Druckdienstleistern Europas und bietet seinen Kunden das Masterlabel für nachhaltige Drucksachen an: Blauer Engel.
Lesen Sie weiter
Ich. Bin. Der. Markt!

Ich. Bin. Der. Markt!

Druck- und Mediendienstleister lassen sich grob in zwei Kategorien sortieren: Konsequent rationalisierte und automatisierte Produktionsworkflows, meistens mit dem Ziel, „teure“...
Lesen Sie weiter

Kontakt:

8 + 5 =

Sponsoring:

Netfresh-Shorts:

Mythen und Fakten über das Apple-Logo
Über das Apple-Logo werden viele Geschichten erzählt. Da ist Isaac Newton im Spiel oder der Selbstmord von Alan Turing. Wie ist das legendäre Logo tatsächlich kreiert worden?
Lesen Sie weiter
Smart passiert Fauxpas beim Content-Marketing
Wenn bekannte Marken, die ein bestimmtes Image verfolgen, das Gegenteil von dem tun, was sie sein wollen, passiert automatisch auch das Gegenteil von dem, was Content-Marketing will.
Lesen Sie weiter
Ochsenschwanz-Suppe ohne Ochsenschwanz
Für uns haben zwei Ereignisse in KW 43 geblitzt: Die Verleihung des Druck&Medien Award 2017, mit Fokus auf den Gewinner des...
Lesen Sie weiter
Morbide Kunst, maulende Logos, miese Jobs und Krimis
Ein Tank voller Urin als politischer Protest, Scheißjobs in Berlin, ein maulendes Logo der Deutschen Bahn und Krimis nur für...
Lesen Sie weiter

Social Media:

TWITTER-TIMELINE

Mehr zu dieser Serie:

Neuromarketing: Der unlogische Konsument (Teil 6/6)

Neuromarketing: Der unlogische Konsument (Teil 6/6)

Lesen Sie weiter
Neuromarketing: Der unlogische Konsument (Teil 5/6)

Neuromarketing: Der unlogische Konsument (Teil 5/6)

Wer nach Informationen sucht, die wahr sind und nicht wirtschaftlich forciert, muss sehr genau rercherchieren, denn selbst Studien sind nicht mehr das, was sie einmal waren.
Lesen Sie weiter
Neuromarketing: Der unlogische Konsument (Teil 4/6)

Neuromarketing: Der unlogische Konsument (Teil 4/6)

Der Mensch ist eine kommunikative, gesellige Spezies. Derweil führt das Harmoniebedürfnis zum Zwang der Gruppe oder einer unbewussten Unterwerfung.
Lesen Sie weiter
Neuromarketing: Der unlogische Konsument (Teil 2/6)

Neuromarketing: Der unlogische Konsument (Teil 2/6)

Marketingpsychologen wissen: Menschen sind willensschwach. Kognitive Dissonanz steht für das Wissen, dass eine Handlung falsch ist, wir sie aber dennoch tun.
Lesen Sie weiter
Neuromarketing: Der unlogische Konsument (Teil 1/6)

Neuromarketing: Der unlogische Konsument (Teil 1/6)

Die Digitalisierung lässt Medien und Produkte immer gleicher werden. Discountangebote reizen auch Marketers, günstig, aber nicht immer wirkungsvoll zu werden. Warum das so ist ...
Lesen Sie weiter