Neuromarketing: Der unlogische Konsument (Teil 1/6)

von | 2018, April | Marketing

Was haben Begriffe wie Klasse, Masse, Emotionalität, Verlust-Aversion, kognitive Dissonanz, Kollektivismus, Content-Panik, Influencer, Echos, Stimmen und Digitalisierung mit veredelten Drucksachen zu tun?

Diese Begriffe begleiten uns auf unseren ständigen Expeditionen auf der Suche nach elementaren Antworten bezüglich der Zukunft und den Trends haptischer und digitaler Medien, z. B.:

  • Wo verläuft die Grenze zwischen Nutzen und Aufwand bei der Digitalisierung und Automation von Produktionen und der Verteilung digitaler oder haptischer Medien, mit Blick auf die Werbeeffekte und den unternehmerischen Alleinstellungen im Umfeld genormter Prozesse?
  • Welche Entscheidungskriterien können wir als gesicherte, harte wissenschaftliche Fakten aus der Gehirnforschung für werbliche oder unternehmerische Entscheidungen heranziehen?
  • In welchen Bereichen bestehen mit Blick auf Trends große Unsicherheiten?
  • Wie ordnen wir welche Informationen von welchen Quellen bezüglich der weiteren Entwicklungen ein?
  • Wie funktionieren die Informationsströme im Zeitalter von Content-Marketing und Native-Advertising?
  • Welche Informationen sind fundiert, welche möglicherweise forciert?
  • Wie setzen wir offensichtlich passende technische Entwicklungen und Trends in Relation zu jeweiligen unternehmerischen Umfeld, z. B. mit Blick auf die Umsatzgröße und den Grad der Rationalisierungseffekte in Relation zum Aufwand?

Gemäß unseren Empfehlungen, sich beim Content-Marketing für ein bestimmtes Themen-Zelt zu entscheiden, beschäftigen wir uns mit unserem eigenen Content-Projekt hier mit den

  • Domänen und Schnittmengen von
  • digitalen und haptischen Medien aus dem Premium-Segment.

Wir berichten über Anwendungen, Menschen (Portraits), führen Interviews und bemühen uns um Einblicke hinter die Kulissen von Medien und ihren Inhalten (Content). Beides gehört zusammen, denn

Medien brauchen Inhalte und Inhalte Medien als Träger.

Antonyme zu „Elite“ sind
„Masse“ oder „Durchschnitt“

Alternativtext

Regelmäßig recherchieren wir rund 350 Blogs von Mediendienstleistern

Persönlich spreche ich täglich mit verschiedenen Entscheidern und Geschäftsführern über solche Fragen, die uns gemeinsam auf der Seele brennen. Abseits der nicht mehr zu bewältigenden Informationen, die durch den digitalen Space rasen, interessiert mich die echte, tägliche Praxis, geht es doch um greifbaren Fakten für fundierte Entscheidungen.

Die Rainer Herrmann GmbH aus Weinsheim bietet als Betreiberin von druck-elite-premium.de individuelle Drucksachen, die aus der Masse hervorstechen.

Mich hat aber besonders der Mut des Unternehmens beeindruckt.

Bezüglich seines Umgangs mit den eigenen Kunden, trotz der vielen Trends im Markt. Die Maxime des Mediendienstleisters passt optimal zu diesem Artikel:

Selber denken, nicht denken lassen. Eigene Wege gehen. Ruhig bleiben.

Im Interview mit Geschäftsführer Axel Herrmann haben ich mit diesem bodenständigen Innovator über echte Individualität statt Instantdesigns, persönlichen Service und über unbestrittene Fakten inmitten des digitalen Durcheinanders gesprochen, denn

die tägliche Praxis ist die beste Theorie!

Alternativtext

Somit verbinde ich auch mit diesem Gespräch (Link zum Interview) eigene, weiterführende Gedanken, die ich nachfolgend zusammenfasse. Dass alternative Ansichten gefragt sind, wird anhand der Zugriffszahlen auf dieses Format sehr deutlich: Nach sechs Monaten erreichen diese jeweiligen Doppelpack-Beiträge (Fachbeitrag, Interview) mindestens 4.000 und bis zu 8.500 affine Besucher. 78 Prozent davon mit sehr guten Lesezeiten.

Das Ding mit David und Goliath

Der Trend für raffiniert und individuell formatierte Drucksachen
ist ein massiver Gegentrend-Trend:

Die Digitalisierung bzw. Automation von Produktionen und Dienstleistungen steht zwar für viele Verbesserungen in puncto „Effizienz“, mit unbestrittenen praktischen Vorteilen, doch wie stellte schon Goethe fest:

„Wo viel Licht ist, ist auch viel Schatten“

Innovationen relativ bewerten

Abseits der digitalen Begeisterung ziehen mich Realisten an, die für Sachlichkeit und mehr Differenzierung bei dem Thema Digitalisierung einstehen. Stimmen, keine Echos. Der Übergang von digitaler Begeisterung zu digitaler Euphorie ist nämlich fließend. Ein klassisches Symptom von Euphorie ist

die absolute statt der relative Sicht auf die Möglichkeiten der Digitalisierung.

In den jeweiligen Branchen bzw. Produktsegmenten kristallisierten sich etwa vergleichbare, digitalisierbare bzw. automatisierbare Prozessketten heraus: Standards oder Normen, die zwangsläufig nach und nach von immer mehr Unternehmen angewendet werden, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Meistens entwickeln sich die Innovationsschübe in den Branchen

„von oben nach unten“.

Gepusht von Unternehmen, die die passenden Technologien verkaufen möchten. Legitim.

Wann frisst Gleichheit Effizienz?

Darum steigt die Nachfrage nach besonders formatierten, herausragenden Medien seit Jahren. Nicht nur beispielsweise Mediendienstleister selber suchen im Umfeld von Standards und Normen ernsthaft nach Möglichkeiten, ihre Angebote wieder deutlicher vom Umfeld abzugrenzen. Auch ihre Kunden, die Printbuyer streben mehr Profilierung für Ihre Botschaften im Umfeld immer ähnlicherer Medien an.

Da Medien als Werbebotschaft Rücklaufquoten erwirtschaften sollen, ist die Abgrenzung vom Umfeld (z. B. ganz banal im Briefkasten von Empfängern) existenziell. Print-Blindness beschreibt das Gegenteil, die Unsichtbarkeit von Werbebotschaften im Umfeld von massenhaft ähnlich formatierten Medien – ein Phänomen, das Marketers auch im digitalen Marketing kennen und fürchten: Digital-Blindness. Hoffentlich merken es die Kunden nicht, die bislang noch alles Digitale häufig ungeprüft wie geschnitten Brot ordern.

Mut zur Lücke: Anders sein

Für das Angebot von Standarddrucksachen beispielsweise gelingt Druckdienstleistern die Differenzierung zum Wettbewerb quasi nur noch über den Preis.

Ohne Mühe könnte ich 20 bis 30 kleinere und mittelständische Medienbetriebe aufzählen, die in jüngster Zeit mit dem direkten, absoluten statt relativen Vergleich bei der Digitalisierung von Prozessen mit der Industrie, empfindliche Verluste hinnehmen mussten – und teils sogar ihre Existenz verloren. Auch, da die Industrie häufig als Referenz für Hochtechnologie auf Events oder in der Werbung genannt wird.

Wenn zwei Unternehmen mit etwa den gleichen Prozessoptimierungen und den gleichen Zielen antreten, die in einem Umsatzverhältnis von 1:100 zueinanderstehen, ist das Ergebnis häufig absehbar. Hunderte Druckdienstleister haben richtig geschlussfolgert und wurden bezüglich bestimmter Sortimente der Medienproduktion zu Ressellern und Partnern statt direkten Wettbewerbern von Industriedruckern, wenn auch teilweise Widerwillen.

Alter Hut Data-Mining

Der Trend „Data-Mining“  ist nicht neu und wurde bereits vor über 20 Jahren selbst in gängigen Medien üppig diskutiert. Dann verlor sich die Spur ein wenig. Auch der neuerliche Trend-Schub löst immer wieder übertriebene Hoffnungen aus. Es fehlt die nötige Differenzierung, die angesichts des teils aufgeregten Geschnatters von Influencer (Blogger, die gegen Honorare als Verstärker und Quasi-Mitverkäufer auftreten), zunehmend schwer fällt.

Neben der praktischen Kooperation über Netzwerke, spezialisieren sich immer mehr Medien- und Druckdienstleister:

Beispielsweise auf sehr große Auflagen, besondere Services, spezielle Sortimente wie Zeitungen oder Magazine, auf Selfmailer mit weitreichenden Dienstleistungen, auf sehr komplexe Drucksachen (z. B. Geschäftsberichte) oder auf umfassende und kombinierbare Veredelungsmöglichkeiten für Drucksachen wie Kunstkataloge oder veredelte Verpackungen und vergleichbare Medien.

Nischenmärkte sind attraktiv. Spezielle Angebote boomen.

Die Vorteile der Differenzierung von Botschaften im Marketing, die digital oder haptisch verbreitet werden, sind unbestritten, wissenschaftlich belegt, also faktisch bewiesen und gelten als informelle Felsen in der Brandung eines geradezu fürchterlichen Durcheinanders von Informationen.

Trotzdem kaufen Printbuyer unbeirrt wider besseren Wissens mit großen Abstrichen immer wieder preis- aber nicht zielorientiert.

10 Gründe für irrationales
Verhalten im Marketing

Warum ist das so? Weshalb agieren und reagieren Menschen nicht logischer? Die Antworten auf diese Fragen könnten ein Sachbuch füllen – darum spreche ich nur einige aus meiner Sicht wichtige Gründe kurz an.

Die wesentlichen und wirklich wichtigen Erkenntnisse im Marketing sind trotz der digitalen Trompeten und Trompeter zu 98 Prozent psychologisch und nicht faktisch begründet, Stichwort: Neuromarketing.

Wenn alle dasselbe denken, wird nicht viel gedacht,

war sich sich schon der Schriftsteller Walter Lippmann sicher.

Das ist unser Thema. Das ist Ihr Thema!

Die nachfolgenden, wissenschaftlich belastbaren und teils mit Nobelpreisen gewürdigten Fakten zitiere ich um der Frage willen, warum selbst akademisch ausgebildete Betriebswirtschaftler irrational entscheiden, bis hin zu total skurrilen Agitationen – beispielsweise beim Kauf von Reichweite über externe Medien durch Anzeigen oder über eigene, z. B. gedruckte Medien für Botschaften im Marketing.

Die einzelnen, übersichtlich portionierten Beiträge finden Sie hier oder über die Startseite als kostenfreie Zusammenfassung, an folgenden Tagen:

Es gibt weiter Stichwörter, z. B. Placeboeffekt, Social Engineering oder Sozialisation, die in dem Zusammenhang als Ganzes, gerade auch bezogen auf die vorbeschriebenen Fragestellungen, wohl noch nie kombiniert betrachtet wurden.

Zweifelsfrei ist der Blick auf die psychologischen Gesetzesmäßigkeiten elementar wichtig, um auch Zusammenhänge im Marketing besser zu verstehen.

Jeder Mensch manipuliert täglich – auch Sie

Smart-Data-Technologien sind für mich dahingehend verlängerte Hebel, um basierend auf dem Wissen des Neuromarketings, statt nur einzelne Personen, größere Gruppen zu manipulieren.

Manipulation ist in Verbindung mit Marketing nicht so böse gemeint, wie es klingt, was auch in der Einleitung zum Interview mit Axel Herrmann deutlich wird. Wie immer gilt auch für anderen Bereiche, dass die Dosis darüber entscheidet, ob die Manipulation charmant, geschäftsmäßig oder sogar radikal-perfekt und damit ggf. unmoralisch ist. Denken wir an die jüngsten Daten-Skandale bei Facebook.

Grundsätzlich manipulieren wir alle tagtäglich:

Das weiße Oberhemd zur Konferenz, ein Lob, ein Lächeln, das typische Verhalten von Alpha-Typen zur Machtdemonstration, Verliebte, die sich von ihrer besten Seite zeigen und vielleicht der Rock, der bewusst etwas kürzer ausgefallen ist: all das ist Marketing – und Marketing ist immer Manipulation.

Natürlich gehen Marketers heute sehr viele Schritte weiter und denken Manipulation um Welten komplexer, als wir morgens vor dem Spiegel. Die neuerliche Perfektionierung von Manipulation in einer bedenklichen Mischung aus psychologisch gesicherten Erkenntnissen und dem massenhaften Sammeln und Auswerten von Daten, ist eine völlig neue Dimension, die wir erst langsam verstehen lernen.

Mehr zu dieser Serie:

Neuromarketing: Der unlogische Konsument (Teil 6/6)

Neuromarketing: Der unlogische Konsument (Teil 6/6)

Lesen Sie weiter
Neuromarketing: Der unlogische Konsument (Teil 5/6)

Neuromarketing: Der unlogische Konsument (Teil 5/6)

Wer nach Informationen sucht, die wahr sind und nicht wirtschaftlich forciert, muss sehr genau rercherchieren, denn selbst Studien sind nicht mehr das, was sie einmal waren.
Lesen Sie weiter
Neuromarketing: Der unlogische Konsument (Teil 4/6)

Neuromarketing: Der unlogische Konsument (Teil 4/6)

Der Mensch ist eine kommunikative, gesellige Spezies. Derweil führt das Harmoniebedürfnis zum Zwang der Gruppe oder einer unbewussten Unterwerfung.
Lesen Sie weiter
Neuromarketing: Der unlogische Konsument (Teil 3/6)

Neuromarketing: Der unlogische Konsument (Teil 3/6)

Die Psyche des Menschen ist für Marketingstrategen zugleich die Psyche eines Konsumenten. Der ist ein emotionales Wesen mit großer Verlustangst.
Lesen Sie weiter
Neuromarketing: Der unlogische Konsument (Teil 2/6)

Neuromarketing: Der unlogische Konsument (Teil 2/6)

Marketingpsychologen wissen: Menschen sind willensschwach. Kognitive Dissonanz steht für das Wissen, dass eine Handlung falsch ist, wir sie aber dennoch tun.
Lesen Sie weiter

Mehr zu dieser Serie:

Neuromarketing: Der unlogische Konsument (Teil 6/6)

Neuromarketing: Der unlogische Konsument (Teil 6/6)

Lesen Sie weiter
Neuromarketing: Der unlogische Konsument (Teil 5/6)

Neuromarketing: Der unlogische Konsument (Teil 5/6)

Wer nach Informationen sucht, die wahr sind und nicht wirtschaftlich forciert, muss sehr genau rercherchieren, denn selbst Studien sind nicht mehr das, was sie einmal waren.
Lesen Sie weiter
Neuromarketing: Der unlogische Konsument (Teil 4/6)

Neuromarketing: Der unlogische Konsument (Teil 4/6)

Der Mensch ist eine kommunikative, gesellige Spezies. Derweil führt das Harmoniebedürfnis zum Zwang der Gruppe oder einer unbewussten Unterwerfung.
Lesen Sie weiter
Neuromarketing: Der unlogische Konsument (Teil 3/6)

Neuromarketing: Der unlogische Konsument (Teil 3/6)

Die Psyche des Menschen ist für Marketingstrategen zugleich die Psyche eines Konsumenten. Der ist ein emotionales Wesen mit großer Verlustangst.
Lesen Sie weiter
Neuromarketing: Der unlogische Konsument (Teil 2/6)

Neuromarketing: Der unlogische Konsument (Teil 2/6)

Marketingpsychologen wissen: Menschen sind willensschwach. Kognitive Dissonanz steht für das Wissen, dass eine Handlung falsch ist, wir sie aber dennoch tun.
Lesen Sie weiter

Viel gelesen:

12 Tipps für mehr Erfolg mit Content

12 Tipps für mehr Erfolg mit Content

Warum Content-Marketing zur wichtigsten Marketing-Disziplin im Onlinemarketing wird.
Lesen Sie weiter
Satire über Lilaphobie und der Untergang des Homo sapiens

Satire über Lilaphobie und der Untergang des Homo sapiens

Das Beitragsbild mag kein Kunstwerk sein. Jedenfalls ist es das Werk eines Künstlers. Darin liegt ein Unterschied ...
Lesen Sie weiter
Auf gute Beziehungen!

Auf gute Beziehungen!

Sandra ist gerade ziemlich genervt. Es gibt Tage, so erzählt uns Sandra, „... an denen ich weniger gestresst bin ...
Lesen Sie weiter
Die erfolgreichsten Bücher aller Zeiten

Die erfolgreichsten Bücher aller Zeiten

Gedruckte Bücher liefern den Autoren die Möglichkeit, Stimmungen durch Formate, Designs und Materialien zu verstärken. Cover, Verarbeitung, Typografie, Design oder...
Lesen Sie weiter

Content Marketing:

Agentur Soul of Content bekennt sich zum Code of Conduct Content Marketing

Wir von magazinmedien.de und unsere Agentur Soul-of-Content haben den gerade erst publizierten Code of Conduct Content Marketing, initiiert von BVDW e.V., unterzeichnet.
Lesen Sie weiter
Agentur Soul of Content bekennt sich zum Code of Conduct Content Marketing

Content-Marketing: the never ending Story!

Content-Marketing ist eine Querschnitt-Disziplin und betrifft fast sämtliche Bereiche im Marketingprozess. Über enorme Chancen und Wettbewerbsvorteile.
Lesen Sie weiter
Content-Marketing: the never ending Story!

Der Soul of Content und die Soulmusik

Emotionen, Harmonie, der Kontext von Inhalten. Ein Duktus, Leidenschaft, Herzblut und die richtigen Instrumente. All das bildet den Soul of Content. Warum sich Content und Soulmusik noch ähneln ...
Lesen Sie weiter
Der Soul of Content und die Soulmusik

WordPress mit „Content-Panic-Function“

Jeden Tag etwas neues posten? Das muss nicht sein. Besser die Frequenz reduzieren und dafür die Qualität verbessern. Evergreen-Content ist Trumpf
Lesen Sie weiter
WordPress mit „Content-Panic-Function“

Marketing:

Einfach wie easy? Interview mit Malte Linneweh, Achilles-Gruppe in Celle

Digitale Automation und Effizienzsteigerung, das Algorithmische, sind eine Sache – eine andere sind die Menschen mit dem Wunsch nach Service, Hilfe und Beratung. Eine Herkulesaufgabe.
Lesen Sie weiter
Einfach wie easy? Interview mit Malte Linneweh, Achilles-Gruppe in Celle

Gespräch mit Xaver Egger, EGGER Druck + Medien GmbH

Interview mit Xaver Egger, EGGER Druck + Medien GmbH über Mass Customization und den Unterschied zu echtem Individauldruck
Lesen Sie weiter
Gespräch mit Xaver Egger, EGGER Druck + Medien GmbH

Neuromarketing: Der unlogische Konsument (Teil 6/6)

Lesen Sie weiter
Neuromarketing: Der unlogische Konsument (Teil 6/6)

Neuromarketing: Der unlogische Konsument (Teil 5/6)

Wer nach Informationen sucht, die wahr sind und nicht wirtschaftlich forciert, muss sehr genau rercherchieren, denn selbst Studien sind nicht mehr das, was sie einmal waren.
Lesen Sie weiter
Neuromarketing: Der unlogische Konsument (Teil 5/6)

Neuromarketing: Der unlogische Konsument (Teil 4/6)

Der Mensch ist eine kommunikative, gesellige Spezies. Derweil führt das Harmoniebedürfnis zum Zwang der Gruppe oder einer unbewussten Unterwerfung.
Lesen Sie weiter
Neuromarketing: Der unlogische Konsument (Teil 4/6)

Neuromarketing: Der unlogische Konsument (Teil 3/6)

Die Psyche des Menschen ist für Marketingstrategen zugleich die Psyche eines Konsumenten. Der ist ein emotionales Wesen mit großer Verlustangst.
Lesen Sie weiter
Neuromarketing: Der unlogische Konsument (Teil 3/6)

Neuromarketing: Der unlogische Konsument (Teil 2/6)

Marketingpsychologen wissen: Menschen sind willensschwach. Kognitive Dissonanz steht für das Wissen, dass eine Handlung falsch ist, wir sie aber dennoch tun.
Lesen Sie weiter
Neuromarketing: Der unlogische Konsument (Teil 2/6)

Neuromarketing: Der unlogische Konsument (Teil 1/6)

Die Digitalisierung lässt Medien und Produkte immer gleicher werden. Discountangebote reizen auch Marketers, günstig, aber nicht immer wirkungsvoll zu werden. Warum das so ist ...
Lesen Sie weiter
Neuromarketing: Der unlogische Konsument (Teil 1/6)

Stichwörter:

Haptische Medien:

Die teuersten Drucksachen der Welt

Wir haben uns gefragt: Wo liegen eigentlich die Grenzen nach oben, was die Preisen von Drucksachen betrifft. Einige Drucksachen gleich mehrere Millionen Euro! Wir zeigen Beispiele.
Lesen Sie weiter
Die teuersten Drucksachen der Welt

Traumspielbox für den FC Bayern München

Die Traumspielbox von Achilles in Celle zeigt real, was im Print heutzutage geht: Rundumveredelt und zudem mit einem echten Display ausgestattet, der seinen Empfänger mit diversen Botschaften erstaunt.
Lesen Sie weiter
Traumspielbox für den FC Bayern München

Jedes Selfmailing ein Unikat?

Selfmailer sind postalische Briefsendungen, bei denen Umschlag und Inhalt eine Einheit bilden. Ottweiler Druck bietet Personalisierungen von eins bis Millionenauflagen.
Lesen Sie weiter
Jedes Selfmailing ein Unikat?

2 in 1: Tragende Argumente

Zu den individuellsten Drucksachen zählen Tragetaschen – sie können an das Image eines Unternehmens exakt angepasst werden: Durch Formen, Materialien, Farben, Kordeln, Größe, Botschaften und Veredelungen.
Lesen Sie weiter
2 in 1: Tragende Argumente

Mehr Raum für kreative Ideen

Druckereien wie die VVA-Gruppe haben die vorherrschende Medien-Blindness und die sich öffnenden Nischen erkannt. Massenweise gedruckte Billigware und die digitale Flüchtigkeit versus Premium?
Lesen Sie weiter
Mehr Raum für kreative Ideen

Riech doch mal!

Das Gehirn neigt dazu, Düfte automatisch mit Erinnerungen sowie auch persönlichen Erlebnissen zu verknüpfen, so der renommierten Duftwirkungsforscher Dr. Patrick Hehn.
Lesen Sie weiter
Riech doch mal!

Königsklasse Geschäftsberichte

Individuelle und nachhaltige Drucksachen – dafür steht die Druckstudio Gruppe aus Düsseldorf, einer der umweltfreundlichsten Druck- und Mediendienstleister Europas. Beispiel: Geschäftsberichte.
Lesen Sie weiter
Königsklasse Geschäftsberichte

Gräfe: Die Edelmacher

Ist Veredelung eigentlich kompliziert, teuer oder bezüglich der Druckdaten riskant? Wir haben es ausprobiert und resümieren: Wow! GRÄFE hat uns statt des technisch Möglichen das Sinnvollste vorgeschlagen.
Lesen Sie weiter
Gräfe: Die Edelmacher

Echte Gefühle jetzt käuflich?

Gefühle kann man nicht kaufen! Und wenn, … na ja, dann sind es keine echten. Und was hat printcarrier damit zu tun? Sie ahnen es schon: Dasselbe wie Sie. Egal, warum Sie eine Visitenkarte brauchen, ist eines doch ganz sicher: Sie vermarkten Gefühle.
Lesen Sie weiter
Echte Gefühle jetzt käuflich?

It‘s Magic!

Leidenschaft, echte Handarbeit, Exklusivität, Extravaganz. Die Edeldrucksachen der WOLF-MANUFAKTUR stechen heraus. Das Steam staunt selber immer wieder über die schier grenzenlosen Möglichkeiten.
Lesen Sie weiter
It‘s Magic!

Tipps für Inhalte und Medien:

Nachhaltigkeit:

Vom Kollektiv zum Gemeinwohl

Vom Kollektiv zum Gemeinwohl

Digitalisierung, Industrie 4.0 und das Bekenntnis zum Neoliberalismus bilden derzeit eine gefährliche Mischung. Das es auch anders geht, zeigt das Unternehmen Ulenspiegel-Druck.
Lesen Sie weiter
Erster Printshop für Steinpapier-Prints

Erster Printshop für Steinpapier-Prints

Samtig weiche Haptik, reiß- und wasserfest, hervorragende Beschreibbarkeit. Brillante Umweltbilanz, Cradle-to Cradle-zertifiziert, absolut zellstofffrei. Die Rede ist von Steinpapier.
Lesen Sie weiter
Drucksachen mit Strom geliefert

Drucksachen mit Strom geliefert

Das Umweltdruckhaus Hannover zählt branchenweit zu den engagiertesten Druckdienstleistern, wenn es um E-Mobilität geht. Drucksachen werden schon heute meist emissionsfrei geliefert.
Lesen Sie weiter
Lokay-Druck: Glaubwürdig nachhaltig

Lokay-Druck: Glaubwürdig nachhaltig

Nachhaltig, bodenständig und gleichzeitig hochmodern. Kreativ. Drucksachen, die bei der Umweltdruckerei Lokay entstehen, sind zertifiziert umweltfreundlich und State of the Art.
Lesen Sie weiter
Blauer Engel als Direkt-Label auf Drucksachen

Blauer Engel als Direkt-Label auf Drucksachen

Die Druckerei Druckhaus Berlin Mitte zählt zu den nachhaltigsten Druckdienstleistern Europas und bietet seinen Kunden das Masterlabel für nachhaltige Drucksachen an: Blauer Engel.
Lesen Sie weiter
Ich. Bin. Der. Markt!

Ich. Bin. Der. Markt!

Druck- und Mediendienstleister lassen sich grob in zwei Kategorien sortieren: Konsequent rationalisierte und automatisierte Produktionsworkflows, meistens mit dem Ziel, „teure“...
Lesen Sie weiter

Kontakt:

15 + 11 =

Sponsoring:

Netfresh-Shorts:

Mythen und Fakten über das Apple-Logo
Über das Apple-Logo werden viele Geschichten erzählt. Da ist Isaac Newton im Spiel oder der Selbstmord von Alan Turing. Wie ist das legendäre Logo tatsächlich kreiert worden?
Lesen Sie weiter
Smart passiert Fauxpas beim Content-Marketing
Wenn bekannte Marken, die ein bestimmtes Image verfolgen, das Gegenteil von dem tun, was sie sein wollen, passiert automatisch auch das Gegenteil von dem, was Content-Marketing will.
Lesen Sie weiter
Ochsenschwanz-Suppe ohne Ochsenschwanz
Für uns haben zwei Ereignisse in KW 43 geblitzt: Die Verleihung des Druck&Medien Award 2017, mit Fokus auf den Gewinner des...
Lesen Sie weiter
Morbide Kunst, maulende Logos, miese Jobs und Krimis
Ein Tank voller Urin als politischer Protest, Scheißjobs in Berlin, ein maulendes Logo der Deutschen Bahn und Krimis nur für...
Lesen Sie weiter

Social Media:

TWITTER-TIMELINE

Mehr zu dieser Serie:

Neuromarketing: Der unlogische Konsument (Teil 6/6)

Neuromarketing: Der unlogische Konsument (Teil 6/6)

Lesen Sie weiter
Neuromarketing: Der unlogische Konsument (Teil 5/6)

Neuromarketing: Der unlogische Konsument (Teil 5/6)

Wer nach Informationen sucht, die wahr sind und nicht wirtschaftlich forciert, muss sehr genau rercherchieren, denn selbst Studien sind nicht mehr das, was sie einmal waren.
Lesen Sie weiter
Neuromarketing: Der unlogische Konsument (Teil 4/6)

Neuromarketing: Der unlogische Konsument (Teil 4/6)

Der Mensch ist eine kommunikative, gesellige Spezies. Derweil führt das Harmoniebedürfnis zum Zwang der Gruppe oder einer unbewussten Unterwerfung.
Lesen Sie weiter
Neuromarketing: Der unlogische Konsument (Teil 3/6)

Neuromarketing: Der unlogische Konsument (Teil 3/6)

Die Psyche des Menschen ist für Marketingstrategen zugleich die Psyche eines Konsumenten. Der ist ein emotionales Wesen mit großer Verlustangst.
Lesen Sie weiter
Neuromarketing: Der unlogische Konsument (Teil 2/6)

Neuromarketing: Der unlogische Konsument (Teil 2/6)

Marketingpsychologen wissen: Menschen sind willensschwach. Kognitive Dissonanz steht für das Wissen, dass eine Handlung falsch ist, wir sie aber dennoch tun.
Lesen Sie weiter